Generisches, modulunabhaengiges Vier-Augen-Muster (workflow/internal/dualcheck), aktivierbar je Prozesstyp ueber eine Regel-Tabelle, ohne Codeaenderung.
Pruefungen:
Ersteller kann eigene Freigabe nicht zweitbestaetigen -- bestanden (ErrSameAsCreator)
Fehlende Zweitbestaetigung blockiert die Wirkung -- bestanden (effective erst nach 2 unabhaengigen Bestaetigungen)
Aktivierung fuer neuen Prozesstyp ohne Codeaenderung getestet -- bestanden (Rules.Enable/Disable rein datengetrieben)
6/6 Tests real gegen Postgres auf Host 204, go build/vet sauber, kein Merge, kein Deploy.
Generisches, modulunabhaengiges Vier-Augen-Muster (workflow/internal/dualcheck), aktivierbar je Prozesstyp ueber eine Regel-Tabelle, ohne Codeaenderung.
Pruefungen:
1. Ersteller kann eigene Freigabe nicht zweitbestaetigen -- bestanden (ErrSameAsCreator)
2. Fehlende Zweitbestaetigung blockiert die Wirkung -- bestanden (effective erst nach 2 unabhaengigen Bestaetigungen)
3. Aktivierung fuer neuen Prozesstyp ohne Codeaenderung getestet -- bestanden (Rules.Enable/Disable rein datengetrieben)
6/6 Tests real gegen Postgres auf Host 204, go build/vet sauber, kein Merge, kein Deploy.
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patrick
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Volle Merge-Verifikation aller 21 Vorbedingungs-Tickets: neue
internal/e2e-Tests (Tenant-Onboarding-Login-Flow, Cross-Tenant-Isolation)
gegen echte Postgres-Instanz, docs/QA-02-PRUEFPROTOKOLL.md mit
Ticket-zu-Test-Zuordnung. Dabei echten Merge-Konflikt zwischen IAM-12 und
IAM-13 gefunden und behoben (jwk/jwkSet-Typkollision in internal/oidc).
124/124 Tests gruen auf 131.
Voller Merge von RBAC-02/IAM-06/IAM-07/API-03/API-10/API-08/API-09/IAM-10/
IAM-11/IAM-13 plus echte Angriffstests (internal/pentest) gegen SSO/OIDC
(alg=none, Fremdschluessel, Claims-Manipulation, Nonce-Replay), Rate-
Limiting/Lockout im simulierten Mehrinstanz-Betrieb, zentrale Policy-
Durchsetzung (Rechteausweitung, struktureller Guard-Bypass) und Master-
Key-/Tenant-KEK-Rotation. 29/29 Pakete gruen auf 192.168.1.131.
Vier real gefundene Testinfrastruktur-Fehler behoben: reset-test-env.sh
liess tenant_keks (und weitere neuere Registry-Tabellen) beim Reset stehen
(FK-CASCADE loescht nur die Constraint, keine Zeilen); zwei E2E-Tests und
kek_test.go schlossen ihren adminPool per defer VOR ihrer t.Cleanup-
Bereinigung (t.Cleanup laeuft immer nach allen defers); migrate_test.go
hatte ein Testschema ohne die TEN-04-Lifecycle-Spalten. Alle vier Fixes
betreffen ausschliesslich Testcode, kein Produktionscode geaendert.
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Voller Merge von TEN-05/IAM-08/RBAC-05/LIC-04/AUD-04/CFG-04/OPS-02 (SHL-01
bereits Bestandteil) nach feature/qa-09-barrierefreiheits-audit. WCAG-2.1-AA-
Audit ueber alle 7 Core-Frontends (15 Seiten): automatisierte Pruefung
(pa11y/HTML_CodeSniffer WCAG2AA) und automatisiertes Tastatur-Traversal
(Puppeteer) auf 192.168.1.131 durchgefuehrt, Ergebnis nach Fixes 0/15
Verstoesse, 100% Tastaturerreichbarkeit ohne Fallen.
Vier reale WCAG-Verstoesse gefunden und behoben: ungueltiger
autocomplete="username" auf type="email"-Feldern (account, 2 Seiten) sowie
fehlende zugaengliche Namen auf Filter-/Eingabefeldern in audit-log,
lic-admin und tenant-admin (aria-label ergaenzt).
Zusaetzlich ein realer Testinfrastruktur-Fehler in internal/adminapi
gefunden: lichandler_test.go's Cleanup rief `DELETE FROM tenant_licenses
WHERE tenant_id = $1` OHNE das $1-Argument auf (Fehler durch `_, _ =`
verschluckt) - die Tenant-Zeile blieb dadurch ueber eine FK-Constraint
dauerhaft haengen und verfaelschte internal/migrate im vollen Testlauf,
analog zu den in QA-04 gefundenen defer/t.Cleanup-Bugs. Nur Testcode
betroffen.
Ein Restbefund terminiert: echter Bildschirmleser-Durchlauf (NVDA/
VoiceOver) steht mangels grafischer Testumgebung noch aus, Frist vor QA-05
(siehe docs/QA-09-BARRIEREFREIHEITS-AUDIT.md Abschnitt 5).
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Voller Merge der 15 verbleibenden Vorbedingungen (QA-07/QA-08/TEN-08/AUD-02/
API-04/OPS-03/API-06/AUD-05/API-07/LIC-05/OPS-04/OPS-05/OPS-06/IAM-15 plus
QA-03) auf den bereits gemergten Staenden von QA-02/QA-04/QA-09. Konsolidiert
alle sechs vorgelagerten Pruefgates (QA-02/03/04/07/08/09) - widerspruchsfrei,
Akzeptanzkriterium 1 erfuellt.
Echter, substanzieller Befund beim Audit-Log-Stichprobenabgleich (Pruefung
1): internal/policy.Store.Grant/Revoke, Tenant-Lifecycle-Uebergaenge,
Lockout und KEK-Rotation rufen internal/audit.Log.Record nirgends auf - der
zentrale, unveraenderliche Audit-Log (AUD-01/02) existiert und ist getestet,
wird aber von keinem Produktions-Handler tatsaechlich befuellt. Bewusst
NICHT in dieser Kachel behoben (waere Umbau vieler bestehender Pakete,
kein punktueller Fix) - dokumentiert mit Begruendung und Auflage vor QA-06.
Pruefung 2 (Vier-Augen-Gegenlesen) mangels zweiter Person nicht durchgefuehrt,
ebenfalls als Auflage vermerkt. Siehe docs/QA-05-ABNAHME-COMPLIANCE-PRUEFUNG.md.
Zwei reale Testinfrastruktur-Fehler gefunden und behoben (kein Produktions-
code): fehlender PG-Fehlercode 42723 (duplicate_function, AUD-02s
CREATE FUNCTION bei zweiter Migrationsanwendung) in der Toleranzliste der
E2E-/Pentest-Testhelfer; internal/loadtest wiederholte die aus QA-04
bekannte defer-vor-t.Cleanup-Reihenfolge-Fehlerklasse (200 liegen
gebliebene synthetische Tenant-Zeilen verfaelschten internal/migrate).
51/51 Pakete gruen auf 192.168.1.131.
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Schliesst die in QA-05 gefundene Luecke: der zentrale Audit-Log (AUD-01/02)
existierte und war getestet, wurde aber von keinem Produktions-Handler
befuellt. Additive WithAudit(...)-Methode je Store (Konvention aus
lockout.Store.WithPolicy uebernommen, audit==nil bleibt gueltig, kein
Verhaltensbruch fuer bestehende Aufrufer):
- internal/policy.Store.Grant/Revoke -> policy.grant/policy.revoke
- internal/tenant.Registry (Suspend/Reactivate/ScheduleDeletion/
CancelDeletion via transition) -> tenant.transition
- internal/lockout.Store.RecordFailure/Unlock -> auth.login_failed/
auth.account_locked/auth.account_unlocked
- internal/kek.Store.RotateTenantKEK/RotateMasterKey -> kek.tenant_rotated/
kek.master_rotated
Neues Testpaket internal/audit/wiring_test.go: fuer jeden der vier Bereiche
eine reale Aktion ausgefuehrt und per direkter audit_events-Abfrage
nachgewiesen (derselbe Nachweisstil wie der QA-05-Stichprobenabgleich, der
die Luecke fand). Alle bestehenden Tests der vier Pakete bleiben gruen.
51/51 Pakete gruen auf 192.168.1.131.
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DMS-Modul-Grundgerüst als Unterordner im bestehenden nexarch-Monorepo
(dms/), eigenes Go-Modul (gitea.perlbach24.de/scripte/nexarch/dms),
getrennt von Core. App/Worker-Trennung nach paperless-ngx-Vorbild (lange
Aufgaben blockieren nie eine Anfrage): cmd/app (HTTP, /healthz),
cmd/worker (Hintergrund-Dienst-Stub), internal/shared.
golangci-lint (govet/staticcheck/errcheck/unused/ineffassign/gofmt/
goimports) + Makefile-Targets (install/run/lint/fmt/test). Auf
192.168.1.131 verifiziert: build/fmt/lint/test clean, absichtlich
eingefuegter Lint-Verstoss bricht den Build wie gefordert ab (Exit 2),
make run startet App+Worker und /healthz antwortet innerhalb 2s.
Siehe dms/docs/FDN-01-PRUEFPROTOKOLL.md fuer alle Pruefungsergebnisse.
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deploy/install.sh: idempotenter Installer fuer Debian/systemd. Legt
Systembenutzer 'nexarch', Postgres-Rolle+Registry-DB an, baut alle 7
Core-Binaries (cmd/core + *-devserver), wendet Registry-Migrationen an
(nur bei leerer DB), generiert Secrets (Audit-Admin-Token, Ed25519-
Lizenzschluesselpaar) nach /etc/nexarch/core.env (0600), installiert und
startet je Dienst einen systemd-Service.
Tatsaechlich auf 192.168.1.131 ausgefuehrt und verifiziert: alle 7 Dienste
laufen (systemctl active), alle Health-Endpunkte antworten 200. Zweiter
Installer-Lauf bestaetigt Idempotenz (ueberspringt bestehende Rolle/DB/
Secrets/Migrationen, Dienste bleiben durchgehend aktiv).
Hinweis: kein unified Server (siehe QA-05/AUD-06-Befund) - weiterhin 7
getrennte Binaries/Ports, dieser Installer deployt sie so wie sie sind.
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Kern-Entitaeten (Dokument, Datei-Revision, Ordner, Tag, Metadatenfeld) als
tenant-scoped SQL-Migration (Modell C, keine tenant_id-Spalte), FK auf
users(id) aus Core IAM-01 (Auth bleibt vollstaendig in Core). Eigener,
minimaler Migrations-Runner (internal/migrate, kein ORM) mit
schema_migrations-Tracking fuer Idempotenz. Seed-Skript fuer Entwicklung.
Auf 192.168.1.131 verifiziert: Migration auf leerer+bestehender DB,
Rollback stellt Vorzustand wieder her, 4 FK-Negativtests, Seed-Skript
end-to-end gegen frische DB. go.sum committet (Lock-Datei-Lehre aus dem
Ticket). build/vet/lint/test clean.
Siehe dms/docs/FDN-02-PRUEFPROTOKOLL.md fuer alle Pruefungsergebnisse.
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ
Ein Driver-Interface, zwei austauschbare Treiber: LocalDriver (Entwicklung,
Dateisystem, HMAC-signierte URLs) und S3Driver (Produktion, S3-kompatibel
via aws-sdk-go-v2, echte presigned URLs). Pfadschema documents/<id>/
revisions/<id> innerhalb des mandantenspezifischen Buckets. Service
verbindet Driver mit Nutzungsmeldung an Core LIC-05 (HTTPUsageReporter,
Vertrag von internal/resync.Handler nachgebildet, DMS kann Cores internal/-
Pakete als eigenes Modul nicht importieren).
Auf 192.168.1.131 verifiziert, S3-Treiber gegen echtes lokal installiertes
MinIO (kein Mock): Round-Trip beide Treiber, abgelaufene presigned URL real
mit 403 abgewiesen (manuell zusaetzlich zum Unit-Test verifiziert), klare
ErrNotFound bei fehlendem Objekt beide Treiber, Nutzungsmeldung mit
korrektem Tenant/Metrik/Delta bei Put/Delete.
Befund dokumentiert: Cores internal/resync.Handler (Gegenstelle fuer die
Nutzungsmeldung) ist noch in keinem cmd/*/main.go verdrahtet (dieselbe
Fehlerklasse wie QA-05/AUD-06) - HTTPUsageReporter daher gegen den
dokumentierten Vertrag getestet, nicht gegen eine laufende Core-Instanz.
Siehe dms/docs/FDN-03-PRUEFPROTOKOLL.md.
golangci-lint auf v2.1.6 aktualisiert (v1.63.4 konnte go1.24-Zielstand
nicht linten), .golangci.yml auf v2-Konfigurationsformat migriert.
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ
checksum_sha256 (FDN-02) wird von keinem Schreibpfad in FDN-03 befuellt.
Nachgetragen als AC/Pruefung in DOC-01 (Upload-API), Voraussetzung fuer
Archive BAK-08 (neues Ticket: Checksum-basierte Objekt-Integritaetspruefung
fuer extern eingebundenes, nicht selbst ueberwachtes Kunden-S3-Storage).
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ
Postgres-Jobqueue (processing_jobs, FOR UPDATE SKIP LOCKED), In-Prozess-
Worker-Goroutinen, kein Redis/AMQP. Enqueue mit Idempotency-Key-Dedup,
Dequeue mit Stale-Lock-Wiedervorlage (Absturzsicherheit), Fail mit
arithmetischem Backoff und Dead-Letter-Queue nach erschoepften Versuchen,
RequeueDeadLetter fuer manuelle Wiederholung.
Auf 192.168.1.131 verifiziert: Absturz-Wiedervorlage (Job von einem
"abgestuerzten" Worker nie completed/failed, zweiter Worker holt ihn nach
Ablauf der Sperre erneut), Idempotenz bei Doppelzustellung (gleicher
idempotency_key erzeugt nur 1 Zeile), DLQ-Eintrag manuell wiederholbar.
Vier reale Fehler beim Testen gefunden und behoben: zwei pgx-Typinferenz-
Bugs im SQL-Parameterhandling (toter workerID-Parameter ohne Referenz in
der Query; untypisiertes any statt []string fuer den ::text[]-Cast), sowie
zwei Testinfrastruktur-Bugs (dms_tenant_test sammelte schema_migrations-
Zustand ueber Sitzungen hinweg an, jobqueue-Testfixture raeumte
processing_jobs nicht auf) - neues scripts/reset-test-env.sh + make check
(-p 1) analog Core behoben.
Siehe dms/docs/FDN-04-PRUEFPROTOKOLL.md fuer alle Pruefungsergebnisse.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ
Envelope-Encryption: DEK (32 Byte) frisch je Objekt, AES-256-GCM fuer
Objektinhalt, DEK selbst mit Tenant-KEK verpackt (WrapDEK/UnwrapDEK). KEK
kommt ausschliesslich ueber HTTPKEKProvider von Core API-10
(internal/kek.Handler.TenantKEKHandler-Vertrag, Service-Credential-
authentifiziert), wird nie persistiert - jeder Seal/Open-Aufruf bezieht ihn
frisch. RewrapDEK fuer KEK-Rotation ohne Neuverschluesselung der Objekte
(nur der DEK-Wrapper wird neu verpackt, Chiffretext bleibt unveraendert).
Auf 192.168.1.131 verifiziert: Round-Trip Encrypt/Decrypt, manipulierter
Chiffretext UND falscher Schluessel werden beide ueber GCM-Auth-Tag
abgelehnt, KEK-Rotation real getestet (RewrapDEK, altes Objekt danach mit
neuem KEK weiterhin lesbar, alter KEK funktioniert nicht mehr).
Befund dokumentiert: Cores internal/kek.Handler (Gegenstelle fuer den
KEK-Bezug) ist noch in keinem cmd/*/main.go verdrahtet, dieselbe
Fehlerklasse wie FDN-03/QA-05/AUD-06. HTTPKEKProvider daher gegen den
dokumentierten Vertrag getestet, nicht gegen eine laufende Core-Instanz.
Siehe dms/docs/FDN-09-PRUEFPROTOKOLL.md.
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ
Fortsetzbarer Server-seitiger Upload: upload_sessions (bytes_received,
GREATEST-Update verhindert Rueckschritt bei erneut zugestellten Chunks),
Staging via os.File.WriteAt (beliebige Chunk-Reihenfolge/-Wiederholung),
MIME-/Groessen-Validierung vor jedem Byte. Complete() liest Klartext einmal
via io.TeeReader fuer SHA-256 UND Verschluesselung gleichzeitig (Reihenfolge
Hash->verschluesseln->ablegen eingehalten), legt Dokument+Revision
transaktional an (neue Spalte file_revisions.wrapped_dek fuer FDN-09).
Auf 192.168.1.131 verifiziert: Resume nach simuliertem Abbruch bei 50%
liefert identische Endpruefsumme, 20 parallele Uploads ohne Kollision/
Datenverlust, Pruefsumme entspricht exakt dem Klartext, transaktionale
Dokument+Revision-Anlage bestaetigt.
Reale Skalierungs-Einschraenkung gefunden: echter 1-GiB-Durchlauf endete
mit OOM (4GB-RAM-Testhost ohne Swap, FDN-03/FDN-09 puffern vollstaendig im
Speicher statt zu streamen). Auf 300 MiB reduziert vollstaendig verifiziert
(Upload/Verschluesselung/Ablage/Checksumme/Entschluesselungs-Round-Trip
alles exakt) - Ressourcen-, keine Korrektheitsfrage, dokumentiert als
Folgeticket-Kandidat statt stillschweigend uebergangen.
Siehe dms/docs/DOC-01-PRUEFPROTOKOLL.md fuer alle Pruefungsergebnisse.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ
Neues Modul-Verzeichnis code/archive/ (Monorepo-Muster wie code/dms/).
PostgreSQL-17-natives inkrementelles Backup (pg_basebackup --incremental,
WAL-Summarization) statt WAL-Archiving, um den geteilten Testhost ohne
Neustart umzustellen (summarize_wal=on per pg_reload_conf). Rolle
nexarch_backup mit REPLICATION-Attribut angelegt.
internal/backup: FullBackup/IncrementalBackup (pg_basebackup-Wrapper),
Verify (vollstaendiges Lesen von base.tar.gz, gzip+tar, nicht nur Header),
Rotate/ListGenerations (generationsbasiert, aeltere zuerst entfernt).
cmd/backup-cli fuer systemd-Timer-Aufruf (deploy/systemd/
nexarch-archive-backup-*.timer, taeglich/stuendlich/taeglich).
Auf 192.168.1.131 verifiziert: 4/4 Tests gegen echte Postgres-17-Instanz
(kein Mock) - inkrementelle Sicherung real kleiner als Vollsicherung,
Verifikation erkennt absichtlich beschaedigte Datei, Rotation entfernt nur
die aeltesten Generationen. Zusaetzlich ECHT verdrahtet: backup-cli gebaut,
3 systemd-Timer installiert+aktiviert, jeder der drei Dienste einmal ueber
systemctl start end-to-end ausgeloest (status=0/SUCCESS je Dienst) - nicht
nur go test, sondern der reale Automatisierungspfad selbst geprueft.
Siehe archive/docs/BAK-01-PRUEFPROTOKOLL.md fuer alle Pruefungsergebnisse.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ
restic statt Eigenbau (Content-defined Chunking fuer Dedup, verschluesseltes
Repository ab Werk, geprueftes Tooling). internal/objectbackup wrapt
restic init/backup/check/forget ueber os/exec, cmd/objectbackup-cli fuer
systemd-Timer (stuendliche Sicherung, woechentliche Vollstaendigkeitspruefung,
taegliche Rotation).
Auf 192.168.1.131 real verifiziert (kein Mock): zweiter Lauf gegen
unveraenderten Bestand ueberraegt nichts (files_new=0), zwei identische
Dateien erzeugen nachweislich nur 1 data_blob (echter Dedup-Nachweis),
absichtlich gekipptes Byte in einer Pack-Datei wird von check --read-data
zuverlaessig erkannt. Echt verdrahtet: 3 systemd-Timer installiert+
aktiviert, jeder Dienst einmal end-to-end via systemctl start ausgeloest.
Im selben Rutsch BAK-01-Fund korrigiert: NEXARCH_BACKUP_DIR zeigte auf
/var/backups/nexarch (Root-Dateisystem, kein Dataset) statt auf das
persistente ZFS-Dataset /var/nexarch-archiv - korrigiert, erneut ausgeloest,
landet nachweislich am richtigen Ort. objectbackup-cli-Repository liegt von
Anfang an korrekt dort.
Siehe archive/docs/BAK-02-PRUEFPROTOKOLL.md fuer alle Pruefungsergebnisse.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ
Deterministischer Abgleich zwischen DMS file_revisions und
Objekt-Storage-Verzeichnis, existenz-only (keine Inhaltspruefung,
saubere Abgrenzung zu BAK-08). Report sortiert nach storage_key fuer
stabile Weiterverarbeitung durch BAK-08. Systemd-Timer taeglich,
real auf 192.168.1.131 verdrahtet und ausgeloest.
Report enthielt bisher nur Abweichungen. BAK-08 braucht eine
deterministisch sortierte Liste bestaetigt existierender Objekte als
Stichprobengrundlage, nicht nur "keine Abweichung". Ergaenzt vor
BAK-08-Start, real neu getestet (9/9) und auf 131 erneut ausgeloest.
internal/restore: Atomarer Restore ueber Temp-Verzeichnis + Rename,
nicht-leeres Ziel ohne -force bricht VOR jeder Beruehrung ab, JSONL-
Protokoll jedes Laufs. Drei reale Defekte beim Bau gefunden und behoben:
pg_combinebackup braucht Plain- statt Tar-Format (Extraktionsschritt
ergaenzt), pg_wal.tar.gz wurde nie verifiziert/wiederhergestellt (BAK-01s
Verify jetzt erweitert), Go-exec haengt bei pg_ctl start wegen vererbter
Pipes (Testfix: echte Logdatei statt CombinedOutput). Beide Restore-Pfade
real auf 131 ueber restore-cli nachgewiesen, inkl. echtem Postgres-Start
aus wiederhergestelltem Verzeichnis.
internal/restoretest wiederholt BAK-03s eigene Pruefdiskt als
Produktcode: echter Restore der neuesten Sicherung, echter Kurzstart
einer isolierten Postgres-Instanz, echte SELECT-1-Abfrage; Objekt-Seite
echter restic-Restore + Inhaltspruefung. JSONL-Historie (append-only),
sichtbare Warnung ueber denselben OPS-05-Pull-Weg wie BAK-08, eigenes
/metrics-Modul (archive-restoretest). Zwei reale Defekte gefunden und
behoben: Unix-Socket-Pfadlaenge unter tief verschachtelten Testpfaden,
restic-stderr-Vermischung beim JSON-Parsen unter dem Dienstnutzer.
Real auf 131 verdrahtet und ausgeloest (beide Testarten erfolgreich,
End-zu-Ende ueber OPS-03 bestaetigt).
internal/tenantbackup: datenbank-scharfes pg_dump/pg_restore statt
BAK-01s Cluster-weitem pg_basebackup - bei Modell C (TEN-01, physisch
isolierte DB je Mandant) wuerde ein Cluster-Restore zwangslaeufig ALLE
Mandanten ueberschreiben. Objekt-Seite nutzt BAK-02 direkt (Mandanten
haben eigene Buckets/Pfad-Roots). Eigene Postgres-Rolle
nexarch_tenantbackup (CREATEDB, kein Superuser, getrennt von
nexarch_backup). Zwei-Tenant-Isolation real in beide Richtungen
bewiesen (Markerwert-Nachweis), JSONL-Protokoll fuer Sicherung UND
Restore. Realer End-zu-Ende-Lauf ueber tenantbackup-cli auf 131.
internal/backup.PruneTiered: reine GFS-Funktion (Tag/Woche/Monat) fuer
Datenbank-Generationen, behaelt strukturell immer die neueste Generation
(Sicherheitsnetz gegen Legal-Hold-Kollision). internal/objectbackup.
PruneTiered: duenner Wrapper um restics native --keep-daily/-weekly/
-monthly-Staffelung. Beide CLIs nutzen die Staffelung, wenn konfiguriert,
bleiben sonst abwaertskompatibel zur flachen "letzte N"-Regel. Real
gegen zeitversetzt erzeugte restic-Snapshots getestet (Fund: restics
--time-Flag erwartet eigenes Format, nicht RFC3339), Pruning-Sicherheit
nach dem Loeschen alter Snapshots ueber vollstaendigen Restore +
restic check --read-data bewiesen. Beide Rotationswege real ueber
systemd auf 131 ausgeloest.
Nutzerfrage: DB- und Objekt-Rotation laufen unabhaengig, kein Test/
Invariant stellt sicher, dass aeltester erreichbarer Snapshot und
aelteste erreichbare DB-Generation zeitlich zusammenpassen. Aktuell
identische keep-Werte sind Zufall, kein erzwungenes Verhalten - als
Folgepunkt dokumentiert, nicht Teil des Tickets.
Realer Restore-Testlauf (DB+Objekt) und Reconciliation frisch auf 131
ausgeloest, beide sauber (kein Fund). Fuenf offene Restrisiken
schriftlich benannt (Rotations-Kohaerenz, BAK-04-Rollenrechte fuer
produktive Mandanten, Storage-Provider-Grenze aus BAK-08, Core
FDN-03/FDN-09-Wiring-Luecke, leerer Testbestand). Unterschrift steht
aus - kann nicht durch das System selbst erfolgen.
internal/retention: object_type/object_reference als reine Textfelder
(Adapter-Muster, keine Fremdschluessel auf DMS-/Mail-Tabellen).
Aufbewahrungsklassen-Zuordnung historisiert (jede Zuordnung eigene,
unveraenderliche Zeile). Migration real vorwaerts+rueckwaerts gegen
die tatsaechlichen .sql-Dateien getestet, Mandantentrennung gegen
echtes zweites Tenant-DB bewiesen. Grundlage fuer RET-05 (Adapter-
Interface) und RET-02.
internal/moduleadapter: Registrierungs-API + Rueckruf-Ausloeser fuer
DMS/Mail, bewusst NUR Archives eigene Seite - keine Modul-Empfaenger-
Implementierung (Nutzervorgabe: Interface zuerst festlegen, damit
DMS/Mail spaeter nicht gegen ein sich noch aenderndes Interface bauen).
Register ist ON-CONFLICT-DO-NOTHING (erneute Registrierung aendert nie
bestehende callback_url), NotifyDestruction echter HTTP-POST mit festem
DestructionNotice-Vertrag. Idempotenz sowohl auf Go- als auch HTTP-
Ebene bewiesen, Rueckruf gegen echten Testendpunkt verifiziert.
Vor Board-Flip bemerkt: Akzeptanzkriterium 1 fordert Objekttyp MIT
Aufbewahrungsklasse UND Rueckruf-Adresse, retention_class fehlte im
ersten Entwurf komplett. Migration, Registration-Struct, Register,
ListRegistrations und RegisterHandler ergaenzt, Tests angepasst
(Idempotenz jetzt auch fuer retention_class geprueft, nicht nur
callback_url). Real auf 131 gedroppt und neu angewendet.
internal/retentionengine: Frist je Aufbewahrungsklasse als natives
Postgres-INTERVAL, Stichtagsberechnung an Postgres delegiert statt
eigener Kalenderrechnung (Schaltjahr/Monatsende-Referenzwerte real
verifiziert: 2024-02-29+1y=2025-02-28, 2026-01-31+1mo=2026-02-28).
Periodischer Job (ListExpiringObjects) beschraenkt sich per DISTINCT ON
auf die juengste Klassenzuordnung je Objekt - sonst wuerden Objekte mit
mehrfach geaenderter Klasse (RET-01-Historisierung) doppelt auftauchen,
real mit einem Zwei-Zuordnungen-Testobjekt bewiesen. Scope bewusst eng
gehalten: keine RET-05-Anbindung, keine Vernichtungslogik - das ist
Ticket-Scope, dependsOn ist nur RET-01.
Board-Entscheidung: Backend-API zuerst, echtes Next.js-Frontend als
separates Folgeticket - vermeidet Pseudo-Frontend-Protokoll.
internal/retentionapi: 4 Endpunkte (anlegen/aendern, deaktivieren,
liste, vorschau), Vorschau nutzt dieselbe ListExpiringObjects-Funktion
wie RET-02s periodischer Job (keine Doppel-Implementierung).
RequireRole ist AUSDRUECKLICH kein RBAC-02-Ersatz, sondern ein
dokumentiertes Provisorium (Header-Check) - RBAC-02 ist reiner
Core-interner Go-Code ohne HTTP-Schnittstelle fuer andere Module,
derselbe Befund wie FDN-03/FDN-09. Provisorium real getestet inkl.
Negativfall (403 ohne/mit falscher Rolle). retention_class_rules um
active-Flag erweitert (deaktivieren ohne Historienverlust). Real auf
131 deployed und per curl end-to-end verifiziert.
internal/policyapi: POST /authorize wrapt policy.Enforcer.Authorize
(RBAC-02) fuer physisch getrennte Module (DMS, Mail, Archive) - reiner
Wrapper, keine zweite Autorisierungslogik, 100 Stichproben beweisen
Uebereinstimmung mit dem direkten Enforcer-Aufruf. Service-Auth ueber
schlanken, timing-safe verglichenen Token statt moduleregistrys
schwererem Credential-System (unnoetige internal/flag-Abhaengigkeit,
nie mit internal/policy gemergt). Ersetzt spaeter das dokumentierte
RET-06-API-Provisorium (Archive, eigenes Folgeticket). Reale
Rechtevergabe-Luecke auf policy_rules gefunden und behoben (Tabelle
von frueherem Testlauf unter anderem Owner). Real auf 131 deployed,
beide Pfade (Allow/Deny) per curl end-to-end verifiziert.
nexarch_core-Rechte auf policy_rules/policy_rule_changes real ueber
information_schema.role_table_grants verifiziert (dauerhaft, nicht von
postgres-Eigentuemerschaft abhaengig). Push zu Gitea zum Commit-
Zeitpunkt durch externen Netzwerkausfall (TCP 443/80 auf
gitea.perlbach24.de nicht erreichbar) blockiert, kein Code-Fehler -
Board-Status bleibt bis zum tatsaechlichen Push auf Backlog.
- internal/rbacclient: HTTP-Client fuer Core RBAC-06 (POST /authorize)
- retentionapi.RequireRole (Header-Provisorium) ersetzt durch
RequireRBAC, echter Aufruf gegen RBAC-06, fail-closed bei Fehlern
- Mount nimmt jetzt rbacclient.Client entgegen
- alle bestehenden RET-06-API-Tests weiterhin gruen
- neue Tests: verweigerte Rolle (403 gegen echte RBAC-06-Antwort),
erlaubte Rolle (200), RBAC-06 nicht erreichbar -> fail-closed (403)
- real deployed auf 131, end-zu-ende per curl nachgewiesen (403/403/200/403)
Pruefungen siehe archive/docs/RET-08-PRUEFPROTOKOLL.md
- internal/notifyapi.Mount (POST /notify/enqueue), reiner Wrapper um
notifyprefs.EnqueueIfAllowed (CFG-04)
- Reuse von internal/policyapi.RequireServiceToken (RBAC-06), kein
neues Provisorium, eigener Service-Token pro Endpunkt
- Tests: 401 ohne Token, Aequivalenz HTTP vs. direkter Aufruf
(aktiviert/deaktiviert), realer Fremd-Modul-Client mit echter
notification_jobs-Zeile
- real deployed auf 131 (notify-api, Port 8094), Grant-Nachverfolgung
fuer nexarch_core auf notification_preferences/notification_jobs,
end-zu-ende per curl nachgewiesen (401, job_id+skipped:false)
Pruefungen siehe docs/CFG-05-PRUEFPROTOKOLL.md
- archive/cmd/moduleadapter-api: startet den fertigen RET-05
RegisterHandler als eigenstaendigen HTTP-Dienst, Port 8095
- reines Wiring, kein Diff an internal/moduleadapter/ (verifiziert)
- real deployed auf 131, end-zu-ende per curl: Registrierung +
Idempotenz-Nachweis (widerspruechliche zweite Werte werden ignoriert,
urspruengliche Registrierung bleibt bestehen)
Pruefungen siehe archive/docs/RET-09-PRUEFPROTOKOLL.md
- archive/internal/retentionapi.CORS: erlaubt genau einen konfigurierten
Origin (kein Wildcard), beantwortet OPTIONS-Preflights direkt
- cmd/retention-api: neue Pflicht-Env NEXARCH_RETENTION_CORS_ALLOWED_ORIGIN,
mux mit CORS umschlossen
- gefunden durch Sichtpruefung des laufenden RET-06-Frontends: curl
umgeht CORS, ein echter Browser haette den Fetch blockiert - weder
Go- noch Vitest-Tests konnten das strukturell erfassen
- 3 Tests: erlaubter Origin bekommt Header, Preflight korrekt
beantwortet, fremder Origin bekommt keinen Header
- real deployed auf 131, genau der bei der Sichtpruefung fehlgeschlagene
Aufruf (Origin http://127.0.0.1:3099) liefert jetzt 200 mit korrektem
Access-Control-Allow-Origin
Pruefungen siehe archive/docs/RET-10-PRUEFPROTOKOLL.md
- archive/internal/wormstore.Store: Put schreibt einmalig (chmod 0400
danach, ErrAlreadyExists bei Ueberschreibversuch inkl. DB-seitiger
Sperre gegen Wettlaufsituationen), GetVerified prueft SHA-256 bei
jedem Zugriff, KEINE Delete-Funktion (strukturelle API-Grenze)
- migrations/0007_worm_objects: append-only Metadatentabelle
- AC2/Pruefung 3 vor Umsetzung praezisiert: Schutz ueber Go-API,
kein absoluter Schutz gegen root (Nutzerentscheidung: kein chattr +i,
nicht portabel/nicht ehrlich als absolut behauptbar)
- Reflection-Test beweist strukturell: keine Loesch-Methode vorhanden
- zusaetzlich echter Nachweis auf 131 als Nicht-Root-Betriebsnutzer
(sudo -u nexarch): direkter Ueberschreibversuch scheitert real,
Automatiktest selbst laeuft als root und uebersprang diesen Teil
bewusst
Pruefungen siehe archive/docs/RET-04-PRUEFPROTOKOLL.md
- cmd/rbac-admin-api: startet internal/rbac.Handler (RBAC-05), hinter
auth.RequireAuth mit demselben JWT-Secret wie IAM-16 (account-api)
- reines Wiring, kein Diff an internal/rbac/ (verifiziert)
- real deployed auf 131, cross-service-Session real bewiesen: Login
gegen account-api (Port 8099), dasselbe Session-Cookie gegen
rbac-admin-api (Port 8100) verwendet -> echte Rollenliste, ohne
Cookie -> 401
- Migrationen (role_assignments/groups) real auf tenant_acme
angewendet, reale Grant-Luecke behoben und verifiziert
- Bootstrap-Erkenntnis dokumentiert: ListRoles selbst verlangt bereits
eine Rolle mit PermManageUsers, Testnutzer daher mit direkter
DB-Bootstrap-Rolle angelegt (wie Ersteinrichtung)
Pruefungen siehe docs/RBAC-07-PRUEFPROTOKOLL.md
- cmd/notifyprefs-api: startet internal/notifyprefs.Handler (CFG-04),
hinter auth.RequireAuth mit demselben JWT-Secret wie IAM-16
- reines Wiring, kein Diff an internal/notifyprefs/ (verifiziert)
- real deployed auf 131, cross-service-Session real bewiesen: Login
gegen account-api, dasselbe Cookie gegen notifyprefs-api verwendet ->
echtes Setzen und Lesen einer Praeferenz, ohne Cookie -> 401
- nutzt dieselbe nexarch_registry-DB wie CFG-05, Grants bereits
vorhanden
Pruefungen siehe docs/CFG-06-PRUEFPROTOKOLL.md
- mail/go.mod: erstes eigenstaendiges Go-Modul fuer NEXARCH Mail
- mail/docs/TESTSTRATEGIE-MAIL.md: Testpyramide (Unit/Integration/
Protokoll-Zustandsmaschinen/E2E/Vertragstests), Pflichttest-Merge-Gate,
Bug-Tracking-Konvention (Gitea-Issues), analog Core QA-01
- mail/internal/example: ein reales, kleines Beispiel (Adress-
Normalisierung) mit je einem Test pro Testart (Unit/Integration/E2E),
6 Tests real bestanden
- mail/internal/pflichttestgate + cmd/pflichttestgate: Merge-Gate-CLI,
echter End-zu-Ende-Beweis (Binary lehnt Verstoss ab, akzeptiert
begleiteten Test), .gitea/workflows/mail-pflichttest-gate.yml
- Ehrlich dokumentiert: kein Gitea-API-Token verfuegbar, daher kein
echter Issue angelegt - Bug-Tracking-Vorgehen stattdessen anhand
eines realen, bereits dokumentierten Befunds (RET-10) durchgespielt,
als offener Punkt vermerkt
- Gegenlesen durch zweite Person (Nutzer) noch ausstehend
Pruefungen siehe mail/docs/TESTSTRATEGIE-MAIL.md
- mail/internal/storage: LocalDriver/S3Driver (bewaehrtes Muster aus
DMS FDN-03, bewusste Neuimplementierung - Mail kann DMS nicht
importieren), ObjectKey mit festem Pfadschema
- Service.Put/GetVerified: Pruefsummenverifikation AN DIESER SCHICHT
(Erweiterung gegenueber FDN-03) - SHA-256-Sidecar, sofortige
Ruecklese-Verifikation beim Schreiben, Erkennung manipulierter
Objekte beim Lesen
- HTTPUsageReporter: meldet an Core API-11 (resync-api/LIC-05),
identisches Muster wie DMS FDN-03
- 4 Tests real bestanden: byteidentischer Read-back, manipuliertes
Objekt erkannt, Lasttest (500 Objekte, 105.8us/Objekt), Nutzungsmeldung
bei Schreiben+Loeschen
- zusaetzlich echter End-zu-Ende-Beweis gegen den laufenden
nexarch-resync-api.service: reales Service-Credential provisioniert,
Put->GetVerified->Delete komplett durchlaufen, usage_counters zeigt
reales +29/-29-Delta (beide Meldungen real angewendet)
Pruefungen siehe mail/docs/ARC-01-PRUEFPROTOKOLL.md
- cmd/kek-api: startet internal/kek.Handler.TenantKEKHandler (API-10),
tenantResolverAdapter bildet tenant.Registry.GetBySlug auf
kek.TenantResolver ab (nur Signatur-Anpassung)
- reines Wiring, kein Diff an internal/kek|moduleregistry|tenant
(verifiziert)
- real deployed auf 131, end-zu-ende bewiesen: echtes Modul
registriert+provisioniert, echter Tenant-KEK erzeugt, curl gegen
laufenden Dienst liefert exakt denselben KEK zurueck (byte-fuer-byte
verglichen), falsches Credential -> 403
- reale Grant-Luecke gefunden und behoben (nexarch_core auf
tenant_keks), verifiziert
Pruefungen siehe docs/API-12-PRUEFPROTOKOLL.md
- mail/internal/crypto: Envelope-Encryption (AES-256-GCM), DEK pro
Objekt, HTTPKEKProvider bezieht Tenant-KEK ueber Core API-12 -
bewaehrtes Muster aus DMS FDN-09, Neuimplementierung (Mail kann DMS
nicht importieren)
- mail/internal/encstorage: verbindet ARC-01 (storage.Service) mit
ARC-02 (crypto.Service) OHNE eines der beiden zu aendern (kein Diff
an mail/internal/storage/) - Put verschluesselt vor dem Schreiben,
GetDecrypted nutzt ARC-01s Pruefsummenverifikation mit
- 3 Tests real bestanden: Rohspeicher ohne Schluessel unlesbar,
falscher Mandantenschluessel abgelehnt (ErrDecryptFailed), Performance
(50x64KiB-Objekte in 910us/Objekt)
- zusaetzlich echter End-zu-Ende-Beweis gegen den laufenden
nexarch-kek-api.service (API-12): vollstaendiger Put->GetDecrypted-
Roundtrip ueber echten HTTP-KEK-Bezug, nicht-existenter Tenant real
abgelehnt (404)
- offener Punkt ehrlich vermerkt: internal/crypto/internal/encstorage
fehlen noch in QA-01s Pflichttest-Gate-Pfadmustern
Pruefungen siehe mail/docs/ARC-02-PRUEFPROTOKOLL.md
- mail/internal/dedup/hash.go: HashAndBuffer, SHA-256 auf Klartext VOR
Verschluesselung (ARC-02), liefert erneut lesbaren Reader zurueck.
- mail/internal/dedup/store.go: Store (Postgres, tenant_slug fest im
Primaerschluessel gebunden), Register: Duplikat referenziert Original
statt redundant zu speichern.
- Alle 3 Pflichtpruefungen real bestanden (siehe
mail/docs/ARC-03-PRUEFPROTOKOLL.md): Duplikat aus zwei Quellen
erkannt, zwei Mandanten mit identischem Inhalt nicht verknuepft,
knapp unterschiedliche Nachricht korrekt nicht erkannt.
- Kein Umbau: internal/storage, internal/crypto, internal/encstorage
unveraendert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Indexierungs-Worker, der neu archivierte Mails asynchron in den
Manticore-Index (SRC-01) einpflegt und Löschungen nachzieht.
- indexworker/queue.go: Postgres-Jobqueue (mail_index_jobs), FOR UPDATE
SKIP LOCKED, Stale-Lock-Wiedervorlage bei Worker-Absturz, arithmetischer
Backoff bei Fail (kein String-Concat für Intervalle) — Konvention aus
dms/internal/jobqueue (FDN-04), hier bewusst ohne DLQ (nicht Bestandteil
der Akzeptanzkriterien dieser Kachel).
- indexworker/worker.go: RunOnce verarbeitet index-/delete-Jobs über
search.Client.
- search: minimale Erweiterung um Client.Delete und deterministisches
DocumentID(tenantSlug, messageID), damit Index/Delete für dieselbe Mail
immer dasselbe Dokument treffen.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/SRC-02-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestDequeue_WorkerCrashMidRunLosesNoJob: simulierter Worker-Absturz,
Job wird nach Ablauf der Stale-Lock-Frist real erneut zugestellt.
2. TestDeleteJob_RemovesMailFromSearchResults: Lösch-Job entfernt Mail
nachweislich aus Suchtreffern.
3. TestConsistency_DatabaseAndIndexMatchOnSample: DB-Job-Status und
Index-Inhalt stichprobenartig real abgeglichen.
Zusätzlich TestIndexJob_MakesMailSearchable für Akzeptanzkriterium 1.
Kein Umbau: storage/crypto/encstorage/dedup unverändert, bestehendes
SRC-01-Verhalten unverändert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ
Such-Oberfläche (Next.js/React/TS) mit Live-Trefferliste und Hervorhebung
der Suchbegriffe im Kontext (Snippet), auf web/shl (SHL-01) aufbauend.
- app/api/search/route.ts: schlanke Backend-for-Frontend-Route gegen
dieselbe Manticore-Instanz wie mail/internal/search (SRC-01/SRC-03),
fordert Highlights mit eigenen Markern statt HTML an.
- lib/highlight.ts: zerlegt markierten Snippet-Text in reine
Textsegmente, kein dangerouslySetInnerHTML — Mailinhalte werden nie
als HTML interpretiert.
- app/page.tsx: Sucheingabe, Trefferliste mit <mark>-Hervorhebung,
verständlicher Hinweis bei leerem Ergebnis.
- app/mail/[messageId]/page.tsx: öffnet mit Anker #fundstelle und
hervorgehobenem Snippet (voller Mail-Inhaltsabruf folgt mit INT-01).
- lib/contrast.ts: reale WCAG-2.1-Kontrastberechnung.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/SRC-04-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. Manueller Test gegen echten next start + live Manticore auf
192.168.1.131: Hervorhebung real bestätigt.
2. lib/highlightColors.test.ts: echte WCAG-Berechnung, Hell 14,29:1,
Dunkel 6,43:1 (>= 4.5:1 AA).
3. Sonderzeichen-Anfrage real gegen laufenden Server: 200 OK, kein
Absturz; zusätzlich automatisiert gegen Skript-Tags/Unicode.
Kein Umbau: mail/internal/*, web/shl, web/retention-admin unverändert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ
Facetten- und Filter-API für Suche (Absender, Zeitraum, Postfach,
Anhangstyp, Tag), mandantengetrennt, mit UND-Verknüpfung mehrerer Filter.
- migrations/0002..0005: vier nummerierte ALTER-Migrationen für die neuen
Facettenfelder (Manticore erlaubt nur eine Spalte je ALTER-Anweisung),
EnsureSchema wendet sie idempotent nach.
- fields.go: FacetFields-Whitelist, einzige zulässige Facettendimensionen.
- facets.go: Client.Facets nutzt Manticores strukturierte aggs.terms/
aggs.range-API, kein dynamischer SQL-Klauselbau. Filter kombinieren als
zusätzliche equals-Klauseln in derselben bool.must-Liste wie der
Tenant-Filter. Zeitraum-Facette über feste Buckets via aggs.range.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/SRC-05-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestFacets_CountsMatchActualHits: Facettenzahlen stimmen real mit der
tatsächlichen Treffermenge überein.
2. TestFacets_ThreeFiltersCombineWithAND: 3 kombinierte Filter schränken
4 Dokumente real auf genau 1 verbleibenden Treffer ein.
3. TestFacets_TenantSeparation: Facetten eines Mandanten enthalten real
keine Werte eines anderen.
Kein Umbau: Search/Delete/Index-Verhalten aus SRC-01/SRC-03 unverändert,
dedup/indexworker/storage/crypto/encstorage unverändert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ
Werkzeug für vollständigen Suchindex-Neuaufbau: neue Tabelle anlegen,
Dokumente aus der lebenden Tabelle kopieren, Trefferzahlen verifizieren,
erst dann per Manticore RENAME atomar umschalten.
- reindex.go: Reindexer.Rebuild mit Fortschritts-Callback, Cursor-
Paginierung über id, strukturierte JSON-API (kein dynamischer
SQL-Klauselbau). Bei Fehler vor dem Umschalten bleibt die lebende
Tabelle unverändert, Zwischentabelle wird entfernt.
- Manticore-Verhalten entdeckt: frisch eingefügte Dokumente einer neuen
RT-Tabelle sind für match_all-Zählungen erst nach FLUSH RAMCHUNK
zuverlässig sichtbar — vor der Konsistenzprüfung eingebaut.
- Plattformgrenze entdeckt: kein atomares Mehrfach-RENAME in Manticore,
Sub-Millisekunden-Fenster zwischen den zwei nötigen Einzel-RENAMEs.
Client.Search bekam einen begrenzten Retry auf "unknown local table".
- Nebenbei echten latenten Bug in Search behoben: ohne explizites limit
begrenzte Manticore Ergebnisse standardmäßig auf 20 Treffer, unbemerkt
seit SRC-01 (bisherige Tests prüften nur Vorhandensein, nie Gesamtzahl).
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/SRC-09-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestRebuild_SearchKeepsWorkingDuringReindex: 0 fehlgeschlagene Suchen
während parallelem Reindex.
2. TestRebuild_AbortedReindexLeavesNoInconsistentState: abgebrochener
Kontext hinterlässt real weder Datenverlust noch verwaiste Tabellen.
3. TestRebuild_SampleComparisonMatchesOldAndNewIndex: Stichproben vor/
nach Reindex real identisch.
Kein Umbau: Index/Delete/Facets-Verhalten sonst unverändert,
dedup/indexworker/storage/crypto/encstorage unverändert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ
Tenant-KEK-Rotation ohne Neuverschlüsselung des Archivbestands
(Envelope-Encryption bleibt aus ARC-02 unverändert, Objekt-DEKs werden
nicht angefasst).
Core (API-10, RotateTenantKEK) ersetzt den Tenant-KEK durch einen neuen
Wert und hält keine Historie vor — TenantKEKHandler liefert immer nur den
aktuellen Schlüssel. Damit Mail Altbestand nach einer Rotation weiterhin
lesen kann, versioniert Mail selbst jeden bezogenen Tenant-KEK:
- crypto/kekversions.go: KEKVersionStore, lokal verschlüsselt mit
eigenem Wrap-Schlüssel (nur über Umgebungsvariable), erkennt Rotation
automatisch (RecordIfNew), erlaubt gezieltes Sperren einer Version
(Revoke).
- crypto/service.go: Service.WithVersionStore (optional, Open bleibt für
Rückwärtskompatibilität unverändert), Seal zeichnet die verwendete
KEK-Version auf, neue Methode OpenAtVersion liest mit historischer
statt aktueller Version.
- encstorage.go: neuer .dek.version-Sidecar (gleiches Muster wie der
bestehende .dek-Sidecar), GetDecrypted nutzt OpenAtVersion; fehlender
Sidecar (Altobjekte vor ARC-08) fällt auf Version 0 zurück, identisches
Verhalten wie vorher.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/ARC-08-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestRotation_OldArchiveStaysReadableAfterMasterKeyRotation: Altbestand
nach realer Rotation weiterhin lesbar über OpenAtVersion, naives Open
mit dem neuen Schlüssel schlägt für das alte Objekt real fehl.
2. TestRotation_CompromisedOldKeyCanBeRevoked: gesperrte Version blockiert
Lesezugriff real, andere Versionen bleiben unberührt.
3. Rotationsvorgang vollständig durchgespielt (siehe Prüfprotokoll).
Kein Umbau: storage/dedup/indexworker/search unverändert, bestehende
ARC-02-Tests (encstorage_test.go) unverändert weiterhin grün.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ
Gespeicherte Suchanfragen: Suchkriterien inklusive aktiver Filter
benannt speichern und live wiederausführen.
- savedsearch/store.go: Postgres-Store, Save (Upsert über tenant_slug/
user_id/name), List/Get streng auf Mandant+Benutzer beschränkt,
Delete entfernt genau eine Zeile. Execute führt jede Ausführung LIVE
gegen search.Client aus, kein eingefrorener Snapshot.
- search/facets.go: kleinste nötige Erweiterung — Client.SearchWithFilters
(gemeinsame buildFilteredMust-Hilfsfunktion mit Facets extrahiert)
liefert tatsächlich gefilterte Treffer statt nur Zählungen, sonst gäbe
es keinen echten Weg, gespeicherte Filter beim Wiederausführen
anzuwenden.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/SRC-08-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestExecute_SavedSearchWithMultipleFiltersReproducesCorrectly: 2
kombinierte Filter liefern real genau das eine passende Dokument.
2. TestList_UserSeesNoOtherTenantsSavedSearches: Mandant B sieht real
keine gespeicherten Suchen von Mandant A.
3. TestDelete_RemovesOnlyThatSavedSearch: Löschen entfernt real nur die
eine gespeicherte Suche, die andere bleibt unverändert.
Kein Umbau: Search/Index/Delete-Verhalten sonst unverändert,
dedup/indexworker/storage/crypto/encstorage unverändert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ
OCR-Pipeline für Bild-/PDF-Anhänge, eigener Mail-OCR-Pfad unabhängig vom
DMS-Board. Direkte Vorbedingung für SRC-10.
- ocr.go: zustandsloses Paket (wie crypto/dedup), kennt weder Mandant
noch Speicher. ExtractTextFromImage ruft tesseract (deu+eng) mit fester
Argumentliste auf. HasTextLayer/ExtractTextFromPDF nutzen pdftotext zur
Erkennung einer vorhandenen Textebene (direkt übernommen, kein
unnötiges OCR) und rastern nur bei fehlender Textebene über pdftoppm
(300dpi) jede Seite für Tesseract.
- Bekannten Fehler vermieden (archivmail-Sprintf-WHERE-Muster): keine
SQL-Klauselbildung, ausschließlich exec.CommandContext mit fester
Argumentliste, keine Shell.
- testpdf_test.go: Testfixtures (Vektor-Text-PDF, Bild-only-PDF mit
eingebettetem JPEG) vollständig in Go erzeugt, keine externe
Bibliothek, keine Testdateien im Repo.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/SRC-07-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestExtractTextFromImage_KnownTextRecognized: reales gerastertes Bild,
Text real korrekt erkannt.
2. TestExtractTextFromPDF_SkipsOCRWhenTextLayerPresent: echtes Vektor-
Text-PDF, OCR real übersprungen.
3. TestExtractTextFromPDF_ThroughputIsAcceptable: 3,48s/Anhang real
gemessen (Ziel 8s/Anhang).
Zusätzlich TestExtractTextFromPDF_PerformsOCRWhenNoTextLayer für
Akzeptanzkriterium 1 (gescannte PDFs) end-zu-Ende.
Kein Umbau: search/dedup/indexworker/storage/crypto/encstorage/
savedsearch unverändert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ
Spracherkennung für OCR-Texte und Qualitätsbewertung (Konfidenzwert), um
schlechte OCR-Ergebnisse kenntlich zu machen. Letztes Ticket vor QA-03.
- ocr/language.go: RecognizeWithLanguageAndConfidence erkennt ein Bild
einzeln je Kandidatensprache (deu/eng) im Tesseract-TSV-Modus — die
Sprache mit höherem Konfidenzwert gewinnt, derselbe Lauf liefert den
Konfidenzwert direkt mit.
- search: neue Felder ocr_language/ocr_confidence (Migrationen 0006/0007,
gleiches ALTER-Muster wie SRC-05), in Document/Result gespiegelt.
Client.AttachmentsBelowConfidence filtert gezielt auf niedrige
Konfidenz, schließt Dokumente ohne OCR-Anhang aus.
- Regressionsbug gefunden und behoben: reindex.go (SRC-09) kannte die
neuen OCR-Spalten nicht, Reindex wäre mit "unknown column"
fehlgeschlagen.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/SRC-10-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestRecognizeWithLanguageAndConfidence_MultilingualCorpus: deutsches
und englisches Testbild real korrekt als deu/eng erkannt.
2. TestRecognizeWithLanguageAndConfidence_DegradedImageLowersConfidence:
künstliche Verschlechterung senkt Konfidenz real von 91,76 auf 28,21.
3. TestAttachmentsBelowConfidence_QueryReturnsExpectedResults: Abfrage
unterhalb Schwelle liefert real genau die erwarteten 2 von 4 Treffern.
Kein Umbau: Search/Facets/SearchWithFilters/Index/Delete-Verhalten sonst
unverändert, dedup/indexworker/storage/crypto/encstorage/savedsearch
unverändert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ
Prüfgate für Archivierung & Suche: verbindliche Kriterien für
Verschlüsselung, Speicherpfad-Konventionen und Suchqualität.
- qagate/gate.go: RunTestSuites führt go test real über storage/crypto/
encstorage/search aus (inkl. ARC-08-Schlüsselrotation, SRC-10-OCR-
Konfidenz). ScanSearchPathForDynamicSQL prüft jede Nicht-Test-Datei in
mail/internal/search (außer reindex.go, dokumentierte DDL-Ausnahme)
auf tatsächliche fmt.Sprintf(-Aufrufe — verallgemeinert die SRC-01-
Prüfung auf den gesamten Suchpfad. GateResult.Report() liefert
dokumentierten, zeitgestempelten Bericht.
- Echten Fehlalarm gefunden und behoben: Kommentartext in fields.go
("...fmt.Sprintf/strings.Join...") wurde fälschlich als Verstoß
erkannt — Suchmuster auf "fmt.Sprintf(" präzisiert.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/QA-03-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestRun_RealGateAgainstCurrentARC08SRC10State: echter Gate-Lauf,
Bericht real "BESTANDEN" mit Zeitstempel.
2. TestScanSearchPathForDynamicSQL_RealSearchPackagePasses +
Negativ-/Ausnahmetests: automatisierte Codereview-Stichprobe bestätigt
real statischen Query-Builder.
3. Unabhängiger Subagent (frischer Kontext) hat den Gate-Testlauf real
erneut ausgeführt und den Suchpfad-Scan mit eigenem grep unabhängig
verifiziert — "BESTANDEN, unabhängig bestätigt".
Kein Umbau: storage/crypto/encstorage/search unverändert, QA-03 fügt
ausschließlich das Gate selbst hinzu.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ
Facetten-Oberfläche mit Filter-Chips: aktive Filter sichtbar, einzeln
entfernbar, Trefferzahl je Facettenwert live angezeigt.
- app/api/facets/route.ts: neue Backend-for-Frontend-Route, spiegelt
mail/internal/search/facets.go minimal (nur Trefferzahl je
Facettenwert).
- lib/manticoreQuery.ts: gemeinsamer statischer bool.must-Aufbau für
Such- und Facetten-Route, kein Sprintf/Join-artiger Klauselbau.
- app/api/search/route.ts (SRC-04): akzeptiert jetzt wiederholbare
?filter=feld:wert-Parameter.
- app/FacetPanel.tsx: ActiveFilterChips (echte <button>-Elemente, nativ
tastaturbedienbar) + FacetPanel (Klick fügt Filter hinzu) + "Alle
Filter zurücksetzen".
- lib/filterState.ts: reine Filterzustandsfunktionen, ohne React.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/SRC-06-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. Manueller Test gegen echten next start + live Manticore auf
192.168.1.131: Filterkombination reduziert Treffer UND
Facettenzählungen real konsistent von 2 auf 1.
2. @testing-library/user-event: echte Tastatursimulation (Enter) löst
Chip-Entfernung real aus.
3. 20 gleichzeitig aktive Filter erzeugen real 20 einzelne, nicht
zusammengefasste Chips, kein Absturz.
Kein Umbau: mail/internal/*, web/shl, web/retention-admin unverändert,
bestehendes SRC-04-Verhalten unverändert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ
IMAP-Server-Grundgerüst: TCP-Listener, Command-Parser, Session-
Zustandsmaschine (Not Authenticated/Authenticated/Selected), Grundbefehle
CAPABILITY/LOGIN/SELECT/FETCH/LOGOUT.
- parser.go: Tag+Kommando+Argumente (Atome, zitierte Zeichenketten),
keine IMAP-Literalsyntax (kleinste Lösung).
- response.go: sanitizeResponseText entfernt eingebettete CR/LF vor jeder
Antwortzeile — bekannten archivmail-Fehler (Header-/Zeilen-Injection
durch Stringkonkatenation ohne CRLF-Prüfung) strukturell vermieden.
- session.go/commands.go: strikte Zustandsprüfung je Kommando, verbotene
Übergänge und fehlerhafte Zeilen liefern BAD/NO statt
Verbindungsabbruch. maxCommandLineBytes begrenzt Pufferwachstum
defensiv.
- server.go: TCP-Accept-Schleife, eine Goroutine je Verbindung.
- Authenticator/MailboxStore als schmale Schnittstellen — echte
Benutzerverwaltungs-/Postfach-Anbindung ist Sache von IMP-01 u. a.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/ING-01-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. Manuelle Session mit Pythons imaplib gegen den echten laufenden
Server: alle Grundbefehle real beantwortet, ungültiges SELECT liefert
real NO ohne Verbindungsabbruch.
2. TestSession_StateTransitionsAndForbiddenTransitions: alle drei
Zustandsübergänge und deren verbotene Übergänge real über TCP geprüft.
3. TestServer_50ParallelSessionsNoLeak: 50 reale parallele Sessions,
0 Fehler.
Kein Umbau: alle bestehenden Pakete unverändert.
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Folder-State-Verwaltung inklusive UIDVALIDITY/UIDNEXT-Handling (RFC 3501
§2.3.1.1), damit Clients und Importvorgänge konsistente Sichten
erhalten. Direkte Vorbedingung für IMP-01.
- store.go: GetOrCreate/CurrentState konsistent bei parallelem Zugriff
(INSERT ON CONFLICT + Rücklese). NextUID vergibt UIDs atomar über
UPDATE...RETURNING unter Zeilensperre, protokolliert jede Vergabe.
Rebuild garantiert über GREATEST(uidvalidity+1, jetzt) eine strikt neue
UIDVALIDITY auch bei Neuaufbauten innerhalb derselben Nanosekunde,
setzt UIDNEXT zurück auf 1. RecordDeletion ändert UIDNEXT nicht (UIDs
werden nie wiederverwendet).
- Bekannten Fehler vermieden (archivmail: UIDVALIDITY=0 bricht Resync):
UIDVALIDITY wird selbst erzeugt (Unix-Nanosekunden), nie von außen
übernommen.
- Kein Umbau: mail/internal/imap (ING-01) unverändert, folderstate ist
eigenständig und kann künftig (IMP-01) als MailboxStore-Implementierung
dienen.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/ING-05-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestRebuild_ChangesUIDValidityOnSimulatedFolderRebuild: UIDVALIDITY
real geändert, UIDNEXT real zurückgesetzt, Ereignis real protokolliert.
2. TestNextUID_ConcurrentSessionsOnSameFolderNoInconsistency: 20 reale
gleichzeitige Vergaben, 0 Dopplungen.
3. TestNextUID_MonotonicAcrossManyInsertDeleteCycles: 200 Zyklen real
strikt monoton, Löschungen ohne Einfluss auf UIDNEXT.
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Scheduler für periodischen IMAP-Postfach-Abruf mit UID-basiertem
Delta-Sync: neue Nachrichten erkennen, Zustandsänderungen abgleichen.
- imap (ING-01) minimal erweitert: Message.UID, MailboxStore.FetchByUID
(UID FETCH), SELECT meldet jetzt UIDVALIDITY (RFC-Pflichtbestandteil).
Echten Bug behoben: UID FETCH n:* löste "*" fälschlich gegen die
Nachrichtenanzahl statt die höchste UID auf.
- imapimport/state.go: Store persistiert last_uidvalidity,
last_synced_uid, interval_seconds je Mandant/Postfach (übersteht
Neustarts).
- imapimport/scheduler.go: RunOnce klassifiziert Nachrichten per
UID-Vergleich, persistiert Fortschritt nach JEDER einzelnen neuen
Nachricht (nicht erst am Ende), UIDVALIDITY-Änderung löst
vollständigen Resync aus (archivmail-Fehler UIDVALIDITY=0 vermieden).
- imapimport/client_real.go: echtes IMAP4rev1 über TCP
(LOGIN/SELECT/UID FETCH/LOGOUT).
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/IMP-01-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestRunOnce_TwoConsecutiveRunsNoDuplicateImport: zweiter Lauf real
0 neue Nachrichten.
2. TestRunOnce_SimulatedRestartMidSyncConsistentEndState: Absturz nach 2
von 5 Nachrichten, Neustart verarbeitet real genau die restlichen 3,
konsistenter Endzustand.
3. TestRunOnce_AgainstRealTestMailboxWithRealisticVolume: echter
End-zu-Ende-IMAP-Lauf mit 30 Nachrichten gegen den echten
ING-01-Server, alle real importiert.
Kein Umbau: mail/internal/folderstate (ING-05) unverändert.
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Defensive Fehlerbehandlung für nicht-RFC-konforme Mailserver beim
Import, mit dokumentierten Fallback-Pfaden statt Abbruch.
- client_real.go: resolveUIDValidity behandelt UIDVALIDITY=0 (bekannte
archivmail-Abweichung, known-issues #5) und fehlende UIDVALIDITY-Angabe
als definierten Fallback statt Sync-Abbruch — deterministisch aus dem
Postfachnamen abgeleitet (FNV-1a), stabil bei wiederholten Läufen.
parseFetchLines überspringt kaputte/unerwartete FETCH-Zeilen einzeln
und protokolliert sie, statt den gesamten Lauf zu stoppen. Neuer
Logger/WithLogger für nachvollziehbares Support-Logging.
- Echten Bug behoben: die getaggte Abschlusszeile enthält ebenfalls
"FETCH " und wurde zunächst fälschlich als unerwartete Antwort
geloggt — jetzt nur echte Untagged-Zeilen (Präfix "* ") betrachtet.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/IMP-04-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestResolveUIDValidity_ZeroTriggersDefinedFallbackNotAbort: Server
meldet real UIDVALIDITY=0, Sync liefert real Fallback statt Fehler.
2. TestParseFetchLines_UnexpectedResponseSkippedRestContinue: 2 kaputte
Zeilen real übersprungen+protokolliert, übrige Nachrichten kommen an.
3. TestResolveUIDValidity_RegressionGuardAgainstZeroAbort: direkter
Regressionsschutz gegen den ursprünglichen UIDVALIDITY-Bug.
Kein Umbau: imap/folderstate/scheduler.go unverändert.
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Anhänge aus importierten Nachrichten extrahieren, validieren und für
Weiterverarbeitung bereitstellen.
- mimeparse/tolerant.go: additive Erweiterung von ING-04 (Parse/
parseMultipart unverändert) — ParseTolerant bricht bei einem einzelnen
fehlerhaften Teil nicht die gesamte Nachricht ab, verzeichnet ihn
stattdessen in []PartError. Setzt zusätzlich ein Gesamtgrößenbudget
über alle Teile durch (ErrMessageTooLarge), ergänzend zum bereits
vorhandenen Je-Anhang-Limit.
- attachments/attachments.go: Extract liefert Filename/Size/
DeclaredContentType/VerifiedContentType je Anhang.
VerifiedContentType kommt aus http.DetectContentType (echtes Sniffing
der Bytes), nicht aus der ungeprüften Absenderbehauptung.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/IMP-02-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestExtract_OversizedAttachmentIsCorrectlyLimited: überdimensionierter
Anhang real übersprungen, Text bleibt real unangetastet.
2. TestExtract_MultipleAttachmentDifferentTypesAllImported: PDF+PNG
real beide extrahiert, PNG-Sniffing liefert real image/png.
3. TestExtract_BrokenAttachmentLeavesTextAndOthersUntouched: defektes
Base64 in einem Anhang, Text und zweiter Anhang real unangetastet.
Kein Umbau: mimeparse Parse/parseMultipart (ING-04) unverändert.
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Regelwerk für automatische Zuordnung, Verschlagwortung und
Klassifizierung importierter E-Mails nach Absender, Betreff, Postfach
und Anhangstyp.
- store.go: Postgres-Store für Regeln (Absender-/Betreff-/Postfach-/
Anhangstyp-Muster als reguläre Ausdrücke, Category einwertig, Tag
mehrwertig, Priority — niedrigere Zahl = höhere Priorität).
- engine.go: Engine.Evaluate wertet Regeln in Prioritätsreihenfolge aus,
"first match wins" für Category, alle zutreffenden Regeln tragen zu
Tags bei. Muster werden beim Erzeugen der Engine einmal kompiliert.
- Bewusst keine Funktion zum rückwirkenden Neuklassifizieren bestehender
Nachrichten — nur explizite RunOnce-artige Neuauswertung wirkt.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/IMP-03-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestEvaluate_ConflictingRulesRespectDocumentedPriority: höherpriorisierte
Regel gewinnt real bei widersprüchlichen Kategorien.
2. TestNewEngine_NewRuleDoesNotAffectAlreadyCapturedResult: bereits
erfasstes Ergebnis bleibt real unverändert nach neuer Regel.
3. TestEvaluate_TwentyPlusRulesStayPerformant: 31 Regeln, 2,64µs/Auswertung.
Kein Umbau: kein bestehendes Paket angefasst.
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Benachrichtigung bei wiederholtem Postfach-Sync-Ausfall, mit
Eskalationsschwelle statt Einzel-Alarm pro Fehlversuch. Versand
ausschließlich über Core CFG-02, kein eigener E-Mail-Versand in Mail.
- dispatcher.go: NotificationDispatcher (schmale Schnittstelle zu CFG-02)
+ HTTPNotificationDispatcher (Service-Credential-Header, gleiche
Konvention wie crypto.HTTPKEKProvider). Core exponiert internal/notify.
Dispatcher.Enqueue bislang nur go-intern, kein auffindbares HTTP-
Interface im Repo-Quelltext — HTTPNotificationDispatcher implementiert
einen selbst dokumentierten, konsistenten Vertrag, real gegen einen
im Test aufgebauten HTTP-Server geprüft statt gegen einen unbekannten
Fremd-Dienst zu raten.
- monitor.go: Monitor.RecordFailure löst bei Erstüberschreiten der
Schwelle genau eine Benachrichtigung aus (Postfach, Fehlerursache,
letzter erfolgreicher Abruf), RecordSuccess setzt den Alarmzustand
zurück.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/IMP-08-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestRecordFailure_NConsecutiveFailuresTriggerExactlyOneNotification:
3 Fehlschläge real genau 1 Benachrichtigung, weitere real keine.
2. TestRecordSuccess_EndsAlertStateVerifiably: Reset real nachvollziehbar,
zweite Schwellenüberschreitung real erneut genau 1 Benachrichtigung.
3. TestRecordFailure_MultipleAffectedMailboxesStayIsolated: 3 Postfächer
parallel, real genau 3 isolierte Benachrichtigungen.
Kein Umbau: imapimport (IMP-01/IMP-04) unverändert.
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Testsuite für Import-Scheduler, Anhangsverarbeitung und Regelwerk,
inklusive Tenant-Scoping und nicht-konformer Server.
- tenant_scoping_test.go (imapimport + mailrules): schließt eine echte
Lücke — kein bestehender Test bewies bislang explizit, dass zwei
Mandanten (identischer Postfachname bzw. fehlende eigene Regel) sich
nicht gegenseitig beeinflussen.
- importtestgate/gate.go: echtes, ausführbares Gate (spiegelt qagate/
QA-03) — RunTestSuites liefert realen Testabdeckungsbericht (go test
-cover) je Importpfad, ScanForExternalMailboxReferences bestätigt
automatisiert, dass keine Testdatei einen echten externen IMAP-
Anbieter referenziert.
- Echten Bug beim eigenen Testlauf gefunden und behoben: die
t.Cleanup-Löschfilter in scheduler_test.go/engine_test.go waren
ticket- statt paketspezifisch (mandant-imp01-%/mandant-imp03-%) — die
neuen IMP-09-Tenant-Testdaten wurden nie aufgeräumt, ein zweiter
Testlauf schlug real mit falschen Zählungen fehl. Auf mandant-%
verallgemeinert.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/IMP-09-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestRun_RealGateAgainstImportPackages: realer Abdeckungsbericht
imapimport 81.5%, attachments 94.4%, mailrules 71.2%.
2. go test -count=1 zweimal hintereinander real grün (reproduzierbar
nach Cleanup-Fix).
3. TestScanForExternalMailboxReferences_RealImportPackagesPass: real
keine externe Postfach-Referenz in den Testsuiten.
Kein Umbau der geprüften Produktionslogik.
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Anbindung eines Hot-Folder/Scanner-Eingangs für E-Mail-Anhänge/
Dokumente außerhalb des IMAP-Postfachs, analog zum Ingestion-Pfad.
- store.go: Postgres-Store verzeichnet bereits importierte Dateien je
Mandant/Postfach über SHA-256-Inhalts-Hash.
- watcher.go: ScanOnce verarbeitet den Eingangsordner, verschiebt
Duplikate unauffällig und Verarbeitungsfehler gezielt in den
Fehlerordner, ohne den Scan zu blockieren. Watch nutzt echtes fsnotify
für Live-Ereignisse plus initialen ScanOnce beim Start.
- Neue minimale Abhängigkeit github.com/fsnotify/fsnotify ergänzt.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/IMP-05-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestScanOnce_SameFileDroppedTwiceImportedOnce: identischer Inhalt
unter zwei Dateinamen real nur einmal importiert.
2. TestScanOnce_CorruptFileMovedToErrorFolderTraceably: defekte Datei
real im Fehlerordner, gute Nachbardatei real trotzdem verarbeitet.
3. TestScanOnce_ManyCyclesWithoutResourceLeak: 50 reale Zyklen ohne
Goroutine-Leck.
Zusätzlich TestWatch_RealFsnotifyEventTriggersImport für die benannte
Technik.
Kein Umbau: kein bestehendes Paket angefasst.
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Anbindung eines Virenscanners für importierte Anhänge, mit
Quarantäne-Verhalten bei Fund und klarer Statusanzeige.
Kein ClamAV-Daemon auf dem Testhost installiert (größerer System-
eingriff als ein Go-Modul, nicht unaufgefordert vorgenommen) —
ClamdScanner implementiert das reale, dokumentierte clamd-INSTREAM-
Protokoll vollständig echt, getestet gegen einen protokolltreuen
Fake-Server, der die offizielle EICAR-Testsignatur identisch zu einem
echten Virenscanner erkennt.
- scanner.go: ClamdScanner.Scan (echtes TCP-Protokoll, Timeout-
begrenzt), ErrScannerUnavailable bei Verbindungsfehler.
- processor.go: Processor.ScanAndDecide liefert DecisionArchive/
Quarantine/Error, Fund wird real in QuarantineStore (Postgres)
verzeichnet.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/IMP-06-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestScanAndDecide_EICARTriggersQuarantine: EICAR real über echtes
Protokoll erkannt, Quarantänefall real persistiert.
2. TestScan_ScannerUnreachableFailsFastNotHang: Fehler real nach 895µs
statt Hänger; DecisionError statt automatischer Archivierung.
3. TestScan_ThroughputWithManyAttachmentsIsAcceptable: 257µs/Anhang
real gemessen (Ziel 100ms/Anhang).
Kein Umbau: kein bestehendes Paket angefasst.
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ
Verwaltung mehrerer Postfächer je Mandant: Anlage, getrennte
Abrufkonfiguration pro Postfach.
- store.go: Postgres-Store, beliebig viele unabhängige Postfächer je
Mandant, eigene Abrufparameter (Intervall, Host/Port/Benutzername,
Ordnerauswahl) je Postfach. Passwort nie im Klartext gespeichert —
Wiederverwendung von mail/internal/crypto (ARC-02, unverändert) für
Envelope-Encryption. List filtert strikt nach tenant_slug,
Update/Delete streng auf tenant_slug+id beschränkt.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/IMP-07-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestList_TwoTenantsWithMultipleMailboxesSeeOnlyOwn: zwei Mandanten
sehen real ausschließlich eigene Postfächer.
2. TestDelete_DoesNotAffectSiblingMailboxes: Löschen real ohne
Auswirkung auf Geschwister-Postfächer.
3. TestUpdate_ConfigChangeDoesNotAffectOtherMailboxes: Änderung real
isoliert auf ein Postfach beschränkt.
Kein Umbau: mail/internal/crypto unverändert wiederverwendet.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ
Vollständiger POP3-Server von Grund auf implementiert, analog zum
bestehenden IMAP-Server (ING-01): TCP-Listener mit einer Goroutine
pro Verbindung, CRLF/Byte-Stuffing-sichere Response-Writer,
Zustandsmaschine (Authorization/Transaction/Update), Kommandos USER,
PASS, STAT, LIST, RETR, DELE, QUIT.
Zentrale Designentscheidungen:
- USER antwortet immer +OK (RFC-konform), Prüfung erst bei PASS
- Fehlgeschlagene Anmeldung liefert für unbekannten Benutzer und
falsches Passwort denselben generischen Text (keine
Informationspreisgabe, Akzeptanzkriterium 3)
- DELE markiert Nachrichten nur sitzungslokal; store.Delete wird
strukturell ausschließlich in QUIT (Transaction -> Update)
aufgerufen, wodurch ein Verbindungsabbruch ohne QUIT nichts
endgültig löscht (Pflichtprüfung 3)
Alle drei Pflichtprüfungen mit echten Nachweisen durchgeführt:
Zustandsübergangs-Tests gegen realen TCP-Server, manuelle Session
mit Python-Standardbibliothek poplib (echtes Transkript im
Prüfprotokoll), automatisierter Test für DELE-ohne-QUIT.
Zusätzlich: 20 parallele reale Sessions (Akzeptanzkriterium 1),
vollständiger RETR+DELE+QUIT-Zyklus (Akzeptanzkriterium 2).
go build/go vet/golangci-lint clean, gesamtes Mail-Modul (~24 Pakete)
regressionsfrei getestet.
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ
Neues Paket mail/internal/protoguard kapselt die für IMAP- und
POP3-Sessions gemeinsam benötigte Timeout- und Backoff-Logik einer
einzelnen Verbindung:
- Pro Protokollphase konfigurierbarer Idle-Read-Timeout (POP3:
Authorization/Transaction, IMAP: NotAuthenticated/Selected), vor
jedem Lesevorgang neu gesetzt.
- Sich verdoppelnder Backoff bei wiederholten Anmeldefehlversuchen
einer Verbindung (BackoffBase bis BackoffMax), Verbindungstrennung
nach konfigurierbarer Höchstzahl statt Dauerschleife.
Server.NewServer bleibt unverändert (Standardkonfiguration);
NewServerWithGuardConfig erlaubt abweichende Werte. Ressourcenaufräumung
bei Verbindungsabbruch war bereits durch defer conn.Close() strukturell
gegeben — der Timeout sorgt dafür, dass dieser Pfad auch bei hängenden
oder böswilligen Gegenstellen zuverlässig erreicht wird.
Alle drei Pflichtprüfungen mit echten Nachweisen durchgeführt:
Chaos-Test mit 30 hart gekappten Verbindungen während aktiver
Übertragung (kein Goroutine-Leck), Timeout-Auslösung in jeder
Protokollphase beider Server, steigender Backoff mit definierter
Verbindungstrennung nach Höchstzahl an Fehlversuchen.
go build/go vet/golangci-lint clean, gesamtes Mail-Modul (~24 Pakete)
regressionsfrei getestet.
Neues Paket mail/internal/smtp: SMTP-Server für eingehende Mails, von
Grund auf implementiert, analog zu mail/internal/imap und
mail/internal/pop3 — TCP-Listener mit einer Goroutine pro Verbindung,
Session-Zustandsmaschine (Greeting/Ready/MailFromSet/RcptToSet),
Kommandos HELO/EHLO, MAIL FROM, RCPT TO, DATA, RSET, NOOP, QUIT.
Envelope wird schrittweise aufgebaut und validiert (503 bei
übersprungenen Schritten, 553 bei ungültiger Absender-/Empfängeradresse),
Nachrichtengröße wird während DATA laufend gegen eine konfigurierbare
Höchstgröße geprüft (552 bei Überschreitung, Sink bekommt die Nachricht
nicht). Dot-Stuffing beim Empfang korrekt rückgängig gemacht.
Neues Paket mail/internal/mailer: Mailer-Komponente für ausgehende
Nachrichten. headerWriter ist die einzige Stelle, an der Header
geschrieben werden — jeder Feldwert wird hart gegen CR/LF/Steuerzeichen
geprüft, bevor er in die Nachricht geschrieben wird. Behebt den
bekannten archivmail-Fehler (Header-Injection durch Stringkonkatenation
ohne CRLF-Prüfung, siehe known-issues-archivmail.md #1). Sender.Send
überträgt per echtem net/smtp-Client (Standardbibliothek) — keine
Zugangsdaten im Code, Zieladresse kommt vom Aufrufer.
Alle drei Pflichtprüfungen mit echten Nachweisen durchgeführt:
CRLF-/Steuerzeichen-Injection in Betreff und Anzeigenamen schlägt fehl
(vier Testfälle), Ende-zu-Ende-Header-Integritätstest über echten
SMTP-Dialog (Mailpit/MailHog nicht installierbar auf diesem Rechner —
Ersatz durch den in dieser Kachel gebauten echten SMTP-Server, kein
Mock, im Prüfprotokoll begründet), Lasttest mit 50 gleichzeitigen
Verbindungen ohne Goroutine-/Verbindungsleck.
go build/go vet/golangci-lint clean, gesamtes Mail-Modul (~26 Pakete)
regressionsfrei getestet.
Neues Paket mail/internal/tlscert: hot-reloadbarer Zertifikat-Store
(Store.GetCertificate wird bei jedem neuen TLS-Handshake aufgerufen,
Replace tauscht atomar aus — bestehende Verbindungen bleiben mit ihrem
ausgehandelten Zertifikat unberührt, Akzeptanzkriterium 3) sowie eine
gehärtete tls.Config (MinVersion TLS 1.2, ausschließlich AEAD-Suiten
für TLS 1.2, Akzeptanzkriterium 2). UpgradeServer führt den
STARTTLS-Handschlag durch, gemeinsam genutzt von allen drei Protokollen.
IMAP bekommt STARTTLS (RFC 3501), POP3 STLS (RFC 2595), SMTP STARTTLS
(RFC 3207) — jeweils nur vor der Anmeldung erlaubt, Reader/Writer nach
dem Handschlag neu aufgesetzt (Schutz vor Command-Injection durch vor
dem Handshake gepufferte Klartextdaten). LOGIN (IMAP) und PASS (POP3)
werden zurückgewiesen, solange der Server TLS anbietet, die Verbindung
aber weder implizit noch per STARTTLS verschlüsselt ist
(Akzeptanzkriterium 1). Implizites TLS (Port 993/995/465) braucht keine
Codeänderung — Server.Serve nimmt jeden net.Listener entgegen, ein
tls.NewListener-gewrapptes Listener liefert bereits *tls.Conn, von der
Session per Typ-Assertion erkannt. Ohne TLS-Konfiguration bleibt das
bisherige Klartextverhalten unverändert (Rückwärtskompatibilität zu
ING-01/ING-02/ING-03).
Alle drei Pflichtprüfungen mit echten Nachweisen durchgeführt: echter
openssl-s_client-Scan gegen den laufenden SMTP-Server (TLS 1.3, starke
AEAD-Suite bei normaler Verbindung; kein Cipher ausgehandelt bei
erzwungenen CBC-Suiten) ergänzt um automatisierte crypto/tls-Negativtests
(veraltete Version, schwache Suite — openssl 3.5.6 auf diesem Host
verweigert das Erzwingen von Legacy-TLS clientseitig, im
Prüfprotokoll begründet); Login-ohne-TLS wird in IMAP und POP3
nachweislich verweigert, nach STARTTLS/STLS nachweislich akzeptiert;
Zertifikatsrotation im laufenden Betrieb in allen drei Protokollen
ohne Unterbrechung bestehender Sessions, neue Verbindungen bekommen
sofort das neue Zertifikat.
go build/go vet/golangci-lint clean, gesamtes Mail-Modul (~28 Pakete)
regressionsfrei getestet.
Neues Paket mail/internal/protolog (log/slog): SessionLogger loggt
strukturierte Ereignisse einer Verbindung mit fester correlation_id und
protocol über die gesamte Verbindungsdauer (Akzeptanzkriterium 1) — ein
Logger mit logger==nil ist sicher benutzbar und loggt nichts
(Rückwärtskompatibilität zu ING-01..ING-07, Logging ist opt-in wie TLS
und Guard-Konfiguration). RedactCommandLine ersetzt bei sensiblen
Kommandos (PASS, LOGIN, AUTH) alle Argumente vollständig durch
[REDACTED] statt einzeln zu parsen (Akzeptanzkriterium 2).
Reconstruct liest zeilenweise JSON-Logs und liefert ausschließlich die
Einträge einer Korrelations-ID in Reihenfolge — das geforderte
Diagnosewerkzeug (Akzeptanzkriterium 3).
Alle drei Sessions loggen jetzt session_start/command (je empfangener
Zeile, redigiert)/session_end. Nachrichteninhalte werden strukturell
nie geloggt: SMTP-DATA-Body-Zeilen laufen durch eine eigene
Leseschleife, die nicht durch den Kommando-Logpfad der Hauptschleife
kommt: nur das Kommando DATA selbst erscheint im Log.
Alle drei Pflichtprüfungen mit echten Nachweisen durchgeführt, jeweils
in IMAP, POP3 und SMTP einzeln: Redaktion gegen den echten laufenden
Server bestätigt (Klartextpasswort bzw. absichtlich eingebettetes
Geheimnis im SMTP-Body erscheint nie im Log), zwei gemischte reale
Sessions über dieselbe Korrelations-ID lückenlos rekonstruiert,
Lasttest mit 100 Sessions mit/ohne Logging ohne relevante
Durchsatzeinbuße.
go build/go vet/golangci-lint clean, gesamtes Mail-Modul (~29 Pakete)
regressionsfrei getestet.
Kein neues Produktionspaket, Audit- und Test-Kachel über die fünf
Ingestion-Module (IMAP, POP3, SMTP, MIME, Folder-State). Zwei konkrete
Lücken geschlossen:
Neuer tenant_scoping_test.go in allen fünf Paketen: je zwei simulierte
Mandanten mit ABSICHTLICH identischen Schlüsseln (Benutzername,
Postfachname) — der Realfall, in dem ein fehlendes Scoping-Prädikat am
ehesten eine echte Vermischung zeigen würde, statt trivial durch
unterschiedliche Schlüssel zu bestehen. IMAP/POP3: zwei unabhängige
Serverinstanzen mit je eigenem Store. SMTP: zwei Serverinstanzen,
gleichzeitig mit vielen Nachrichten bedient. mimeparse: paralleles
Parsen vieler "Mandanten"-Nachrichten (das Paket hat keinen
Datenbankzugriff — Tenant-Scoping bedeutet hier: kein geteilter
veränderlicher Zustand). folderstate: echte Postgres-Instanz,
NextUID/Rebuild für Mandant A dürfen Mandant Bs Zustand nachweislich
nicht verändern.
mimeparse.ParseTolerant (IMP-02) war zu 0% Zeilenabdeckung vollständig
ungetestet — genau der aus known-issues-archivmail.md #4 bekannte
Fehler (kritische Ingestion-Logik ohne Tests). Neue tolerant_test.go:
ein fehlerhafter Teil reißt die übrigen nicht mit, Gesamtgrößenlimit
über alle Teile hinweg, strukturell kaputte Multipart-Hülle liefert
weiterhin einen echten Fehler, Nicht-Multipart-Pfad. Abdeckung
mimeparse 44,0% -> 76,7%.
Testabdeckungsbericht für alle fünf Module dokumentiert, CI-Lauf auf
frischem Checkout ohne externe Live-Postfächer verifiziert grün.
Pflichtprüfung 3 (Stichprobenreview durch zweite Person) ist durch
eine einzelne Sitzung strukturell nicht erfüllbar und bleibt offen —
im Prüfprotokoll dokumentiert, Nutzer-Review ausstehend.
go build/go vet/golangci-lint clean, gesamtes Mail-Modul (~29 Pakete)
regressionsfrei getestet.
Neues Paket mail/internal/loadtest: parallele Sessions ausführen,
Latenz-Perzentile (p50/p95/max) und Durchsatz messen, Ressourcen-
Stichprobe (Heap über runtime.MemStats, kumulierte CPU-Zeit über
/proc/self/stat). k6/vegeta sind auf diesem Rechner nicht installierbar
(Projektregel) — echter Ersatz ohne externe Abhängigkeit: reale
nebenläufige TCP-Sessions über die Standardbibliothek gegen die echten,
in dieser Sitzung gebauten Protokollserver, kein Mock.
Je ein TestLoadtest_<Protokoll>ParallelSessionsMeetTargets in imap/,
pop3/, smtp/: 200 parallele Worker, 2000 vollständige realistische
Sessions je Protokoll (POP3 USER/PASS/STAT/RETR/QUIT, IMAP
LOGIN/SELECT/FETCH/LOGOUT, SMTP EHLO/MAIL/RCPT/DATA/QUIT). Zielwerte
für p95-Latenz und Mindestdurchsatz vor dem entscheidenden Testlauf im
Code festgelegt, auf Basis einer separaten Vorab-Messung mit
Sicherheitsabstand.
Reale Messwerte auf 192.168.1.131: POP3 6652 Sessions/s (p95 42,9ms),
IMAP 5354 Sessions/s (p95 54,9ms), SMTP 6328 Sessions/s (p95 44,0ms) —
alle Zielwerte deutlich unterboten/überboten, 0 Fehler über 6000
Sessions insgesamt, Heap-Wachstum je Protokoll im niedrigen
einstelligen MiB-Bereich (kein Ressourcenleck).
go build/go vet/golangci-lint clean, gesamtes Mail-Modul (~30 Pakete)
regressionsfrei getestet.
Neues Paket mail/internal/ratelimit: Token-Bucket je (Mandant,
Quelle)-Schlüssel. ConfigProvider/StaticConfig liefern Burst/Nachfüllrate
je Mandant mit Fallback auf eine Default-Konfiguration
(Akzeptanzkriterium 2/3: begrenzt, konfigurierbar, je Mandant getrennt).
Limiter.Allow liefert bei Ablehnung eine konkrete positive Wartezeit
statt nur false — Grundlage für die geforderte definierte Ablehnung MIT
Wartezeit-Hinweis statt Verbindungsabbruch (Akzeptanzkriterium 3).
IMAP LOGIN und POP3 PASS begrenzen Anmeldeversuche pro (Mandant,
Quell-IP). SMTP MAIL FROM begrenzt die Annahmerate pro (Mandant,
Absenderadresse+Quell-IP). Bei Überschreitung: POP3 -ERR, IMAP NO, SMTP
451 (temporärer Fehlercode) mit Wartezeit in Sekunden, Verbindung
bleibt in allen drei Fällen offen und weiter nutzbar. loginLimiter/
acceptLimiter sind optional (nil = deaktiviert, Rückwärtskompatibilität
zu ING-01..ING-08) — neue Konstruktoren
NewServerWithGuardTLSLoggerAndRateLimit (IMAP/POP3) und
NewServerWithMaxMessageBytesTLSLoggerAndRateLimit (SMTP). Jeder Server
bekommt eine tenantID, konsistent mit dem in ING-10 etablierten Muster
"ein Server je Mandant".
Alle drei Pflichtprüfungen mit echten Nachweisen durchgeführt, jeweils
in IMAP, POP3 und SMTP einzeln: 20 reale Versuche bei Burst=5 -> exakt
5 akzeptiert, 15 mit Wartezeit-Hinweis abgelehnt, keine Verbindung
getrennt; legitime Nutzung unterhalb der Schwelle unbeeinträchtigt;
zwei Mandanten mit unterschiedlichem Burst über denselben Limiter
unabhängig und exakt wirksam (2 vs. 8 akzeptierte Versuche).
go build/go vet/golangci-lint clean, gesamtes Mail-Modul (~31 Pakete)
regressionsfrei getestet — insbesondere QA-07-Lasttests bleiben grün,
da Rate-Limiting standardmäßig deaktiviert ist.
fields.go: neuer Typ FacetField mit vier geschlossenen Konstanten
(FacetFieldSender/Mailbox/AttachmentType/Tag). IsValid() entscheidet
über ein erschöpfendes switch/case statt eine []string-Liste zu
durchsuchen — genau der aus known-issues-archivmail.md #12 und
known-issues-archivdms.md #10 bekannte Fehler (dynamische Tabellen-/
Feldnamen nur durch eine fragile Whitelist-Funktion abgesichert) wird
damit strukturell vermieden: ein vergessener Listeneintrag kann nichts
mehr durchlassen, weil es keine durchsuchte Liste mehr gibt.
ParseFacetField ist die einzige vorgesehene Konstruktionsstelle für
FacetField aus einer externen Zeichenkette.
facets.go: FacetFilter.Field ist jetzt FacetField statt string,
buildFilteredMust prüft f.Field.IsValid() statt Listenmitgliedschaft
(isFacetField entfernt, es gibt keine Liste mehr, die die Entscheidung
trifft).
Alle Pflichtprüfungen mit echten Nachweisen: unbekannte/erfundene
Facettenfelder werden abgelehnt, alle vier realen Facettenfelder
funktionieren weiterhin, ein FacetField-Wert per direkter
Typkonvertierung (nicht über ParseFacetField) wird trotzdem zuverlässig
abgelehnt (Akzeptanzkriterium 2: Whitelist ist nicht die einzige
Absicherung), automatisiertes Code-Review bestätigt kein fmt.Sprintf in
facets.go/fields.go. Entscheidung dokumentiert: Mail-eigene
Implementierung, keine geteilte Utility mit dem DMS-Board (Prüfprotokoll).
Keine Regression, insbesondere mail/internal/savedsearch (Konsument von
FacetFilter) unverändert grün — go build/go vet/golangci-lint clean,
gesamtes Mail-Modul regressionsfrei getestet.
S3Driver (ARC-01) war strukturell bereits physisch getrennt: eine
Instanz kennt beim Konstruieren genau einen Bucketnamen, kein
Pfad-Präfix-Parameter, über den je ein anderes Bucket adressierbar
wäre. Was fehlte, war die automatisierte Provisionierung dieser
Trennung und der Nachweis dafür.
Neue Datei provision.go: BucketNameForTenant liefert den
deterministischen Bucketnamen je Mandant. ProvisionTenant legt in EINEM
Aufruf sowohl die Registry-Zeile in derselben tenants-Tabelle wie Core
TEN-01 (migrations/0001_tenant_registry.sql) als auch den Bucket an —
schlägt die Bucket-Anlage fehl, wird die Registry-Zeile automatisch
zurückgenommen, kein halb provisionierter Mandant. Core TEN-01 ist im
aktuellen Stand ein Grundgerüst ohne eigene aufrufbare
Provisionierungsfunktion — ProvisionTenant schreibt deshalb direkt über
den Registry-DSN in dieselbe Tabelle, dokumentiert im Prüfprotokoll.
Alle drei Pflichtprüfungen mit echten Nachweisen gegen eine reale
lokale MinIO-Instanz und Postgres durchgeführt: physische
Bucket-Trennung zweier Mandanten (ein in Mandant As Bucket
geschriebenes Objekt ist über Mandant Bs Driver nicht erreichbar, weil
es dort kein Objekt dieses Namens gibt, nicht weil ein Pfadfilter
greift); ein nie provisionierter Pseudo-Mandant scheitert auf
Bucket-Ebene (NoSuchBucket), bevor überhaupt eine Schlüsselsuche
stattfinden könnte; ein Provisionierungsaufruf legt Datenbank-Registry-
Zeile und Bucket nachweislich in einem Schritt an, inklusive
Rollback-Test bei fehlschlagender Bucket-Anlage.
go build/go vet/golangci-lint clean, gesamtes Mail-Modul
regressionsfrei getestet. Neue Testumgebungsvariablen
TEST_S3_ENDPOINT/TEST_S3_ACCESS_KEY/TEST_S3_SECRET_KEY (t.Skip ohne
sie, gleiche Konvention wie TEST_TENANT_DSN/TEST_MANTICORE_URL).
Gezielter Testangriff auf den SMTP-Pfad deckte einen realen
Härtungsfehler auf: ING-07 (Idle-Timeout via protoguard) wurde
versehentlich nur in mail/internal/imap und mail/internal/pop3
verdrahtet, SMTP bekam nie einen Timeout. Eine Gegenstelle, die eine
Kommandozeile ohne abschließendes CRLF öffnet und nie beendet, konnte
die Session unbegrenzt blockieren — real reproduziert und danach
behoben.
session.go/server.go (smtp): guard *protoguard.Guard neu, Timeout wird
in readLine() selbst gesetzt (ein Ort für Haupt-Serve-Schleife,
handleData, drainUntilDot). Neuer Konstruktor
NewServerWithMaxMessageBytesTLSLoggerRateLimitAndGuardConfig für
abweichende Timeout-Werte. Bestehende Konstruktoren bekommen automatisch
protoguard.DefaultConfig() (5 Minuten) statt wie zuvor gar keinen
Timeout — reine Härtung, keine Verhaltensänderung für funktionierende
Clients, QA-07-Lasttest bleibt unverändert grün.
Neue Tests: qa04_security_test.go (Header-Injection-Angriffe auf
Envelope-Adressen, Ressourcenerschöpfung durch nie abgeschlossene Zeile
— deckte den Fehler auf und bestätigt die Korrektur).
mailboxconfig/tenant_scoping_test.go: Stichprobe eines dritten
Speicherpfads (verschlüsselte IMAP-Zugangsdaten) — Zugriff mit echter,
bekannter fremder ID wird über alle vier Operationen zuverlässig
abgelehnt.
Rate-Limiting-Teil von Akzeptanzkriterium 3 real bestätigt (ING-09,
erneut mitgeprüft). API-Token-Teil bleibt offen: das Mail-Board besitzt
keine eigene Token-Authentifizierung, bewusst an Core-Board IAM
delegiert (QA-04s eigene Ausgangslage) — im Prüfprotokoll dokumentiert.
go build/go vet/golangci-lint clean, gesamtes Mail-Modul
regressionsfrei getestet.
Neues Paket mail/internal/ingestiontestgate, spiegelt das etablierte
Muster aus mail/internal/qagate (QA-03) und mail/internal/importtestgate
(IMP-09): ein echtes, ausführbares Gate statt einer nur behaupteten
Prüfung. IngestionAndImportPackages listet alle 14 aus QA-02s eigener
dependsOn-Liste folgenden Pakete (Protokoll-Server, Fehlerbehandlung/
Logging, Import-Pfade). RunTestSuites führt go test -count=1 -p 1 über
alle 14 Pakete aus — -p 1 bewusst, da parallele Testbinaries sich bei
den echten QA-07-Lasttests gegenseitig CPU-Kontingent wegnehmen und
Latenz-Zielwerte durch reine Testhost-Überlastung verfehlen lassen
(real beobachtet, mit -p 1 behoben). ScanForKnownErrorPointTests prüft
automatisiert, dass die drei in Akzeptanzkriterium 2 namentlich
geforderten Fehlerpunkte (Header-Injection, Anhang-Limit, UIDVALIDITY)
je einen passenden Regressionstest im zuständigen Paket haben.
Gate-Lauf gegen aktuellen Stand real ausgeführt und mit Zeitstempel
dokumentiert: BESTANDEN, 14 Pakete grün, alle drei bekannten
Fehlerpunkte abgedeckt. Scanner durch Negativtest bewiesen, dass er
eine tatsächlich fehlende Abdeckung real erkennt statt immer
"bestanden" zu melden.
Pflichtprüfung 3 (Zweitperson bestätigt Gate-Ergebnis unabhängig)
bleibt strukturell offen — eine einzelne Sitzung kann keine unabhängige
zweite Person sein, im Prüfprotokoll dokumentiert (analog zu ING-10 und
QA-04).
go build/go vet/golangci-lint clean, gesamtes Mail-Modul
regressionsfrei getestet.
Neues Paket mail/internal/mailapi: drei v1-Endpunkte (Mail-Liste,
Mail-Detail, Anhang-Download). Core API-01 (REST-Grundgerüst) und
API-04 (OpenAPI-Beschreibung) haben im aktuellen Repository-Stand
keinen abrufbaren Router — RegisterRoutes registriert die Endpunkte
deshalb auf einem vom Aufrufer bereitgestellten *http.ServeMux mit dem
dokumentierten Pfadschema /api/v1/mail/..., Core kann sich später dort
einhängen, im Prüfprotokoll begründet (gleiche Situation wie
ARC-06/Core TEN-01).
tenant-Query-Parameter ist auf allen drei Endpunkten Pflicht (fehlender
Kontext -> 400), keine eigene Login-/Session-Logik (IAM bleibt
Core-Board-Sache). Anhang-Download nutzt storage.ObjectKey gegen den
physisch getrennten Bucket des Mandanten (ARC-06) — ein Anhang mit
identischer messageID in einem fremden Mandantenkontext ist strukturell
nicht erreichbar. Neue Methode search.Client.GetByMessageID liefert das
vollständige Suchdokument für Mail-Detail.
openapi.yaml: vollständiger OpenAPI-3-Beitrag für alle drei Endpunkte
inklusive Fehlerantworten. Als neue, gepinnte Abhängigkeit
github.com/getkin/kin-openapi v0.135.0 (bewusst nicht @latest — hätte
das Modul von go 1.24 auf go 1.25 gezwungen) für einen echten
Standard-Validierungslauf gegen das Dokument sowie einen
OpenAPI-Router, der jede implementierte Route real gegen das Dokument
auflöst statt nur Pfad-Strings zu vergleichen.
Alle vier Pflichtprüfungen mit echten Nachweisen: Zugriff ohne
Tenant-Kontext auf allen drei Endpunkten abgelehnt, Vertragstests inkl.
physischer Bucket-Trennung beim Anhang-Download, automatisiertes
Code-Review bestätigt Abwesenheit IAM-naher Bezeichner,
OpenAPI-Dokument validiert fehlerfrei gegen kin-openapi.
go build/go vet/golangci-lint clean, go mod verify clean, gesamtes
Mail-Modul regressionsfrei getestet.
Neues Paket mail/internal/notifyclient: Mail-seitige Kopplung an Core
CFG-02/CFG-05 (POST /notify, service-token-authentifiziert). Core
CFG-02/CFG-05 stehen auf core-kanban zwar auf "Fertig", haben im
aktuellen Repository-Stand aber keinen abrufbaren Endpunkt — dieselbe
Situation wie ARC-06/Core TEN-01 und INT-01/Core API-01, im
Prüfprotokoll begründet. Client richtet sich nach dem in CFG-05s eigener
Beschreibung dokumentierten Vertrag. 204 wird bewusst nicht als Fehler
behandelt (CFG-05 wrappt laut Beschreibung bereits
notifyprefs.EnqueueIfAllowed — die Zustellentscheidung nach
Benutzerpräferenz liegt vollständig bei Core, Mail dupliziert diese
Logik nicht).
Neues Paket mail/internal/importnotify: NotifyBatch löst am Ende EINES
imapimport.RunOnce-Laufs höchstens EINEN Notify-Aufruf aus — es gibt
strukturell keinen Codepfad für mehr als einen Aufruf je Lauf
(Bündelung statt Flut bei Massenimport).
Alle drei Pflichtprüfungen mit echten Nachweisen: eine neue Nachricht
löst genau eine Benachrichtigung aus, 50 neue Nachrichten weiterhin
genau eine gebündelte Benachrichtigung (Count: 50), ein echter
HTTP-Server bildet den CFG-05-204-Unterdrückungsvertrag nach und
bestätigt keine Zustellung ohne Fehler. Ergänzt um echte Fehlerpfade
(5xx, nicht erreichbarer Endpunkt mit Timeout statt unbegrenztem
Warten).
go build/go vet/golangci-lint clean, gesamtes Mail-Modul
regressionsfrei getestet.
Neues Paket mail/internal/healthcheck: Checker sammelt benannte
CheckFunc-Prüfungen, liefert Gesamt- und Einzelstatus je Komponente
(ok/degraded, nie ein generischer Fehler). Fehlertexte einzelner
Prüfungen fließen nie in die HTTP-Antwort — nur Name+Status je
Komponente.
Vier konkrete Prüfungen (checks.go) gegen die real vorhandenen
Ticket-Abhängigkeiten: DatabaseCheck (pgxpool.Ping), ObjectStorageCheck
(HeadBucket gegen den ARC-06-Bucket), SearchIndexCheck (reale
Manticore-Anfrage), JobQueueCheck (COUNT gegen mail_index_jobs,
SRC-02/indexworker — COUNT statt Zeilenzugriff, damit eine leere aber
erreichbare Queue nicht fälschlich als Ausfall gilt).
RegisterRoutes registriert GET /api/v1/mail/health ohne
Authentifizierung auf einem vom Aufrufer bereitgestellten
*http.ServeMux, gleiches Pfadschema wie mailapi (INT-01) — Core API-01
hat weiterhin keinen abrufbaren Router.
Alle drei Pflichtprüfungen mit echten Nachweisen: simulierter Ausfall
einer von vier Abhängigkeiten korrekt als degraded abgebildet, eine
Prüfung mit absichtlich eingebetteter Verbindungszeichenfolge inkl.
Passwort im Fehlertext taucht nirgends in der HTTP-Antwort auf, echter
httptest-HTTP-Server-Integrationstest gegen den Endpunkt. Alle vier
konkreten Prüfungen zusätzlich real gegen laufende Postgres-, MinIO-
und Manticore-Instanzen verifiziert (inkl. echter ARC-06-Provisionierung).
go build/go vet/golangci-lint clean, gesamtes Mail-Modul
regressionsfrei getestet.
mailrules.Store (IMP-03) bekommt Update (bislang nur Create/List/
Delete) — gleiches Muster wie Create: Musterprüfung vor dem Schreiben,
streng auf tenant_slug+id beschränkt, ErrNotFound bei fremder/nicht
existierender ID.
Neues Paket mail/internal/mailrulesapi: vier Endpunkte (GET/POST
/api/v1/mail/rules, PUT/DELETE /api/v1/mail/rules/{id}), tenant-Query-
Parameter Pflicht, gleiche Konvention wie mailapi (INT-01).
Akzeptanzkriterium 3 ist strukturell garantiert: mailrulesapi ruft
ausschließlich mailrules.Store auf, denselben Store, den IMP-03s
Import-Pfad ohnehin verwendet — kein zweiter, paralleler Schreibpfad.
Alle drei Pflichtprüfungen mit echten Nachweisen: vollständiger
Anlegen/Priorisieren/Einsehen/Löschen-Zyklus über echte HTTP-Requests;
eine über die API angelegte Regel wird über genau den Weg gelesen und
ausgewertet, den IMP-03s Import-Pfad geht (Store.List ->
mailrules.NewEngine -> Evaluate) und liefert das korrekte
Klassifizierungsergebnis; Mandant Bs Update-Versuch mit der echten,
bekannten ID von Mandant As Regel liefert 404, Mandant As Regel bleibt
unverändert.
go build/go vet/golangci-lint clean, gesamtes Mail-Modul
regressionsfrei getestet — bestehende mailrules-Tests (IMP-03/IMP-09)
bleiben nach der Update-Erweiterung unverändert grün.
Neue Datei storage/archivekey.go: ArchiveKey(mailbox, sentAt,
messageID, partIndex) liefert den Objektschlüssel nach dem Schema
Postfach/Jahr innerhalb des bereits mandantenspezifischen Buckets
(ARC-06) — additiv neben dem bestehenden, flachen ObjectKey (ARC-01),
das für bestehende Aufrufer (mailapi/INT-01) unverändert bleibt.
ArchiveYearPrefix(mailbox, year) ist der eigenständig berechenbare
Präfix eines Postfach-Jahrs — Grundlage für spätere Retention-Regeln
ohne Migration. Fehlendes Postfach bzw. Null-Sendedatum führen zu
dokumentierten Fallback-Segmenten statt einem Ablagefehler; ArchiveKey
liefert bewusst keinen error, da es strukturell keinen Fehlerfall gibt.
Alle drei Pflichtprüfungen: mehrjähriger Import erzeugt nachweislich
getrennte Jahresordner, fehlendes Postfach/Sendedatum nutzt den
dokumentierten Fallback (inkl. Test gegen mehrere ungewöhnliche
Eingaben), sowie ergänzend ein Nachweis für Akzeptanzkriterium 2
(Retention-Präfix trifft exakt die zuvor abgelegten Schlüssel
desselben Postfach-Jahrs). Pflichtprüfung 3 (Stichprobenreview durch
zweite Person) bleibt strukturell offen, im Prüfprotokoll dokumentiert
(analog zu ING-10/QA-04/QA-02).
go build/go vet/golangci-lint clean, gesamtes Mail-Modul
regressionsfrei getestet.
mailboxconfig (IMP-07) bekommt eine quota_bytes-Spalte statt einer
eigenen Tabelle — ein Postfach ist bereits eindeutig über
(tenant_slug, name) identifiziert. SetQuotaBytes/LimitBytes, 0 =
unbegrenzt (Standardwert, keine Migration bestehender Postfächer
nötig). LimitBytes erfüllt strukturell quota.LimitProvider.
storage.ArchiveMailboxPrefix (ARC-04-Ergänzung, Präfix ALLER Jahre
eines Postfachs) und storage.UsageCounter: realer Speicherverbrauch
durch echtes S3-Listing im physisch getrennten Mandanten-Bucket
(ARC-06) — kein separat gepflegter Zählerstand.
Neues Paket mail/internal/quota: Checker verbindet LimitProvider und
UsageProvider. Kein konfiguriertes Limit = immer erlaubt (Core-LIC-05-
Quota läuft unabhängig weiter — beide Ebenen bewusst unabhängig
durchgesetzt, bekannter Fehler vermieden).
smtp.QuotaChecker (schmale Schnittstelle, keine Paketkopplung an
quota) wird in handleRcptTo geprüft, VOR der Datenübertragung: 552
(RFC 5321 "exceeded storage allocation") bei Überschreitung, Session
bleibt nutzbar. nil-Checker erhält bisheriges Verhalten unverändert.
Alle drei Pflichtprüfungen mit echten Nachweisen: Quota-Überschreitung
liefert 552, Session bleibt funktionsfähig; ein anderes Postfach
desselben Tenants läuft währenddessen vollständig normal durch;
vollständiger Ende-zu-Ende-Integrationstest gegen reale Postgres- und
MinIO-Instanzen — 5000 echte Bytes abgelegt, real gemessen, Limit
knapp darunter/darüber gesetzt, SMTP reagiert jeweils korrekt auf den
tatsächlichen gemessenen Wert. Dabei einen echten Cleanup-Fehler
gefunden und behoben (defer schloss den Pool vor dem zugehörigen
t.Cleanup, verwaiste Testdaten blieben zurück).
go build/go vet/golangci-lint clean, gesamtes Mail-Modul
regressionsfrei getestet.
Haertet die Control-Plane-Registry als eigene Schutzzone:
- Dedizierte Postgres-Rolle nexarch_registry (ohne CREATEDB) fuer
NEXARCH_REGISTRY_DSN, getrennt von der Provisioning-Rolle nexarch_core
(deploy/install.sh). Neu angelegte Tenant-Datenbanken entziehen PUBLIC
explizit das CONNECT-Recht (internal/tenant/provisioner.go), damit die
Registry-Rolle unter keinen Umstaenden Zugriff auf eine Tenant-Datenbank
erhaelt (Akzeptanzkriterium 1).
- Auditierte Zugriffsmethoden (*AsActor) fuer Superadmin-Konten
(internal/user.SuperadminStore) und Verbindungsinformationen
(internal/tenant.Registry) — jeder lesende/schreibende Zugriff erzeugt
einen Audit-Event mit Akteur und Zeitstempel, verdrahtet in
internal/tenantadmin (TEN-05-Konsole) und cmd/core (Akzeptanzkriterium 2).
- Betriebsanleitung docs/TEN-09-REGISTRY-BETRIEB.md dokumentiert
Rollentrennung und den auf den Core-Dienst beschraenkten Netzwerkzugriff
(pg_hba.conf, listen_addresses, Firewall-Default-Policy), abgesichert
durch internal/opsdocs/registry_hardening_test.go (Akzeptanzkriterium 3).
Automatisierte Tests je Akzeptanzkriterium: internal/tenant/isolation_test.go
(negativer Zugriffstest), internal/audit/wiring_test.go
(TestWiring_SuperadminReadIsAudited, TestWiring_RegistryConnectionInfoReadIsAudited),
internal/opsdocs/registry_hardening_test.go.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01QPsyieCYwvbUBsnN598SbP
Prüfung 2 (Audit-Events für Superadmin-Lesezugriff und
Registry-Verbindungsinfo-Lesezugriff) ist grün nach sauberem
reset-test-env.sh-Lauf. Prüfung 1 bleibt offen: der Test benötigt
CREATEROLE für die Testrolle nexarch_test, um die simulierte
Registry-Rolle anzulegen; das erfordert einen separaten,
autorisierten Privilegien-Grant auf dem Testhost.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01QPsyieCYwvbUBsnN598SbP
Nach ALTER ROLE nexarch_test WITH CREATEROLE auf dem Testhost 131 läuft
TestRegistryRole_CannotAccessTenantDatabase durch; temporäre Testrolle
wird via t.Cleanup automatisch entfernt, manuell verifiziert. Alle 3
TEN-09-Prüfungen sind damit erfüllt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01QPsyieCYwvbUBsnN598SbP
Fix: Massenwiderrufs-Stichtagsvergleich nutzt jetzt IssuedAtNano statt
claims.IssuedAt, da RegisteredClaims.IssuedAt beim JWT-Roundtrip auf volle
Sekunden rundet und sonst ein Login in derselben Sekunde wie ein
RevokeAllForUser-Aufruf faelschlich als widerrufen gelten koennte.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01QPsyieCYwvbUBsnN598SbP
Ergaenzt IAM-06 (SSO ueber OIDC) um strikte Issuer-/Audience-Pruefung,
JWKS-Pinning gegen den konfigurierten Issuer und eine technisch
erzwungene Sperre gegen Superadmin-Vergabe aus externen Claims.
- internal/oidc/verify.go: Verifier.audience wird per Tenant fest
konfiguriert (NewVerifier), niemals aus dem Token gelesen; Verify
lehnt Tokens mit unerwarteter Audience zusaetzlich zum bestehenden
Issuer-Abgleich ab. Signatur wird weiterhin ausschliesslich gegen die
beim Verifier hinterlegte JWKS-Schluesselmenge des konfigurierten
Issuers geprueft (kid waehlt nur INNERHALB dieser Menge aus).
- internal/oidc/login.go: capToTenantScopedRole() kappt eine aus
RoleMappingStore.HighestRoleFor gelieferte superadmin-Rolle
unabhaengig von deren Quelle auf tenant_admin, statt sie zu vergeben
oder den Login mit einem Fehler abzubrechen. Zusaetzliche, von der
bestehenden Erlaubnis-Matrix (SetMapping, rbac.Store.Assign)
unabhaengige Verteidigungsebene direkt im Login-Pfad.
- Tests: TestVerify_RejectsWrongAudience (Pruefung 1),
TestVerify_RejectsWrongSigningKey (Pruefung 2, bereits vorhanden),
TestCapToTenantScopedRole_NeverGrantsSuperadmin und
TestCompleteOIDCLogin_CapsSuperadminClaimToTenantAdmin (Pruefung 3,
inkl. Integrationstest mit direkt an der Erlaubnis-Matrix vorbei
manipulierter Zuordnungstabelle).
- internal/pentest, internal/saml: bestehende Tests an neue
NewVerifier-Signatur (audience-Parameter) angepasst.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01QPsyieCYwvbUBsnN598SbP
Ergaenzt das aus RBAC-01 fehlende Pflichtgate: ValidateNoTenantToSuperadminEscalation
prueft Rollenhierarchie/Rechtezuordnung gegen die Invariante, dass keine
Nicht-Superadmin-Rolle (weder direkt noch geerbt) Superadmin-exklusive Rechte
erreichen kann. Vier neue Tests in internal/rbac/policy_invariant_test.go
decken die aktuelle Policy sowie zwei unabhaengig konstruierte, absichtlich
fehlerhafte Testfixtures ab (nie die produktiv genutzten parent/direct-Werte).
CI-Pflichtgate .gitea/workflows/rbac-policy-gate.yml laeuft bei jeder Aenderung
unter internal/rbac/** sowie bei jedem Pull Request. QA-03/QA-05 um den
entsprechenden Nachtrag ergaenzt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01QPsyieCYwvbUBsnN598SbP
Basis: feature/arc-10-signatur-zeitstempelerhalt-bsi-tr-03125 (aktuellster
Mail-Branch, der ING-03 SMTP-Server & Mailer enthält).
ING-03 hatte bereits einen strukturierten headerWriter mit harter
CRLF-/Steuerzeichen-Ablehnung für From/To/Subject/ExtraHeaders eingeführt.
Ergänzt: Cc- und Bcc-Felder auf Message, ebenfalls ausschließlich über den
strukturierten Writer bzw. dieselbe Validierung geprüft (Bcc erscheint
bewusst nicht als Header, wird aber vor Aufnahme in die
Envelope-Empfängerliste genauso hart validiert). validateHeaderValue lehnt
zusätzlich DEL (0x7f) als Steuerzeichen ab.
Tests (mail/internal/mailer/ing11_header_injection_test.go):
- Cc über strukturierten Writer (AK1)
- Bcc nicht im Header sichtbar, aber im Envelope und validiert (AK1/AK3)
- Regressionstest: CRLF in Cc/Bcc wird abgelehnt statt injiziert (AK2,
identisches Angriffsmuster wie known-issues-archivmail.md #1)
- reguläre Werte (Umlaute, lange Betreffzeile, mehrere Empfänger) (AK3)
- Fuzz-/Grenzwerttest über C0-Steuerzeichen, DEL, Tab, Unicode, Emoji
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01QPsyieCYwvbUBsnN598SbP
Vorbestehende Luecke: das Test-Setup in internal/migrate erzeugte die
tenants-Tabelle ohne die von TEN-08 hinzugefuegten Spalten, wodurch
tenant.Registry.List() in jedem Test dieses Pakets fehlschlug.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01QPsyieCYwvbUBsnN598SbP
Ergaenzt TEN-06 (Connection-Routing & Pooling) um ein konfigurierbares
Rate-Limit auf die Tenant-Wechsel-Rate pro Client/Service-Credential,
additiv ueber Router.SetSwitchRateLimit + Router.ResolveForClient. Die
bestehende harte Obergrenze fuer gleichzeitig offene Tenant-Pools samt
LRU-Verdraengung aus TEN-06 bleibt unveraendert (bereits konfigurierbar
per NewRouter(maxOpen)) und wird durch neue Tests fuer AC1/AC3 im
Zusammenspiel mit ResolveForClient zusaetzlich abgesichert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01QPsyieCYwvbUBsnN598SbP
Testaufbau fuer den Router legte die tenants-Tabelle ohne die aus
TEN-04/TEN-08 hinzugekommenen Spalten (previous_status,
deletion_scheduled_at, retention_block_reason, retention_checked_at)
an, die Registry.GetBySlug aber immer mitliest — jeder Resolve schlug
dadurch fehl. Kleiner Test-Infra-Fix, kein Scope-Creep (bekanntes,
wiederkehrendes Muster laut Team-Workflow). Zusaetzlich Fatalf statt
Fatal mit Format-String (go vet).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01QPsyieCYwvbUBsnN598SbP
Speichert das LDAP-Bind-Passwort je Tenant ausschliesslich verschluesselt
mit dem Tenant-KEK aus API-10 (AES-256-GCM, kek.EncryptWithTenantKEK/
DecryptWithTenantKEK) statt in einem separaten Secret-Schema oder Klartext
(Keycloak-Antipattern bewusst vermieden). Neue Tabelle ldap_bind_config in
der Tenant-Datenbank (Migration 0009), neuer internal/ldapsync.ConfigStore
fuer Save/Get, rein additiv zu IAM-05 (Syncer/RoleMappingStore unveraendert).
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01QPsyieCYwvbUBsnN598SbP
Zwei kleine Nacharbeiten aus dem Testlauf auf 131:
- ConfigStore.Save nutzte einen Multi-Statement-Exec (DELETE; INSERT), den
pgx im extended protocol ablehnt ("cannot insert multiple commands into a
prepared statement") -- jetzt als Transaktion mit zwei Exec-Aufrufen.
- Das Test-Setup fuer die tenants-Tabelle in config_store_test.go war
schlanker als das in internal/kek/kek_test.go verwendete Vollschema
(fehlende Spalten previous_status/deletion_scheduled_at/
retention_block_reason/retention_checked_at). Da beide Pakete im
Gesamttestlauf dieselbe Test-Datenbank per CREATE TABLE IF NOT EXISTS
teilen, hat das schlankere Schema (wenn zuerst angelegt) den kek-Test
TestTenantKEKHandler_AllowsActiveModuleForTenant zum Fehlschlagen
gebracht. Jetzt identisches Vollschema wie kek_test.go.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01QPsyieCYwvbUBsnN598SbP
AUD-02 hat bereits einen Trigger, der UPDATE/DELETE auf audit_events per
RAISE EXCEPTION ablehnt (Akzeptanzkriterium 3 aus AUD-07 war damit schon
erfuellt). Zwei Luecken blieben: (1) die Anwendungsrolle hatte weiterhin
UPDATE/DELETE-Rechte auf DB-Ebene, der Schutz war nur ein Code-Pfad
(Trigger), keine fehlenden Rechte; (2) ein abgelehnter Aenderungsversuch
wurde nirgends selbst protokolliert.
- migrations/0010_audit_events_role_enforcement.{up,down}.sql: Gruppenrolle
nexarch_app ohne LOGIN/Passwort, REVOKE ALL + GRANT INSERT, SELECT auf
audit_events fuer PUBLIC/nexarch_app; Trigger-Funktion um RAISE WARNING
mit Akteur/Session/Client-Kontext ergaenzt, bevor der Versuch weiterhin
per RAISE EXCEPTION abgelehnt wird (RAISE WARNING ist nicht transaktional,
landet also auch bei Rollback im Postgres-Server-Log).
- internal/audit/append_only_test.go: Tests je Akzeptanzkriterium -
TestAppendOnly_AppRoleHasNoUpdateOrDeletePrivilege (AC1/Pruefung1,
erwartet "permission denied" statt Trigger-Fehler),
TestAppendOnly_TamperAttemptIsLogged (AC2/Pruefung2, faengt die
RAISE-WARNING-Notice ueber pgx OnNotice ab),
TestAppendOnly_NormalWriteAndReadStillWork (AC3/Pruefung3, Regression).
Pruefungen auf 192.168.1.131 durchgefuehrt:
1. UPDATE/DELETE mit Anwendungsrolle (Mitglied nexarch_app) -> "permission
denied for table audit_events" statt Trigger-Fehler: PASS.
2. Ablehnungsversuch selbst protokolliert (RAISE WARNING mit
Akteur/Session/Zeitpunkt, unabhaengig von Transaktions-Rollback) via
pgx-Notice-Capture nachgewiesen: PASS.
3. Regression Schreiben/Lesen (Record + CountByTenant, mehrere Eintraege):
PASS.
Gesamtlauf go test ./... -p 1 -count=1: internal/audit vollstaendig gruen
(alle 22 Tests inkl. der 3 neuen). Bestehende, dokumentierte Altlasten
unveraendert beobachtet (nicht Bestandteil dieser Kachel): internal/migrate
(TestRolloutAll_* reihenfolgeabhaengig), internal/notify
(TestDispatcher_EnqueueAndProcess flakt), internal/pentest
(TestPentest_KEK_CompromisedMasterKeyCannotDecryptAfterRotation), internal/user
(verwaiste test_iam01_users/test_iam01_superadmins-DBs).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01QPsyieCYwvbUBsnN598SbP
Verbindliches Fail-Closed fuer Lizenzpruefungen (internal/license.Service):
weder Cache noch Registry erreichbar -> Zugriff verweigert
(ErrRegistryUnavailable), kein impliziter Fail-Open-Zustand. Anders als bei
Feature-Flags gibt es fuer Lizenzpruefungen keinen Fallback auf einen
veralteten Cache-Stand.
Fuer reine Feature-Flags (internal/flag.Service) bleibt der bestehende
Stale-Cache-Fallback erhalten, aber neu durch eine dokumentierte
Gnadenfrist (DefaultStaleGracePeriod) begrenzt, statt unbegrenzt gueltig
zu sein.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01QPsyieCYwvbUBsnN598SbP
Readiness-Warnung (internal/health.Registry.RegisterWarning) plus
internal/mtls.GateCheck erkennen verteilten Betrieb (>1 Instanz/Host) ohne
aktives mTLS und machen das als "mtls-gate"-Warnung im Readiness-Antwort-
koerper sichtbar, ohne den Dienst als "nicht bereit" zu melden. Neue
Betriebs-Checkliste (docs/BETRIEBS-CHECKLISTE-STUFENWECHSEL.md) haelt die
mTLS-Aktivierung als Pflichtschritt beim Wechsel Stufe 1 -> Stufe 2 fest,
SKALIERUNGSKONZEPT.md verweist darauf.
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01QPsyieCYwvbUBsnN598SbP
internal/serviceaccount/anomaly.go: rein additive Ergaenzung zu IAM-09
(serviceaccount.go bleibt unveraendert) — VerifyWithContext ruft Verify
unveraendert auf und beobachtet danach Herkunfts-IP und Zugriffsrate eines
gueltigen Tokens. Eine bisher nicht beobachtete IP-Range (grob gebuckelt auf
/24 bzw. /64) oder ein gegenueber der EWMA-Basislinie stark abweichender
Zugriffsratenanstieg (>5x schneller als gewohnt, erst ab 3 Beobachtungen
bewertet) erzeugt ein Audit-Event mit metadata.severity=elevated ueber die
zentrale AUD-01-Schreibschnittstelle (Akzeptanzkriterium 1 + 2). Optional ist
ein CFG-02-Dispatcher anschliessbar (WithNotify) fuer eine Benachrichtigung
des Token-Besitzers/Tenant-Admins.
Keine automatische Sperre: eine erkannte Anomalie ruft niemals Revoke auf,
das Token bleibt gueltig (Akzeptanzkriterium 3) — reines Hinweissignal, wie
im Auftrag gefordert (bewusst vermeiden: Keycloak, wo Anomalie-Erkennung nur
optionale Zusatzkonfiguration ist).
migrations/tenant/0007_api_token_anomaly.{up,down}.sql: zwei neue Tabellen
(api_token_ip_ranges, api_token_rate_state), keine Aenderung an api_tokens/
audit_events selbst.
Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go test -p 1 PASS):
1. Zugriff aus neuer IP-Range erzeugt erwarteten Audit-Event —
TestVerifyWithContext_NewIPRangeTriggersAuditEvent: erster Zugriff legt
Basislinie an (kein Alarm), zweiter Zugriff aus anderer Range erzeugt
genau 1 Event mit severity=elevated. PASS.
2. Kuenstlich stark erhoehte Zugriffsrate erzeugt erwarteten Audit-Event —
TestVerifyWithContext_RateSpikeTriggersAuditEvent: Basislinie mit
~120ms-Abstand etabliert, Burst-Zugriff ohne Abstand erzeugt genau
1 Raten-Anomalie-Event. PASS.
3. Regressionstest: normale, unauffaellige Nutzung erzeugt keine
Falsch-Alarme — TestVerifyWithContext_NormalUsageNoFalseAlarms: 8 Zugriffe
gleiche IP-Range, gleichmaessiger Abstand, 0 Events. PASS.
Zusaetzlich: TestVerifyWithContext_AnomalyDoesNotRevokeToken belegt
Akzeptanzkriterium 3 direkt (Token nach erkannter Anomalie weiterhin
gueltig). PASS.
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01QPsyieCYwvbUBsnN598SbP
TestVerifyWithContext_RateSpikeTriggersAuditEvent schlief unbedingt nach
JEDEM Basislinien-Durchlauf, auch nach dem letzten — der nachfolgende
"Burst"-Aufruf landete dadurch selbst ~120ms nach dem letzten
Basislinien-Zugriff und war damit gar kein Burst mehr (kein Alarm). Fix:
Sleep nur zwischen den Durchlaeufen, nicht danach. Auf root@192.168.1.131
verifiziert: PASS.
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01QPsyieCYwvbUBsnN598SbP
Ergaenzt FDN-03 um harte Scope-Bindung und Ablaufzeit-Obergrenze fuer
signierte Storage-URLs:
- ClampSignedURLTTL (driver.go) erzwingt projektweit dieselbe Politik in
jedem Treiber: TTL <= 0 wird durch DefaultSignedURLTTL (5 Minuten)
ersetzt, eine zu lange angeforderte TTL hart auf eine konfigurierbare
Obergrenze gekappt (Standard MaxSignedURLTTL = 15 Minuten).
- LocalDriver.SignedURL und S3Driver.SignedURL wenden die Klammerung an,
beide Konstruktoren nehmen jetzt maxSignedURLTTL als Parameter.
- LocalDriver.AccessSignedURL und Service.AccessSignedURL bilden den
vollstaendigen Zugriffspfad ab (Signatur/Ablauf pruefen UND das Objekt
tatsaechlich lesen), damit ein zwischenzeitlich geloeschtes oder durch
eine neue Revision ersetztes Objekt ErrNotFound statt eines stillen
Fallbacks liefert.
Tests je Akzeptanzkriterium in fdn10_signed_url_test.go: Scope-Bindung
(Objekt A vs. B), harte TTL-Obergrenze, Ablehnung nach Ablauf, Ablehnung
nach Loeschung/Versionswechsel.
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TestLocalDriver_SignedURL_ExpiredIsRejected (aus FDN-03) nutzt eine
negative TTL, um gezielt eine bereits abgelaufene URL auszustellen.
ClampSignedURLTTL behandelte TTL <= 0 einheitlich als "nicht angegeben"
und ersetzte sie durch den Standardwert - das machte aus einer bewusst
abgelaufenen URL wieder eine gueltige und liess den bestehenden Test
fehlschlagen. Nur TTL == 0 gilt jetzt als unspezifiziert, eine negative
TTL wird unveraendert durchgereicht.
Gefunden durch tatsaechliche Testausfuehrung auf dem Testhost (131),
siehe Pruefprotokoll im PR.
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Basis: feature/fdn-09-verschluesselung-at-rest-schluesselverwaltung (enthaelt
FDN-04, wovon FDN-11 laut Ticket abhaengt; fdn-10 wurde NICHT als Basis
genommen, da FDN-04 kein Vorfahre von fdn-10 ist).
Ergaenzt harte, konfigurierbare Obergrenzen je Verarbeitungsjob (Zeit,
Speicher, Eingabegroesse/Seitenzahl) um internal/jobqueue: Ueberschreitung
fuehrt zum kontrollierten Abbruch in die Dead-Letter-Queue statt zur
Blockade des Workers, inkl. Nutzerbenachrichtigung ueber ein neues
Notifier-Interface.
- limits.go: Limits-Struct, DefaultLimits, Vorab-Pruefung von
size_bytes/pages aus den Job-Metadaten vor Handler-Start
- notifier.go: Notifier-Interface + LogNotifier als Standard
- queue.go: Queue.FailPermanently fuer sofortigen DLQ-Transfer (kein
Backoff/Retry bei Ressourcenlimit-Verstoss)
- worker.go: Worker.runWithLimits fuehrt Handler mit Zeit-Timeout und
Speicher-Sampling (runtime.MemStats, prozessweite Annaeherung) aus und
kehrt bei Ueberschreitung sofort zurueck statt zu blockieren
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01QPsyieCYwvbUBsnN598SbP
Basis-Branch: feature/ing-11-header-injection-schutz-f-r-ausgehende-mailer-komponente
(enthält INT-01 und ARC-01 als Vorbedingungen, per git merge-base
--is-ancestor bestätigt).
INT-01 definierte den Anhang-Download-Endpunkt, ohne festzulegen, wie
eine signierte URL technisch an genau ein Objekt gebunden und kurz
gültig gehalten wird (Threat-Model-Finding Mail-Board 2026-09-12, analog
zu DMS FDN-10). Ergänzt mail/internal/storage (ARC-01) um:
- Driver.SignedURL in der Schnittstelle (LocalDriver, S3Driver)
- DefaultSignedURLTTL/MaxSignedURLTTL/ClampSignedURLTTL: harte,
konfigurierbare Obergrenze im Minutenbereich, nie überschreitbar
- LocalDriver.WithSignedURLConfig/VerifySignedURL/AccessSignedURL:
HMAC-signierte URL, konstant-zeit-verglichen, an genau einen Key
gebunden
- Service.SignedURL/AccessSignedURL als einziger Aufrufpfad für
spätere Handler-Integration (INT-01)
Bewusst als zusätzliche Konfigurationsmethoden (WithSignedURLConfig /
WithMaxSignedURLTTL) statt erweiterter Konstruktor-Signatur, damit die
bestehenden NewLocalDriver/NewS3Driver-Aufrufer in mailapi, encstorage,
sigcheck und smtp unverändert bleiben (kein Umbau angrenzender
Bereiche).
Prüfungen (go test ./internal/storage/... -p 1 -count=1 -v auf
root@192.168.1.131, Basis nexarch-mail-int12):
1. Anhang A / Anhang B: PASS
(TestService_AccessSignedURL_AttachmentAScopeExcludesAttachmentB)
2. Abgelaufene URL: PASS (TestService_AccessSignedURL_ExpiredURLRejected)
3. Gelöschter/in Papierkorb verschobener Anhang: PASS
(TestService_AccessSignedURL_DeletedAttachmentRejected — Mail hat
noch keinen eigenständigen Papierkorb-Lebenszyklus, Delete bildet
beide Fälle ab)
Zusätzlich: TTL-Klammerung, harte Obergrenze am Treiber, fehlende
Signaturkonfiguration, nicht unterstützter Treiber — alle PASS.
Keine Regression in mailapi/encstorage/sigcheck (go test PASS).
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Ergaenzt harte, konfigurierbare Obergrenzen (Zeit, Speicher, Eingabegroesse/
Seitenzahl) fuer Jobs im mail-eigenen indexworker (Postgres-Jobqueue): bei
Ueberschreitung wird der Job kontrolliert per FailPermanently in eine
Dead-Letter-Queue verschoben statt den Worker zu blockieren, analog zum
DMS-Muster FDN-11, aber eigenstaendig fuer Mail nachgebaut (kein
Cross-Modul-Import aus dms/internal/jobqueue).
- limits.go: Limits-Struct, DefaultLimits, jobMetadata (size_bytes/pages),
LimitExceededError, Vorab-Pruefung vor Verarbeitungsstart
- migrations/0002: erweitert job_type/status um 'ocr' bzw. 'dead_letter'
- queue.go: JobTypeOCR, StatusDeadLetter, EnqueueOCR, FailPermanently,
DeadLetters (Sichtbarkeit abgebrochener Jobs)
- worker.go: runWithLimits mit Zeit-Timeout und Speicher-Sampling
(runtime.MemStats), WithDefaultLimits/WithJobTypeLimits-Optionen,
OCR-Jobtyp ruft SRC-07 (mail/internal/ocr) auf und liefert das Ergebnis
ueber einen konfigurierbaren OCRResultHandler (Schnittstelle fuer
spaetere Suchindex-Anbindung, keine Aenderung an SRC-02/SRC-07 selbst)
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01QPsyieCYwvbUBsnN598SbP
Migration 0008: retain_until/released_at fuer worm_objects.
wormstore.Put setzt zusaetzlich zu chmod 0400 (RET-04) das Linux-
immutable-Attribut (chattr +i) - verhindert auch Loeschen/Umbenennen,
nicht nur Ueberschreiben, und wirkt anders als chmod auch gegen root
ohne explizites chattr -i. Release/Destroy als kontrollierter, an
retain_until gebundener Freigabe-/Loeschpfad.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01QPsyieCYwvbUBsnN598SbP
Tests je Akzeptanzkriterium: direkter Loesch-/Ueberschreibversuch am
Dateisystem scheitert an chattr +i (auch als root), Release verweigert
Freigabe vor Fristablauf, Release+Destroy loescht nach Fristablauf
real, Destroy ohne Release verweigert. Kapazitaets-Selbsttest
ImmutableLockSupported plus TEST_WORMSTORE_LOCK_DIR, damit der Test auf
tmpfs ehrlich uebersprungen statt falsch bestanden wird.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01QPsyieCYwvbUBsnN598SbP
Build/vet clean, Modul-Testsuite gruen. wormstore-Tests fuer AC1/AC2
skippen ehrlich auf 131: unprivilegiertes LXC-Root auf ZFS erzwingt
chattr +i nicht (EPERM trotz cap_linux_immutable im Namespace-
Boundingset - Pruefung laeuft gegen die gemappte UID). Kein Codefehler,
sondern eine Infra-Grenze dieses Testhosts, dokumentiert als offen statt
erfunden.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01QPsyieCYwvbUBsnN598SbP
RegisterHandler prueft den mitgelieferten tenant_slug jetzt ueber einen
TenantVerifier (Core TEN-01) unabhaengig gegen die Core-Tenant-Registry,
bevor eine Registrierung uebernommen wird - statt der Angabe von DMS/
Mail blind zu vertrauen. Unbekannter/fehlerhafter Tenant-Kontext wird
abgelehnt (403) und protokolliert; ein Verifikationsfehler selbst fuehrt
fail-closed zur Ablehnung (503), nie zur stillschweigenden Annahme.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01QPsyieCYwvbUBsnN598SbP
- kekclient: Archive-eigener HTTP-Client fuer Core API-10
(internal/kek.Handler.TenantKEKHandler), gespiegelt aus
dms/internal/crypto.HTTPKEKProvider (FDN-09) - Archive kann Cores
internal/kek nicht importieren (getrenntes Go-Modul)
- backupcrypto: AES-256-GCM-Envelope-Primitive (DEK generieren, mit
Tenant-KEK ver-/entpacken) sowie Datei-Ver-/Entschluesselung mit
Envelope-Metadaten-Sidecar
- backup: EncryptGeneration/DecryptedRestore verschluesseln bzw.
entschluesseln die BAK-01-Sicherungsdateien (base.tar.gz,
pg_wal.tar.gz) einer Generation mit dem Tenant-KEK, ohne die
bestehende Restore-Funktion zu veraendern
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01QPsyieCYwvbUBsnN598SbP
EncryptGeneration liess die von EncryptFile geschriebene Envelope-Sidecar-
Datei am tmp-Pfad zuruck statt sie mit der Hauptdatei an den finalen Ort
zu verschieben - Restore haette den DEK nicht mehr entpacken koennen.
TenantEncryptedConfig baut fuer objectbackup (BAK-01/02) ein Config mit
tenant-KEK-gebundenem restic-Passwort, analog zur DB-Backup-Verschluesselung.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Core exponierte bislang nur GET /audit/export (AUD-03) - physisch
getrennte Module (Archive, DMS, Mail) hatten keinen Weg, eigene
sicherheitsrelevante Vorgaenge im zentralen Audit-Log zu vermerken.
IngestHandler (POST /audit/ingest, X-Service-Token) ruft denselben
alleinigen Schreibpfad wie core-interne Aufrufer auf (audit.Log.Record) -
kein zweiter, laxerer Validierungspfad ueber REST.
Notwendige Grundlage fuer Archive CMP-04 (Audit-Trail-Kopplung an
Core-Audit-Log), das per REST an dieses Modul anbindet.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
auditclient ruft Core AUD-08 (POST /audit/ingest) per REST auf - Archive
ist physisch getrenntes Modul, kein direkter Import von Cores
internal/audit moeglich. audittrail.Recorder ist der outage-tolerante
Wrapper: ein nicht erreichbares Core blockiert den Fachvorgang nie
(Record liefert nie einen Fehler an den Aufrufer), sondern puffert das
Ereignis in archive_audit_outbox; Replay meldet gepufferte Ereignisse
vollstaendig und in Anlege-Reihenfolge nach, sobald Core wieder
erreichbar ist.
wormstore.Put/Destroy (bislang ohne Aufrufer) nehmen neu tenantSlug/actor
entgegen und melden Sperre (retention.worm_lock_set) bzw. Loeschung
(retention.object_destroyed).
Nicht umgesetzt, da die Fachfunktionen selbst noch fehlen: Audit-Hooks
fuer Legal-Hold/Sperre-Verwaltung (RET-03, nicht implementiert) und
eDiscovery-Export (CMP-03, nicht implementiert) - audittrail.Recorder
ist bereits so gebaut, dass beides ein Zwei-Zeiler wird, sobald diese
Kacheln existieren. Ausserdem fehlte bislang ein Schreib-Endpunkt in
Core fuer externe Module - siehe separater Commit AUD-08
(feature/aud-08-audit-ingest-endpoint-fuer-externe-module, eigener
Branch da Core-Modul).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Gespiegelt von Core QA-01: Testpyramide (Unit/Integration/Wiederherstellungs-
test/Extern), Pflichttests fuer sicherheitskritischen Code als technisch
erzwungenes Merge-Gate statt Dokumentationsvorgabe.
Sicherheitskritische Bereiche fuer Archive (docs/TESTSTRATEGIE-ARCHIVE.md
Abschnitt 3): wormstore (WORM-Durchsetzung selbst), rbacclient/retentionapi
(Zugriffspruefung), tenantregistryclient/kekclient/backupcrypto (Tenant-/
Schluessel-Bezug). internal/pflichttestgate + cmd/pflichttestgate pruefen
das automatisiert gegen den PR-Diff, .gitea/workflows/archive-pflichttest-
gate.yml fuehrt es in CI aus (Pfad-Filter auf archive/**, da Monorepo mit
mehreren physisch getrennten Go-Modulen).
internal/referenceset liefert den in Abschnitt 4 definierten, synthetischen
Referenzdatensatz (Retention-Objekte je Fristklasse, WORM-Nutzdaten in drei
Groessenklassen, Backup-Generationen mit geteilten/eindeutigen Bloecken) -
keine echten Kunden-/Mandantendaten (DSGVO-Vorgabe), reproduzierbar per
festem Seed, Nachweis in referenceset_test.go.
Offen: Gegenlesen durch zweite Person (Akzeptanzkriterium 3) - wie bei
Core QA-01 im PR nachzutragen, blockiert nicht das technische Inkrafttreten
des Gates.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
gobddoc.Build liest die AKTUELLE Retention-Konfiguration (RET-01/RET-02
ListClassRules) und erzeugt daraus eine Verfahrensdokumentation
(Aufbewahrungs-, Zugriffs- und Loeschverfahren) - nicht manuell gepflegt.
Version ist ein Inhalts-Hash der aktiven Aufbewahrungsklassen, aendert
sich also GENAU dann, wenn sich das Verfahren tatsaechlich aendert.
generatedAt wird vom Aufrufer uebergeben, damit zwei Exporte ohne
Konfigurationsaenderung byte-identisch sind.
PDF-Erzeugung ueber einen minimalen, abhaengigkeitsfreien Writer
(internal/gobddoc/pdf.go) statt einer Drittanbieter-Bibliothek - mehrseitig,
Helvetica, gegen echtes pdfinfo/pdftotext auf dem Testhost verifiziert
(siehe docs/CMP-01-PRUEFPROTOKOLL.md).
cmd/gobddoc-sample ist reines Verifikationswerkzeug (kein Teil der
Anwendung) fuer den pdfinfo/pdftotext-Nachweis.
Offen: Gegenlesen durch zweite Person (Pruefung 3) - wie bei QA-01 im PR
nachzutragen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
ediscovery.ModuleAdapter ist die schmale Schnittstelle, ueber die ein
Modul (DMS, Mail, ...) Treffer liefert und Originalinhalte herausgibt -
dieselbe Adapter-Disziplin wie RET-01/RET-05, Archive kennt die
Fachobjekte anderer Module nicht. Reale Module binden das spaeter per
HTTP-Client an ihre eigene REST-API (Mail hat mit INT-01/mailapi bereits
einen Endpunkt dafuer, DMS noch nicht) - diese Kachel prueft die
Aggregations-/Exportlogik gegen zwei fiktive Testmodule (Ticket-Vorgabe).
Search fragt alle Module ab und liefert eine gemeinsame Trefferliste;
ein einzelnes fehlschlagendes Modul verschluckt nicht die Treffer der
uebrigen. Export baut ein ZIP (Standardbibliothek archive/zip, keine
neue Abhaengigkeit) mit Originaldateien, manifest.json und
checksums.txt - Pruefsummen nach echtem Entpacken verifiziert.
Suchlauf und Export werden ueber audittrail.Recorder (CMP-04) an Core
AUD-08 gemeldet - die Unveraenderlichkeit des Protokolleintrags nutzt
den bereits in AUD-07 verifizierten Append-only-Schutz, statt ein
eigenes Protokoll zu bauen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
kennzahlen.Aggregate ermittelt Module AUSSCHLIESSLICH aus RET-05s
module_registrations-Tabelle statt einer im Code hinterlegten Liste -
ein neu registriertes Modul erscheint dadurch ohne Codeaenderung im
naechsten Aggregationslauf. Je (Mandant, Modul) wird die Basis-URL aus
der bereits vorhandenen callback_url abgeleitet (kein neues
Registrierungsfeld, kein Umbau von RET-05). Fetcher ist eine
Schnittstelle - Tests laufen gegen fiktive Testmodule (Ticket-Vorgabe),
reale Module implementieren spaeter GET /archive-metrics ueber
HTTPFetcher.
Jeder Lauf persistiert einen Snapshot pro Modul (archive_metrics_
snapshots) - Zeitverlauf ueber erhoben_am, LatestSnapshots liefert den
juengsten Stand je Modul als Grundlage fuer ANA-02 (Dashboard). Ein
einzelnes fehlschlagendes Modul blockiert nicht die Snapshots der
uebrigen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Gespiegelt von Core QA-07 (internal/contracttest): jeder Vertragstest
prueft die TATSAECHLICHE Antwort einer echten Archive-Komponente gegen
ihr dokumentiertes Schema, nicht nur eine Annahme darueber.
Zwei Vertraege abgedeckt:
- RET-05 Registrierungs-Antwort (POST /register) - RegisterHandler echt
aufgerufen, Antwortfelder (ID/TenantSlug/ModuleName/ObjectType/
RetentionClass/CallbackURL) geprueft.
- RET-05 Vernichtungs-Rueckruf-Payload (NotifyDestruction) - echter
HTTP-Request an Testserver, Payload-Felder (object_type/
object_reference/destroyed_at) geprueft.
Je Vertrag ein Breaking-Change-Erkennungstest (entferntes bzw.
umbenanntes Pflichtfeld in einer handgebauten Fixture) - beide werden
zuverlaessig erkannt.
.gitea/workflows/archive-contract-tests.yml fuehrt die Tests bei jedem
Push/PR aus. Gitea-Actions-Runner auf 192.168.1.131 laeuft (nach
Neustart wiederbelebt) und verarbeitet bereits den Ruecklauf aus den
vorherigen Sessions.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Testumgebung enthaelt bei jedem BAK-06-Lauf echte wiederhergestellte
Mandantendaten - Schutzniveau war bisher nur implizit im Code vorhanden,
nicht explizit festgelegt/dokumentiert.
- Zugriffskontrolle: User=nexarch identisch zu den produktiven
Sicherungsdiensten (unveraendert, jetzt explizit verglichen/dokumentiert).
- Netzwerksegmentierung: testPostgresqlConf/testPgHbaConf als benannte
Konstanten extrahiert und direkt testbar gemacht (kein Netzwerkzugriff
moeglich); PrivateNetwork=true/NoNewPrivileges=true/ProtectHome=true
zusaetzlich in nexarch-archive-restoretest.service.tmpl erzwungen.
- Loeschfrist: bestehendes defer-os.RemoveAll-Verhalten real verifiziert,
auch im Fehlerfall - keine Aenderung noetig, nur Nachweis erbracht.
Schutzniveau jetzt explizit in docs/BAK-06-PRUEFPROTOKOLL.md benannt statt
nur implizit im Code zu stecken.
Fund waehrend Recherche: es existiert ein zweiter, aelterer Archive-
Branch-Strang (z.B. feature/cmp-02-dsgvo-datenschutz-berichte) mit
eigener Migrationsnummerierung (0001-0009) ohne RET-11/RET-12/RBAC-06 -
nie mit dem hier fortgefuehrten Strang zusammengefuehrt. CMP-05 (naechste
Kachel im Backlog) haengt von CMP-01 (dieser Strang) UND CMP-02 (anderer
Strang) ab und ist damit aktuell nicht sauber umsetzbar, ohne beide
Straenge zusammenzufuehren - das ist kein Auftrag dieses Tickets.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
internal/kennzahlenapi: liest ausschliesslich ueber ANA-01 (internal/
kennzahlen) bereits aggregierte, gespeicherte Kennzahlen - keine eigene
Aggregationslogik. Hinter RBAC-06 (retentionapi.RequireRBAC wiederverwendet),
Tenant-Kontext als Pflicht-Query-Parameter (gleiche Konvention wie Mail
INT-01/mailapi) - der Handler liefert strukturell nie Daten eines anderen
Mandanten. kennzahlen.SnapshotsInRange ergaenzt ANA-01 um kombinierbare
Modul-/Zeitraum-Filter, dieselbe Abfrage fuer API und direkten Aufruf.
web/kennzahlen-dashboard: Next.js/React/TypeScript, gespiegelt von
web/retention-admin (RET-06) auf @nexarch/shl (SHL-01). Filter nach Modul
und Zeitraum, modulübergreifende Summenanzeige, expliziter
Zugriff-verweigert-Zustand statt leerer Tabelle.
Echter End-to-End-Smoketest gegen den Backend-Stack auf 192.168.1.131
(echter Postgres, Fake-RBAC auf separatem Port ohne den laufenden echten
policy-api-Dienst zu stoeren, next dev) - Details und eine ehrlich
benannte Pruefluecke (kein Headless-Browser fuer den Rendering-Nachweis
der Client-Komponente) in docs/ANA-02-PRUEFPROTOKOLL.md.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
lizenzreport.Build nutzt ausschliesslich ANA-01s bereits gespeicherte
Kennzahlen (kennzahlen.SnapshotsInRange) - je Modul der juengste Snapshot
im gewaehlten Zeitraum (Zustandswert, kein Aufsummieren mehrerer
Erhebungszeitpunkte), Gesamtsumme ueber kennzahlen.CombinedTotals. Ein
Mandant ohne Aktivitaet im Zeitraum liefert Null-Werte, keinen Fehler.
ToCSV/ToPDF lesen beide aus derselben Report-Struktur - kein zweiter
Berechnungspfad, der auseinanderlaufen koennte. gobddoc.RenderTextPDF
als neue exportierte Funktion (bisherige interne Implementierung
unveraendert) statt den abhaengigkeitsfreien PDF-Writer zu duplizieren.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
internal/thumbnail: Vorschau-Zustand je Datei-Revision als explizite
State-Machine (pending/processing/ready/failed, revision_thumbnails)
statt Ableitung aus Dateiendung. Content-Type wird ausschliesslich ueber
Magic-Bytes bestimmt (net/http.DetectContentType gegen die entschluesselten
Bytes) - der in "Bekannte Fehler vermeiden" beschriebene Fehler eines
Vorgaengerprojekts (fragile Erkennung ueber Dateiendung) wird damit
vermieden.
PDF-Rasterung ueber pdftoppm (Poppler), Bild-Thumbnails ueber einen
minimalen, abhaengigkeitsfreien Nearest-Neighbor-Resizer auf Basis der
Standardbibliothek. Original wird ueber FDN-09 (dmscrypto) entschluesselt,
Thumbnail wird ebenfalls verschluesselt im Objekt-Storage abgelegt -
gleiches Schutzniveau wie das Original.
upload.Service bekommt SetThumbnailEnqueuer (neue, optionale Methode -
bestehende Aufrufer/Tests unveraendert funktionsfaehig) und reiht nach
erfolgreichem Complete() die Vorschau-Erzeugung ein; ein Fehlschlag dabei
laesst den bereits abgeschlossenen Upload nicht ruecktwirkend fehlschlagen.
Pruefungen:
1. Beschaedigte PDF-Datei -> Fehlerstatus statt Absturz, blockiert andere
Jobs nicht (echter pdftoppm-Fehlschlag, echte SKIP-LOCKED-Job-Queue)
2. Durchsatztest: 500 echte PDFs, alle erfolgreich, ~15s Gesamtlaufzeit
3. Cache-Invalidierung bei neuer Revision: GetCurrentForDocument loest
nachweislich auf die neue statt die alte Revision auf
Regressionsfrei: 13 bestehende upload-/jobqueue-Tests unveraendert PASS.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
internal/documentapi: neue Backend-Voraussetzung, die DOC-01/DOC-04 noch
nicht hatten - GET /documents/{id}/content liefert den entschluesselten
Originalinhalt der aktuellen Revision, Content-Type ausschliesslich ueber
Magic-Bytes, Content-Disposition: inline (kein Download-Zwang), volle
HTTP-Range-Unterstuetzung ueber http.ServeContent (Standardbibliothek) -
darueber laedt PDF.js grosse Dokumente automatisch seitenweise nach.
web/pdf-viewer: Next.js/React/TypeScript, PDF.js ausschliesslich auf
Canvas gerendert (kein iframe, siehe "Bekannte Fehler vermeiden"). Worker
laeuft aus public/pdf.worker.min.mjs (npm run copy-pdf-worker, Teil von
predev/prebuild) - bewusst NICHT ueber ein externes CDN, damit die
Anwendung vollstaendig offline/lokal lauffaehig bleibt. lib/viewerState.ts
kapselt Seiten-/Zoom-Navigation und Tastaturbedienung als reine,
DOM-unabhaengige Funktionen (Akzeptanzkriterium 2), Suche nutzt PDF.js'
eigene Textextraktion.
Pruefungen:
1. 300-seitiges PDF oeffnet im Zeitbudget - echter pdfjs-dist-Ladetest
gegen den echten Backend-Dienst: 247ms (Budget 5000ms)
2. Viewer per Tastatur bedienbar - 15 Vitest-Tests fuer Pfeiltasten/Zoom/
Suche-Fokus, inkl. Ignorieren waehrend im Suchfeld getippt wird
3. Speicherverbrauch im Browser - OFFEN, kein Headless-Browser in dieser
Umgebung verfuegbar (gleiche Einschraenkung wie bei ANA-02)
SHL-01 (Core-Board, eigener Branch-Strang mit gemeinsamer Basis) sauber
gemergt - kein Dateiueberschneidungs-Konflikt (web/shl vs. dms/).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Migration 0006 ergaenzt folders.path (Materialized Path aus Ordner-IDs,
text_pattern_ops-Index) - Teilbaum-Abfragen werden damit zu einem
Index-Scan statt einer rekursiven CTE ueber parent_folder_id. Pfad
besteht aus IDs, nie aus Namen, daher aendert Umbenennen nie einen Pfad.
internal/folder: Create/Get/Rename/Move/Subtree. Move aktualisiert den
gesamten Teilbaum in einer einzigen UPDATE-Anweisung (Praefix-Ersetzung)
und verhindert Zyklen (Ziel ist der Ordner selbst oder ein eigener
Nachfahre).
Pruefungen:
1. Zyklus beim Verschieben verhindert (3 faelle: selbst, kind, enkel)
2. Teilbaum-Abfrage bei 10.001 Ordnern: 28,4ms (Budget 500ms)
3. Umbenennen aendert pfad von ordner UND kindern nachweislich nicht
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
internal/folderapi: neue Backend-Voraussetzung - GET /folders/{id}/
children (lazy Baum-Ladung), .../breadcrumb (ueber DOC-09s Materialized
Path), .../documents (Dokumentenliste, whitelisted Sortierspalten).
folder.go ergaenzt ListChildren/Breadcrumb (additiv, keine bestehende
Funktion geaendert).
web/dms-browser: Next.js/React/TypeScript. Navigationsbaum laedt Kinder
lazy je Ebene, Dokumentenliste ist virtualisiert (lib/virtualization.ts,
abhaengigkeitsfrei - nur sichtbarer Ausschnitt + Overscan wird gerendert),
Mehrfachauswahl (lib/selection.ts: Klick/Strg/Umschalt), Tastatur-
navigation im Baum (lib/treeKeyboard.ts). Aktueller Ordner steckt in der
URL (Catch-all-Route /browse/[[...path]]) statt nur im React-State - der
Browser verwaltet Vor-/Zurueck-Navigation selbst.
Echter Bug beim Schreiben der Virtualisierungs-Tests gefunden und
behoben: startIndex war bei scrollTop jenseits des tatsaechlichen Inhalts
nicht auf totalRows geklemmt (haette zu ungueltigem slice() gefuehrt).
Pruefungen:
1. Liste mit 10.000 Zeilen scrollt ruckelfrei - Virtualisierung rendert
nachweislich nur ~20 statt 10.000 Zeilen
2. Navigation vollstaendig per Tastatur - 5 Vitest-Tests fuer Pfeiltasten/
Enter im Baum
3. Zustand bleibt beim Zurueck-Navigieren erhalten - Ordner-ID in der URL,
Browser-History uebernimmt die Wiederherstellung
Regressionsfrei: alle bestehenden Go-Pakete PASS.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Migration 0007 ergaenzt tags.color/parent_tag_id (Ticket-Auftrag: Farbe
und optionale Hierarchie - FDN-02 legte nur die flache Entitaet an).
internal/tag: Create/Rename/Get/ListAll/ListForDocument/Assign/Unassign/
BulkAssign/Delete/Merge. Listen-Funktionen liefern grundsaetzlich []
statt nil (siehe "Bekannte Fehler vermeiden"). Merge uebertraegt alle
Zuordnungen des Quell-Tags auf den Ziel-Tag (ON CONFLICT DO NOTHING nur
gegen doppelte Kombinationen, keine Zuordnung geht verloren) und loescht
den Quell-Tag. Loeschen eines Tags entfernt ueber ON DELETE CASCADE nur
die document_tags-Zeilen, nie das Dokument selbst.
Pruefungen:
1. Zusammenfuehren erhaelt alle Zuordnungen, auch bei vorheriger
Doppelzuordnung eines Dokuments
2. Doppelte Tag-Namen verhindert (Anlegen UND Umbenennen)
3. Massenzuweisung an 500 Dokumente: 14,4ms (Budget 2s) ueber ein
einziges INSERT...SELECT unnest(...)-Statement
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Migration 0008 ergaenzt required/default_value/validation_rule (JSONB)
und eine Versionsnummer auf metadata_fields, plus die ausschliesslich
anfuegbare metadata_field_versions-Historie - jede Aenderung einer
Felddefinition (auch Typwechsel) erhoeht die Version und haengt einen
neuen Eintrag an, aendert nie einen bestehenden.
internal/metadatafield: Create/Update/Get/ListAll/Validate/SetValue/
ValueFor/Versions. Validate deckt alle 5 Feldtypen ab (text: optionales
Regex-Muster, number: min/max, date: JJJJ-MM-TT, bool: true/false,
select: Options-Liste). SetValue validiert VOR dem Speichern.
Pruefungen:
1. Ungueltiger Wert abgewiesen mit feldbezogener Meldung (*ErrValidation)
2. Typaenderung mit Bestandsdaten: altes Datum bleibt lesbar/unveraendert,
erneutes Speichern desselben Werts greift gegen die NEUE Regel
3. Pflichtfeld ohne Standardwert blockiert leeren Wert, MIT Standardwert
nicht
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Migration 0009: audit_log mit BEFORE UPDATE/DELETE-Trigger, der jede
Zeilenmutation technisch ablehnt (kein Anwendungskonvention). Jeder
Eintrag ist per SHA-256 mit seinem Vorgaenger verkettet.
internal/audittrail: Append (mit Advisory-Lock gegen Wettlaufsituationen
in der Hash-Kette), List, VerifyChain (rechnet die gesamte Kette nach
statt einem gespeicherten Flag zu vertrauen).
Pruefungen:
1. Manipulationsversuch erkannt - gefaelschter Eintrag per direktem
INSERT (Trigger blockiert nur UPDATE/DELETE) mit erfundenem
entry_hash wird von VerifyChain zuverlaessig erkannt
2. Vollstaendigkeit gegen 3 Referenzoperationen abgeglichen
3. Protokollschreiben verlangsamt Kernoperationen nicht spuerbar -
1,68ms je Append im Schnitt (Budget 20ms)
RBAC-02 (Ausgangslage) beruehrt keine der Akzeptanzkriterien/Pruefungen
direkt (reine Protokollmechanik) - Zugriffsbeschraenkung auf einen
kuenftigen Lese-Endpunkt ist Sache einer Folgekachel mit HTTP-Schicht.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Migration 0010: document_locks (Ausleih-Sperre mit Lease-Frist) und
file_revisions.comment (Check-in-Kommentar gehoert zur neuen Revision).
internal/versioning: CheckOut (atomar via INSERT...ON CONFLICT...WHERE
lease_until < now(), Postgres entscheidet pro Zeile, wer bei
gleichzeitigen Versuchen gewinnt), ForceUnlock, CheckIn (prueft
Sperrinhaberschaft, verschluesselt+speichert als NEUE Revision, gibt
Sperre frei), ListRevisions.
Pruefungen:
1. Zwei gleichzeitige Ausleihversuche - nur einer gewinnt
2. Verwaiste Sperre (10ms Frist) wird automatisch geloest
3. Alte Revision nach Check-in real aus Storage geladen, entschluesselt
und byteweise unveraendert verifiziert
RBAC-Rollenpruefung fuer ForceUnlock (Akzeptanzkriterium 3: "durch
Administratoren aufhebbar") ist Sache einer HTTP-Schicht, die fuer diese
Kachel noch nicht existiert - gleiche Scope-Entscheidung wie VER-05.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
versioning.go ergaenzt Restore (stellt eine fruehere Revision ueber
denselben CheckOut/CheckIn-Mechanismus als NEUE Revision wieder her, kein
separater Codepfad) und GetRevisionContent (beliebige, nicht nur die
aktuelle Revision). Revision.CreatedBy ergaenzt fuer Autor-Anzeige.
internal/versioningapi: Liste/Content/Restore als HTTP-Endpunkte.
OwnerChecker ist eine minimale, echte PermissionChecker-Implementierung
(Dokument- oder Revisions-Ersteller) - keine zentrale RBAC-Anbindung fuer
dieses Modul vorhanden (VER-01/VER-05-Praezedenzfall), der Aufrufvertrag
ist aber so geschnitten, dass eine spaetere echte Rollenpruefung diesen
Handler nicht aendern muss.
web/dms-browser: Versionsliste (Autor/Zeitpunkt/Kommentar, Download- und
Wiederherstellen-Aktion je Zeile), nutzt dieselbe bei DOC-10 gegen 10.000
Zeilen bewiesene Virtualisierungs-Logik.
Pruefungen:
1. Wiederherstellung veraendert Historie nicht - alle felder der alten
revisionen unveraendert, wiederhergestellter inhalt real entschluesselt
und verglichen
2. 100 revisionen bleiben uebersichtlich - dieselbe bei doc-10 bewiesene
virtualisierung, weit unterhalb des bewiesenen 10.000er-bereichs
3. berechtigung wird JE revision geprueft - nicht-ersteller sieht
accessible:false und bekommt 403, ersteller kann zugreifen (200)
Regressionsfrei: go test ./... -p 1 alle pakete PASS, 22/22 vitest-tests.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Myers-Zeilendiff (DiffText) und Metadaten-Vorher-Nachher (DiffMetadata) im
versioning-Paket, DiffRevisions als fertige Schnittstelle für VER-04.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Diff-Endpunkt (GET /documents/{id}/diff) im versioningapi-Handler, Diff-Seite
mit freier Revisionswahl, Farbe+Symbol je Aenderung und Sprung zur naechsten
Aenderung im dms-browser-Frontend.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
bulkedit.Apply orchestriert Tag-/Metadatenfeld-Massenaenderungen ueber eine
Dokumentauswahl, ueberspringt gesperrte Dokumente einzeln (VER-01-Sperre als
Platzhalter fuer eine spaetere Archive-Retention-Pruefung) und schreibt einen
Audit-Log-Eintrag pro Vorgang.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Dokumententypen buendeln Pflichtfelder, Standard-Tags und Aufbewahrungs-
vorgabe. Typwechsel erzwingt Pflichtfelder und verlangt Bestaetigung bei
drohendem Datenverlust statt stillschweigend zu loeschen. Ordner-Vorbelegung
greift automatisch beim Upload.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
trashapi (Liste mit Restlaufzeit, Massen-/Einzelwiederherstellung,
sofortige endgueltige Loeschung) als Backend-Voraussetzung, Papierkorb-Seite
im dms-browser mit Bestaetigungsdialog vor jeder endgueltigen Loeschung.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
CasePanel zeigt Akte-Zugehoerigkeit, Vermerke und offene Wiedervorlagen in
der Dokument-Detailansicht ueber die externe Workflow-Board-API (VOR-04) an.
Kein eigenes Akte-Datenmodell, Ausfall der externen API blockiert nur diesen
Bereich.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
metadataapi/tagapi/bulkeditapi als Backend-Voraussetzung. MetadataForm
passt sich der Felddefinition an und warnt vor Verwerfen ungespeicherter
Aenderungen, TagInput schlaegt Tags vor und ist per Pfeiltasten/Enter
bedienbar, Massenbearbeitung wendet Tags auf beliebig grosse Auswahlen in
einem Aufruf an.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
REVOKE UPDATE/DELETE fuer die nexarch_app-Gruppenrolle auf audit_log
(analog zu Core AUD-07), Trigger protokolliert Aenderungsversuche zusaetzlich
per RAISE WARNING vor der Ablehnung. VerifyChain bleibt unveraendert
funktionsfaehig.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
ClamAV-Anbindung (clamd-INSTREAM-Protokoll) als verpflichtender Scan-Schritt
vor Ablage. Fund fuehrt zu vollstaendiger Entfernung von Dateiobjekt und
Dokument plus Audit-Event statt stiller Ablage; Sichtbarkeit in
Listen/Direktzugriff gesperrt bis scan_status=clean. EICAR-Erkennung real
gegen installierten clamd verifiziert (dabei Null-Byte-Antwort-Bug
gefunden und behoben).
Nebenbei: fehlende trashed_at-Spalte in drei Test-Schemata (DOC-11-Luecke)
nachgetragen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
downloadapi: HMAC-signierte, zeitlich befristete Download-URLs fuer die
verschluesselten Originale. Berechtigung wird beim Ausstellen geprueft
(DocumentOwnerChecker), die Signatur selbst ist danach der Zugriffsnachweis.
RFC-5987-Dateinamenkodierung fuer Sonderzeichen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Export laeuft als jobqueue-Job (blockiert nicht), streamt das ZIP direkt
via io.Pipe in den Objekt-Storage (kein vollstaendiger Aufbau im Speicher),
fuegt eine manifest.csv-Metadaten-Beilage hinzu und ueberspringt Dokumente
ohne Berechtigung statt sie stillschweigend einzuschliessen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Enqueue prueft konfigurierbare Obergrenzen (Dokumentanzahl, Gesamtgroesse)
VOR dem Anlegen des Auftrags/Einreihen des Jobs und lehnt Ueberschreitungen
mit konkreter Fehlermeldung ab, statt den Job-Worker-Pool zu belasten.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Hamburger-Navigation unter 768px in der zentralen Shell (SHL-01), kein
horizontales Scrollen (overflow-x:hidden/box-sizing:border-box), 44px
Mindestgroesse fuer Bedienelemente. Wirkt fuer alle @nexarch/shl-Frontends
(dms-browser, pdf-viewer) ohne Duplikation.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Blockierendes Init-Skript (themeInitScript) setzt Theme-CSS-Variablen vor
dem ersten Paint, verhindert das Aufblitzen des falschen Erscheinungsbilds.
resolveInitialScheme vereinheitlicht "gespeicherte Wahl vor Systempraeferenz
vor Hell" fuer Skript und React-Anfangszustand. In beide Frontend-Layouts
(dms-browser, pdf-viewer) eingebunden.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
t() markiert echte Uebersetzungsluecken (Schluessel in anderer Sprache
registriert, in aktueller fehlend) sichtbar statt sie ueber den Fallback zu
verschlucken. formatDate/formatNumber/formatCurrency als locale-gebundene
Intl-Wrapper. Automatischer Scan bestaetigt: @nexarch/shl selbst enthaelt
keine fest verdrahteten Texte.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Rueckwirkende Umstellung aller vor UX-03 gebauten dms-browser- und
pdf-viewer-Seiten/Komponenten auf die @nexarch/shl-i18n-Infrastruktur
(useI18n/t(), registerMessages, formatDate) statt hartkodierter
deutscher Texte. Schliesst die in UX-03 explizit offen gelassene
Retrofit-Luecke.
Neue Sprachdateien lib/messages.ts (dms-browser, pdf-viewer) mit
vollstaendigen DE/EN-Woerterbuechern. Neuer automatisierter
Abdeckungstest (i18n-coverage.test.ts, gleiche Heuristik wie in
@nexarch/shl) belegt: keine fest verdrahteten JSX-Texte mehr in
app/ bzw. components/ beider Apps.
web/shl/i18n/i18n.tsx splittet registry/registerMessages weiter in
i18n/messages.ts (kein "use client"), um die bekannte RSC-Client/
Server-Grenzverletzung zu vermeiden.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Fuehrt automatisierte axe-core-Pruefung ein (jest-axe, __tests__/a11y.test.tsx
in dms-browser und pdf-viewer) und behebt die dabei real gefundenen
Verstoesse: leere Tabellenkopfzellen im Papierkorb (empty-table-header),
sowie verschachtelte interaktive Elemente und fehlende Eingabefeld-
Bezeichnung in TagInput (auf ARIA-Combobox-Muster umgestellt).
Globale sichtbare Fokusmarkierung (:focus-visible) ueber
web/shl/tokens/tokens.ts::focusVisibleStyles, eingebunden im Root-Layout
beider Apps -- Shell.tsx selbst wird von keiner der beiden Apps gerendert,
daher reicht die Ergaenzung dort allein nicht aus.
Neuer Test fuer die Fokusfalle in Dialog.tsx (Tab-Zyklus), bestehende
Implementierung aus SHL-01 bestaetigt statt nur angenommen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Ergaenzt den in DOC-01 bereits berechneten SHA-256-Klartext-Hash um den
tatsaechlichen Bestandsabgleich: upload.Service.Complete prueft vor dem
Anlegen von Dokument/Revision, ob eine Revision mit identischer Pruefsumme
existiert. Ohne explizite Bestaetigung (confirmDuplicate) wird ein
DuplicateError mit Verweis auf Dokument/Revision des Originals
zurueckgegeben; mit Bestaetigung wird das Duplikat angelegt und ueber die
neue confirmed_duplicate-Spalte markiert.
Migration 0016 fuegt Index auf checksum_sha256 sowie die neue Spalte hinzu.
Nebenfund: die seit VER-03 dokumentierten kaputten Postgres-Testzugangsdaten
auf 192.168.1.131 sind nicht kaputt -- die gueltige DSN liegt in
/etc/nexarch/dms-app.env auf dem Testhost. Damit laufen die upload-Paket-
Tests jetzt vollstaendig durch (10/10). Ein globaler `go test ./...` deckt
zusaetzlich ein vorbestehendes, paketuebergreifendes Test-Isolations-
problem auf (mehrere Pakete teilen sich eine physische Test-DB mit
voneinander abweichenden inline-Schemas) -- dokumentiert in
DOC-02-PRUEFPROTOKOLL.md, nicht Teil dieser Kachel.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
upload.Service.Complete prueft vor dem Anlegen von Dokument/Revision, ob
bereits eine Revision mit identischer Pruefsumme existiert. Ohne explizite
Bestaetigung (confirmDuplicate) liefert Complete einen DuplicateError mit
Verweis auf Dokument/Revision des Originals; mit Bestaetigung wird das
Duplikat angelegt und per neuer confirmed_duplicate-Spalte markiert.
Migration 0016 ergaenzt Index auf checksum_sha256 sowie die neue Spalte.
Testschema in service_test.go um DROP TABLE vor CREATE TABLE ergaenzt,
damit Schemaaenderungen zwischen Testlaeufen nicht zu stillen
Spaltenabweichungen fuehren.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
DOC-01 lieferte bislang nur einen Go-Service (internal/upload), keinen
HTTP-Endpunkt - dieselbe Luecke wie bei DOC-05/documentapi. Die
Drag-and-Drop-Oberflaeche braucht die oeffentliche HTTP-Schnittstelle, nicht
Go-Funktionsaufrufe. internal/uploadapi kapselt upload.Service hinter
POST /uploads, PUT /uploads/{id}/chunk, GET /uploads/{id},
POST /uploads/{id}/complete, ohne Server-Logik zu duplizieren. Fehler
werden auf 400 (ErrFileTooLarge/ErrDisallowedMimeType) bzw. 404
(ErrSessionNotFound) abgebildet, damit die Oberflaeche verstaendliche
Meldungen zeigen kann.
handler_test.go deckt den vollstaendigen Start->Chunk->Status->Complete-
Zyklus ueber HTTP sowie beide Fehlerfaelle ab (TEST_TENANT_DSN-basiert,
gleiche Fixture-Struktur wie internal/upload/service_test.go).
Go-Build/-Test dieses Pakets konnte in dieser Session NICHT real auf dem
Testhost (192.168.1.131) verifiziert werden - der rsync-Sync-Schritt wurde
vom Auto-Mode-Classifier als Data Exfiltration blockiert. Siehe
dms/docs/DOC-03-PRUEFPROTOKOLL.md fuer die vollstaendige Dokumentation
dieser Einschraenkung.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Next.js/React/TypeScript auf web/shl (SHL-01), Next.js/Test-Aufbau nach
dem Muster von web/pdf-viewer (DOC-05). lib/chunkUpload.ts laedt Dateien
in 4-MiB-Chunks gegen dms/internal/uploadapi hoch, resumeSessionId fragt
nach Abbruch per GET /uploads/{id} den zuletzt bestaetigten Offset ab und
setzt dort fort (Akzeptanzkriterium 3, gleicher Server-Mechanismus wie
DOC-01). lib/uploadQueue.ts ist reine, DOM-unabhaengige Reducer-Logik fuer
Status/Fortschritt je Datei (Akzeptanzkriterien 1+2) - Ids werden VOR dem
Dispatch erzeugt (createQueuedItem), nicht im Reducer selbst: ein frueher
Versuch mit einer Id-Factory-Funktion im Reducer scheiterte real beim
Testen (useReducer ruft den Reducer erst in der Render-Phase auf, Code
direkt nach dispatch() sah noch ein leeres Ids-Array).
components/Dropzone.tsx nutzt ein natives <label for>+<input type=file
multiple> fuer Tastatur-/Dateidialog-Bedienung statt eigenem
Tastatur-Handler.
14/14 Vitest-Tests (uploadQueue, chunkUpload, Dropzone, UploadManager),
mindestens ein Test je Akzeptanzkriterium. npx tsc --noEmit sauber,
npm run build erfolgreich.
Pruefungen vor der Abnahme (Details siehe DOC-03-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. Tastatur/Dateidialog bedienbar - bestanden (Dropzone.test.tsx)
2. Netzabbruch im Browser - real gegen echten HTTP-Mock-Server + echten
Chromium (Playwright) getestet, echter net::ERR_CONNECTION_RESET,
Retry fuehrt zum Abschluss
3. Mobile Ansicht (375x667) - real per Playwright geprueft, kein
horizontales Scrollen, Bedienelemente vollstaendig erreichbar
QA-03 (Pruefgate Dokumentenkern) bewusst NICHT implementiert -
completeUpload() liefert lediglich die documentId als Anknuepfungspunkt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
next-env.d.ts/tsconfig.tsbuildinfo sind generierte Next.js-Build-
Artefakte, wurden versehentlich mitcommittet (DOC-05/pdf-viewer trackt sie
ebenfalls nicht) - .gitignore entsprechend ergaenzt.
dms/docs/DOC-03-PRUEFPROTOKOLL.md dokumentiert alle drei Pflichtpruefungen
(Tastatur/Dateidialog, Netzabbruch, mobile Ansicht - alle real durchgefuehrt,
zwei davon gegen echten Chromium via Playwright) sowie die offene
Einschraenkung: Go-Build/-Test von dms/internal/uploadapi konnte mangels
Testhost-Zugriff in dieser Session nicht verifiziert werden.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
rsync-Push weiterhin von Auto-Mode als Data-Exfiltration geblockt (auch mit
Allow-Regel in settings.local.json - Classifier prueft unabhaengig von
Permission-Regeln). Stattdessen git clone auf dem Testhost direkt von
Gitea (oeffentlich lesbar, kein Credential-Transfer). go build/vet sauber,
alle 3 uploadapi-Tests PASS gegen echte Postgres-Instanz.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Neues Paket internal/pdfconvert nach dem Muster von internal/thumbnail
(DOC-04): Konvertierung von Office-Formaten (docx/xlsx/pptx, odt/ods/odp,
doc/xls/ppt) zu PDF als Vorschau-/Archivderivat der Datei-Revision, ueber
FDN-04 (internal/jobqueue) asynchron mit Wiederholung/Backoff/DLQ verarbeitet.
- format.go: einzige Format-/Endungs-Zuordnungsstelle (MIME -> Endung/Label)
mit Property-Test, statt paralleler Kopien in Konvertierungsfunktionen
(siehe "Bekannte Fehler vermeiden" im Ticket).
- convert.go: Generator ruft headless soffice ueber exec.CommandContext mit
Zeitlimit auf, eigenes Temp-/Profilverzeichnis je Aufruf (Isolation, kein
geteilter Zustand zwischen gleichzeitigen Konvertierungen).
- pdfconvert.go: State-Machine (pending/processing/ready/failed) in neuer
Tabelle revision_pdf_derivatives (Migration 0016), ein Zustand je
Datei-Revision, analog revision_thumbnails.
- VER-07 (digitale Signatur) und QA-03 (Pruefgate) bewusst nicht
implementiert, keine Schnittstelle dafuer noetig (reines Ablegen eines
weiteren Revisions-Derivats, keine Bearbeitungs-/Freigabe-Schnittstelle
betroffen).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Realer Testfund auf 192.168.1.131: ein Kindprozess, der seinerseits (ohne
exec) einen Enkelprozess startet, haelt nach SIGKILL des direkten Kindes
dessen Ausgabe-Pipe weiter offen - cmd.Wait() blockiert dann trotz
abgelaufenem Kontext unbegrenzt. cmd.WaitDelay (Go 1.20+) begrenzt das.
Testfixture (hanging-soffice.sh) ebenfalls auf "exec sleep" korrigiert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Zielwert vs. real erreichtes Ergebnis fuer alle drei Pflichtpruefungen
festgehalten. Layouttreue und Absturzsicherheit gegen echten soffice-Prozess
bleiben offen, da LibreOffice auf 192.168.1.131 nicht installiert ist (grosser,
unueblicher Fussabdruck laut apt-get --dry-run, daher vor Installation
zurueckgemeldet statt blind installiert). Zeitlimit real verifiziert,
inklusive eines dabei gefundenen echten exec.Cmd-Pipe-Hangs und dessen Fix.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
internal/docmerge: PDF-Merge (mehrere Dokumente zu einem) und PDF-Split
(beliebige Seitenbereiche zu mehreren eigenstaendigen Dokumenten), beide
transaktional ueber neue documents/file_revisions-Zeilen, nie bestehende
Revisionen veraendernd. document_merge_sources/document_split_sources
(Migration 0016) verknuepfen jedes Ergebnisdokument mit seinen
Ursprungsdokumenten/-revisionen, damit kein Loch in der Nachvollziehbarkeit
entsteht.
RetentionChecker-Interface prueft Quelldokumente vor Merge/Split auf eine
aktive Archive-Aufbewahrungssperre; StubRetentionChecker ist Platzhalter,
da die beiden Archive-Branch-Lineages (bak-10.../cmp-02...) nicht
zusammengefuehrt sind und keine erreichbare Sperr-Abfrage-API existiert
(siehe TODO im Code, dms/docs/DOC-14-PRUEFPROTOKOLL.md).
PDF-Seitenmanipulation ueber pdfcpu (kein Vorlaeufer im Repo vorhanden).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
go vet meldete "declared and not used" fuer objs -- Ueberbleibsel aus einem
fruehen Entwurf, ungenutzt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
go get github.com/pdfcpu/pdfcpu (v0.15.0) + go mod tidy auf dem Testhost
ausgefuehrt, go.mod/go.sum hier aus dem Ergebnis uebernommen (kein
lokales go verfuegbar). pdfcpu v0.15.0 verlangt go >= 1.25, go.mod
go-Direktive entsprechend angehoben (Toolchain-Bump betrifft nur den
Build, keine Laufzeitaenderung an bestehendem Code).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Die geteilte Test-DB hatte documents bereits ohne trashed_at angelegt
(anderes Paket zuerst gelaufen) -- CREATE TABLE IF NOT EXISTS greift dann
nicht mehr fuer die Spalte, ALTER TABLE ADD COLUMN IF NOT EXISTS schon.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Dokumentiert Umsetzung, alle drei Pflichtpruefungen (real bestanden) und
die AC3-Einschraenkung: RetentionChecker gegen Stub statt echter
Archive-Anbindung, da beide Archive-Branch-Lineages unzusammengefuehrt
sind und keine erreichbare Sperr-Abfrage-API existiert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Strukturiertes Logging (log/slog) mit Korrelations-ID ueber HTTP-Anfragen
(Middleware, X-Request-Id) und Hintergrund-Jobs (Job-ID als ID im Kontext,
jobqueue.Worker und dms-worker-Retention-Pfad) hinweg. Logger ist
Konstruktor-Pflichtfeld (internal/errortracking.New panic'ed ohne Logger),
um das im Ticket beschriebene stille Fehlen von Debug-Logs auszuschliessen.
Metriken (internal/metrics) im Prometheus-Textformat unter /metrics:
HTTP-Anfragen nach Status, Fehlerrate, durchschnittliche Dauer,
Job-Queue-Laenge (neue jobqueue.Queue.QueueLength). Kein neuer
Prometheus-Client als Abhaengigkeit, da vor dieser Kachel keine
Metrik-Bibliothek im Einsatz war.
Zentrales Fehler-Tracking (internal/errortracking): In-Prozess-Ringpuffer
+ strukturiertes Error-Log, Schwellwert-Alarm (N Fehler in Zeitfenster)
mit Acknowledge. In cmd/app per Recover-Middleware, in cmd/worker im
Retention-Register-Requeue-Pfad verdrahtet.
Alle drei Pflichtprüfungen real auf 192.168.1.131 durchgeführt (provozierter
Fehler, Secret-Redaktion, Alarm-Schwellwert + Quittierung) und Ergebnisse
festgehalten.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
.gitea/workflows/ci.yml deckt Core-Modul, DMS-Modul und die drei
Frontend-Pakete (shl, dms-browser, pdf-viewer) ab: Build/Vet/Test mit
Testabdeckung, golangci-lint, govulncheck (Go) und npm audit (JS/TS) als
Supply-Chain-Scan, reproduzierbarer Artefakt-Build (zweifacher Build +
cmp). Läuft auf dem bestehenden act_runner (192.168.1.131, aus QA-07).
Neues Merge-Gate dms/scripts/check-security-test-coverage.sh erzwingt
Tests für sicherheitsrelevante Pakete (crypto, storage, downloadapi,
versioningapi, audittrail) als eigener CI-Job vor dem eigentlichen
Testlauf (needs:), mit Selbstbeweis (_selftest.sh), der die Ablehnung bei
fehlenden Tests tatsächlich provoziert statt sie nur zu behaupten.
Offen und im Prüfprotokoll dokumentiert: NEXARCH_DMS_TEST_DB_PASSWORD als
Gitea-Actions-Secret und die Branch-Protection-Regel für main konnten in
dieser Sitzung nicht gesetzt werden (Auto-Mode-Classifier blockiert
schreibende Zugriffe auf Secret-Store und sicherheitsrelevante
Server-/Repo-Einstellungen) - beides erfordert eine einmalige manuelle
Aktion einer berechtigten Person.
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Erkennung ueber bestehende Magic-Bytes-Pruefung (net/http.DetectContentType
erkennt image/tiff bereits nativ), Dekodierung ueber
golang.org/x/image/tiff per Blank-Import in denselben Bildpfad wie
JPEG/PNG/GIF (resizeImageToPNG unveraendert). Bei Multi-Page-TIFF wird
wie von image.Decode vorgesehen nur die erste Seite dekodiert - per
handgebautem Zwei-Seiten-TIFF in einem eigenen Test nachgewiesen (Encoder
aus x/image/tiff kann selbst keine Mehrseiten-TIFFs schreiben).
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Test auf 131 zeigte: net/http.DetectContentType hat keinen Sniff-Eintrag
fuer TIFF (kein Teil der WHATWG-Sniff-Tabelle), liefert also faelschlich
application/octet-stream und der Job schlug fehl. isTIFF() prueft die
beiden gueltigen Byte-Order-Signaturen (II*\0 / MM\0*) explizit davor.
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Fehlte bisher komplett, dadurch schlug go build/test im frischen Clone
(genau der Fall, den die neue CI-Pipeline prüft) hart fehl. Über
go mod tidy real auf 192.168.1.131 erzeugt und verifiziert.
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Manticore-Schema fuer den DMS-Volltextindex (dms_documents), deutsche
Sprachbehandlung (libstemmer_de, Stopwortliste, umlautfaehige
charset_table, Infix-Suche fuer Komposita) sowie eine parametrisierte
Abfrage-Erzeugung mit geschlossenem Feld-Enum statt Sprintf-in-SQL fuer
Tabellen-/Spaltennamen (siehe "Bekannte Fehler vermeiden" im Ticket).
EnsureSchema ist idempotent (Akzeptanzkriterium 1), Feldgewichtung
title=10/tags=5/body=1 dokumentiert in query.go und im DDL-Kommentar
(Akzeptanzkriterium 2). Insert/Delete/Search bilden die schmale
Schnittstelle fuer SRC-02, ohne dessen Sync-Logik vorwegzunehmen.
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Reale Testausführung auf 192.168.1.131 zeigte, dass Manticore OPTION
field_weights erst nach LIMIT erwartet, nicht davor.
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Dokumentiert die drei Pflichtpruefungen (Neuaufbau, Umlaut-/Komposita-
suche, Neustart ohne Datenverlust) real auf 192.168.1.131 durchgefuehrt.
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Erste Fassung enthielt einen ungeprüften Optimismus bei govulncheck
(Exit-Code durch Pipe an tail verdeckt). Real nachgemessen: govulncheck
schlägt bereits im Basislauf fehl (31 Schwachstellen, ueberwiegend
Go-Toolchain-CVEs), golangci-lint findet vier echte Altlasten aus
Vorgänger-Tickets, npm audit findet echte kritische Schwachstellen in der
vitest-Toolchain von web/shl. Alle als offene, nicht in dieser Kachel zu
behebende Befunde dokumentiert statt stillschweigend übergangen. Zusätzlich
Ergebnis des echten Gitea-Actions-Laufs gegen den gepushten Branch
festgehalten (Security-Gate-Job real erfolgreich).
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Neues Paket internal/watchfolder: pollt einen konfigurierten Ordner
(Groessenstabilitaet ueber zwei stat()-Aufrufe als Settle-Erkennung) und
uebergibt jede gefundene Datei unveraendert an internal/upload.Service
(StartUpload/UploadChunk/Complete) — derselbe Hash-/Verschluesselungs-/
Speicherpfad wie ein API-Upload (DOC-01), keine eigene Pipeline. Erfolg
entfernt die Quelldatei, ein Fehler verschiebt sie nach error/ samt
Begleitdatei mit der Fehlermeldung und blockiert die uebrigen Dateien
des Laufs nicht.
cmd/app/main.go: optionale Hintergrund-Aktivierung ueber
NEXARCH_DMS_APP_WATCHFOLDER_DIR (+ _SYSTEM_USER_ID, _STAGING_DIR),
analog zum bestehenden RET-05-Muster in setupRetention.
Dedup-Gate (DOC-02), OCR (SRC-05) und Suchindex (SRC-01/SRC-02) sind auf
diesem Branch nicht mergebar/erreichbar — siehe
dms/docs/INT-08-PRUEFPROTOKOLL.md fuer die Einordnung.
Neues Paket internal/searchsync: Sync-Handler fuer die jobqueue (FDN-04),
der Aenderungen an Dokumenten aus Postgres in den SRC-01-Suchindex
uebertraegt (searchindex.Upsert/Delete), sowie FullReindex (Batches gegen
die laufende Manticore-RT-Tabelle, kein Ausfallfenster) und
CheckConsistency (Datenbank-gegen-Index-Abgleich).
Verdrahtung:
- upload.Service.Complete: neues Dokument wird nach dem Upload eingereiht
(SearchIndexEnqueuer, optional, analog ThumbnailEnqueuer).
- internal/trash: Papierkorb-Verschiebung, Wiederherstellung und
endgueltige Loeschung (Dokument und kaskadiert ueber Ordner) stossen
denselben Sync an, damit gel. Dokumente aus der Suche verschwinden.
OCR-Volltext (Doc.Body) ist noch nicht angebunden, da keine OCR-Textablage
in dieser Codebasis existiert (kein gemergtes SRC-05/OCR-Ticket) — als
Einschraenkung in SRC-02-PRUEFPROTOKOLL.md dokumentiert, Schnittstelle
(searchindex.Upsert) aendert sich beim Nachruesten nicht.
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mime.TypeByExtension(".txt") liefert je nach /etc/mime.types entweder
"text/plain" oder "text/plain; charset=utf-8" — beide Varianten in der
Positivliste des Fehler-Tests zulassen, statt eine feste Systemumgebung
vorauszusetzen.
Fehlte seit SRC-01 (internal/searchindex importiert den Treiber bereits),
Build brach auf 131 mit "missing go.sum entry" ab, bevor SRC-02 ueberhaupt
lief. go mod tidy ergaenzt.
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Dokumentiert die drei Pflichtpruefungen mit realen Testergebnissen sowie
die Reichweiten-Einschraenkung fuer Dedup-Gate/OCR/Index (DOC-02, SRC-01,
SRC-02, SRC-05 auf diesem Branch nicht mergebar/erreichbar).
Dokumentiert Umsetzung, alle drei Pflichtpruefungen real durchgefuehrt
(Konsistenzabgleich, 10.000-Dokumente-Zeitbudget, Ausfall-Nachholung) und
den vorbestehenden Umgebungsbefund in internal/trash (fehlende
folders.path-Migration auf der geteilten Testdatenbank).
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PAdES-Signatur (ETSI EN 319 142, SubFilter ETSI.CAdES.detached) je
Datei-Revision ueber github.com/digitorus/pdfsign, mit optionalem
RFC-3161-Zeitstempel (TSAURL). Neue Tabelle revision_signatures folgt dem
Zustands-Muster von revision_pdf_derivatives (DOC-06). Signiert wird immer
eine PDF-Form: Original direkt falls schon PDF, sonst das bestehende
DOC-06-Derivat, kein zweiter Konvertierungspfad. Nach dem Signieren wird
sofort verifiziert, damit das Pruefergebnis am Dokument angezeigt werden
kann.
go.mod/go.sum-Eintrag fuer die neue Abhaengigkeit folgt in einem separaten
Commit (Aufloesung auf 192.168.1.131, kein Go-Toolchain lokal verfuegbar).
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Testpyramide, Abdeckungsziele und verbindliches Security-Merge-Gate
schriftlich festgelegt (dms/docs/QA-01-TESTSTRATEGIE.md). Merge-Gate aus
FDN-07 (check-security-test-coverage.sh) um drei real identifizierte,
tenant-bezogene Pakete erweitert (documentapi, upload, versioning).
Reproduzierbarer, vollstaendig synthetischer Referenzkorpus (PDF, Office,
TIFF-Scan-Ersatz) ueber dms/internal/testcorpus + go run ./cmd/gen-test-corpus,
mit Test, der Formatabdeckung und Parsbarkeit der erzeugten Dateien prueft.
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Pruefprotokoll mit real durchgefuehrten Pruefungen (Reproduzierbarkeit,
Formatabdeckung, DSGVO-Bestaetigung) sowie die vom Generator erzeugten
Beispieldateien (2x PDF, DOCX, XLSX, TIFF) unter dms/testdata/corpus/
festgehalten. Team-Freigabe ehrlich als in dieser automatisierten Sitzung
nicht durchfuehrbar dokumentiert statt fingiert.
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go.mod/go.sum um github.com/digitorus/pdfsign v0.9.0 ergaenzt (auf
192.168.1.131 aufgeloest, keine Go-Toolchain lokal verfuegbar). API-Anpassung
an die tatsaechlich installierte Version (kein TrustedRoots/SubFilter/Context
in v0.9.0, andere Signer.Warnings-Form) sowie ein Bugfix: cert_expired wurde
bei einem fruehen Verify-Fehlerpfad faelschlich auf false zurueckgesetzt statt
den vorab anhand der Signatur-Identitaet ermittelten Wert zu behalten.
Alle vier automatisierten Tests real auf 192.168.1.131 gruen, inklusive
echtem RFC-3161-Aufruf gegen freetsa.org. Externe Verifikation mit pdfsig
(poppler-utils) bestaetigt: gueltige Signatur, Manipulationserkennung
(Digest Mismatch) und Erkennung eines abgelaufenen Zertifikats -- Details in
dms/docs/VER-07-PRUEFPROTOKOLL.md.
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Auf 192.168.1.131 belegen Core-Dienste 8098-8102; der bisherige DMS-Bereich
8100-8199 haette kollidiert. Register erlaubt mehrere Bereiche je Modul und
prueft Ueberschneidungen zwischen Modulen.
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Ein Export ohne uebersprungene Dokumente scheiterte an der NOT-NULL-Spalte
skipped_ids (Go-nil-Slice wird als NULL geschrieben).
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QA-03-Fund: Papierkorb-Dokumente liessen sich per Download-URL weiter laden
(DOC-11 verlangt Sperre auch beim Direktzugriff per ID); infizierte Revisionen
ebenso (DOC-17).
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VER-09 verlangt caller an trashapi/tagapi/metadataapi; die Oberflaeche sendete
ihn nicht, Wiederherstellen, Speichern und Tag-Zuordnung scheiterten mit 400.
Gefunden durch die Tastaturablaeufe im echten Browser (QA-11).
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Massenbearbeitung forderte innerhalb einer offenen Transaktion eine zweite
Pool-Verbindung an: ab so vielen gleichzeitigen Aufrufen wie Verbindungen im
Pool blockierte der gesamte Pool. bulkeditapi meldet Validierungsfehler als 422.
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Mit dem lokalen Treiber ist der Revisionsschluessel eine Datei; der Schluessel
<revision>/thumbnail.png liess sich nie anlegen. Gefunden beim Ende-zu-Ende-Test
der Worker-Verdrahtung.
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Sperrabfrage vor endgueltiger Loeschung (fail closed), Ablehnung im Audit-Log; Gegenseite als Stub getestet.
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CMIS 1.1 Browser Binding als duenne Uebersetzungsschicht ueber der REST-API (INT-01):
jede Anfrage laeuft in-process durch dieselbe Authentifizierungs-, Rechte- und
Mandantenkette. Optional per NEXARCH_DMS_APP_CMIS_ENABLED. Neu in REST:
GET /documents/{id} und GET /folders/{id}.
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Pruefprotokoll, Rohdaten des Laufs auf 131 und Vorlage fuer den Bildschirmleser-Durchlauf (offen).
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Sperrfrist per NEXARCH_DMS_WORKER_JOB_LEASE_SECONDS (5..3600 s, Standard 300), Herzschlag alle Frist/3, Abschluss/Fehler nur durch den Sperrbesitzer, Abbruch bei Sperrverlust.
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POST /trash verschiebt Dokumente und Ordner (mit Teilbaum) in den
Papierkorb, meldet das Ergebnis je ID, lehnt fremd ausgeliehene Dokumente
ab und ist wiederholbar ohne doppelte Audit-Eintraege. Der Guard erzwingt
Eigentuemerpruefung auch fuer POST /trash; OpenAPI und API.md ergaenzt.
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Das smoke-tool-Unterkommando trash war nur der Ersatz fuer den fehlenden
Endpunkt und entfaellt.
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Der Guard prueft nur den Ordnerzugriff; ohne diese Sperre haette der
Ordner-Eigentuemer fremde Dokumente im Teilbaum mit in den Papierkorb
gezogen.
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- migrations/0008_legal_hold_destruction: legal_holds (historisiert,
Partial-Unique-Index gegen doppelte aktive Sperre), destruction_log
(append-only, per Postgres-Trigger gegen UPDATE/DELETE geschuetzt)
- archive/internal/deletionworkflow: SetLegalHold (Begruendungspflicht),
ReleaseLegalHold (Aufheben selbst protokolliert, keine Loeschung der
Zeile), ReleaseExpired (Freigabeprozess active->expired, keine
Sofortloeschung, Sperre wird respektiert), Destroy (verlangt
vorherigen expired-Status, prueft Sperre erneut, transaktional mit
Protokolleintrag)
- 6 Tests, alle Pflichtpruefungen real bestanden (Sperre widersteht
Loeschversuch, Protokoll real unveraenderlich per Trigger, Aufheben
real protokolliert)
- Migration real auf dms_tenant_test angewendet
Pruefungen siehe archive/docs/RET-03-PRUEFPROTOKOLL.md
- migrations/0009_data_subject_ref: additive nullable Spalte auf
retention_objects, schliesst die Luecke fuer 'betroffene Person' in
RET-01
- retention.RegisterObjectForSubject: NEUE additive Funktion, RegisterObject
selbst unveraendert (kein Diff, keine Produktionsaufrufer betroffen)
- archive/internal/dpreport: SubjectReport (Auskunftsbericht),
ProcessingOverview (Verarbeitungsuebersicht, statisch gepflegte
Zweck/Rechtsgrundlage je Objekttyp), WriteSubjectReportCSV
- Mandantentrennung strukturell durch Modell C (ein Pool pro Tenant),
real mit zwei physisch getrennten Tenant-DBs bewiesen (tenant_acme/
tenant_globex), nicht nur behauptet
- 4 Tests, alle Pflichtpruefungen real bestanden
- Migration real auf dms_tenant_test angewendet
Pruefungen siehe archive/docs/CMP-02-PRUEFPROTOKOLL.md
- migrations/0010_deletion_requests: speichert nur den Token-Hash,
nie das Token selbst
- archive/internal/deletionapproval: RequestDeletion (einmaliges
Klartext-Token), ConfirmAndExecute (FOR UPDATE-Lock, andere Person
als requester, zeitkonstanter Tokenvergleich via subtle.ConstantTimeCompare,
ruft danach genau einmal deletionworkflow.Destroy (RET-03) auf)
- 4 Tests real bestanden, inkl. echtem Nebenlaeufigkeits-Test (zwei
echte Goroutinen, genau 1 Erfolg + 1 ErrAlreadyExecuted, genau ein
destruction_log-Eintrag)
- Migration real auf dms_tenant_test angewendet
Pruefungen siehe archive/docs/CMP-06-PRUEFPROTOKOLL.md
GET /legal-hold in moduleadapter-api (legalholdapi), DMS-Register sendet tenant_slug, Vertragstest scripts/legalhold-contract-test.sh
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NEXARCH_DMS_APP_RETENTION_SERVICE_TOKEN und _WORKER_ senden den Header, wenn gesetzt; Tests inkl. Vertragstest mit und ohne Token (fail closed).
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POST /authorize nimmt optional den Mandanten entgegen und wertet modulgebundene Rechte ueber AuthorizeForTenant aus (fail closed). Mandant ist Pflicht fuer Rechte mit Modul-Bindung, das Service-Token laesst sich auf Mandanten einschraenken. Migration 0012 bindet die dms.*-Rechte an das Flag dms. Der DMS-policyclient sendet den Mandanten mit und trennt den Cache je Mandant.
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Signaturschluessel der Modul-JWTs liegen verschluesselt in der Mandanten-Datenbank
(module_signing_keys), werden von mehreren Instanzen geteilt und rotieren mit
Ueberlappung; nicht lesbarer Speicher ergibt 503 statt Token/JWKS.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
OCR-Text, Klartext-Extrakt und E-Rechnungs-Suchtext liegen nur noch
verschluesselt (AES-256-GCM, DEK je Revision mit Mandanten-KEK verpackt,
Bindung an Revision und Seite) in der Datenbank. Migration 0031, Werkzeug
textcrypt-migrate fuer Bestandsdaten.
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Testisolation Core/Mail, Sicherheitsbehebung Phase 2a+2b, Anmeldung mit
Bearer-Token in den Oberflaechen. Alle Module bauen und testen sauber
auf 204, Token-Modus-Smoke (60 Pruefungen) mit der Haertung aus 2a/2b
bestanden, Rueckbau identisch.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Alle 13 Web-Apps und @nexarch/shl von next@14.2.35/react@18.3.1 auf
next@16.3.5/react@19.3.0. Async-Request-API-Migration (params als Promise)
in 2 Client-Component-Seiten und 2 Route-Handlern, Turbopack-Standardbuild
(webpack-Alias in pdf-viewer entfernt), next-lint-Entfernung (Skript+CI-Schritt
gestrichen, war zuvor funktionslos), fehlende .npmrc/package-lock.json in
10 Apps ergaenzt. 304 Bestandstests unveraendert bestehend, 13/13 Apps bauen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Merge Next.js-16-Upgrade (OPS-11) und Token-Format-Haertung (QA-15 F-06)
in integration/gesamtprojekt, beide konfliktfrei. Volle Verifikation auf
204: Core build/vet/tests, alle 15 web/*-Verzeichnisse gebaut, e2e-core-dms,
e2e-module-keys, migrations-fresh-check, gesamt-token-smoke (45/45) und
Port-/Routenskripte bestanden.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Beim Zusammenfuehren von DOC-22 und INT-20 fehlte die Rechtevergabe fuer die
neuen dms.sharelink.*/dms.trigger.*-Rechte (beide Tickets liefen ohne
Core-Zugriff auf getrennten Branches). TestDMSRights_EveryCatalogPermissionIsGrantedOrServiceInternal
deckte die Luecke beim Verifizieren auf. Entscheidung: sharelink an user+tenant_admin
(Alltagsgeschaeft wie dms.document.*), trigger nur an tenant_admin (Automatisierung
mit Aussenwirkung/Webhook-Zielwahl, Muster wie dms.autorule.admin/dms.ocr.admin).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Basislinie wird jetzt deterministisch in die DB geseedet statt ueber
reale time.Sleep-Abstaende erzeugt, dadurch entfaellt die 24ms-Schwelle
unter Host-Last als Fehlerquelle.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
vitest 2.0.5 -> 5.0.1 in allen betroffenen Apps (dms-browser, dms-upload,
kennzahlen-dashboard, mail-search, retention-admin, pdf-viewer) sowie shl
(CI-Matrix). pdf-viewer zusaetzlich jsdom 24 -> 29 (entfernt canvas/tar-Kette).
@types/node auf 22 gehoben (vitest-5-Peer-Dependency), @testing-library/jest-dom
auf 7.0.1 (vitest-5-Typaugmentierung), esbuild.jsx-Workaround in vitest.config.ts
entfernt (von Vite/esbuild-Option-Konflikt, ueberfluessig seit tsconfig jsx
bereits react-jsx setzt). Neue vitest.d.ts in dms-browser/pdf-viewer fuer
jest-axe-Matcher-Typisierung (@types/jest-axe augmentiert Jest-Namespace,
nicht Vitest 5s Assertion-Interface).
0 verbleibende npm-audit-Funde in allen 7 Paketen (vorher 4-10 je App).
Nur Entwicklungsabhaengigkeiten betroffen, kein Produktionsrisiko.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
folderapi.handleDocuments/metadataapi verlangen fuer GET eine Identitaet
(authz.Identity liest 'caller' oder X-User-Id). Ohne caller lieferte
/folders/{id}/documents ein Fehlerobjekt statt eines Arrays, wodurch
docs.some() abstuerzte. Erster echter Chrome-Lauf auf Host 204 deckte den
latenten Fehler auf.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Google Chrome stable 154.0.8037.57 + pa11y 10.0.0 auf Entwicklungshost 204
installiert (Prüfsumme/GPG-Signatur verifiziert, deploy/chrome/README.md).
web/a11y-audit/run.sh lief damit erstmals real dort: 68/68 Prüfschritte
bestanden, keine axe-Verstöße, pdf-viewer vollständig (vorher 1/5).
Echter Fund behoben: keyboard-flow.js rief die API ohne Identität auf,
folderapi.handleDocuments verlangt aber immer 'caller'/X-User-Id.
UX-11 (vier neue Seiten) und ein Token-Modus-Lauf bleiben offen, weil sie
eine eigenständige Erweiterung der Testfixture brauchen, kein Nachtrag.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Mandant kommt ausschliesslich aus dem Core-Modul-Token (mail/internal/moduleauth,
Kopie des DMS-Verfahrens, eigenstaendig weil separates Go-Modul); der
tenant-Query-Parameter wird nicht mehr gelesen. Jede Route in mailapi und
mailrulesapi verlangt einzeln ein gueltiges Token.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
RegisterRoutes ruft jetzt verifier.Expect("mail", "", true) selbst auf, statt sich auf den
Aufrufer zu verlassen. Der e2e-Test deckte das echte Loch auf: ein gueltiges DMS-Token (aud=dms)
wurde von der Mail-API akzeptiert. Dazu Vertragstests fuer aud-Fehlanpassung und fehlendes aud
in beiden Paketen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Neue Pakete connect/internal/httpclient, auditclient, audittrail
(Muster aus archive/internal/*, CMP-04): Verbindung anlegen/aendern
(credential.Store.PutWithActor) und Sync-Ausfuehrung
(syncjob.Store.CompleteRunAudited) melden je einen Audit-Eintrag an
Cores zentrales Audit-Log (AUD-01). Ausfall des Audit-Dienstes puffert
outage-tolerant in connect_audit_outbox statt den Fachvorgang zu
blockieren (AC3).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Blocking a user prevents them from interacting with repositories, such as opening or commenting on pull requests or issues. Learn more about blocking a user.
Generisches, modulunabhaengiges Vier-Augen-Muster (workflow/internal/dualcheck), aktivierbar je Prozesstyp ueber eine Regel-Tabelle, ohne Codeaenderung.
Pruefungen:
6/6 Tests real gegen Postgres auf Host 204, go build/vet sauber, kein Merge, kein Deploy.
🤖 Generated with Claude Code
Such-API mit Ranking (Relevanz, Datum, Anhangstreffer), mandantengetrennt, mit Grundoperatoren (Phrase, Ausschluss). - client.go: Search nutzt jetzt Manticores query_string-Klausel statt match — unterstützt Phrasensuche ("...") und Ausschluss (-wort) nativ, Wert bleibt reiner JSON-String ohne dynamischen Feldnamen. - fieldWeights (statische Konstanten: subject=10, body=3, attachment_text=1) über die Manticore-Option field_weights — Ranking berücksichtigt Anhangstreffer, Result.Score macht es nachvollziehbar. - Bestehenden SRC-01-Injection-Test an die neue query_string-Struktur angepasst (gleiche Funktion weiterentwickelt). Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/SRC-03-PRUEFPROTOKOLL.md): 1. TestSearch_TenantIsolation (SRC-01, weiterhin gültig). 2. TestSearch_PhraseAndExclusionOperators: Phrase und Ausschluss liefern real erwartete Teilmengen. 3. TestSearch_PerformanceWithLargeCorpus: Suche über 1000 reale Dokumente in 775,8µs (Ziel 500ms) gegen echtes Manticore auf 192.168.1.131. Zusätzlich TestSearch_RankingReflectsFieldWeightAndIsTraceable für Akzeptanzkriterium 1. Kein Umbau: dedup/indexworker/storage/crypto/encstorage unverändert. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQPrüfgate für Archivierung & Suche: verbindliche Kriterien für Verschlüsselung, Speicherpfad-Konventionen und Suchqualität. - qagate/gate.go: RunTestSuites führt go test real über storage/crypto/ encstorage/search aus (inkl. ARC-08-Schlüsselrotation, SRC-10-OCR- Konfidenz). ScanSearchPathForDynamicSQL prüft jede Nicht-Test-Datei in mail/internal/search (außer reindex.go, dokumentierte DDL-Ausnahme) auf tatsächliche fmt.Sprintf(-Aufrufe — verallgemeinert die SRC-01- Prüfung auf den gesamten Suchpfad. GateResult.Report() liefert dokumentierten, zeitgestempelten Bericht. - Echten Fehlalarm gefunden und behoben: Kommentartext in fields.go ("...fmt.Sprintf/strings.Join...") wurde fälschlich als Verstoß erkannt — Suchmuster auf "fmt.Sprintf(" präzisiert. Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/QA-03-PRUEFPROTOKOLL.md): 1. TestRun_RealGateAgainstCurrentARC08SRC10State: echter Gate-Lauf, Bericht real "BESTANDEN" mit Zeitstempel. 2. TestScanSearchPathForDynamicSQL_RealSearchPackagePasses + Negativ-/Ausnahmetests: automatisierte Codereview-Stichprobe bestätigt real statischen Query-Builder. 3. Unabhängiger Subagent (frischer Kontext) hat den Gate-Testlauf real erneut ausgeführt und den Suchpfad-Scan mit eigenem grep unabhängig verifiziert — "BESTANDEN, unabhängig bestätigt". Kein Umbau: storage/crypto/encstorage/search unverändert, QA-03 fügt ausschließlich das Gate selbst hinzu. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQmailrules.Store (IMP-03) bekommt Update (bislang nur Create/List/ Delete) — gleiches Muster wie Create: Musterprüfung vor dem Schreiben, streng auf tenant_slug+id beschränkt, ErrNotFound bei fremder/nicht existierender ID. Neues Paket mail/internal/mailrulesapi: vier Endpunkte (GET/POST /api/v1/mail/rules, PUT/DELETE /api/v1/mail/rules/{id}), tenant-Query- Parameter Pflicht, gleiche Konvention wie mailapi (INT-01). Akzeptanzkriterium 3 ist strukturell garantiert: mailrulesapi ruft ausschließlich mailrules.Store auf, denselben Store, den IMP-03s Import-Pfad ohnehin verwendet — kein zweiter, paralleler Schreibpfad. Alle drei Pflichtprüfungen mit echten Nachweisen: vollständiger Anlegen/Priorisieren/Einsehen/Löschen-Zyklus über echte HTTP-Requests; eine über die API angelegte Regel wird über genau den Weg gelesen und ausgewertet, den IMP-03s Import-Pfad geht (Store.List -> mailrules.NewEngine -> Evaluate) und liefert das korrekte Klassifizierungsergebnis; Mandant Bs Update-Versuch mit der echten, bekannten ID von Mandant As Regel liefert 404, Mandant As Regel bleibt unverändert. go build/go vet/golangci-lint clean, gesamtes Mail-Modul regressionsfrei getestet — bestehende mailrules-Tests (IMP-03/IMP-09) bleiben nach der Update-Erweiterung unverändert grün.Zwei kleine Nacharbeiten aus dem Testlauf auf 131: - ConfigStore.Save nutzte einen Multi-Statement-Exec (DELETE; INSERT), den pgx im extended protocol ablehnt ("cannot insert multiple commands into a prepared statement") -- jetzt als Transaktion mit zwei Exec-Aufrufen. - Das Test-Setup fuer die tenants-Tabelle in config_store_test.go war schlanker als das in internal/kek/kek_test.go verwendete Vollschema (fehlende Spalten previous_status/deletion_scheduled_at/ retention_block_reason/retention_checked_at). Da beide Pakete im Gesamttestlauf dieselbe Test-Datenbank per CREATE TABLE IF NOT EXISTS teilen, hat das schlankere Schema (wenn zuerst angelegt) den kek-Test TestTenantKEKHandler_AllowsActiveModuleForTenant zum Fehlschlagen gebracht. Jetzt identisches Vollschema wie kek_test.go. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01QPsyieCYwvbUBsnN598SbPAUD-02 hat bereits einen Trigger, der UPDATE/DELETE auf audit_events per RAISE EXCEPTION ablehnt (Akzeptanzkriterium 3 aus AUD-07 war damit schon erfuellt). Zwei Luecken blieben: (1) die Anwendungsrolle hatte weiterhin UPDATE/DELETE-Rechte auf DB-Ebene, der Schutz war nur ein Code-Pfad (Trigger), keine fehlenden Rechte; (2) ein abgelehnter Aenderungsversuch wurde nirgends selbst protokolliert. - migrations/0010_audit_events_role_enforcement.{up,down}.sql: Gruppenrolle nexarch_app ohne LOGIN/Passwort, REVOKE ALL + GRANT INSERT, SELECT auf audit_events fuer PUBLIC/nexarch_app; Trigger-Funktion um RAISE WARNING mit Akteur/Session/Client-Kontext ergaenzt, bevor der Versuch weiterhin per RAISE EXCEPTION abgelehnt wird (RAISE WARNING ist nicht transaktional, landet also auch bei Rollback im Postgres-Server-Log). - internal/audit/append_only_test.go: Tests je Akzeptanzkriterium - TestAppendOnly_AppRoleHasNoUpdateOrDeletePrivilege (AC1/Pruefung1, erwartet "permission denied" statt Trigger-Fehler), TestAppendOnly_TamperAttemptIsLogged (AC2/Pruefung2, faengt die RAISE-WARNING-Notice ueber pgx OnNotice ab), TestAppendOnly_NormalWriteAndReadStillWork (AC3/Pruefung3, Regression). Pruefungen auf 192.168.1.131 durchgefuehrt: 1. UPDATE/DELETE mit Anwendungsrolle (Mitglied nexarch_app) -> "permission denied for table audit_events" statt Trigger-Fehler: PASS. 2. Ablehnungsversuch selbst protokolliert (RAISE WARNING mit Akteur/Session/Zeitpunkt, unabhaengig von Transaktions-Rollback) via pgx-Notice-Capture nachgewiesen: PASS. 3. Regression Schreiben/Lesen (Record + CountByTenant, mehrere Eintraege): PASS. Gesamtlauf go test ./... -p 1 -count=1: internal/audit vollstaendig gruen (alle 22 Tests inkl. der 3 neuen). Bestehende, dokumentierte Altlasten unveraendert beobachtet (nicht Bestandteil dieser Kachel): internal/migrate (TestRolloutAll_* reihenfolgeabhaengig), internal/notify (TestDispatcher_EnqueueAndProcess flakt), internal/pentest (TestPentest_KEK_CompromisedMasterKeyCannotDecryptAfterRotation), internal/user (verwaiste test_iam01_users/test_iam01_superadmins-DBs). Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01QPsyieCYwvbUBsnN598SbPinternal/serviceaccount/anomaly.go: rein additive Ergaenzung zu IAM-09 (serviceaccount.go bleibt unveraendert) — VerifyWithContext ruft Verify unveraendert auf und beobachtet danach Herkunfts-IP und Zugriffsrate eines gueltigen Tokens. Eine bisher nicht beobachtete IP-Range (grob gebuckelt auf /24 bzw. /64) oder ein gegenueber der EWMA-Basislinie stark abweichender Zugriffsratenanstieg (>5x schneller als gewohnt, erst ab 3 Beobachtungen bewertet) erzeugt ein Audit-Event mit metadata.severity=elevated ueber die zentrale AUD-01-Schreibschnittstelle (Akzeptanzkriterium 1 + 2). Optional ist ein CFG-02-Dispatcher anschliessbar (WithNotify) fuer eine Benachrichtigung des Token-Besitzers/Tenant-Admins. Keine automatische Sperre: eine erkannte Anomalie ruft niemals Revoke auf, das Token bleibt gueltig (Akzeptanzkriterium 3) — reines Hinweissignal, wie im Auftrag gefordert (bewusst vermeiden: Keycloak, wo Anomalie-Erkennung nur optionale Zusatzkonfiguration ist). migrations/tenant/0007_api_token_anomaly.{up,down}.sql: zwei neue Tabellen (api_token_ip_ranges, api_token_rate_state), keine Aenderung an api_tokens/ audit_events selbst. Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go test -p 1 PASS): 1. Zugriff aus neuer IP-Range erzeugt erwarteten Audit-Event — TestVerifyWithContext_NewIPRangeTriggersAuditEvent: erster Zugriff legt Basislinie an (kein Alarm), zweiter Zugriff aus anderer Range erzeugt genau 1 Event mit severity=elevated. PASS. 2. Kuenstlich stark erhoehte Zugriffsrate erzeugt erwarteten Audit-Event — TestVerifyWithContext_RateSpikeTriggersAuditEvent: Basislinie mit ~120ms-Abstand etabliert, Burst-Zugriff ohne Abstand erzeugt genau 1 Raten-Anomalie-Event. PASS. 3. Regressionstest: normale, unauffaellige Nutzung erzeugt keine Falsch-Alarme — TestVerifyWithContext_NormalUsageNoFalseAlarms: 8 Zugriffe gleiche IP-Range, gleichmaessiger Abstand, 0 Events. PASS. Zusaetzlich: TestVerifyWithContext_AnomalyDoesNotRevokeToken belegt Akzeptanzkriterium 3 direkt (Token nach erkannter Anomalie weiterhin gueltig). PASS. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01QPsyieCYwvbUBsnN598SbPinternal/documentapi: neue Backend-Voraussetzung, die DOC-01/DOC-04 noch nicht hatten - GET /documents/{id}/content liefert den entschluesselten Originalinhalt der aktuellen Revision, Content-Type ausschliesslich ueber Magic-Bytes, Content-Disposition: inline (kein Download-Zwang), volle HTTP-Range-Unterstuetzung ueber http.ServeContent (Standardbibliothek) - darueber laedt PDF.js grosse Dokumente automatisch seitenweise nach. web/pdf-viewer: Next.js/React/TypeScript, PDF.js ausschliesslich auf Canvas gerendert (kein iframe, siehe "Bekannte Fehler vermeiden"). Worker laeuft aus public/pdf.worker.min.mjs (npm run copy-pdf-worker, Teil von predev/prebuild) - bewusst NICHT ueber ein externes CDN, damit die Anwendung vollstaendig offline/lokal lauffaehig bleibt. lib/viewerState.ts kapselt Seiten-/Zoom-Navigation und Tastaturbedienung als reine, DOM-unabhaengige Funktionen (Akzeptanzkriterium 2), Suche nutzt PDF.js' eigene Textextraktion. Pruefungen: 1. 300-seitiges PDF oeffnet im Zeitbudget - echter pdfjs-dist-Ladetest gegen den echten Backend-Dienst: 247ms (Budget 5000ms) 2. Viewer per Tastatur bedienbar - 15 Vitest-Tests fuer Pfeiltasten/Zoom/ Suche-Fokus, inkl. Ignorieren waehrend im Suchfeld getippt wird 3. Speicherverbrauch im Browser - OFFEN, kein Headless-Browser in dieser Umgebung verfuegbar (gleiche Einschraenkung wie bei ANA-02) SHL-01 (Core-Board, eigener Branch-Strang mit gemeinsamer Basis) sauber gemergt - kein Dateiueberschneidungs-Konflikt (web/shl vs. dms/). Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>internal/folderapi: neue Backend-Voraussetzung - GET /folders/{id}/ children (lazy Baum-Ladung), .../breadcrumb (ueber DOC-09s Materialized Path), .../documents (Dokumentenliste, whitelisted Sortierspalten). folder.go ergaenzt ListChildren/Breadcrumb (additiv, keine bestehende Funktion geaendert). web/dms-browser: Next.js/React/TypeScript. Navigationsbaum laedt Kinder lazy je Ebene, Dokumentenliste ist virtualisiert (lib/virtualization.ts, abhaengigkeitsfrei - nur sichtbarer Ausschnitt + Overscan wird gerendert), Mehrfachauswahl (lib/selection.ts: Klick/Strg/Umschalt), Tastatur- navigation im Baum (lib/treeKeyboard.ts). Aktueller Ordner steckt in der URL (Catch-all-Route /browse/[[...path]]) statt nur im React-State - der Browser verwaltet Vor-/Zurueck-Navigation selbst. Echter Bug beim Schreiben der Virtualisierungs-Tests gefunden und behoben: startIndex war bei scrollTop jenseits des tatsaechlichen Inhalts nicht auf totalRows geklemmt (haette zu ungueltigem slice() gefuehrt). Pruefungen: 1. Liste mit 10.000 Zeilen scrollt ruckelfrei - Virtualisierung rendert nachweislich nur ~20 statt 10.000 Zeilen 2. Navigation vollstaendig per Tastatur - 5 Vitest-Tests fuer Pfeiltasten/ Enter im Baum 3. Zustand bleibt beim Zurueck-Navigieren erhalten - Ordner-ID in der URL, Browser-History uebernimmt die Wiederherstellung Regressionsfrei: alle bestehenden Go-Pakete PASS. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>Diff-Endpunkt (GET /documents/{id}/diff) im versioningapi-Handler, Diff-Seite mit freier Revisionswahl, Farbe+Symbol je Aenderung und Sprung zur naechsten Aenderung im dms-browser-Frontend. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>DOC-01 lieferte bislang nur einen Go-Service (internal/upload), keinen HTTP-Endpunkt - dieselbe Luecke wie bei DOC-05/documentapi. Die Drag-and-Drop-Oberflaeche braucht die oeffentliche HTTP-Schnittstelle, nicht Go-Funktionsaufrufe. internal/uploadapi kapselt upload.Service hinter POST /uploads, PUT /uploads/{id}/chunk, GET /uploads/{id}, POST /uploads/{id}/complete, ohne Server-Logik zu duplizieren. Fehler werden auf 400 (ErrFileTooLarge/ErrDisallowedMimeType) bzw. 404 (ErrSessionNotFound) abgebildet, damit die Oberflaeche verstaendliche Meldungen zeigen kann. handler_test.go deckt den vollstaendigen Start->Chunk->Status->Complete- Zyklus ueber HTTP sowie beide Fehlerfaelle ab (TEST_TENANT_DSN-basiert, gleiche Fixture-Struktur wie internal/upload/service_test.go). Go-Build/-Test dieses Pakets konnte in dieser Session NICHT real auf dem Testhost (192.168.1.131) verifiziert werden - der rsync-Sync-Schritt wurde vom Auto-Mode-Classifier als Data Exfiltration blockiert. Siehe dms/docs/DOC-03-PRUEFPROTOKOLL.md fuer die vollstaendige Dokumentation dieser Einschraenkung. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>Next.js/React/TypeScript auf web/shl (SHL-01), Next.js/Test-Aufbau nach dem Muster von web/pdf-viewer (DOC-05). lib/chunkUpload.ts laedt Dateien in 4-MiB-Chunks gegen dms/internal/uploadapi hoch, resumeSessionId fragt nach Abbruch per GET /uploads/{id} den zuletzt bestaetigten Offset ab und setzt dort fort (Akzeptanzkriterium 3, gleicher Server-Mechanismus wie DOC-01). lib/uploadQueue.ts ist reine, DOM-unabhaengige Reducer-Logik fuer Status/Fortschritt je Datei (Akzeptanzkriterien 1+2) - Ids werden VOR dem Dispatch erzeugt (createQueuedItem), nicht im Reducer selbst: ein frueher Versuch mit einer Id-Factory-Funktion im Reducer scheiterte real beim Testen (useReducer ruft den Reducer erst in der Render-Phase auf, Code direkt nach dispatch() sah noch ein leeres Ids-Array). components/Dropzone.tsx nutzt ein natives <label for>+<input type=file multiple> fuer Tastatur-/Dateidialog-Bedienung statt eigenem Tastatur-Handler. 14/14 Vitest-Tests (uploadQueue, chunkUpload, Dropzone, UploadManager), mindestens ein Test je Akzeptanzkriterium. npx tsc --noEmit sauber, npm run build erfolgreich. Pruefungen vor der Abnahme (Details siehe DOC-03-PRUEFPROTOKOLL.md): 1. Tastatur/Dateidialog bedienbar - bestanden (Dropzone.test.tsx) 2. Netzabbruch im Browser - real gegen echten HTTP-Mock-Server + echten Chromium (Playwright) getestet, echter net::ERR_CONNECTION_RESET, Retry fuehrt zum Abschluss 3. Mobile Ansicht (375x667) - real per Playwright geprueft, kein horizontales Scrollen, Bedienelemente vollstaendig erreichbar QA-03 (Pruefgate Dokumentenkern) bewusst NICHT implementiert - completeUpload() liefert lediglich die documentId als Anknuepfungspunkt. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>mime.TypeByExtension(".txt") liefert je nach /etc/mime.types entweder "text/plain" oder "text/plain; charset=utf-8" — beide Varianten in der Positivliste des Fehler-Tests zulassen, statt eine feste Systemumgebung vorauszusetzen.CMIS 1.1 Browser Binding als duenne Uebersetzungsschicht ueber der REST-API (INT-01): jede Anfrage laeuft in-process durch dieselbe Authentifizierungs-, Rechte- und Mandantenkette. Optional per NEXARCH_DMS_APP_CMIS_ENABLED. Neu in REST: GET /documents/{id} und GET /folders/{id}. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>folderapi.handleDocuments/metadataapi verlangen fuer GET eine Identitaet (authz.Identity liest 'caller' oder X-User-Id). Ohne caller lieferte /folders/{id}/documents ein Fehlerobjekt statt eines Arrays, wodurch docs.some() abstuerzte. Erster echter Chrome-Lauf auf Host 204 deckte den latenten Fehler auf. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>RegisterRoutes ruft jetzt verifier.Expect("mail", "", true) selbst auf, statt sich auf den Aufrufer zu verlassen. Der e2e-Test deckte das echte Loch auf: ein gueltiges DMS-Token (aud=dms) wurde von der Mail-API akzeptiert. Dazu Vertragstests fuer aud-Fehlanpassung und fehlendes aud in beiden Paketen. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>Pull request closed