AUD-08: REST-Ingest-Endpunkt für Audit-Ereignisse externer Module #2

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Kontext

Core exponierte bislang nur GET /audit/export (AUD-03). Physisch getrennte Module (Archive, DMS, Mail) hatten keinen Weg, eigene sicherheitsrelevante Vorgänge im zentralen Audit-Log zu vermerken. Notwendige Grundlage für Archive CMP-04.

Prüfungen

  • TestIngest_ValidTokenPersistsEvent PASS — gültiges Token+Body landet über denselben Schreibpfad wie core-interne Aufrufer (audit.Log.Record)
  • TestIngest_WrongTokenIsRejected PASS — falsches Token abgelehnt, kein Eintrag
  • TestIngest_MissingTenantIsRejected PASS — fehlender Tenant über denselben Validierungspfad abgewiesen

Alle Tests real gegen Postgres auf 192.168.1.131 verifiziert. go vet sauber.

## Kontext Core exponierte bislang nur GET /audit/export (AUD-03). Physisch getrennte Module (Archive, DMS, Mail) hatten keinen Weg, eigene sicherheitsrelevante Vorgänge im zentralen Audit-Log zu vermerken. Notwendige Grundlage für Archive CMP-04. ## Prüfungen - TestIngest_ValidTokenPersistsEvent PASS — gültiges Token+Body landet über denselben Schreibpfad wie core-interne Aufrufer (audit.Log.Record) - TestIngest_WrongTokenIsRejected PASS — falsches Token abgelehnt, kein Eintrag - TestIngest_MissingTenantIsRejected PASS — fehlender Tenant über denselben Validierungspfad abgewiesen Alle Tests real gegen Postgres auf 192.168.1.131 verifiziert. go vet sauber.
patrick added 190 commits 2026-09-17 17:57:59 +02:00
Registry-DB (nur Tenant-Metadaten), Provisioning-Routine legt pro Mandant
eine physisch isolierte Postgres-DB an und registriert sie transaktional
(Rollback der DB bei fehlgeschlagener Registrierung). Schlanker HTTP-Handler
als Schnittstellen-Vorbereitung fuer API-01/TEN-02, kein eigenes REST-Grundgerüst.

Pruefungen:
1. Migration up/down geschrieben (0001_tenant_registry.{up,down}.sql) — nicht
   gegen echte DB ausgefuehrt, da auf dieser Maschine kein Go/Postgres-Test-
   Setup verfuegbar ist. Offen zur Ausfuehrung.
2. Integrationstest TestProvision_CreatesIsolatedDatabases geschrieben (zwei
   Mandanten, prueft unterschiedliche db_name und current_database()) —
   ebenfalls nicht ausgefuehrt, guarded per TEST_ADMIN_DSN env var. Offen.
3. Slug-Validierung (unit test TestValidateSlug) deckt SQL-Injection-Versuch
   im Datenbanknamen ab — ebenfalls nicht lokal ausgefuehrt, da kein Go
   Compiler auf dieser Maschine vorhanden ist. Offen.

Alle drei Pruefungen sind vorbereitet, aber NICHT durchgefuehrt worden —
zaehlen laut Vorgabe als offen bis auf einer Maschine mit Go+Postgres verifiziert.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Benutzer-Datenmodell + CRUD fuer Tenant-User (tenant-scoped, keine
tenant_id-Spalte noetig, Tenant ergibt sich aus der DB-Verbindung, Modell C)
und getrennt dafuer SuperadminStore fuer mandantenuebergreifende Konten in
der Registry-DB — First-Class-Typ statt tenant_id-NULL-Sonderfall im
Tenant-User-Code (bekannter archivdms-Fehler vermieden).

E-Mail-Eindeutigkeit: tenant-scoped fuer normale Benutzer (UNIQUE-Constraint
gilt nur innerhalb der jeweiligen Tenant-DB), global fuer Superadmins
(eine Registry-DB, ein UNIQUE-Constraint).

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. CRUD automatisiert getestet inkl. Negativfaellen — TestTenantUserStore_CRUD
   deckt doppelte E-Mail (ErrEmailTaken) und unbekannte ID ab. PASS.
2. Superadmin-Anlage ohne Tenant-Kontext — TestSuperadminStore_CreateWithoutTenantContext:
   SuperadminStore.Create hat syntaktisch keinen Tenant-Parameter, kein
   if-Zweig fuer "kein Tenant" im Code. PASS.
3. Datenmodell von zweiter Person gegen Dokumentation geprueft — NICHT
   durchgefuehrt (keine zweite Person in dieser Session verfuegbar). Offen.

Tenant-User-Handler ist im Code vorhanden, aber in cmd/core/main.go noch
nicht geroutet — braucht Connection-Routing pro Mandant (TEN-06), das nicht
Teil dieser Kachel ist. Nur der Superadmin-Endpunkt ist verdrahtet.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
OnboardingService.Onboard: ein API-Aufruf legt Tenant (via bestehendem
Provisioner) UND ersten Administrator-Account (via IAM-01 TenantUserStore)
an. CREATE DATABASE erlaubt keine echte cross-database Transaktion, daher
Saga-Kompensation: schlaegt die Admin-Anlage nach erfolgreichem Provisioning
fehl, wird der Tenant per neuem Provisioner.Deprovision wieder vollstaendig
entfernt (Registry.Delete + DB-Drop).

Provisioner.Provision mappt Duplikat-Faelle (42P04 duplicate_database und
den bei echt parallelen CREATE DATABASE moeglichen 23505-Unique-Konflikt auf
pg_database) jetzt auf ErrTenantExists statt einer rohen Postgres-Fehlermeldung.

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Onboarding-Vorgang zweimal parallel mit gleichem Slug ausgeloest —
   TestOnboarding_RejectsDuplicateSlugConcurrently: genau ein Erfolg, kein
   Doppel-Tenant, zweiter Aufruf bekommt ErrTenantExists. PASS.
2. Fehleingaben (leere Pflichtfelder, ungueltige E-Mail, ungueltiger Slug) —
   TestOnboarding_ValidationErrors deckt alle vier Faelle mit klaren Fehlern
   ab, bevor irgendein DB-Zugriff stattfindet. PASS.
3. Erfolgreicher Durchlauf von zweiter Person end-to-end nachvollzogen —
   NICHT durchgefuehrt (keine zweite Person in dieser Session verfuegbar).
   Offen.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
internal/auth: Login/Logout ueber httpOnly/Secure/SameSite=Strict-Cookie mit
HS256-JWT (30min TTL), bcrypt-Passwort-Hashing (Cost 12, explizit begruendet
und benchmarkt statt DefaultCost uebernommen), RequireAuth-Middleware fuer
geschuetzte Routen. LoginService ist strukturell auf einen Tenant gescopt
(nutzt user.TenantUserStore, dessen Pool = eine Tenant-DB — derselbe
Mechanismus wie in TEN-01/TEN-02), liefert bei falscher E-Mail und falschem
Passwort denselben Fehler (User-Enumeration-Schutz) inkl. Dummy-bcrypt-
Vergleich gegen Timing-Seitenkanal bei unbekannter E-Mail.

user.TenantUserStore erweitert um SetPasswordHash/GetByEmailForAuth
(password_hash bleibt ausserhalb des regulaeren User-Typs/JSON-Pfads).
Migration 0002 fuegt password_hash-Spalte hinzu (Default '', da IAM-01
User ohne Passwort anlegt).

Login-Handler ist wie IAM-01/TEN-02 aus denselben Gruenden (Tenant-
Connection-Routing = TEN-06, noch nicht gebaut) nicht in cmd/core/main.go
verdrahtet — Package ist eigenstaendig nutzbar/getestet.

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Login-Query tenant-gescopt — TestLoginService_NoCrossTenantLogin: gleiche
   E-Mail in zwei Tenant-DBs mit unterschiedlichem Passwort, Login gegen
   Tenant A mit Tenant-B-Passwort schlaegt fehl. PASS.
2. Session-Fixation/Token-Manipulation — TestTokenVerify_RejectsManipulatedPayload
   und TestTokenVerify_RejectsWrongSecret: manipuliertes/falsch signiertes
   Token wird abgelehnt. PASS.
3. Abgelaufenes Token erzwingt Neuanmeldung — TestTokenVerify_RejectsExpiredToken
   und TestRequireAuth_BlocksWithoutValidCookie. PASS.
4. Login-Latenz mit Kostenfaktor 12 gemessen: 294ms (Ziel < 400ms) —
   TestBcryptCostAgainstLatencyTarget. PASS.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Router loest Tenant-Slug (aus JWT-Claim, API-05 vorausgesetzt) ueber die
TEN-01-Registry in eine wiederverwendete Postgres-Verbindung auf. LRU-Cache
(container/list) begrenzt die Zahl gleichzeitig offener Tenant-Pools auf
maxOpen — bei Ueberschreitung wird der am laengsten ungenutzte Pool
geschlossen, bevor ein neuer aufgemacht wird. Fehlender/unbekannter
Tenant-Kontext liefert explizite Fehler (ErrMissingTenantContext /
ErrUnknownTenant) statt stillschweigend zu routen.

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Lasttest mit 6 simulierten Mandanten gegen maxOpen=2 — TestRouter_BoundsOpenConnectionsUnderLoad:
   OpenCount() bleibt nach jedem Resolve <= maxOpen, Verbindungszahl waechst
   nicht linear mit der Mandantenzahl. PASS.
2. Anfrage ohne/mit unbekanntem Tenant-Kontext abgewiesen —
   TestRouter_RejectsMissingOrUnknownTenant. PASS.
3. Verbindungswiederverwendung gemessen — TestRouter_ReusesConnectionForSameTenant:
   zweiter Resolve-Aufruf liefert exakt dieselbe *pgxpool.Pool-Instanz. PASS.

Router ist eigenstaendig nutzbar/getestet, aber noch nicht in cmd/core/main.go
verdrahtet — der JWT-Claim mit Tenant-Kontext (API-05) und das HTTP-Routing,
das den Slug pro Request extrahiert, sind nicht Teil dieser Kachel.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Zustandsautomat active/suspended/pending_deletion/deleted als First-Class-
Konzept (previous_status + deletion_scheduled_at in der Registry). Alle
Uebergaenge in Registry.transition als atomarer Check-and-Set (UPDATE ...
WHERE status = ANY(erlaubte-von-zustaende)), ungueltige Uebergaenge liefern
ErrInvalidTransition statt eines stillen No-Ops. ScheduleDeletion merkt sich
previous_status, damit CancelDeletion exakt dorthin zurueckkehrt (aktiv ODER
suspendiert) statt hart auf 'active'.

Lifecycle.ProcessDueDeletions loescht faellige Tenant-Datenbanken per
FOR UPDATE SKIP LOCKED (Postgres-Jobqueue-Konvention, sicher fuer mehrere
parallele Core-Instanzen), Lifecycle.RunSweeper triggert das periodisch per
In-Prozess-Goroutine. Lifecycle.CheckActive verweigert und loggt (slog)
Zugriffe auf nicht-aktive Mandanten.

Bugfix nebenbei: Registry.GetBySlug las previous_status/deletion_scheduled_at
bisher nicht mit, wodurch CancelDeletion den Vorzustand nie fand — Query
minimal erweitert (kein Verhaltensunterschied fuer TEN-01/TEN-02, die diese
Felder nicht nutzen).

Neu: scripts/reset-test-env.sh — setzt die geteilte Registry-Tabelle und alle
tenant_*-Datenbanken auf dem Testhost zurueck, da verschiedene Feature-
Branches unterschiedliche Registry-Schemata erwarten, aber dieselbe
Postgres-Instanz teilen.

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Zustandsautomat mit allen Uebergaengen getestet — TestLifecycle_SuspendAndReactivate,
   TestLifecycle_RejectsInvalidTransitions (Reactivate auf aktivem Tenant,
   Suspend auf suspendiertem Tenant, CancelDeletion ohne Vormerkung,
   unbekannter Slug — alle ErrInvalidTransition/ErrTenantNotFound). PASS.
2. Suspendierter Tenant erzeugt bei jedem Zugriffsversuch klaren, geloggten
   Fehler — TestLifecycle_CheckActive_RejectsNonActive (3x hintereinander,
   slog.Warn nachweislich pro Aufruf). PASS.
3. Loeschvorgang nach Ablauf der Karenzzeit automatisch ausgeloest —
   TestLifecycle_ProcessDueDeletions: faellige Loeschung wird verarbeitet
   (DB physisch entfernt, Status=deleted), nicht-faellige bleibt unberuehrt. PASS.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Orchestrator.RolloutAll wendet eine geordnete Liste von Migrationen auf JEDE
registrierte Tenant-Datenbank an (LoadMigrations liest *.up.sql aus einem
Verzeichnis nach der bestehenden 000N_name-Namenskonvention). Jeder Tenant
laeuft unabhaengig in eigener Verbindung — ein Fehlschlag bei einem Mandanten
bricht nur dessen eigenen Rollout ab (spaetere Migrationen bauen typischerweise
auf frueheren auf) und blockiert die uebrigen Tenants nicht.

schema_migrations-Tabelle pro Tenant-Datenbank (version PK, applied_at,
success, error) haelt den Stand pro Version einzeln nachvollziehbar fest.
Bereits erfolgreiche Versionen werden bei einem erneuten Rollout uebersprungen
(isAlreadySuccessful-Check vor jeder Anwendung), fehlgeschlagene werden beim
naechsten Versuch automatisch erneut probiert (kein manuelles Zuruecksetzen
noetig) — ON CONFLICT DO UPDATE haelt jeweils nur den letzten Versuch fest.

Bewusst ohne Abhaengigkeit von TEN-06 (Router): Migrations-Rollouts sind
seltene Batch-Vorgaenge, ein kurzlebiger Pool pro Tenant und Lauf reicht.

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS,
go test ./... mit -p 1 noetig da mehrere Pakete die geteilte Registry-Tabelle
auf derselben Postgres-Instanz nutzen — siehe scripts/reset-test-env.sh):
1. Rollout gegen 3 Test-Tenants, einer absichtlich inkompatibel (Tabellen-
   Konflikt bei Migration 2) — TestRolloutAll_IsolatesFailurePerTenant: die
   anderen beiden erhalten beide Migrationen, der inkompatible bekommt
   Migration 1 trotzdem, scheitert nur an Migration 2, faellt nicht die
   anderen um. PASS.
2. Migrationsstand-Abfrage liefert korrekten Stand pro Tenant —
   TestStatus_ReflectsPerTenantState: Version 1 success=true, Version 2
   success=false mit Fehlertext. PASS.
3. Wiederholter Rollout fuer fehlgeschlagene Migration moeglich, ohne bereits
   erfolgreiche erneut anzuwenden — TestRolloutAll_RetryDoesNotReapplySuccessful:
   Migration 1 nutzt bewusst kein IF NOT EXISTS, ein Reapply haette den
   zweiten Lauf scheitern lassen; zweiter Lauf ist fehlerfrei und wendet nur
   die zuvor fehlgeschlagene Version an. PASS.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
internal/license: Ed25519-signierte Lizenzschluessel (stdlib crypto/ed25519,
keine neue Abhaengigkeit). Issuer haelt den privaten Schluessel (lebt beim
Lizenzgeber), Validator nur den oeffentlichen (lebt im Core-Prozess) — klare
Trennung Ausstellung/Pruefung nach Unleash-Vorbild (Flag-Verwaltung vs.
Flag-Auswertung).

Store.Install prueft NUR die Signatur und persistiert den Lizenzumfang
(Plan, Modul-Liste, Laufzeit) in tenant_licenses (Registry-DB, 1:1 zu
tenants). Eine bereits abgelaufene, aber korrekt signierte Lizenz laesst
sich trotzdem einspielen — der Ablauf wird erst bei Store.RequireActive
bewertet (liefert ErrLicenseExpired statt Panic/Absturz), waehrend
Store.Status den Umfang unabhaengig vom Ablauf weiterhin liefert.

Neu: scripts/run-checks.sh buendelt reset-test-env.sh + go build/vet/test
(-p 1) zu einem Ein-Kommando-Check fuer den Testhost.

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Manipulierter Lizenzschluessel zuverlaessig erkannt —
   TestParse_RejectsTamperedKey, TestParse_RejectsWrongKeyPair,
   TestStore_InstallRejectsInvalidSignature. PASS.
2. Ablauf loest definierten eingeschraenkten Zustand aus, kein harter
   Systemausfall — TestStore_RequireActive_DetectsExpiry (inkl. recover()-
   Absicherung im Test, dass kein Panic auftritt), ErrLicenseExpired statt
   Absturz; Status bleibt trotzdem abfragbar. PASS.
3. Signaturpruefung von zweiter Person gegen Dokumentation nachvollzogen —
   NICHT durchgefuehrt (keine zweite Person in dieser Session verfuegbar).
   Offen.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
internal/flag: Store (Verwaltung) + Service (Auswertung mit TTL-Cache,
Default 5s) — Unleash-Prinzip Flag-Verwaltung vs. Flag-Auswertung getrennt,
als Kernfunktion des Core-Dienstes selbst statt separater Infrastruktur.

evaluate() wendet drei Strategien in fester Reihenfolge an: global an/aus,
Tenant-Zielgruppe, deterministischer Prozentsatz-Rollout (FNV-Hash aus
Tenant+Key, stabil pro Tenant). IsEnabled liefert IMMER nur bool (kein
Fehlerwert) — ein nicht erreichbarer Flag-Dienst kann damit keinen
Aufrufer zum Absturz bringen: bei DB-Fehler wird der zuletzt bekannte
Cache-Stand verwendet, ohne jeglichen Stand faellt der Dienst sicher auf
false zurueck. Service.Invalidate erzwingt sofortiges Neuladen fuer den
Schreiber selbst, andere Instanzen sehen Aenderungen spaetestens nach der
TTL (Akzeptanzkriterium 3, kein Neustart noetig).

Bugfix waehrend Tests: Store.Set uebergab ein nil-TargetTenantSlugs-Slice
als SQL NULL statt leerem Array (NOT-NULL-Verletzung) — auf leeres Slice
normalisiert.

Akzeptanzkriterium 4 (Deaktivierung loescht keine Daten): dieses Paket
besitzt ausschliesslich die eigene feature_flags-Zeile, hat keinerlei
Code-Pfad, der Modul-Geschaeftsdaten anfassen koennte — Loeschung bleibt
strukturell der Archive-Retention-Engine vorbehalten.

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Cache-Invalidierungszeit automatisiert gemessen —
   TestService_CacheInvalidationTiming: Aenderung wirksam nach 153ms bei
   TTL=150ms (innerhalb Ziel+Toleranz), vorher nachweislich noch alter Stand. PASS.
2. Zielgruppen-Strategie liefert erwartete Auswertung —
   TestService_TargetTenantStrategy / TestEvaluate_TargetTenantStrategy. PASS.
3. Ausfall des Flag-Dienstes fuehrt zu dokumentiertem Fallback, kein Absturz —
   TestService_FallsBackOnStoreFailure (mit recover()-Absicherung): Fallback
   auf Cache-Stand bzw. sicheres false bei komplett unerreichbarer DB, geloggt. PASS.
4. Modul-Deaktivierung/Reaktivierung ohne Datenverlust — architektonisch durch
   fehlenden Code-Pfad sichergestellt (siehe oben), zusaetzlich durch
   TestService_InvalidateForcesImmediateRefresh (Toggle aus/an bleibt
   konsistent nachvollziehbar) mitabgedeckt. PASS.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
internal/audit: eigenes, strukturiertes Audit-Datenmodell (Akteur, Aktion,
Zielobjekt, Zeitpunkt, Tenant) in der Registry-DB, getrennt von jedem
allgemeinen Anwendungs-Log (eigenes Paket, eigene Tabelle audit_events,
kein Logging-Framework). Log.Record ist der EINE zentrale Schreibpfad —
es gibt keine zweite Schreibmoeglichkeit, ueber die ein Handler die
Validierung umgehen koennte.

Fehlender Tenant-Bezug wird zweifach verhindert (Akzeptanzkriterium 2):
Log.Record weist leeren TenantSlug direkt ab (ErrMissingTenant), zusaetzlich
erzwingt eine CHECK-Constraint in der Migration dasselbe auf Datenbankebene,
selbst wenn Log.Record umgangen wuerde. Mandantenuebergreifende Ereignisse
(z.B. Superadmin-Aktionen) nutzen den reservierten Wert audit.SystemTenant
statt NULL oder leerem String — es gibt keinen Weg, ganz ohne Tenant-Bezug
zu schreiben.

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Automatisierter Test belegt genau einen Audit-Eintrag pro
   sicherheitsrelevantem Vorgang — TestRecord_PersistsExactlyOneEventPerSecurityIncident
   (simulierter fehlgeschlagener Login), Feldinhalte verifiziert. PASS.
2. Fehlender Tenant-Bezug durch Constraint/Test verhindert —
   TestRecord_RejectsMissingTenant (App-Ebene) UND
   TestConstraint_RejectsMissingTenantAtDatabaseLevel (direkter INSERT unter
   Umgehung von Log.Record, durch CHECK-Constraint abgewiesen). PASS.
3. Datenmodell von zweiter Person gegen Dokumentation geprueft — NICHT
   durchgefuehrt (keine zweite Person in dieser Session verfuegbar). Offen.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
internal/cfgservice: Store (Schreiben/Historie) + Service (Lesen mit
Vorrangregel + TTL-Cache, Default 5s, analog internal/flag). Genannt
"cfgservice" statt "config", da internal/config bereits die Bootstrap-
Konfiguration des Core-Prozesses selbst belegt.

Store.Set schreibt aktuellen Stand (config_values) und Historieneintrag
(config_value_history) atomar in einer Transaktion — eine Aenderung ohne
Versionshistorie ist strukturell ausgeschlossen (Akzeptanzkriterium 2).
Version wird pro (key, scope) monoton hochgezaehlt.

Service.Resolve wendet die Vorrangregel an: Tenant-spezifischer Override
(scope = Tenant-Slug) hat Vorrang vor globalem Default (scope = 'global'),
faellt sauber zurueck wenn kein Override existiert (Akzeptanzkriterium 1).
Invalidate erzwingt sofortiges Neuladen fuer den Schreiber, andere Instanzen
sehen Aenderungen spaetestens nach der TTL.

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Vorrangregel automatisiert getestet —
   TestService_TenantOverrideTakesPrecedenceOverGlobal: Tenant mit Override
   bekommt Tenant-Wert, Tenant ohne Override bekommt Global-Default. PASS.
2. Cache-Invalidierung nach Aenderung innerhalb dokumentierter Zeit
   gemessen — TestService_CacheInvalidationTiming: wirksam nach 154ms bei
   TTL=150ms (innerhalb Ziel+Toleranz), vorher nachweislich noch alter
   Stand. PASS.
3. Versionierungshistorie ueber mehrere Aenderungen nachvollzogen —
   TestStore_HistoryTracksAllChanges: 3 aufeinanderfolgende Aenderungen,
   Historie liefert alle 3 in korrekter Reihenfolge mit korrekten
   Versionsnummern. PASS.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
internal/tenantsettings: pro-Tenant-Einstellungen (Anzeigename, Logo,
Farbschema, Zeitzone, Sprache) in der Registry-DB, alle Spalten nullable —
fehlender Wert bedeutet immer "Systemvoreinstellung verwenden"
(Defaults(): color_scheme=system, timezone=UTC, language=de), niemals ein
Fehler (Akzeptanzkriterium 2). Store.Update schreibt aktuellen Stand +
Historieneintrag atomar in einer Transaktion mit FOR-UPDATE-Lock auf der
aktuellen Zeile (Akzeptanzkriterium 3, Race-sicher bei nebenlaeufigen
Updates desselben Tenants). Patch-Typ mit *string-Feldern erlaubt
Teil-Updates ohne unbeteiligte Felder zu beruehren.

Schlanker Handler (Get/Update ueber tenant_id-Query-Parameter) als
Vorbereitung der REST-Schnittstelle — echte Auth/Versionierung kommt erst
mit API-01/IAM-02/RBAC-01.

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Aenderung eines Tenants wirkt sich nicht auf einen anderen aus —
   TestUpdate_IsolatedBetweenTenants: Tenant A geaendert, Tenant B bleibt
   nachweislich bei Defaults(). PASS.
2. Fehlende Werte liefern Defaults statt Fehler —
   TestGet_UnsetTenantReturnsDefaults (Tenant ganz ohne Datensatz) und
   TestUpdate_PartialPatchKeepsOtherFieldsAtDefault (nur ein Feld gesetzt,
   Rest bleibt Default). PASS.
3. API-Schema von zweiter Person gegen Dokumentation geprueft — NICHT
   durchgefuehrt (keine zweite Person in dieser Session verfuegbar). Offen.

Zusaetzlich automatisiert getestet (Akzeptanzkriterium 3):
TestUpdate_HistoryTracksVersions — 3 aufeinanderfolgende Aenderungen,
Historie liefert alle 3 in korrekter Reihenfolge, nicht angefasste Felder
bleiben aus dem vorherigen Update erhalten. PASS.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
internal/rbac: drei Grundrollen (superadmin, tenant_admin, user) mit
Hierarchie ueber eine einfache Eltern-Map (tenant_admin erbt von user,
superadmin erbt von tenant_admin) — EffectivePermissions loest die volle
vererbte Rechtemenge auf (Akzeptanzkriterium 2). Policy-Modell bewusst als
reine Go-Datenstruktur getrennt von der Durchsetzung (RBAC-02), nach
Casbin-Prinzip.

Store verwaltet Rollenzuweisungen innerhalb EINER Tenant-Datenbank (Modell C,
analog internal/user.TenantUserStore) — nur 'user' und 'tenant_admin' sind
hier zuweisbar (assignableRoles-Matrix). Ein Zuweisungsversuch fuer
'superadmin' wird abgewiesen, da diese Rolle mandantenuebergreifend ist und
bereits durch die Existenz eines Kontos in IAM-01s SuperadminStore
repraesentiert wird — keine doppelte Modellierung. Jede Zuweisung schreibt
zusaetzlich einen Historieneintrag (role_assignment_history) mit
grantedBy/grantedAt, atomar in derselben Transaktion (Akzeptanzkriterium 3).

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Zuweisung ausserhalb der erlaubten Matrix abgewiesen —
   TestStore_RejectsSuperadminOutsideAllowedMatrix und
   TestStore_RejectsUnknownRole: beide ErrRoleNotAssignableInTenantScope,
   kein Datensatz hinterlassen. PASS.
2. Rollenhierarchie liefert erwartete effektive Rechtemenge —
   TestEffectivePermissions_Inheritance: tenant_admin hat geerbte
   user-Rechte + eigene, aber nicht platform.manage_tenants; superadmin hat
   die volle Kette. PASS.
3. Datenmodell von zweiter Person gegen Dokumentation geprueft — NICHT
   durchgefuehrt (keine zweite Person in dieser Session verfuegbar). Offen.

Zusaetzlich automatisiert getestet (Akzeptanzkriterium 3):
TestStore_HistoryTracksWhoAndWhen — zwei aufeinanderfolgende Zuweisungen,
Historie liefert beide mit korrektem grantedBy in chronologischer
Reihenfolge. PASS.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Append-only per Trigger (nicht nur GRANT/REVOKE): audit_events_prevent_mutation()
wirft bei jedem UPDATE/DELETE auf audit_events eine Exception, unabhaengig
von der verbindenden Rolle (Akzeptanzkriterium 1).

internal/audit/four_eyes.go: Vier-Augen-Prinzip fuer sicherheitskritische
Entscheidungen (Loeschbestaetigung, Rechtevergabe), 1:1 nach archivdms-
Vorbild. Request erzeugt einen Klartext-Code (wird ausserhalb des Systems an
eine ZWEITE Person uebermittelt) und speichert nur dessen SHA-256-Hash.
Confirm sperrt die Zeile mit FOR UPDATE (Akzeptanzkriterium 2 — serialisiert
zwei gleichzeitige Bestaetigungsversuche, verhindert doppelte Ausfuehrung),
weist eine Bestaetigung durch dieselbe Person wie die anfordernde ab
(ErrSameActor, echtes Vier-Augen-Prinzip statt nur Code-Pruefung), und
vergleicht den Code timing-safe (Akzeptanzkriterium 3).

internal/audit/timingsafe.go: timingSafeEqual als projektweite Referenz-
implementierung (subtle.ConstantTimeCompare) fuer sicherheitsrelevante
Vergleiche — andere Module (z.B. Archive CMP-06 Freigabelinks) uebernehmen
dasselbe Muster laut IAM-02-Konvention.

Nebenbei behoben: AUD-01s eigener Test nutzte einen festen Tenant-Slug mit
DELETE-basiertem Cleanup — seit dem neuen Append-only-Trigger schlaegt dieses
Cleanup lautlos fehl, wodurch Zeilen sich ueber Testlaeufe hinweg summierten
und die Zaehl-Assertion brach. Auf eindeutigen Slug pro Lauf umgestellt
(direkte, notwendige Folge dieser Kachel, keine Umgestaltung von AUD-01
selbst).

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Direkter UPDATE/DELETE-Versuch von der Datenbank abgewiesen —
   TestAppendOnly_RejectsUpdateAndDelete: beide Operationen scheitern,
   Eintrag bleibt unveraendert erhalten. PASS.
2. Vier-Augen-Prinzip mit FOR-UPDATE-Lock race-frei unter parallelen
   Anfragen — TestFourEyes_ConcurrentConfirmIsRaceFree: zwei gleichzeitige
   Bestaetigungsversuche fuer denselben Vorgang, genau einer erfolgreich,
   der andere ErrAlreadyDecided. PASS.
3. Timing-safe Vergleich per Laufzeitmessung stichprobenartig verifiziert —
   TestTimingSafeEqual_NoEarlyExitTiming: Mismatch am Anfang (603µs) vs. am
   Ende (574µs) ueber 20000 Iterationen, kein Hinweis auf Short-Circuit-
   Vergleich (Ratio innerhalb Faktor 3 Toleranz). PASS.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
internal/audit/retention.go: RegisterWithArchive meldet audit_log_entry als
Objekttyp bei Archives Retention-Engine an (Default-Frist 10 Jahre, GoBD-
Buchungsbeleg-Frist, tenant-ueberschreibbar). RetentionRegistrar ist der
RET-05-Modul-Adapter-Vertrag, wie Core ihn konsumiert — die eigentliche
Implementierung lebt im Archive-Modul.

WICHTIGER HINWEIS: Archive (RET-01 Retention-Objektmodell, RET-02 Fristen-
Engine, RET-05 Modul-Adapter) existiert zum Zeitpunkt dieser Kachel NICHT
als Code — nur als Planung in archive-kanban/. Diese Kachel implementiert
ausschliesslich die Core-Seite (Registrierungsaufruf gegen die Schnittstelle)
und testet sie gegen einen lokalen Fake, der den RET-05-Vertrag simuliert.
Das ist KEIN Ersatz fuer eine echte Integrationspruefung gegen Archive.

Core implementiert bewusst keine eigene Loeschlogik fuer Audit-Eintraege
(Akzeptanzkriterium 3) — es gibt in diesem Paket keinen Delete-Codepfad
ausser dem durch AUD-02 technisch unterbundenen.

Pruefungen:
1. Registrierung bei Archive erfolgreich getestet, Objekttyp taucht in
   Archives Retention-Konfiguration auf — NICHT durchfuehrbar, da Archive
   nicht existiert. Stattdessen TestRegisterWithArchive_UsesCorrectObjectTypeAndRetention
   gegen Fake: bestaetigt korrekten Aufruf mit objectType=audit_log_entry,
   10 Jahre, tenantOverridable=true. Ausgefuehrt, PASS — aber die eigentliche
   Pruefung bleibt OFFEN bis Archive RET-05 existiert.
2. Audit-Eintrag mit abgelaufener Frist wird von Archive korrekt als
   loeschfaellig markiert, Core greift nicht ein — NICHT durchfuehrbar ohne
   Archive RET-02. Offen.
3. Legal Hold aus Archive verhindert Loeschung trotz abgelaufener Frist —
   NICHT durchfuehrbar ohne Archive RET-01/02. Offen.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
internal/audit/export.go: StreamCSV/StreamJSON filtern nach Tenant, Akteur,
Aktion und Zeitraum (Akzeptanzkriterium 1) und schreiben Zeile fuer Zeile
ueber rows.Next() DIREKT auf den uebergebenen io.Writer — zu keinem
Zeitpunkt wird das komplette Ergebnis im Speicher aufgebaut (Akzeptanz-
kriterium 3). JSON-Export als JSON Lines statt einem grossen Array, um
Streaming ohne Sonderbehandlung von Klammern/Kommas zu ermoeglichen.

ExportHandler (Akzeptanzkriterium 2) schreibt direkt auf http.ResponseWriter
— derselbe Streaming-Pfad wie in Tests, kein Zwischenpuffer nur fuer HTTP.
Authorize ist eine schmale Schnittstelle (Vorbild: AUD-05 RetentionRegistrar-
Muster), da die eigentliche Rollenpruefung RBAC-02 (Policy-Enforcement) ist
und nicht Teil dieser Kachel — der Handler kennt nur "darf dieser Aufrufer
exportieren", nicht wie das entschieden wird.

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Export mit hoher Eintragszahl ohne uebermaessigen Speicherverbrauch —
   TestExport_StreamsLargeResultWithoutExcessiveMemory: 20.000 Eintraege,
   Heap-Wachstum waehrend Export nur ~1.8KB (Schwelle 3MB). PASS.
2. Filterkombinationen automatisiert gegen erwartete Ergebnismengen —
   TestExport_FilterCombinations (Tenant/Actor/Action einzeln und kombiniert)
   und TestExport_TimeRangeFilter (innerhalb/ausserhalb Zeitraum). PASS.
3. Zugriff ohne passende Berechtigung abgewiesen —
   TestExportHandler_RejectsWithoutAuthorization: fehlender/falscher caller
   -> 403, berechtigter caller -> 200. PASS.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
internal/notify: Dispatcher.Enqueue ist die EINE schmale Schnittstelle, ueber
die Module Benachrichtigungen ausloesen (Akzeptanzkriterium 1) — kein Modul
baut eigenen Versandcode. Warteschlange ist die Postgres-Tabelle
notification_jobs (Projekt-Konvention statt Redis/AMQP), existiert
ausschliesslich in der Datenbank, nicht im Prozessspeicher.

Dispatcher.ProcessDue holt faellige Jobs per FOR UPDATE SKIP LOCKED
(dieselbe Konvention wie internal/tenant.Lifecycle.ProcessDueDeletions) —
serialisiert konkurrierende Worker/Module, verhindert doppelte Zustellung.
Fehlschlag erhoeht attempts und plant next_attempt_at mit linearem Backoff;
nach max_attempts wird der Job kontrolliert auf status=failed gesetzt statt
endlos wiederholt zu werden (Akzeptanzkriterium 2).

Sender ist eine schmale Schnittstelle fuer die eigentlichen Kanaele
(E-Mail/In-App = CFG-03, nicht Teil dieser Kachel) — der Dispatcher kennt
nur "zustellen oder nicht", keine Kanal-Details.

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Neustart waehrend offener Zustellung verliert keine Nachricht —
   TestQueue_SurvivesRestartWithoutMessageLoss: Enqueue durch eine
   Dispatcher-Instanz, Verarbeitung durch eine komplett neue (simulierter
   Neustart), Nachricht wird trotzdem zugestellt. PASS.
2. Wiederholungslogik greift bei simuliertem Fehler und bricht kontrolliert
   ab — TestProcessDue_RetriesThenGivesUpAfterMaxAttempts: 3 Versuche bei
   max_attempts=3, danach status=failed, keine weitere Verarbeitung. PASS.
3. Zwei Module loesen gleichzeitig aus, beide korrekt zugestellt —
   TestProcessDue_ConcurrentDispatchBothDelivered: zwei parallele
   ProcessDue-Aufrufe, beide Nachrichten je genau einmal zugestellt, keine
   Doppelzustellung. PASS.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
internal/usage: Store.Increment aktualisiert Zaehlerstaende ueber ein
einziges atomares SQL-UPSERT (value = value + delta) statt Read-Modify-Write
in Go — haelt Zaehlerstaende bei parallelen Schreibzugriffen konsistent
(Akzeptanzkriterium 1), ganz ohne Anwendungs-Lock. Quotas sind Konfiguration
(usage_quotas-Tabelle je Tenant+Metrik), kein Hardcode.

Check/Enforce leiten aus Zaehlerstand + Quota eine definierte Reaktion ab
(StatusOK/Warning bei 80%/Exceeded, Akzeptanzkriterium 2) — Enforce ruft eine
uebergebene Reaction-Funktion auf, wenn der Status nicht OK ist; die
konkrete Sperr-/Benachrichtigungslogik bleibt beim Aufrufer (z.B. TEN-02 vor
Benutzeranlage), Enforce garantiert nur zuverlaessiges Ausloesen. Fehlende
Quota-Konfiguration bedeutet unbegrenzt (StatusOK), kein Fehler.

RunPeriodicAggregation ist das Aggregations-Grundgerüst (Akzeptanzkriterium 1:
"periodisch aggregiert") — dieselbe In-Prozess-Worker-Goroutine-Konvention
wie internal/tenant.Lifecycle.RunSweeper. Die konkrete Aggregationsquelle
(Zeilen zaehlen in Modul-Tabellen) haengt vom jeweiligen Modul ab und ist
nicht Teil dieser Kachel.

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Quota-Ueberschreitung automatisiert erkannt, definierte Reaktion
   ausgeloest — TestEnforce_TriggersReactionOnExceeded: Reaction-Callback
   wird mit StatusExceeded aufgerufen. PASS.
2. Aggregationsjob liefert bei parallelen Schreibzugriffen konsistente
   Zaehlerstaende — TestIncrement_ConsistentUnderConcurrentWrites: 50
   nebenlaeufige Increments, Endstand exakt 50 (kein Lost Update). PASS.
3. Zaehlerstand eines Tenants beeinflusst nicht den eines anderen —
   TestIncrement_IsolatedBetweenTenants. PASS.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
internal/usage/storage.go: ReportStorageWrite/ReportStorageDelete sind
duenne Spezialisierungen von LIC-03s bereits atomarem Store.Increment auf
die feste Metrik "storage_bytes" — Loeschung nutzt einfach ein negatives
Delta desselben UPSERT-Mechanismus, kein zweiter Zaehl-Codepfad. Damit
uebernehmen Akzeptanzkriterium 2 (atomar, race-frei) und die zugehoerigen
LIC-03-Garantien direkt, ohne Duplikat.

CurrentStorageUsage ist ein einfaches Store.Get auf dieselbe Metrik —
LIC-03 kann denselben Wert ueber Store.Get(tenant, StorageBytesMetric)
abfragen (Akzeptanzkriterium 3, per Test TestCurrentStorageUsage_MatchesGenericStoreGet
belegt: kein zweiter, abweichender Zaehlmechanismus).

Die Objekt-Storage-Treiber der Module (DMS FDN-03, Mail ARC-01), die diese
Funktionen bei jedem Schreib-/Loeschvorgang aufrufen wuerden, existieren als
Code noch nicht (nur geplant in dms-kanban/mail-kanban) — diese Kachel
implementiert nur die Core-seitige Zaehl-Schnittstelle, analog zum
AUD-05/RetentionRegistrar-Muster.

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Paralleler Schreib-Test (viele gleichzeitige Uploads) ergibt korrekten
   Endstand ohne verlorene Updates —
   TestReportStorageWrite_ConcurrentUploadsSumCorrectly: 10 parallele
   Schreibvorgaenge unterschiedlicher Groesse, Endstand exakt gleich der in
   Go unabhaengig berechneten Summe. PASS.
2. Loeschvorgang dekrementiert korrekt — TestReportStorageDelete_Decrements. PASS.
3. Abfrage liefert konsistenten Wert mit unabhaengiger Kontrollzaehlung —
   TestCurrentStorageUsage_MatchesIndependentTally (gemischte Schreib-/
   Loeschfolge, in Go parallel mitgezaehlt) und
   TestCurrentStorageUsage_MatchesGenericStoreGet. PASS.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
internal/moduleregistry: Registry.Register traegt Fachmodule mit Name,
Version und benoetigten Feature-Flags ein (Akzeptanzkriterium 1), fehlende
Pflichtangaben werden abgewiesen. IsActive kombiniert Registrierung + LIC-02
Feature-Flag-Auswertung (ALLE benoetigten Flags muessen fuer den Tenant
aktiv sein) — ein nicht registriertes Modul ist nie aktiv. List liefert alle
Module fuer Statusseite/Lizenzoberflaeche (Akzeptanzkriterium 3).

RequireActiveModule ist die zentrale Durchsetzungs-Middleware (Casbin-
Prinzip): weist Anfragen an ein deaktiviertes Modul ab, BEVOR der
Modul-Handler ueberhaupt aufgerufen wird (Akzeptanzkriterium 2) —
Pruefung per Test belegt, dass der Handler bei Deaktivierung nachweislich
nicht erreicht wird.

Service-Credentials (Akzeptanzkriterium 4): Registry.Provision stellt pro
Modul-Instanz Client-ID + Secret aus, gespeichert wird nur der SHA-256-Hash
des Secrets. Registry.Authenticate vergleicht timing-safe (dieselbe
subtle.ConstantTimeCompare-Referenzimplementierung wie AUD-02).
RequireServiceCredential-Middleware liest X-Client-Id/X-Client-Secret und
weist Aufrufe ohne gueltiges Credential mit 401 ab, bevor der Core-seitige
Endpunkt (z.B. Audit-Nachlieferung, Nutzungsmeldung) erreicht wird.

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Anfrage an deaktiviertes Modul nachweislich vor Modul-Logik abgewiesen —
   TestRequireActiveModule_BlocksBeforeHandler: handlerReached bleibt false
   bei 403, wird true erst nach Aktivierung bei 200. PASS.
2. Registrierung mit fehlenden Pflichtangaben abgewiesen —
   TestRegister_RejectsMissingFields (leerer Name, leere Version). PASS.
3. Registry-Abfrage liefert konsistente Daten nach Aktivierung/Deaktivierung —
   TestIsActive_ReflectsFlagStateConsistently: aus/an/aus-Zyklus, IsActive
   folgt dem Flag-Zustand korrekt. PASS.
4. Aufruf mit ungueltigem/fehlendem Service-Credential abgewiesen, mit
   gueltigem angenommen — TestRequireServiceCredential_RejectsInvalidAcceptsValid
   und TestProvisionAndAuthenticate (falsches Secret, unbekannte Client-ID,
   korrektes Credential). PASS.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
internal/apiserver: Server.Handle(version, pattern, h) registriert Routen
unter /api/{version}/... (Akzeptanzkriterium 1) — verschiedene Versionen
sind unabhaengige Pfade im ServeMux, eine neue Version beeintraechtigt
bestehende nicht. HandleV1 ist die Kurzform fuer die aktuelle Hauptversion.

Einheitliches Fehlerschema {"error":{"code","message"}} ueber WriteError
(Akzeptanzkriterium 2) — bewusst NICHT auth.RequireAuth aus IAM-02
wiederverwendet, da dessen Klartext-Fehlerantworten nicht zum einheitlichen
JSON-Schema passen wuerden; stattdessen authAndTenantContext nutzt
auth.TokenIssuer.Verify direkt (dieselbe Kryptographie, keine Duplikation)
und antwortet im API-01-Schema, auch bei 401.

authAndTenantContext ist die Middleware, die JEDEM ueber Handle registrierten
Endpunkt Tenant-/Benutzerkontext bereitstellt (Akzeptanzkriterium 3, ueber
apiserver.FromContext abrufbar) — kein Handler prueft Auth selbst.
loggingMiddleware protokolliert jede Anfrage strukturiert.

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Fehlerhafte Anfrage liefert ueber mehrere Endpunkte hinweg dasselbe
   Fehlerschema (Stichprobe) — TestErrorFormat_ConsistentAcrossEndpoints:
   zwei unabhaengige Endpunkte, beide liefern 401 im identischen
   {"error":{"code","message"}}-Schema. PASS.
2. Middleware-Kette nachweislich von jedem Endpunkt durchlaufen —
   TestMiddleware_SetsRequestContextForEveryEndpoint: zwei Endpunkte lesen
   RequestContext, beide erhalten korrekten UserID/TenantSlug aus dem Token. PASS.
3. Versionswechsel (fiktive v2-Route) ohne v1 zu beeintraechtigen —
   TestVersioning_V2DoesNotAffectV1: v1 vor und nach Anlage von v2 liefert
   unveraendert dieselbe Antwort. PASS.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
internal/moduletrust: asymmetrische JWT-Signatur (Ed25519) mit JWKS-
Verteilung, wie im Entscheidungsverlauf "Vertrauensstellung Core<->Module"
(nexarch-state.json) festgelegt. Getrennt von IAM-02s HS256-Session-Cookie
(Browser-Login bleibt unangetastet) — dies ist der Modul-zu-Core-
Vertrauensmechanismus.

KeyManager haelt ALLE noch gueltigen Schluesselpaare (nicht nur das aktuell
signierende); Rotate() erzeugt einen neuen Schluessel, alte bleiben in
PublicKeySet() erhalten — bereits ausgestellte Tokens bleiben dadurch nach
einer Rotation weiterhin verifizierbar (Akzeptanzkriterium 3, keine
Ausfallzeit). ServeJWKS/ParseJWKS sind der Verteilungsmechanismus.

StaleCache[T] ist der generische Rechte-/Feature-Flag-Cache-Kontrakt
(Akzeptanzkriterium 2), mit zwei explizit benannten und begruendeten
Verhalten: Get() ist FAIL-OPEN (nutzt bei Core-Ausfall einen vorhandenen,
abgelaufenen Stand weiter — ein bereits authentifiziertes Modul soll nicht
hart blockieren), RequireFresh() ist FAIL-CLOSED (nie zwischengespeichert,
schlaegt bei Core-Ausfall klar fehl — fuer sicherheitskritische Aktionen wie
einen neuen Login). LIC-02s internal/flag.Service implementiert bereits
denselben Kontrakt fuer Feature-Flags; StaleCache verallgemeinert dasselbe
Muster fuer JWT-Schluessel, damit beide Faelle derselben dokumentierten
Policy folgen statt zwei unterschiedlichen Ad-hoc-Loesungen.

Verifier.Verify ruft KeyFetchFunc nur bei abgelaufener TTL auf, nicht pro
Aufruf (Akzeptanzkriterium 1) — Signaturpruefung selbst ist immer lokal.

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Core simuliert abgeschaltet, andere Module bleiben fuer bereits
   authentifizierte Nutzer funktionsfaehig bis TTL/Fail-Open greift —
   TestVerify_FailsOpenWhenCoreUnreachableButStaleKeysExist: Verify()
   funktioniert weiter mit letztbekanntem Schluesselstand. PASS.
2. Neue sicherheitskritische Aktion schlaegt bei Core-Ausfall klar fehl,
   statt andere Funktionen mitzureissen —
   TestRequireFreshKeys_FailsClosedWhenCoreUnreachable: Fehler trotz
   vorhandenem (aelterem) Cache-Stand. PASS.
3. Schluesselrotation ohne Downtime in einem simulierten zweiten Modul —
   TestRotate_NoDowntimeForAlreadyIssuedTokens: vor UND nach Rotation
   ausgestellte Tokens beide weiterhin gueltig fuer Modul B. PASS.

Zusaetzlich: TestVerify_DoesNotFetchPerCall belegt Akzeptanzkriterium 1
direkt (10 Verify-Aufrufe, genau 1 Fetch). PASS.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
internal/policy: deklarativer, DB-gehaltener Regelsatz (policy_rules) statt
hartcodierter Go-Entscheidungslogik — Store.IsAllowed schaut ausschliesslich
in die Datenbank, kein Go-Fallback. Ein Regelwechsel (Grant/Revoke) wirkt
sich sofort aus, ohne Codeaenderung/Deploy (Akzeptanzkriterium 3). Jede
Aenderung wird atomar mit einem versionierten Historieneintrag in
policy_rule_changes festgehalten (grant/revoke, Akteur, Version).

Enforcer.Authorize ist Default-Deny: existiert keine Regel fuer role+
permission, ist der Zugriff verboten (Akzeptanzkriterium 2), fuer sich
genommen ohne Anwendungslogik testbar.

Guard/GuardTenantScoped sind die zentrale Enforcement-Funktion
(Akzeptanzkriterium 1): die uebergebene Query-Funktion wird NUR bei
erfolgreicher Autorisierung aufgerufen — es gibt keinen Weg, Daten ohne
vorherige Authorize-Entscheidung zu erhalten. GuardTenantScoped erzwingt
zusaetzlich per Funktionssignatur, dass tenantSlug TEIL der Query-Funktion
ist (Akzeptanzkriterium 3) — ein nachgelagerter Post-Filter (der
archivmail-Fehler aus "Bekannte Fehler vermeiden": Tenant-Filter nach statt
in der Query) ist mit dieser Signatur strukturell nicht moeglich, da die
Repository-Implementierung tenantSlug selbst fuer ihre eigene WHERE-Klausel
entgegennimmt.

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Kein Datenzugriffs-Pfad umgeht die zentrale Enforcement-Schicht —
   TestGuard_NeverCallsQueryWithoutAuthorization: query-Funktion wird
   nachweislich NICHT aufgerufen ohne vorherige Regel, erst nach Grant. PASS.
2. Anfrage ohne passende Policy wird zuverlaessig abgewiesen (Default-Deny) —
   TestAuthorize_DefaultDeny: keine Regel konfiguriert -> ErrDenied, nicht
   automatisch erlaubt. PASS.
3. Policy-Regelsatz versioniert, Regelwechsel ohne Codeaenderung
   nachvollziehbar — TestGrantRevoke_ChangesBehaviorWithoutCodeChange:
   Verhalten aendert sich durch reinen Datenbank-Grant/Revoke, Historie
   zeigt beide Versionen korrekt. PASS.

Zusaetzlich: TestGuardTenantScoped_IsolatesDataBetweenTenants belegt das
Tenant-Scoping-Muster aus Akzeptanzkriterium 3 konkret anhand zweier
Tenants. PASS.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
internal/rbac/group.go: GroupStore verwaltet Gruppen innerhalb GENAU EINER
Tenant-Datenbank (Modell C, analog Store/TenantUserStore) — Tenant-Isolation
ist damit strukturell erfuellt, keine zusaetzliche Filterlogik noetig
(Akzeptanzkriterium 3). Nur 'user'/'tenant_admin' sind auf Gruppenebene
zuweisbar (dieselbe assignableRoles-Matrix wie bei direkter Zuweisung) —
superadmin bleibt mandantenuebergreifend und ausserhalb jeder Gruppenlogik.

EffectivePermissionsForUser vereinigt die direkte Rollenzuweisung (RBAC-01
Store) mit allen Rechten aus Gruppenrollen, live berechnet bei jedem Aufruf
statt zwischengespeichert — RemoveMember/DeleteGroup wirken dadurch sofort
(Akzeptanzkriterium 3). ON DELETE CASCADE auf group_members entzieht beim
Loeschen einer Gruppe die Mitgliedschaften automatisch, Benutzerkonten
selbst bleiben unberuehrt.

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Gruppenrolle wirkt korrekt auf ALLE aktuellen Mitglieder —
   TestGroup_RoleAffectsAllCurrentMembers: zwei Mitglieder, beide erhalten
   die Gruppenrolle-Rechte. PASS.
2. Entfernen eines Benutzers aus der Gruppe entzieht Rechte sofort —
   TestGroup_RemoveMemberRevokesRightsImmediately. PASS.
3. Gruppen sauber tenant-isoliert (Stichprobe ueber zwei Tenants) —
   TestGroup_TenantIsolation: Gruppe in Tenant A taucht in Tenant B nicht
   auf. PASS.

Zusaetzlich: TestGroup_DeleteGroupRevokesRightsWithoutDeletingUser belegt
Akzeptanzkriterium 3 (Loeschung ohne Benutzerkonto-Verlust) konkret. PASS.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
internal/policy/module_scope.go: policy_module_scopes verknuepft optional
eine (role, permission)-Regel mit einem LIC-02-Feature-Flag. Enforcer.
AuthorizeForTenant ist DIESELBE zentrale Entscheidungsfunktion wie Authorize
(Akzeptanzkriterium 3, kein zweiter Enforcement-Mechanismus) — prueft
zusaetzlich zur Grundregel, ob das verknuepfte Modul fuer den Tenant aktiv
ist. Existiert kein ModuleScope-Eintrag, bleibt eine Regel wie bisher ohne
Lizenzbindung gueltig (Kombinationsfall). GuardModuleScoped erweitert
policy.Guard um dieselbe Pruefung.

internal/flag (LIC-02) wurde 1:1 aus dem lic-02-Branch uebernommen (git show
aus derselben Repo-Historie, keine Aenderung) — RBAC-04 haengt sowohl an
RBAC-01/02 als auch an LIC-02, aber diese leben auf getrennten, noch nicht
gemergten Feature-Branches ohne gemeinsame Historie.

Fail-Safe-Verhalten aus LIC-02 greift automatisch: ein nicht konfiguriertes
oder nicht erreichbares Feature-Flag gilt als deaktiviert, nie als aktiviert
(sicherer Default fuer Modul-Aktivierungspruefungen).

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Zugriff auf deaktiviertes Modul trotz passender Rolle abgewiesen —
   TestAuthorizeForTenant_DeniesWhenModuleNotActivated: GuardModuleScoped
   ruft die Query-Funktion nachweislich nicht auf. PASS.
2. Reaktivierung macht Berechtigung im laufenden Betrieb wirksam, kein
   Neustart — TestAuthorizeForTenant_BecomesActiveWithoutRestart: derselbe
   Enforcer/Service-Prozess, Flag per Store.Set aktiviert, TTL abgewartet,
   danach erlaubt. PASS.
3. Zusammenspiel Modul-Scope + Rollenscope in Kombinationsfaellen —
   TestAuthorizeForTenant_CombinationsOfRoleAndModuleScope: keine Regel ->
   verboten; Regel ohne Modul-Scope -> immer erlaubt; Regel mit Modul-Scope
   und Flag aus -> verboten; Flag an -> erlaubt. PASS.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
internal/authtoken: Einmal-Token fuer Passwort-Reset und Einladung, getrennt
von internal/auth (Sessions/JWT), da der Vorgang bewusst session-los ist.
Store.Create gibt das Klartext-Token NUR an den Aufrufer zurueck (fuer
E-Mail-Versand, IAM-08), gespeichert wird ausschliesslich der SHA-256-Hash.

Store.Consume markiert ein Token atomar als verwendet (UPDATE ... WHERE
used_at IS NULL AND expires_at > now() RETURNING user_id) — Wiederverwendung
und Ablauf werden serverseitig in derselben Datenbankoperation durchgesetzt,
kein Race zwischen Pruefen und Verbrauchen moeglich. Ungueltig, bereits
verwendet und abgelaufen liefern denselben ErrInvalidToken (Akzeptanz-
kriterium 3), damit die Antwort keinen der drei Faelle verraet.

CompletePasswordReset/CompleteInvitation loesen ein Token ein und setzen das
Passwort ueber user.TenantUserStore.SetPasswordHash (IAM-01) — keine
Auth-Middleware, keine Session noetig (Akzeptanzkriterium 2).

Log-Statements bei Create/Consume enthalten bewusst nur user_id/purpose,
niemals das Token selbst.

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Wiederverwendung eines bereits eingeloesten Tokens automatisiert
   abgewiesen — TestConsume_RejectsReuse. PASS.
2. Ablaufzeit serverseitig durchgesetzt — TestConsume_RejectsExpiredToken
   (Token mit negativer TTL sofort abgelaufen). PASS.
3. Token werden nicht im Klartext geloggt (Stichprobe im Log-Ausgang) —
   TestCreateAndConsume_NeverLogTokenPlaintext: Log-Buffer nach Create +
   ungueltigem + gueltigem Consume enthaelt das Klartext-Token nachweislich
   nicht. PASS.

Zusaetzlich: TestCompleteInvitation_SetsPasswordWithoutSession belegt
Akzeptanzkriterium 2 konkret (Passwort gesetzt und verifizierbar, keine
Session im Ablauf beteiligt). PASS.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
internal/lockout: Store.RecordFailure erhoeht failed_count ATOMAR ueber ein
einziges Postgres-UPSERT und setzt locked_until, sobald die konfigurierte
Schwelle erreicht ist — Zustand lebt ausschliesslich in Postgres, mehrere
Core-Instanzen teilen sich denselben Zaehler (Akzeptanzkriterium 2, bekannter
Fehler aus archivdms internal/auth/ratelimit.go vermieden: kein
In-Process-Zaehler). IsLocked vergleicht nur locked_until gegen die aktuelle
Zeit — eine abgelaufene Sperre gilt automatisch als aufgehoben, ohne
explizite Entsperr-Aktion (Akzeptanzkriterium 3). Unlock erlaubt zusaetzlich
sofortige Entsperrung durch Administratoreingriff.

GuardedLogin komponiert IAM-02s LoginService mit dem Lockout-Zustand, ohne
LoginService selbst zu veraendern: prueft die Sperre vor jedem Versuch,
vermerkt Erfolg/Fehlschlag danach.

Bugfix waehrend Tests: die Sperrzeit wurde als Ganzzahl-Sekunden in die
Postgres-INTERVAL-Berechnung eingesetzt (int(duration.Seconds())), wodurch
Sperrzeiten unter 1 Sekunde (z.B. in Tests) auf 0 abgerundet wurden und die
Sperre sofort wieder als abgelaufen galt — auf Fliesskomma-Sekunden
umgestellt.

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Zwei parallel laufende Dienstinstanzen teilen sich denselben Zaehler —
   TestRecordFailure_SharedAcrossInstances: zwei unabhaengige pgxpool.Pool-
   Verbindungen, Fehlversuche abwechselnd ueber beide, gemeinsame Schwelle
   wird erreicht. PASS.
2. Brute-Force-Sperre greift nach definierten Fehlversuchen zuverlaessig —
   TestRecordFailure_LocksAfterThreshold. PASS.
3. Zeitversatz zwischen Sperre und Entsperrung automatisiert getestet —
   TestIsLocked_AutoUnlocksAfterExpiry: gesperrt vor Ablauf, automatisch
   entsperrt nach Ablauf der Sperrzeit. PASS.

Zusaetzlich: TestGuardedLogin_LocksAfterRepeatedFailures belegt das
Zusammenspiel mit dem echten IAM-02-LoginService End-to-End — selbst das
korrekte Passwort wird nach Sperrung abgewiesen. PASS.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
internal/serviceaccount: Service-Accounts als eigenstaendige Identitaetsklasse
(eigene Tabelle service_accounts, getrennt von internal/user — Zitadel-
Vorbild). Store.IssueToken gibt den Klartext-Token NUR einmal an den
Aufrufer zurueck, gespeichert wird ausschliesslich der SHA-256-Hash
(Akzeptanzkriterium 1). Scopes und optionale Ablaufzeit sind Teil des
Tokens selbst (Akzeptanzkriterium 2).

Store.Verify prueft Widerruf/Ablauf/Scope bei JEDEM Aufruf direkt gegen die
Datenbank — kein Cache dazwischen, ein widerrufenes Token wird ab dem
naechsten Request sofort abgewiesen (Akzeptanzkriterium 3).

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Token ausschliesslich gehasht gespeichert (Stichprobe in der Datenbank) —
   TestIssueToken_StoresOnlyHash: token_hash-Spalte direkt gelesen, enthaelt
   nachweislich nicht den Klartext, 32-Byte-SHA-256-Laenge bestaetigt. PASS.
2. Widerrufenes Token wird beim naechsten Request zuverlaessig abgewiesen —
   TestRevoke_TakesEffectImmediately: Verify vor Widerruf erfolgreich, sofort
   danach ErrTokenInvalid. PASS.
3. Scope-Verletzung wird korrekt abgewiesen —
   TestVerify_RejectsInsufficientScope: Token mit scope=read wird fuer
   scope=write abgewiesen (ErrScopeInsufficient), fuer scope=read akzeptiert. PASS.

Zusaetzlich: TestVerify_RejectsExpiredToken belegt die optionale zeitliche
Befristung aus Akzeptanzkriterium 2. PASS.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
internal/pwpolicy: Validate ist eine schmale Regelschicht VOR dem
bcrypt-Hashing aus IAM-02, kein eigenes Policy-Framework. Prueft
Mindestlaenge, Zeichenklassen (Gross-/Kleinbuchstaben, Ziffern,
Sonderzeichen je nach Policy) und eine eingebettete Sperrliste haeufig
verwendeter Passwoerter (case-insensitive) — Akzeptanzkriterium 1 + 2.
Store haelt die Richtlinie als eine Zeile je Tenant-Datenbank (Singleton,
Modell C), DefaultPolicy() greift, solange kein Tenant eine eigene gesetzt hat.

LoginAndCheckPolicy komponiert IAM-02s LoginService, OHNE ihn zu veraendern:
der Login selbst schlaegt bei einem alten, nicht mehr konformen Passwort
NICHT fehl (Akzeptanzkriterium 3 — kein rueckwirkendes Aussperren), die
Funktion liefert zusaetzlich mustChangePassword=true. Die Pruefung ist nur
im Login-Moment moeglich, da dort kurzzeitig das Klartext-Passwort vorliegt
— der gespeicherte bcrypt-Hash laesst sich nicht rueckwirkend gegen eine
neue Richtlinie pruefen.

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Zu kurzes/zu einfaches Passwort bei Registrierung/Aenderung abgelehnt —
   TestValidate_RejectsTooShortOrSimple. PASS.
2. Passwort aus Sperrliste abgelehnt — TestValidate_RejectsBlocklistedPassword
   (inkl. Gross-/Kleinschreibung). PASS.
3. Bestehender Nutzer mit altem, nicht-konformem Passwort kann sich noch
   einloggen, wird aber zur Aenderung aufgefordert —
   TestLoginAndCheckPolicy_FlagsNonConformantExistingPassword: Login mit
   schwachem Altpasswort gelingt, mustChangePassword=true; mit konformem
   Passwort mustChangePassword=false. PASS.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
internal/session: Selbstbedienungs-Sitzungsuebersicht mit widerrufbarem,
SERVERSEITIGEM Zustand — bewusst ein separater Mechanismus neben IAM-02s
zustandslosem JWT (das fuer schnelle Modul-zu-Modul-Verifikation ohne
Core-Rueckfrage gewaehlt wurde, siehe API-05). Sofortige Widerrufbarkeit ist
fuer dieses Selbstbedienungs-Sicherheitsfeature wichtiger als
Zustandslosigkeit — kein Konflikt mit der API-05-Entscheidung, da es sich um
verschiedene Anwendungsfaelle handelt.

Store.Create gibt den Klartext-Sitzungs-Token nur einmal zurueck, gespeichert
wird ausschliesslich der SHA-256-Hash. Validate prueft direkt gegen die
Datenbank (kein Cache) und aktualisiert last_seen_at bei jedem Zugriff
(Akzeptanzkriterium 1). Revoke/RevokeAllExcept setzen revoked_at — ein
widerrufenes Token ist ab dem naechsten Validate-Aufruf sofort ungueltig
(Akzeptanzkriterium 2), RevokeAllExcept beendet gezielt alle Sitzungen ausser
der aktuellen (Akzeptanzkriterium 3).

LoginAndCreateSession verwendet auth.VerifyPassword (IAM-02) fuer den
timing-safen Credential-Check — kein zweiter Passwort-Pruefmechanismus,
liefert aber ein Sitzungs-Token statt eines JWT zurueck.

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Zwei Sitzungen desselben Nutzers angelegt, beide in der Uebersicht
   sichtbar — TestListForUser_ShowsAllActiveSessions. PASS.
2. Widerruf einer Sitzung macht das Token sofort ungueltig —
   TestRevoke_InvalidatesTokenImmediately. PASS.
3. "Alle anderen beenden" funktioniert korrekt, aktuelle bleibt aktiv —
   TestRevokeAllExcept_KeepsCurrentSessionActive: zwei fremde Sitzungen
   widerrufen, aktuelle bleibt gueltig und einzig uebrige in der Liste. PASS.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
internal/totp/totp.go: RFC-6238-TOTP (HOTP RFC 4226) selbst implementiert
mit stdlib crypto/hmac+sha1 — kein externes Modul. DefaultSkewSteps=1
dokumentiert die Zeitversatz-Toleranz (+/-30s um die Serverzeit,
Akzeptanzkriterium/Pruefung 3). ProvisioningURI liefert die otpauth://-URI
fuer den QR-Code (Akzeptanzkriterium 1) — das Rendering selbst ist
Frontend-Sache (IAM-08).

internal/totp/store.go: BeginSetup speichert ein neues Secret als NICHT
bestaetigt; ConfirmSetup aktiviert 2FA erst nach einmaliger erfolgreicher
Code-Eingabe (Akzeptanzkriterium 1) und erzeugt 10 Wiederherstellungscodes
(nur Hash gespeichert, Klartext einmalig zurueckgegeben). VerifyLoginCode
akzeptiert TOTP-Code ODER Wiederherstellungscode; consumeRecoveryCode
markiert einen Code atomar als verwendet (WHERE used_at IS NULL) — kein
doppeltes Einloesen moeglich (Akzeptanzkriterium 3).

internal/totp/login.go: LoginWithTOTP komponiert IAM-02s LoginService, ohne
ihn zu veraendern — ist 2FA fuer den Benutzer aktiv, wird ein fehlender/
falscher Code zuverlaessig abgewiesen, selbst bei korrektem Passwort
(Akzeptanzkriterium 2).

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Login-Versuch ohne zweiten Faktor bei aktivem 2FA zuverlaessig abgewiesen —
   TestLoginWithTOTP_RequiresSecondFactorWhenEnabled: korrektes Passwort ohne
   Code -> ErrSecondFactorRequired, mit gueltigem Code -> Token. PASS.
2. Wiederherstellungscode nach Nutzung als verbraucht getestet —
   TestVerifyLoginCode_RecoveryCodeIsSingleUse: erste Nutzung erfolgreich,
   zweite abgelehnt. PASS.
3. Zeitversatz-Toleranz dokumentiert und getestet —
   TestValidate_ClockSkewTolerance: Code aus 25s Vergangenheit gueltig
   (innerhalb dokumentierter Toleranz), Code aus 5min Vergangenheit
   ungueltig. PASS.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
internal/ldapsync: Client ist eine Schnittstelle (Search() liefert Entry-
Liste) — in dieser Umgebung steht kein echter LDAP/AD-Server zur Verfuegung
(analog AUD-05/Archive), daher ist die Sync-/Rollenzuordnungs-Logik
vollstaendig gegen einen Fake getestet, eine echte Verbindungspruefung gegen
LDAP/AD steht noch aus.

RoleMappingStore (Akzeptanzkriterium 3): explizite Erlaubnis-Matrix
LDAP-Gruppe -> Rolle. HighestRoleFor vergibt NUR fuer explizit gemappte
Gruppen eine Rolle — eine unbekannte Gruppe, auch wenn ihr Name zufaellig
wie eine interne Rolle aussieht ("tenant_admin", "superadmin"), traegt
strukturell nichts bei (kein Code-Pfad, der eine ungemappte Gruppe je einer
Rolle zuordnet) — behebt die aus archivmail bekannte Privilege-Escalation-
Fehlerklasse von Grund auf statt nachtraeglich zu haerten.

Syncer.Run ruft Search() als ALLERERSTES auf; schlaegt es fehl, wird ohne
jede Aenderung an bestehenden Konten abgebrochen (Akzeptanzkriterium 2).
Pro Eintrag isolierte Fehler landen in SyncResult.Failed, ohne andere
Eintraege zu beeintraechtigen. Deaktivierung in LDAP wird als
users.Deactivate uebernommen (Akzeptanzkriterium 3). ldap_config speichert
bewusst nur den NAMEN einer Umgebungsvariable fuer das Bind-Passwort, nie
das Passwort selbst.

internal/rbac (RBAC-01) wurde 1:1 aus dem rbac-01-Branch uebernommen (git
show aus derselben Repo-Historie) — IAM-05 haengt an RBAC-01 fuer die
Rollenzuweisung, beide Boards leben aber auf getrennten, noch nicht
gemergten Feature-Branches ohne gemeinsame Historie.

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Rollen-Erlaubnis-Matrix mit Positiv- und Negativfaellen automatisiert
   getestet (keine Privilege-Escalation) — TestRoleMapping_PositiveAndNegativeCases:
   gemappte Gruppe liefert Rolle, unbekannte Gruppe und rollen-aehnlich
   benannte, aber nie gemappte Gruppen liefern keine. PASS.
2. Synchronisationslauf mit fehlerhafter/nicht erreichbarer LDAP-Quelle
   bricht kontrolliert ab, ohne bestehende Konten zu beschaedigen —
   TestSyncer_AbortsCleanlyOnSourceError: bestehendes Konto bleibt nach
   fehlgeschlagenem Lauf unveraendert aktiv. PASS.
3. Deaktivierung eines Benutzers in LDAP wird bei naechster Synchronisation
   korrekt uebernommen — TestSyncer_AppliesDeactivationOnNextRun: erster
   Lauf legt aktiven Benutzer an, zweiter Lauf mit Disabled=true setzt ihn
   auf inaktiv. PASS.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
internal/oidc: JWKS-Parser (RSA-Schluessel, RFC 7517) + Verifier prueft
ID-Tokens gegen den geparsten Schluesselsatz (Signatur, Ablauf ueber die
jwt-Bibliothek, Aussteller) — Akzeptanzkriterium 3. VerifyWithNonce prueft
zusaetzlich, dass der nonce-Claim exakt dem beim Redirect ausgestellten
Nonce entspricht (Replay-Schutz).

StateStore ist der CSRF-/Replay-Schutz (Akzeptanzkriterium/Pruefung 3):
Generate stellt state+nonce aus, Consume loest den state ATOMAR und EINMALIG
ein (WHERE used_at IS NULL, analog IAM-03/IAM-09-Muster) — ein abgefangener
und wiederverwendeter Redirect-Callback schlaegt fehl.

CompleteOIDCLogin mappt Rollen aus OIDC-Rollen-Claims ueber DIESELBE
Erlaubnis-Matrix wie IAM-05/LDAP (ldapsync.RoleMappingStore.HighestRoleFor,
keine zweite parallele Implementierung — Akzeptanzkriterium 2) und stellt
bei Erfolg ein normales IAM-02-Sitzungs-Token aus. Lokaler Login (IAM-02
LoginService) bleibt vollstaendig unangetastet und damit als Fallback nutzbar.

WICHTIGER HINWEIS: kein registrierter externer OIDC-Provider (Google/Okta/
Azure AD) in dieser Umgebung verfuegbar fuer einen echten Authorization-
Code-Redirect (analog IAM-05/AUD-05). ANDERS als dort ist die eigentliche
Token-Validierung aber rein kryptographisch und ohne Netzwerkabhaengigkeit
zur Testzeit vollstaendig echt geprueft: Tests erzeugen ein eigenes
RSA-Schluesselpaar, signieren ID-Tokens selbst und verifizieren sie exakt
wie bei einem echten Provider. Nur der Live-Redirect zu einem realen
externen IdP bleibt ungeprueft.

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Rollen-Erlaubnis-Matrix fuer OIDC-Claims automatisiert getestet (keine
   Privilege-Escalation) — TestCompleteOIDCLogin_UnmappedRoleGrantsNothing:
   Claims mit "tenant_admin"/"superadmin" als Rollen-Strings, die NIE gemappt
   wurden, vergeben keine Rolle. PASS.
2. Token-Signatur- und Ablaufpruefung gegen JWKS automatisiert getestet —
   TestVerify_RejectsExpiredToken, TestVerify_RejectsWrongSigningKey,
   TestVerify_RejectsWrongIssuer, TestParseJWKS_RoundTrip. PASS.
3. State/Nonce-Handling gegen CSRF und Replay geprueft —
   TestStateStore_ConsumeIsSingleUse (State-Replay abgewiesen),
   TestVerifyWithNonce_RejectsMismatch (Nonce-Mismatch abgewiesen). PASS.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
internal/webauthn: vereinfachte, aber kryptographisch echte Challenge-
Response-Zeremonie (Ed25519) statt des vollstaendigen W3C-WebAuthn-
Drahtformats (CBOR-attestationObject/COSE), das ohne Browser-Umgebung hier
nicht erzeugt/geprueft werden kann (siehe Paket-Dokumentation, analoge
Einschraenkung wie IAM-05/IAM-06). Deckt dieselben Sicherheitseigenschaften
ab: Public-Key-Challenge-Response, Replay-Schutz durch Einmal-Challenge
(WHERE used_at IS NULL, Muster aus IAM-03/06/09), mehrere Authenticatoren
pro Benutzer (Akzeptanzkriterium 2, jede Registrierung eine eigene Zeile).

CompleteLogin komponiert auth.TokenIssuer (IAM-02) fuer die Sitzungs-Token-
Ausstellung nach erfolgreicher Signaturpruefung, ohne LoginService/IAM-02
selbst zu veraendern — Passwort+TOTP bleiben vollstaendig unberuehrt und
funktionsfaehig (Akzeptanzkriterium 3, kein Zwang auf WebAuthn).

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Registrierung und Anmeldung mit simuliertem Authenticator erfolgreich —
   TestRegisterAndLogin_WithoutPassword: kompletter Ablauf ganz ohne
   Passworteingabe, gueltiges Sitzungs-Token am Ende. PASS.
2. Zweiter Authenticator registriert, beide funktionsfaehig —
   TestMultipleCredentials_BothWork: zwei unabhaengige Schluesselpaare,
   beide melden sich erfolgreich an. PASS.
3. Login mit Passwort+TOTP funktioniert weiterhin unveraendert —
   TestPasswordLoginStillWorks_AfterWebAuthnRegistration: IAM-02-Login nach
   WebAuthn-Registrierung unveraendert erfolgreich. PASS.

Zusaetzlich: TestFinishRegistration_RejectsWrongSignature und
TestChallenge_CannotBeReplayed belegen die Kernsicherheitseigenschaften der
Zeremonie. PASS.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
internal/saml: RSA-SHA256-Signaturpruefung ueber die deterministisch
(re-)marshalte Assertion — deckt dieselbe Sicherheitseigenschaft ab wie
XML-DSig (nur eine gueltig signierte Assertion eines vertrauten IdP wird
akzeptiert), implementiert aber NICHT die vollstaendige W3C-Exclusive-C14N
mit allen Randfaellen echter Drittprodukt-IdPs (ADFS/Okta/Azure AD) — das
Ticket erlaubt ausdruecklich einen "simulierten IdP" fuer die Pruefungen,
Simulator (Sign/BuildResponse) und Verifier nutzen folgerichtig dieselbe
deterministische Kodierung.

CompleteSAMLLogin mappt Rollen aus SAML-Attributen ueber DIESELBE Erlaubnis-
Matrix wie IAM-05/LDAP und IAM-06/OIDC (ldapsync.RoleMappingStore, kein
dritter paralleler Mapping-Mechanismus — Akzeptanzkriterium 3) und stellt
ein IAM-02-Sitzungs-Token aus. saml_config ist wie ldap_config/oidc-Kontext
eine Singleton-Zeile je Tenant-Datenbank (Modell C) — SAML und OIDC koennen
dadurch strukturell fuer verschiedene Tenants nebeneinander konfiguriert
sein, ohne dass sich beide je begegnen (Akzeptanzkriterium 2).

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. End-to-End-Test gegen simulierten SAML-IdP erfolgreich —
   TestCompleteSAMLLogin_EndToEnd: signierte Assertion vom simulierten IdP,
   vollstaendiger Login liefert gueltiges Sitzungs-Token. PASS.
2. Zwei Tenants mit unterschiedlichem Anmeldeweg (SAML vs. OIDC) parallel
   funktionsfaehig — TestSAMLAndOIDC_WorkInParallelForDifferentTenants: zwei
   physisch getrennte Tenant-Datenbanken, eine mit SAML-, eine mit
   OIDC-Login, beide liefern unabhaengig gueltige Tokens. PASS.
3. Rollenzuordnung aus SAML-Attributen korrekt —
   TestCompleteSAMLLogin_EndToEnd (Positivfall: gemappte Rolle greift) und
   TestCompleteSAMLLogin_UnmappedRoleGrantsNothing (Negativfall: Rollen-
   Attribute wie "tenant_admin"/"superadmin", die nie gemappt wurden,
   vergeben keine Rolle — keine Privilege-Escalation). PASS.

Zusaetzlich: TestVerify_RejectsTamperedAssertion, TestVerify_RejectsWrongIdPKey,
TestVerify_RejectsExpiredAssertion, TestVerify_RejectsWrongIssuer belegen die
Kern-Sicherheitseigenschaften der Signaturpruefung. PASS.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
internal/channels: konkrete Zustellkanaele fuer CFG-02s Dispatcher.
TemplateStore.Resolve loest Vorlagen pro Tenant auf und faellt auf
GlobalTemplateScope zurueck, wenn ein Tenant keine eigene gesetzt hat
(Akzeptanzkriterium 3). Render nutzt text/template mit
Option("missingkey=error") — ein fehlender Platzhalter bricht das Rendering
MIT FEHLER ab, statt eine unvollstaendige Nachricht zu erzeugen
(Akzeptanzkriterium 1).

EmailSender implementiert notify.Sender: rendert ZUERST die Vorlage, bevor
ueberhaupt eine SMTP-Verbindung aufgebaut wird — schlaegt das Rendering
fehl, wird nie ein Netzwerkzugriff versucht. Ein anschliessend fehl-
schlagender SMTP-Versand liefert einen Fehler, den CFG-02s bereits
getestete Wiederholungslogik verarbeitet (kein zweiter Retry-Mechanismus
hier). InAppSender persistiert In-App-Nachrichten ueber InAppStore
(Akzeptanzkriterium 2, ueber API abrufbar/als gelesen markierbar). Router
waehlt den Kanal anhand Notification.Channel — ein neuer Kanal wird per
Register() ergaenzt, ohne Dispatcher oder Router umzubauen.

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Vorlagenrendering mit fehlenden Platzhaltern bricht kontrolliert ab —
   TestRender_MissingPlaceholderAborts und
   TestEmailSender_AbortsBeforeSMTPWhenTemplateMissing (Fehler kommt von der
   Vorlagenaufloesung, kein SMTP-Verbindungsversuch). PASS.
2. In-App-Benachrichtigung nach Markierung als gelesen korrekt gefuehrt —
   TestInAppStore_MarkReadIsReflectedCorrectly. PASS.
3. E-Mail-Versand bei nicht erreichbarem SMTP-Server loest dokumentiertes
   Retry-Verhalten ueber CFG-02 aus —
   TestEmailSender_TriggersDispatcherRetryOnUnreachableSMTP: echter
   EmailSender gegen unerreichbaren Host, ueber notify.Dispatcher
   eingereiht, nach ausgeschoepften Wiederholungen status=failed mit
   korrekter Versuchszahl. PASS.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
internal/health: wiederverwendbare Registry fuer benannte Checks (DB, Queue)
— nicht Core-spezifisch, sondern von jedem registrierten Modul (API-02)
gleichermassen einsetzbar. LivenessHandler prueft bewusst KEINE externen
Abhaengigkeiten (Akzeptanzkriterium 2: Liveness/Readiness getrennt) — ein
DB-Ausfall soll den Prozess nicht faelschlich als "tot" markieren und einen
grundlosen Neustart ausloesen. ReadinessHandler fuehrt alle registrierten
Checks NEBENLAEUFIG mit je eigenem Timeout aus (DefaultCheckTimeout=2s) und
liefert 503, sobald irgendeine Abhaengigkeit fehlschlaegt (Akzeptanz-
kriterium 1 + 3) — echte Pruefung von DB (Ping) und Job-Queue statt nur
Prozessstatus.

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Simulierter Datenbankausfall fuehrt zu "nicht bereit" —
   TestReadinessHandler_ReportsNotReadyOnDatabaseFailure: geschlossener Pool,
   503 mit "database" im Checks-Ergebnis. PASS.
2. Health-Endpunkt antwortet auch bei haengendem Check innerhalb definierter
   Zeit — TestReadinessHandler_RespondsWithinTimeoutEvenWithHangingCheck:
   ein 10s blockierender Check wird durch 50ms-Timeout begrenzt, Handler
   antwortet deutlich unter 1s. PASS.
3. Readiness- und Liveness-Antwort unterscheiden sich nachweislich in
   mindestens einem Fehlerfall — TestLivenessAndReadiness_DifferOnDatabaseFailure:
   bei DB-Ausfall liefert Liveness weiterhin 200, Readiness 503. PASS.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
QA-07: schnittstellen-vertragstests fuer api-01/api-05/api-02/api-07 + gitea-actions-workflow
Core-Schnittstellen-Vertragstests / contract-tests (push) Successful in 2m13s
196b48ce09
# Conflicts:
#	DEVLOG.md
# Conflicts:
#	DEVLOG.md
# Conflicts:
#	DEVLOG.md
# Conflicts:
#	DEVLOG.md
DEVLOG: Sessionlog-Eintrag (Auto-Hook)
Supply-Chain-Scan (Go) / govulncheck (push) Has been cancelled
bf8f905767
# Conflicts:
#	DEVLOG.md
# Conflicts:
#	DEVLOG.md
# Conflicts:
#	go.mod
#	go.sum
# Conflicts:
#	DEVLOG.md
# Conflicts:
#	scripts/reset-test-env.sh
#	scripts/run-checks.sh
# Conflicts:
#	scripts/reset-test-env.sh
# Conflicts:
#	internal/tenant/registry.go
# Conflicts:
#	scripts/reset-test-env.sh
#	scripts/run-checks.sh
# Conflicts:
#	DEVLOG.md
#	scripts/reset-test-env.sh
#	scripts/run-checks.sh
# Conflicts:
#	scripts/reset-test-env.sh
#	scripts/run-checks.sh
# Conflicts:
#	scripts/reset-test-env.sh
#	scripts/run-checks.sh
# Conflicts:
#	DEVLOG.md
# Conflicts:
#	scripts/reset-test-env.sh
#	scripts/run-checks.sh
# Conflicts:
#	scripts/reset-test-env.sh
#	scripts/run-checks.sh
# Conflicts:
#	scripts/reset-test-env.sh
#	scripts/run-checks.sh
# Conflicts:
#	DEVLOG.md
#	scripts/reset-test-env.sh
#	scripts/run-checks.sh
# Conflicts:
#	scripts/reset-test-env.sh
#	scripts/run-checks.sh
Volle Merge-Verifikation aller 21 Vorbedingungs-Tickets: neue
internal/e2e-Tests (Tenant-Onboarding-Login-Flow, Cross-Tenant-Isolation)
gegen echte Postgres-Instanz, docs/QA-02-PRUEFPROTOKOLL.md mit
Ticket-zu-Test-Zuordnung. Dabei echten Merge-Konflikt zwischen IAM-12 und
IAM-13 gefunden und behoben (jwk/jwkSet-Typkollision in internal/oidc).
124/124 Tests gruen auf 131.
# Conflicts:
#	scripts/reset-test-env.sh
# Conflicts:
#	scripts/reset-test-env.sh
#	scripts/run-checks.sh
# Conflicts:
#	go.mod
#	go.sum
#	scripts/reset-test-env.sh
Voller Merge von RBAC-02/IAM-06/IAM-07/API-03/API-10/API-08/API-09/IAM-10/
IAM-11/IAM-13 plus echte Angriffstests (internal/pentest) gegen SSO/OIDC
(alg=none, Fremdschluessel, Claims-Manipulation, Nonce-Replay), Rate-
Limiting/Lockout im simulierten Mehrinstanz-Betrieb, zentrale Policy-
Durchsetzung (Rechteausweitung, struktureller Guard-Bypass) und Master-
Key-/Tenant-KEK-Rotation. 29/29 Pakete gruen auf 192.168.1.131.

Vier real gefundene Testinfrastruktur-Fehler behoben: reset-test-env.sh
liess tenant_keks (und weitere neuere Registry-Tabellen) beim Reset stehen
(FK-CASCADE loescht nur die Constraint, keine Zeilen); zwei E2E-Tests und
kek_test.go schlossen ihren adminPool per defer VOR ihrer t.Cleanup-
Bereinigung (t.Cleanup laeuft immer nach allen defers); migrate_test.go
hatte ein Testschema ohne die TEN-04-Lifecycle-Spalten. Alle vier Fixes
betreffen ausschliesslich Testcode, kein Produktionscode geaendert.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ
# Conflicts:
#	DEVLOG.md
# Conflicts:
#	DEVLOG.md
#	go.mod
#	go.sum
#	internal/flag/flag.go
#	scripts/reset-test-env.sh
# Conflicts:
#	DEVLOG.md
#	go.mod
#	go.sum
#	scripts/reset-test-env.sh
# Conflicts:
#	DEVLOG.md
#	scripts/reset-test-env.sh
#	scripts/run-checks.sh
# Conflicts:
#	DEVLOG.md
#	scripts/reset-test-env.sh
Voller Merge von TEN-05/IAM-08/RBAC-05/LIC-04/AUD-04/CFG-04/OPS-02 (SHL-01
bereits Bestandteil) nach feature/qa-09-barrierefreiheits-audit. WCAG-2.1-AA-
Audit ueber alle 7 Core-Frontends (15 Seiten): automatisierte Pruefung
(pa11y/HTML_CodeSniffer WCAG2AA) und automatisiertes Tastatur-Traversal
(Puppeteer) auf 192.168.1.131 durchgefuehrt, Ergebnis nach Fixes 0/15
Verstoesse, 100% Tastaturerreichbarkeit ohne Fallen.

Vier reale WCAG-Verstoesse gefunden und behoben: ungueltiger
autocomplete="username" auf type="email"-Feldern (account, 2 Seiten) sowie
fehlende zugaengliche Namen auf Filter-/Eingabefeldern in audit-log,
lic-admin und tenant-admin (aria-label ergaenzt).

Zusaetzlich ein realer Testinfrastruktur-Fehler in internal/adminapi
gefunden: lichandler_test.go's Cleanup rief `DELETE FROM tenant_licenses
WHERE tenant_id = $1` OHNE das $1-Argument auf (Fehler durch `_, _ =`
verschluckt) - die Tenant-Zeile blieb dadurch ueber eine FK-Constraint
dauerhaft haengen und verfaelschte internal/migrate im vollen Testlauf,
analog zu den in QA-04 gefundenen defer/t.Cleanup-Bugs. Nur Testcode
betroffen.

Ein Restbefund terminiert: echter Bildschirmleser-Durchlauf (NVDA/
VoiceOver) steht mangels grafischer Testumgebung noch aus, Frist vor QA-05
(siehe docs/QA-09-BARRIEREFREIHEITS-AUDIT.md Abschnitt 5).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ
# Conflicts:
#	internal/flag/flag.go
# Conflicts:
#	internal/tenant/registry.go
# Conflicts:
#	go.mod
#	internal/moduletrust/cache.go
# Conflicts:
#	DEVLOG.md
#	go.mod
#	go.sum
#	scripts/reset-test-env.sh
#	scripts/run-checks.sh
# Conflicts:
#	DEVLOG.md
#	go.sum
# Conflicts:
#	internal/apiserver/server.go
#	internal/flag/flag.go
# Conflicts:
#	internal/apiserver/server.go
QA-05: abnahme-compliance-pruefung-core
Supply-Chain-Scan (Go) / govulncheck (push) Canceled after 0s
d8d5aaf3bc
Voller Merge der 15 verbleibenden Vorbedingungen (QA-07/QA-08/TEN-08/AUD-02/
API-04/OPS-03/API-06/AUD-05/API-07/LIC-05/OPS-04/OPS-05/OPS-06/IAM-15 plus
QA-03) auf den bereits gemergten Staenden von QA-02/QA-04/QA-09. Konsolidiert
alle sechs vorgelagerten Pruefgates (QA-02/03/04/07/08/09) - widerspruchsfrei,
Akzeptanzkriterium 1 erfuellt.

Echter, substanzieller Befund beim Audit-Log-Stichprobenabgleich (Pruefung
1): internal/policy.Store.Grant/Revoke, Tenant-Lifecycle-Uebergaenge,
Lockout und KEK-Rotation rufen internal/audit.Log.Record nirgends auf - der
zentrale, unveraenderliche Audit-Log (AUD-01/02) existiert und ist getestet,
wird aber von keinem Produktions-Handler tatsaechlich befuellt. Bewusst
NICHT in dieser Kachel behoben (waere Umbau vieler bestehender Pakete,
kein punktueller Fix) - dokumentiert mit Begruendung und Auflage vor QA-06.
Pruefung 2 (Vier-Augen-Gegenlesen) mangels zweiter Person nicht durchgefuehrt,
ebenfalls als Auflage vermerkt. Siehe docs/QA-05-ABNAHME-COMPLIANCE-PRUEFUNG.md.

Zwei reale Testinfrastruktur-Fehler gefunden und behoben (kein Produktions-
code): fehlender PG-Fehlercode 42723 (duplicate_function, AUD-02s
CREATE FUNCTION bei zweiter Migrationsanwendung) in der Toleranzliste der
E2E-/Pentest-Testhelfer; internal/loadtest wiederholte die aus QA-04
bekannte defer-vor-t.Cleanup-Reihenfolge-Fehlerklasse (200 liegen
gebliebene synthetische Tenant-Zeilen verfaelschten internal/migrate).
51/51 Pakete gruen auf 192.168.1.131.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ
AUD-06: audit-log-verdrahtung-in-sicherheitsrelevante-core-handler
Supply-Chain-Scan (Go) / govulncheck (push) Canceled after 0s
4de9310213
Schliesst die in QA-05 gefundene Luecke: der zentrale Audit-Log (AUD-01/02)
existierte und war getestet, wurde aber von keinem Produktions-Handler
befuellt. Additive WithAudit(...)-Methode je Store (Konvention aus
lockout.Store.WithPolicy uebernommen, audit==nil bleibt gueltig, kein
Verhaltensbruch fuer bestehende Aufrufer):

- internal/policy.Store.Grant/Revoke -> policy.grant/policy.revoke
- internal/tenant.Registry (Suspend/Reactivate/ScheduleDeletion/
  CancelDeletion via transition) -> tenant.transition
- internal/lockout.Store.RecordFailure/Unlock -> auth.login_failed/
  auth.account_locked/auth.account_unlocked
- internal/kek.Store.RotateTenantKEK/RotateMasterKey -> kek.tenant_rotated/
  kek.master_rotated

Neues Testpaket internal/audit/wiring_test.go: fuer jeden der vier Bereiche
eine reale Aktion ausgefuehrt und per direkter audit_events-Abfrage
nachgewiesen (derselbe Nachweisstil wie der QA-05-Stichprobenabgleich, der
die Luecke fand). Alle bestehenden Tests der vier Pakete bleiben gruen.
51/51 Pakete gruen auf 192.168.1.131.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ
deploy: installer + systemd-units, Core auf 192.168.1.131 in Betrieb
Supply-Chain-Scan (Go) / govulncheck (push) Canceled after 0s
278d26f7bd
deploy/install.sh: idempotenter Installer fuer Debian/systemd. Legt
Systembenutzer 'nexarch', Postgres-Rolle+Registry-DB an, baut alle 7
Core-Binaries (cmd/core + *-devserver), wendet Registry-Migrationen an
(nur bei leerer DB), generiert Secrets (Audit-Admin-Token, Ed25519-
Lizenzschluesselpaar) nach /etc/nexarch/core.env (0600), installiert und
startet je Dienst einen systemd-Service.

Tatsaechlich auf 192.168.1.131 ausgefuehrt und verifiziert: alle 7 Dienste
laufen (systemctl active), alle Health-Endpunkte antworten 200. Zweiter
Installer-Lauf bestaetigt Idempotenz (ueberspringt bestehende Rolle/DB/
Secrets/Migrationen, Dienste bleiben durchgehend aktiv).

Hinweis: kein unified Server (siehe QA-05/AUD-06-Befund) - weiterhin 7
getrennte Binaries/Ports, dieser Installer deployt sie so wie sie sind.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01QPsyieCYwvbUBsnN598SbP
API-13: pentest-tests an neue GetDecrypted-signatur (aktor-parameter) anpassen
Supply-Chain-Scan (Go) / govulncheck (push) Failing after 24s
e94b9dd5d1
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01QPsyieCYwvbUBsnN598SbP
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01QPsyieCYwvbUBsnN598SbP
IAM-17: session-token-widerruf-bei-logout-und-kompromittierung
Supply-Chain-Scan (Go) / govulncheck (push) Failing after 23s
cc0dc21fe7
Fix: Massenwiderrufs-Stichtagsvergleich nutzt jetzt IssuedAtNano statt
claims.IssuedAt, da RegisteredClaims.IssuedAt beim JWT-Roundtrip auf volle
Sekunden rundet und sonst ein Login in derselben Sekunde wie ein
RevokeAllForUser-Aufruf faelschlich als widerrufen gelten koennte.

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IAM-18: strikte-claim-validierung-bei-oidc-sso
Supply-Chain-Scan (Go) / govulncheck (push) Failing after 23s
9a41f3def9
Ergaenzt IAM-06 (SSO ueber OIDC) um strikte Issuer-/Audience-Pruefung,
JWKS-Pinning gegen den konfigurierten Issuer und eine technisch
erzwungene Sperre gegen Superadmin-Vergabe aus externen Claims.

- internal/oidc/verify.go: Verifier.audience wird per Tenant fest
  konfiguriert (NewVerifier), niemals aus dem Token gelesen; Verify
  lehnt Tokens mit unerwarteter Audience zusaetzlich zum bestehenden
  Issuer-Abgleich ab. Signatur wird weiterhin ausschliesslich gegen die
  beim Verifier hinterlegte JWKS-Schluesselmenge des konfigurierten
  Issuers geprueft (kid waehlt nur INNERHALB dieser Menge aus).
- internal/oidc/login.go: capToTenantScopedRole() kappt eine aus
  RoleMappingStore.HighestRoleFor gelieferte superadmin-Rolle
  unabhaengig von deren Quelle auf tenant_admin, statt sie zu vergeben
  oder den Login mit einem Fehler abzubrechen. Zusaetzliche, von der
  bestehenden Erlaubnis-Matrix (SetMapping, rbac.Store.Assign)
  unabhaengige Verteidigungsebene direkt im Login-Pfad.
- Tests: TestVerify_RejectsWrongAudience (Pruefung 1),
  TestVerify_RejectsWrongSigningKey (Pruefung 2, bereits vorhanden),
  TestCapToTenantScopedRole_NeverGrantsSuperadmin und
  TestCompleteOIDCLogin_CapsSuperadminClaimToTenantAdmin (Pruefung 3,
  inkl. Integrationstest mit direkt an der Erlaubnis-Matrix vorbei
  manipulierter Zuordnungstabelle).
- internal/pentest, internal/saml: bestehende Tests an neue
  NewVerifier-Signatur (audience-Parameter) angepasst.

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RBAC-08: testfall-gegen-tenant-zu-superadmin-rechteeskalation
Supply-Chain-Scan (Go) / govulncheck (push) Failing after 23s
RBAC-Rollenhierarchie-Pflichtgate / rbac-policy-invariant (push) Successful in 2m47s
d063237acc
Ergaenzt das aus RBAC-01 fehlende Pflichtgate: ValidateNoTenantToSuperadminEscalation
prueft Rollenhierarchie/Rechtezuordnung gegen die Invariante, dass keine
Nicht-Superadmin-Rolle (weder direkt noch geerbt) Superadmin-exklusive Rechte
erreichen kann. Vier neue Tests in internal/rbac/policy_invariant_test.go
decken die aktuelle Policy sowie zwei unabhaengig konstruierte, absichtlich
fehlerhafte Testfixtures ab (nie die produktiv genutzten parent/direct-Werte).
CI-Pflichtgate .gitea/workflows/rbac-policy-gate.yml laeuft bei jeder Aenderung
unter internal/rbac/** sowie bei jedem Pull Request. QA-03/QA-05 um den
entsprechenden Nachtrag ergaenzt.

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Basis: feature/rbac-08-testfall-gegen-tenant-zu-superadmin-rechteeskalation (enthaelt TEN-07)

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Vorbestehende Luecke: das Test-Setup in internal/migrate erzeugte die
tenants-Tabelle ohne die von TEN-08 hinzugefuegten Spalten, wodurch
tenant.Registry.List() in jedem Test dieses Pakets fehlschlug.

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Ergaenzt TEN-06 (Connection-Routing & Pooling) um ein konfigurierbares
Rate-Limit auf die Tenant-Wechsel-Rate pro Client/Service-Credential,
additiv ueber Router.SetSwitchRateLimit + Router.ResolveForClient. Die
bestehende harte Obergrenze fuer gleichzeitig offene Tenant-Pools samt
LRU-Verdraengung aus TEN-06 bleibt unveraendert (bereits konfigurierbar
per NewRouter(maxOpen)) und wird durch neue Tests fuer AC1/AC3 im
Zusammenspiel mit ResolveForClient zusaetzlich abgesichert.

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TEN-11: test-infra-fix registry-schema in router_test.go + vet-fix
Supply-Chain-Scan (Go) / govulncheck (push) Failing after 1m40s
4e238d2d22
Testaufbau fuer den Router legte die tenants-Tabelle ohne die aus
TEN-04/TEN-08 hinzugekommenen Spalten (previous_status,
deletion_scheduled_at, retention_block_reason, retention_checked_at)
an, die Registry.GetBySlug aber immer mitliest — jeder Resolve schlug
dadurch fehl. Kleiner Test-Infra-Fix, kein Scope-Creep (bekanntes,
wiederkehrendes Muster laut Team-Workflow). Zusaetzlich Fatalf statt
Fatal mit Format-String (go vet).

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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01QPsyieCYwvbUBsnN598SbP
Speichert das LDAP-Bind-Passwort je Tenant ausschliesslich verschluesselt
mit dem Tenant-KEK aus API-10 (AES-256-GCM, kek.EncryptWithTenantKEK/
DecryptWithTenantKEK) statt in einem separaten Secret-Schema oder Klartext
(Keycloak-Antipattern bewusst vermieden). Neue Tabelle ldap_bind_config in
der Tenant-Datenbank (Migration 0009), neuer internal/ldapsync.ConfigStore
fuer Save/Get, rein additiv zu IAM-05 (Syncer/RoleMappingStore unveraendert).

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IAM-19: test-infra-fix, DELETE+INSERT als transaktion statt multi-statement-exec
Supply-Chain-Scan (Go) / govulncheck (push) Failing after 1m47s
e8c15ca188
Zwei kleine Nacharbeiten aus dem Testlauf auf 131:
- ConfigStore.Save nutzte einen Multi-Statement-Exec (DELETE; INSERT), den
  pgx im extended protocol ablehnt ("cannot insert multiple commands into a
  prepared statement") -- jetzt als Transaktion mit zwei Exec-Aufrufen.
- Das Test-Setup fuer die tenants-Tabelle in config_store_test.go war
  schlanker als das in internal/kek/kek_test.go verwendete Vollschema
  (fehlende Spalten previous_status/deletion_scheduled_at/
  retention_block_reason/retention_checked_at). Da beide Pakete im
  Gesamttestlauf dieselbe Test-Datenbank per CREATE TABLE IF NOT EXISTS
  teilen, hat das schlankere Schema (wenn zuerst angelegt) den kek-Test
  TestTenantKEKHandler_AllowsActiveModuleForTenant zum Fehlschlagen
  gebracht. Jetzt identisches Vollschema wie kek_test.go.

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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01QPsyieCYwvbUBsnN598SbP
AUD-07: technische-durchsetzung-append-only-audit-log
Supply-Chain-Scan (Go) / govulncheck (push) Failing after 51s
6866845aca
AUD-02 hat bereits einen Trigger, der UPDATE/DELETE auf audit_events per
RAISE EXCEPTION ablehnt (Akzeptanzkriterium 3 aus AUD-07 war damit schon
erfuellt). Zwei Luecken blieben: (1) die Anwendungsrolle hatte weiterhin
UPDATE/DELETE-Rechte auf DB-Ebene, der Schutz war nur ein Code-Pfad
(Trigger), keine fehlenden Rechte; (2) ein abgelehnter Aenderungsversuch
wurde nirgends selbst protokolliert.

- migrations/0010_audit_events_role_enforcement.{up,down}.sql: Gruppenrolle
  nexarch_app ohne LOGIN/Passwort, REVOKE ALL + GRANT INSERT, SELECT auf
  audit_events fuer PUBLIC/nexarch_app; Trigger-Funktion um RAISE WARNING
  mit Akteur/Session/Client-Kontext ergaenzt, bevor der Versuch weiterhin
  per RAISE EXCEPTION abgelehnt wird (RAISE WARNING ist nicht transaktional,
  landet also auch bei Rollback im Postgres-Server-Log).
- internal/audit/append_only_test.go: Tests je Akzeptanzkriterium -
  TestAppendOnly_AppRoleHasNoUpdateOrDeletePrivilege (AC1/Pruefung1,
  erwartet "permission denied" statt Trigger-Fehler),
  TestAppendOnly_TamperAttemptIsLogged (AC2/Pruefung2, faengt die
  RAISE-WARNING-Notice ueber pgx OnNotice ab),
  TestAppendOnly_NormalWriteAndReadStillWork (AC3/Pruefung3, Regression).

Pruefungen auf 192.168.1.131 durchgefuehrt:
1. UPDATE/DELETE mit Anwendungsrolle (Mitglied nexarch_app) -> "permission
   denied for table audit_events" statt Trigger-Fehler: PASS.
2. Ablehnungsversuch selbst protokolliert (RAISE WARNING mit
   Akteur/Session/Zeitpunkt, unabhaengig von Transaktions-Rollback) via
   pgx-Notice-Capture nachgewiesen: PASS.
3. Regression Schreiben/Lesen (Record + CountByTenant, mehrere Eintraege):
   PASS.
Gesamtlauf go test ./... -p 1 -count=1: internal/audit vollstaendig gruen
(alle 22 Tests inkl. der 3 neuen). Bestehende, dokumentierte Altlasten
unveraendert beobachtet (nicht Bestandteil dieser Kachel): internal/migrate
(TestRolloutAll_* reihenfolgeabhaengig), internal/notify
(TestDispatcher_EnqueueAndProcess flakt), internal/pentest
(TestPentest_KEK_CompromisedMasterKeyCannotDecryptAfterRotation), internal/user
(verwaiste test_iam01_users/test_iam01_superadmins-DBs).

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AUD-08: REST-Ingest-Endpunkt fuer Audit-Ereignisse externer Module
Supply-Chain-Scan (Go) / govulncheck (pull_request) Failing after 1m54s
Supply-Chain-Scan (npm) / npm-audit (pull_request) Failing after 1m16s
RBAC-Rollenhierarchie-Pflichtgate / rbac-policy-invariant (pull_request) Successful in 1m27s
Supply-Chain-Scan (Go) / govulncheck (push) Failing after 51s
Core-Schnittstellen-Vertragstests / contract-tests (pull_request) Successful in 1m31s
8b467d4ef5
Core exponierte bislang nur GET /audit/export (AUD-03) - physisch
getrennte Module (Archive, DMS, Mail) hatten keinen Weg, eigene
sicherheitsrelevante Vorgaenge im zentralen Audit-Log zu vermerken.
IngestHandler (POST /audit/ingest, X-Service-Token) ruft denselben
alleinigen Schreibpfad wie core-interne Aufrufer auf (audit.Log.Record) -
kein zweiter, laxerer Validierungspfad ueber REST.

Notwendige Grundlage fuer Archive CMP-04 (Audit-Trail-Kopplung an
Core-Audit-Log), das per REST an dieses Modul anbindet.

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