Merge branch 'feature/ops-04-incident-response-plan-inkl-dsgvo-meldefristen' into feature/qa-05-abnahme-compliance-pruefung-core
This commit is contained in:
@@ -0,0 +1,205 @@
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# NEXARCH Incident-Response-Plan (inkl. DSGVO-Meldefristen)
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**Kachel:** Core OPS-04 | **Stand:** 2026-08-28 | **Geltungsbereich:** NEXARCH Core und alle Fachmodule (DMS, Mail, Archive, Workflow, AI, Connect)
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> Dieses Dokument ist eine **auszufüllende Vorlage**. Felder in eckigen Klammern
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> (`[AUSZUFÜLLEN: ...]`) müssen vom jeweiligen Betreiber (SaaS-Anbieter oder
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> On-Premise-Kunde, siehe `SAAS-BETRIEBSMODELL.md`) mit echten Namen,
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> Telefonnummern und E-Mail-Adressen befüllt werden, bevor der Plan
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> betrieblich wirksam ist. Ohne befüllte Kontaktliste (Abschnitt 7) ist
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> dieser Plan nicht einsatzbereit — siehe Prüfung 3.
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## 1. Zweck
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Ablaufplan für Sicherheitsvorfälle (Datenleck, kompromittiertes
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Service-Credential, kompromittierter Core-Signaturschlüssel, unbefugter
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Zugriff, Ransomware, Ausfall mit Datenverlust): Erkennung, Klassifizierung,
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Eskalation, Sofortmaßnahmen, DSGVO-Meldefristen, Kommunikation,
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Nachbereitung. Ergänzt `SICHERHEITSKONZEPT.md` (dort: präventive
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Architekturentscheidungen) um den reaktiven Ablauf im Ernstfall.
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## 2. Erkennung — technische Quellen
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Ein Vorfall wird über eine oder mehrere dieser Quellen bemerkt:
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| Quelle | Was sie zeigt | Code-Anknüpfung |
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|---|---|---|
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| Zentrale Statusseite | Ausfall/Fehlverhalten eines Moduls | Core `OPS-02` |
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| Metrics-Aggregation | Anomale Kennzahlen (z.B. Anstieg von 401/403, ungewöhnliche Zugriffszahlen) | Core `OPS-03` |
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| Health-/Readiness-Endpunkte | Abhängigkeitsausfall (DB, Queue) | Core `OPS-01` (`internal/health`) |
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| **Audit-Log** | Wer hat wann was getan — die primäre forensische Quelle für JEDEN Vorfall mit Personenbezug oder Rechteänderung | Core `AUD-01` (`internal/audit/audit.go`, `Log.Record`), Export/Filter über `AUD-03` (`internal/audit/export.go`, `StreamCSV`/`StreamJSON` nach Zeitraum/Akteur/Aktion/Tenant) |
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| Aufbewahrungs-/Löschprotokoll | Ungewöhnliche oder unautorisierte Löschvorgänge | Archive `RET-03`/`CMP-06` (geplant, noch nicht gebaut) |
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| Meldung durch Dritte | Kunde, Mitarbeiter, externer Sicherheitsforscher meldet einen Verdacht | — |
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Das Audit-Log (`AUD-01`) ist laut `SICHERHEITSKONZEPT.md` **append-only**
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(`AUD-02`, DB-Trigger-Schutz gegen UPDATE/DELETE) — es ist damit die
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vertrauenswürdigste Quelle für die Rekonstruktion eines Vorfalls, weil ein
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Angreifer es nicht nachträglich manipulieren kann.
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## 3. Klassifizierung
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| Schweregrad | Beispiel | Meldepflichtig nach Art. 33 DSGVO? |
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|---|---|---|
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| **Kritisch** | Personenbezogene Daten mehrerer Mandanten abgeflossen; Master-Key (`API-10`) kompromittiert | Ja, mit hoher Wahrscheinlichkeit |
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| **Hoch** | Ein Mandant betroffen, personenbezogene Daten eingesehen/exfiltriert | Ja, sofern Risiko für Betroffene nicht auszuschließen ist |
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| **Mittel** | Kompromittiertes Service-Credential (`API-02`) ohne nachweisbaren Datenzugriff | Einzelfallprüfung durch Datenschutzbeauftragten |
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| **Niedrig** | Fehlkonfiguration ohne Datenzugriff, rechtzeitig erkannt | Nein, aber intern dokumentieren |
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Die Einstufung "meldepflichtig" ist IMMER eine rechtliche Bewertung durch
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den Datenschutzbeauftragten (Rolle, siehe Abschnitt 7) — diese Tabelle ist
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eine Ersteinschätzungshilfe für die technische Eskalation, kein Ersatz für
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die rechtliche Prüfung.
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## 4. Eskalationskette (Rollen)
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| Rolle | Verantwortlich für | Wird informiert |
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|---|---|---|
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| **Incident Commander** | Koordiniert die gesamte Reaktion, trifft operative Entscheidungen | Sofort bei Erkennung (Schweregrad Mittel/Hoch/Kritisch) |
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| **Technischer Verantwortlicher** | Eindämmung, Beweissicherung (Audit-Log-Export), technische Ursachenanalyse | Sofort bei Erkennung |
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| **Datenschutzbeauftragter (DSB)** | Rechtliche Einstufung, DSGVO-Meldung an Aufsichtsbehörde, Betroffenen-Benachrichtigung (Art. 34) | Innerhalb 1 Stunde ab Schweregrad Mittel |
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| **Geschäftsführung/Betreiber** | Externe Kommunikation, Kundenbenachrichtigung, AVV-Pflichten (siehe `SAAS-BETRIEBSMODELL.md`) | Innerhalb 4 Stunden ab Schweregrad Hoch/Kritisch |
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Jede dieser Rollen benötigt Stellvertretung (Urlaub/Krankheit) — siehe
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Kontaktliste Abschnitt 7.
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## 5. Sofortmaßnahmen (Eindämmung)
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1. Betroffene Zugänge/Credentials sperren (Service-Credential-Widerruf,
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`API-02`; Session-Widerruf, `IAM-12`; bei kompromittiertem
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Core-Signaturschlüssel: sofortige Schlüsselrotation ohne Ausfallzeit,
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`API-05`/`API-09`/`API-10` — alle drei unterstützen rotationsfähige
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Schlüssel/Zertifikate ohne Downtime).
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2. Beweissicherung: Audit-Log-Export für den betroffenen Zeitraum/Tenant/
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Akteur **vor** jeder Aufräumaktion (`internal/audit.Log.StreamCSV`/
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`StreamJSON`, `AUD-03`) — unveränderlich, daher jederzeit nachträglich
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exportierbar.
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3. Betroffenen Mandanten identifizieren (Tenant-Registry, `TEN-01`) — dank
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physischer Modell-C-Trennung ist ein Vorfall bei einem Mandanten
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technisch strukturell auf diesen einen begrenzt (siehe
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`SICHERHEITSKONZEPT.md` Abschnitt zu TEN-01).
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4. Zeitpunkt der Kenntniserlangung dokumentieren (Startpunkt der
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72-Stunden-Frist, siehe Abschnitt 6).
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## 6. DSGVO-Meldefrist-Prozess (Art. 33/34 DSGVO)
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1. **Start der Frist**: Zeitpunkt, an dem der Betreiber (nicht der
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Entdecker im technischen Team) hinreichend sichere Kenntnis vom Vorfall
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hat — dokumentiert vom Incident Commander.
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2. **Verantwortlich für die Meldung**: Datenschutzbeauftragter.
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3. **Frist**: 72 Stunden ab Kenntniserlangung, an die zuständige
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Aufsichtsbehörde — auch wenn die Untersuchung noch nicht abgeschlossen
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ist (Art. 33 Abs. 4 erlaubt eine gestaffelte Meldung).
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4. **Inhalt der Meldung** (Art. 33 Abs. 3): Art der Verletzung, betroffene
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Kategorien/ungefähre Anzahl Betroffener und Datensätze, Kontakt des DSB,
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wahrscheinliche Folgen, ergriffene/vorgeschlagene Maßnahmen.
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5. **Betroffenen-Benachrichtigung** (Art. 34): zusätzlich erforderlich, wenn
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ein VORAUSSICHTLICH HOHES Risiko für die Rechte der betroffenen Personen
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besteht — Entscheidung durch DSB, unverzüglich.
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6. **Keine Meldung nötig**: nur wenn nachweislich kein Risiko für
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Betroffene besteht (z.B. Daten waren durch API-10-Envelope-Encryption
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wirksam verschlüsselt und der Schlüssel selbst nicht kompromittiert) —
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diese Einschätzung UND ihre Begründung wird dennoch dokumentiert
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(Art. 33 Abs. 5: Dokumentationspflicht besteht unabhängig von der
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Meldepflicht).
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7. **Vertragliche Ebene**: bei SaaS-/Private-Cloud-Betrieb regelt der AVV
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(Art. 28 DSGVO) zusätzlich, in welcher (kürzeren) Frist der
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Auftragsverarbeiter den Verantwortlichen (Kunde) informieren muss, BEVOR
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die 72-Stunden-Frist gegenüber der Behörde zu laufen beginnt — siehe
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`SAAS-BETRIEBSMODELL.md`.
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## 7. Kontaktliste (auszufüllen vom Betreiber)
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| Rolle | Name | Telefon | E-Mail | Stellvertretung |
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|---|---|---|---|---|
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| Incident Commander | [AUSZUFÜLLEN] | [AUSZUFÜLLEN] | [AUSZUFÜLLEN] | [AUSZUFÜLLEN] |
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| Technischer Verantwortlicher | [AUSZUFÜLLEN] | [AUSZUFÜLLEN] | [AUSZUFÜLLEN] | [AUSZUFÜLLEN] |
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||||
| Datenschutzbeauftragter | [AUSZUFÜLLEN] | [AUSZUFÜLLEN] | [AUSZUFÜLLEN] | [AUSZUFÜLLEN] |
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||||
| Geschäftsführung/Betreiber | [AUSZUFÜLLEN] | [AUSZUFÜLLEN] | [AUSZUFÜLLEN] | [AUSZUFÜLLEN] |
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||||
| Zuständige Aufsichtsbehörde | [AUSZUFÜLLEN, abhängig vom Sitz des Betreibers] | — | [AUSZUFÜLLEN] | — |
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**Zuletzt bestätigt (Erreichbarkeitstest durchgeführt am):** [AUSZUFÜLLEN —
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noch nicht durchgeführt, siehe Prüfung 3]
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## 8. Kommunikation
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- **Intern**: Eskalationskette (Abschnitt 4) zuerst, keine Information nach
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außen vor Freigabe durch Geschäftsführung.
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- **Extern (Kunden)**: bei SaaS-/Private-Cloud-Betrieb gemäß AVV-Frist,
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spätestens mit/vor der Behördenmeldung.
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- **Extern (Betroffene)**: nur bei hohem Risiko, siehe Abschnitt 6.5, Text
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in verständlicher, nicht-technischer Sprache.
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- **Presse/Öffentlichkeit**: ausschließlich durch Geschäftsführung.
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## 9. Nachbereitung
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1. Lessons-Learned-Sitzung mit allen beteiligten Rollen (spätestens 2
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Wochen nach Abschluss).
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2. Vollständige Audit-Log-Auswertung des Vorfallszeitraums archivieren
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(separat vom laufenden Audit-Log, als Vorfallsakte).
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3. Prüfen, ob eine Schlüssel-Notfallrotation nötig ist/war (`API-05` JWT-
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Signaturschlüssel, `API-09` mTLS-Zertifikate, `API-10` Master-/
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Tenant-KEK) — alle drei sind so gebaut, dass Rotation ohne Ausfallzeit
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möglich ist.
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4. Diesen Plan aktualisieren, wenn die Übung/der echte Vorfall eine Lücke
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aufgezeigt hat.
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## 10. Durchgeführte Prüfungen
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### Prüfung 1 — Simulierte Vorfallsübung (Tabletop), durchgeführt 2026-08-28
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**Szenario**: Ein kompromittiertes Service-Credential des DMS-Moduls wird
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festgestellt (ungewöhnliche Anfragemuster in der Metrics-Aggregation,
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`OPS-03`).
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**Durchgespielter Ablauf**:
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1. *Erkennung*: Anomalie fällt in der Metrics-Aggregation auf (Abschnitt 2)
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→ Technischer Verantwortlicher prüft das Audit-Log für den betroffenen
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Zeitraum (`AUD-03`-Export, gefiltert nach `actor` = Service-Credential
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des DMS-Moduls).
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2. *Klassifizierung*: Kompromittiertes Service-Credential ohne
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nachgewiesenen Datenzugriff → Schweregrad **Mittel** (Abschnitt 3).
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3. *Eskalation*: Incident Commander + Technischer Verantwortlicher sofort,
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DSB innerhalb 1 Stunde (Abschnitt 4).
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4. *Sofortmaßnahme*: Service-Credential des DMS-Moduls über `API-02`
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widerrufen und neu provisioniert; betroffene Tenant-Verbindungen
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(`TEN-01`) identifiziert.
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5. *Beweissicherung*: Vollständiger Audit-Log-Export für den Zeitraum vor
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dem Widerruf (`AUD-03`).
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6. *DSGVO-Bewertung*: DSB prüft anhand des Audit-Log-Exports, ob
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tatsächlich personenbezogene Daten abgerufen wurden. Ergebnis im
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simulierten Szenario: kein nachweisbarer Datenzugriff über die normale
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Nutzung des Moduls hinaus → keine Meldepflicht, aber Dokumentation
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gemäß Art. 33 Abs. 5.
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7. *Nachbereitung*: Ursache (wie kam das Credential abhanden) klären,
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Rotationsintervall für Service-Credentials als offenen Punkt vermerkt.
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**Ergebnis**: Der Ablauf war anhand des Dokuments ohne Lücke durchspielbar
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— jeder Schritt hatte eine konkrete technische Anknüpfung. **PASS.**
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### Prüfung 2 — Meldefrist-Prozess auf Vollständigkeit geprüft, 2026-08-28
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Abgleich von Abschnitt 6 gegen Art. 33/34 DSGVO, Punkt für Punkt:
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| Anforderung (Art. 33/34) | Im Plan enthalten? |
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|---|---|
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| Fristbeginn = Kenntniserlangung, nicht Entdeckung durch Einzelperson | Ja (6.1) |
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| 72-Stunden-Frist an Aufsichtsbehörde | Ja (6.3) |
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| Gestaffelte Meldung erlaubt | Ja (6.3) |
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| Pflichtinhalt der Meldung | Ja (6.4) |
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| Betroffenen-Benachrichtigung bei hohem Risiko | Ja (6.5) |
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||||
| Dokumentationspflicht auch ohne Meldepflicht | Ja (6.6) |
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| Verantwortliche Rolle benannt | Ja (6.2, DSB) |
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| Vertragliche AVV-Frist ggü. Kunde vor Behördenfrist | Ja (6.7) |
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**Ergebnis: vollständig. PASS.**
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### Prüfung 3 — Kontaktliste aktuell und erreichbar bestätigt
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**Status: OFFEN.** Abschnitt 7 enthält ausschließlich Platzhalter
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(`[AUSZUFÜLLEN]`), da dieses Projekt noch keine reale Betreiber-Organisation
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mit benannten Personen/Telefonnummern hat. Diese Prüfung kann nicht durch
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Code oder Dokumentation allein bestanden werden — sie erfordert, dass der
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tatsächliche Betreiber Abschnitt 7 mit echten Kontakten befüllt UND einen
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Erreichbarkeitstest durchführt (z.B. Testanruf/Test-E-Mail an jede Rolle).
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**Bleibt nicht durchgeführt, bis diese Angaben vorliegen — wird hier
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transparent als offen dokumentiert statt fälschlich als erledigt markiert.**
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@@ -0,0 +1,9 @@
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// Package opsdocs enthaelt keine Laufzeitlogik — es haelt ausschliesslich
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// den Pfad zum Incident-Response-Plan (Core OPS-04) fest, damit ein
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// automatisierter Test (siehe opsdocs_test.go) pruefen kann, dass die
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// darin geforderten Pflichtinhalte (Meldefrist, Verantwortlichkeiten,
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// Audit-Log-Anknuepfung) nicht versehentlich aus dem Dokument verschwinden.
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package opsdocs
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// IncidentResponsePlanPath ist der Pfad relativ zum Repository-Root.
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const IncidentResponsePlanPath = "docs/INCIDENT-RESPONSE-PLAN.md"
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@@ -0,0 +1,68 @@
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package opsdocs
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import (
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"os"
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"path/filepath"
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"strings"
|
||||
"testing"
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)
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||||
func readPlan(t *testing.T) string {
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t.Helper()
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// Test laeuft aus internal/opsdocs/ heraus, Repo-Root ist zwei Ebenen hoeher.
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path := filepath.Join("..", "..", IncidentResponsePlanPath)
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||||
data, err := os.ReadFile(path)
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||||
if err != nil {
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||||
t.Fatalf("incident-response-plan nicht lesbar (%s): %v", path, err)
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}
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return string(data)
|
||||
}
|
||||
|
||||
func requireContains(t *testing.T, content, substr, why string) {
|
||||
t.Helper()
|
||||
if !strings.Contains(content, substr) {
|
||||
t.Fatalf("erwartet %q im incident-response-plan (%s), nicht gefunden", substr, why)
|
||||
}
|
||||
}
|
||||
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||||
// Akzeptanzkriterium 1: Ablaufplan dokumentiert Erkennung/Eskalation/
|
||||
// Meldefristen/Verantwortlichkeiten.
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func TestPlan_DocumentsDetectionEscalationAndResponsibilities(t *testing.T) {
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||||
content := readPlan(t)
|
||||
requireContains(t, content, "Erkennung", "Abschnitt Erkennung fehlt")
|
||||
requireContains(t, content, "Eskalationskette", "Abschnitt Eskalation fehlt")
|
||||
requireContains(t, content, "Incident Commander", "Verantwortlichkeits-Rolle fehlt")
|
||||
requireContains(t, content, "Datenschutzbeauftragter", "DSB-Rolle fehlt")
|
||||
}
|
||||
|
||||
// Akzeptanzkriterium 2: DSGVO-72-Stunden-Meldefrist ist als Prozessschritt
|
||||
// mit Verantwortlichem hinterlegt.
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||||
func TestPlan_Documents72HourGDPRDeadlineWithResponsibleRole(t *testing.T) {
|
||||
content := readPlan(t)
|
||||
requireContains(t, content, "72 Stunden", "72-Stunden-Frist fehlt")
|
||||
requireContains(t, content, "Art. 33", "Verweis auf Art. 33 DSGVO fehlt")
|
||||
requireContains(t, content, "Verantwortlich für die Meldung", "Zuständigkeit für die Meldung fehlt")
|
||||
}
|
||||
|
||||
// Akzeptanzkriterium 3: Plan verweist konkret auf die Audit-Log-Quellen
|
||||
// (Core AUD-01/AUD-03/AUD-05), die im Vorfall herangezogen werden.
|
||||
func TestPlan_ReferencesConcreteAuditLogSources(t *testing.T) {
|
||||
content := readPlan(t)
|
||||
requireContains(t, content, "AUD-01", "Verweis auf AUD-01 fehlt")
|
||||
requireContains(t, content, "AUD-03", "Verweis auf AUD-03 (Export) fehlt")
|
||||
requireContains(t, content, "internal/audit", "konkreter Code-Pfad zum Audit-Log fehlt")
|
||||
requireContains(t, content, "StreamCSV", "konkrete Export-Funktion fehlt")
|
||||
}
|
||||
|
||||
// Zusaetzliche Absicherung: die drei geforderten Pruefungen sind im
|
||||
// Dokument tatsaechlich mit einem Ergebnis (PASS/OFFEN) festgehalten,
|
||||
// nicht nur als Vorhaben erwaehnt — verhindert, dass "durchgefuehrt"
|
||||
// behauptet wird, ohne das Ergebnis schriftlich festzuhalten (Ticket-
|
||||
// Vorgabe: "Nicht durchgefuehrte Pruefungen zaehlen als offen").
|
||||
func TestPlan_RecordsAllThreeRequiredCheckResults(t *testing.T) {
|
||||
content := readPlan(t)
|
||||
requireContains(t, content, "Prüfung 1", "Ergebnis der Tabletop-Übung fehlt")
|
||||
requireContains(t, content, "Prüfung 2", "Ergebnis der Meldefrist-Vollständigkeitsprüfung fehlt")
|
||||
requireContains(t, content, "Prüfung 3", "Ergebnis der Kontaktlisten-Prüfung fehlt")
|
||||
requireContains(t, content, "Status: OFFEN", "ehrlicher Offen-Status fuer die nicht durchfuehrbare Kontaktlisten-Pruefung fehlt")
|
||||
}
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Reference in New Issue
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