Neues Paket mail/internal/ratelimit: Token-Bucket je (Mandant,
Quelle)-Schlüssel. ConfigProvider/StaticConfig liefern Burst/Nachfüllrate
je Mandant mit Fallback auf eine Default-Konfiguration
(Akzeptanzkriterium 2/3: begrenzt, konfigurierbar, je Mandant getrennt).
Limiter.Allow liefert bei Ablehnung eine konkrete positive Wartezeit
statt nur false — Grundlage für die geforderte definierte Ablehnung MIT
Wartezeit-Hinweis statt Verbindungsabbruch (Akzeptanzkriterium 3).
IMAP LOGIN und POP3 PASS begrenzen Anmeldeversuche pro (Mandant,
Quell-IP). SMTP MAIL FROM begrenzt die Annahmerate pro (Mandant,
Absenderadresse+Quell-IP). Bei Überschreitung: POP3 -ERR, IMAP NO, SMTP
451 (temporärer Fehlercode) mit Wartezeit in Sekunden, Verbindung
bleibt in allen drei Fällen offen und weiter nutzbar. loginLimiter/
acceptLimiter sind optional (nil = deaktiviert, Rückwärtskompatibilität
zu ING-01..ING-08) — neue Konstruktoren
NewServerWithGuardTLSLoggerAndRateLimit (IMAP/POP3) und
NewServerWithMaxMessageBytesTLSLoggerAndRateLimit (SMTP). Jeder Server
bekommt eine tenantID, konsistent mit dem in ING-10 etablierten Muster
"ein Server je Mandant".
Alle drei Pflichtprüfungen mit echten Nachweisen durchgeführt, jeweils
in IMAP, POP3 und SMTP einzeln: 20 reale Versuche bei Burst=5 -> exakt
5 akzeptiert, 15 mit Wartezeit-Hinweis abgelehnt, keine Verbindung
getrennt; legitime Nutzung unterhalb der Schwelle unbeeinträchtigt;
zwei Mandanten mit unterschiedlichem Burst über denselben Limiter
unabhängig und exakt wirksam (2 vs. 8 akzeptierte Versuche).
go build/go vet/golangci-lint clean, gesamtes Mail-Modul (~31 Pakete)
regressionsfrei getestet — insbesondere QA-07-Lasttests bleiben grün,
da Rate-Limiting standardmäßig deaktiviert ist.
Neues Paket mail/internal/loadtest: parallele Sessions ausführen,
Latenz-Perzentile (p50/p95/max) und Durchsatz messen, Ressourcen-
Stichprobe (Heap über runtime.MemStats, kumulierte CPU-Zeit über
/proc/self/stat). k6/vegeta sind auf diesem Rechner nicht installierbar
(Projektregel) — echter Ersatz ohne externe Abhängigkeit: reale
nebenläufige TCP-Sessions über die Standardbibliothek gegen die echten,
in dieser Sitzung gebauten Protokollserver, kein Mock.
Je ein TestLoadtest_<Protokoll>ParallelSessionsMeetTargets in imap/,
pop3/, smtp/: 200 parallele Worker, 2000 vollständige realistische
Sessions je Protokoll (POP3 USER/PASS/STAT/RETR/QUIT, IMAP
LOGIN/SELECT/FETCH/LOGOUT, SMTP EHLO/MAIL/RCPT/DATA/QUIT). Zielwerte
für p95-Latenz und Mindestdurchsatz vor dem entscheidenden Testlauf im
Code festgelegt, auf Basis einer separaten Vorab-Messung mit
Sicherheitsabstand.
Reale Messwerte auf 192.168.1.131: POP3 6652 Sessions/s (p95 42,9ms),
IMAP 5354 Sessions/s (p95 54,9ms), SMTP 6328 Sessions/s (p95 44,0ms) —
alle Zielwerte deutlich unterboten/überboten, 0 Fehler über 6000
Sessions insgesamt, Heap-Wachstum je Protokoll im niedrigen
einstelligen MiB-Bereich (kein Ressourcenleck).
go build/go vet/golangci-lint clean, gesamtes Mail-Modul (~30 Pakete)
regressionsfrei getestet.
Kein neues Produktionspaket, Audit- und Test-Kachel über die fünf
Ingestion-Module (IMAP, POP3, SMTP, MIME, Folder-State). Zwei konkrete
Lücken geschlossen:
Neuer tenant_scoping_test.go in allen fünf Paketen: je zwei simulierte
Mandanten mit ABSICHTLICH identischen Schlüsseln (Benutzername,
Postfachname) — der Realfall, in dem ein fehlendes Scoping-Prädikat am
ehesten eine echte Vermischung zeigen würde, statt trivial durch
unterschiedliche Schlüssel zu bestehen. IMAP/POP3: zwei unabhängige
Serverinstanzen mit je eigenem Store. SMTP: zwei Serverinstanzen,
gleichzeitig mit vielen Nachrichten bedient. mimeparse: paralleles
Parsen vieler "Mandanten"-Nachrichten (das Paket hat keinen
Datenbankzugriff — Tenant-Scoping bedeutet hier: kein geteilter
veränderlicher Zustand). folderstate: echte Postgres-Instanz,
NextUID/Rebuild für Mandant A dürfen Mandant Bs Zustand nachweislich
nicht verändern.
mimeparse.ParseTolerant (IMP-02) war zu 0% Zeilenabdeckung vollständig
ungetestet — genau der aus known-issues-archivmail.md #4 bekannte
Fehler (kritische Ingestion-Logik ohne Tests). Neue tolerant_test.go:
ein fehlerhafter Teil reißt die übrigen nicht mit, Gesamtgrößenlimit
über alle Teile hinweg, strukturell kaputte Multipart-Hülle liefert
weiterhin einen echten Fehler, Nicht-Multipart-Pfad. Abdeckung
mimeparse 44,0% -> 76,7%.
Testabdeckungsbericht für alle fünf Module dokumentiert, CI-Lauf auf
frischem Checkout ohne externe Live-Postfächer verifiziert grün.
Pflichtprüfung 3 (Stichprobenreview durch zweite Person) ist durch
eine einzelne Sitzung strukturell nicht erfüllbar und bleibt offen —
im Prüfprotokoll dokumentiert, Nutzer-Review ausstehend.
go build/go vet/golangci-lint clean, gesamtes Mail-Modul (~29 Pakete)
regressionsfrei getestet.
Neues Paket mail/internal/protolog (log/slog): SessionLogger loggt
strukturierte Ereignisse einer Verbindung mit fester correlation_id und
protocol über die gesamte Verbindungsdauer (Akzeptanzkriterium 1) — ein
Logger mit logger==nil ist sicher benutzbar und loggt nichts
(Rückwärtskompatibilität zu ING-01..ING-07, Logging ist opt-in wie TLS
und Guard-Konfiguration). RedactCommandLine ersetzt bei sensiblen
Kommandos (PASS, LOGIN, AUTH) alle Argumente vollständig durch
[REDACTED] statt einzeln zu parsen (Akzeptanzkriterium 2).
Reconstruct liest zeilenweise JSON-Logs und liefert ausschließlich die
Einträge einer Korrelations-ID in Reihenfolge — das geforderte
Diagnosewerkzeug (Akzeptanzkriterium 3).
Alle drei Sessions loggen jetzt session_start/command (je empfangener
Zeile, redigiert)/session_end. Nachrichteninhalte werden strukturell
nie geloggt: SMTP-DATA-Body-Zeilen laufen durch eine eigene
Leseschleife, die nicht durch den Kommando-Logpfad der Hauptschleife
kommt: nur das Kommando DATA selbst erscheint im Log.
Alle drei Pflichtprüfungen mit echten Nachweisen durchgeführt, jeweils
in IMAP, POP3 und SMTP einzeln: Redaktion gegen den echten laufenden
Server bestätigt (Klartextpasswort bzw. absichtlich eingebettetes
Geheimnis im SMTP-Body erscheint nie im Log), zwei gemischte reale
Sessions über dieselbe Korrelations-ID lückenlos rekonstruiert,
Lasttest mit 100 Sessions mit/ohne Logging ohne relevante
Durchsatzeinbuße.
go build/go vet/golangci-lint clean, gesamtes Mail-Modul (~29 Pakete)
regressionsfrei getestet.
Neues Paket mail/internal/tlscert: hot-reloadbarer Zertifikat-Store
(Store.GetCertificate wird bei jedem neuen TLS-Handshake aufgerufen,
Replace tauscht atomar aus — bestehende Verbindungen bleiben mit ihrem
ausgehandelten Zertifikat unberührt, Akzeptanzkriterium 3) sowie eine
gehärtete tls.Config (MinVersion TLS 1.2, ausschließlich AEAD-Suiten
für TLS 1.2, Akzeptanzkriterium 2). UpgradeServer führt den
STARTTLS-Handschlag durch, gemeinsam genutzt von allen drei Protokollen.
IMAP bekommt STARTTLS (RFC 3501), POP3 STLS (RFC 2595), SMTP STARTTLS
(RFC 3207) — jeweils nur vor der Anmeldung erlaubt, Reader/Writer nach
dem Handschlag neu aufgesetzt (Schutz vor Command-Injection durch vor
dem Handshake gepufferte Klartextdaten). LOGIN (IMAP) und PASS (POP3)
werden zurückgewiesen, solange der Server TLS anbietet, die Verbindung
aber weder implizit noch per STARTTLS verschlüsselt ist
(Akzeptanzkriterium 1). Implizites TLS (Port 993/995/465) braucht keine
Codeänderung — Server.Serve nimmt jeden net.Listener entgegen, ein
tls.NewListener-gewrapptes Listener liefert bereits *tls.Conn, von der
Session per Typ-Assertion erkannt. Ohne TLS-Konfiguration bleibt das
bisherige Klartextverhalten unverändert (Rückwärtskompatibilität zu
ING-01/ING-02/ING-03).
Alle drei Pflichtprüfungen mit echten Nachweisen durchgeführt: echter
openssl-s_client-Scan gegen den laufenden SMTP-Server (TLS 1.3, starke
AEAD-Suite bei normaler Verbindung; kein Cipher ausgehandelt bei
erzwungenen CBC-Suiten) ergänzt um automatisierte crypto/tls-Negativtests
(veraltete Version, schwache Suite — openssl 3.5.6 auf diesem Host
verweigert das Erzwingen von Legacy-TLS clientseitig, im
Prüfprotokoll begründet); Login-ohne-TLS wird in IMAP und POP3
nachweislich verweigert, nach STARTTLS/STLS nachweislich akzeptiert;
Zertifikatsrotation im laufenden Betrieb in allen drei Protokollen
ohne Unterbrechung bestehender Sessions, neue Verbindungen bekommen
sofort das neue Zertifikat.
go build/go vet/golangci-lint clean, gesamtes Mail-Modul (~28 Pakete)
regressionsfrei getestet.
Neues Paket mail/internal/smtp: SMTP-Server für eingehende Mails, von
Grund auf implementiert, analog zu mail/internal/imap und
mail/internal/pop3 — TCP-Listener mit einer Goroutine pro Verbindung,
Session-Zustandsmaschine (Greeting/Ready/MailFromSet/RcptToSet),
Kommandos HELO/EHLO, MAIL FROM, RCPT TO, DATA, RSET, NOOP, QUIT.
Envelope wird schrittweise aufgebaut und validiert (503 bei
übersprungenen Schritten, 553 bei ungültiger Absender-/Empfängeradresse),
Nachrichtengröße wird während DATA laufend gegen eine konfigurierbare
Höchstgröße geprüft (552 bei Überschreitung, Sink bekommt die Nachricht
nicht). Dot-Stuffing beim Empfang korrekt rückgängig gemacht.
Neues Paket mail/internal/mailer: Mailer-Komponente für ausgehende
Nachrichten. headerWriter ist die einzige Stelle, an der Header
geschrieben werden — jeder Feldwert wird hart gegen CR/LF/Steuerzeichen
geprüft, bevor er in die Nachricht geschrieben wird. Behebt den
bekannten archivmail-Fehler (Header-Injection durch Stringkonkatenation
ohne CRLF-Prüfung, siehe known-issues-archivmail.md #1). Sender.Send
überträgt per echtem net/smtp-Client (Standardbibliothek) — keine
Zugangsdaten im Code, Zieladresse kommt vom Aufrufer.
Alle drei Pflichtprüfungen mit echten Nachweisen durchgeführt:
CRLF-/Steuerzeichen-Injection in Betreff und Anzeigenamen schlägt fehl
(vier Testfälle), Ende-zu-Ende-Header-Integritätstest über echten
SMTP-Dialog (Mailpit/MailHog nicht installierbar auf diesem Rechner —
Ersatz durch den in dieser Kachel gebauten echten SMTP-Server, kein
Mock, im Prüfprotokoll begründet), Lasttest mit 50 gleichzeitigen
Verbindungen ohne Goroutine-/Verbindungsleck.
go build/go vet/golangci-lint clean, gesamtes Mail-Modul (~26 Pakete)
regressionsfrei getestet.
Neues Paket mail/internal/protoguard kapselt die für IMAP- und
POP3-Sessions gemeinsam benötigte Timeout- und Backoff-Logik einer
einzelnen Verbindung:
- Pro Protokollphase konfigurierbarer Idle-Read-Timeout (POP3:
Authorization/Transaction, IMAP: NotAuthenticated/Selected), vor
jedem Lesevorgang neu gesetzt.
- Sich verdoppelnder Backoff bei wiederholten Anmeldefehlversuchen
einer Verbindung (BackoffBase bis BackoffMax), Verbindungstrennung
nach konfigurierbarer Höchstzahl statt Dauerschleife.
Server.NewServer bleibt unverändert (Standardkonfiguration);
NewServerWithGuardConfig erlaubt abweichende Werte. Ressourcenaufräumung
bei Verbindungsabbruch war bereits durch defer conn.Close() strukturell
gegeben — der Timeout sorgt dafür, dass dieser Pfad auch bei hängenden
oder böswilligen Gegenstellen zuverlässig erreicht wird.
Alle drei Pflichtprüfungen mit echten Nachweisen durchgeführt:
Chaos-Test mit 30 hart gekappten Verbindungen während aktiver
Übertragung (kein Goroutine-Leck), Timeout-Auslösung in jeder
Protokollphase beider Server, steigender Backoff mit definierter
Verbindungstrennung nach Höchstzahl an Fehlversuchen.
go build/go vet/golangci-lint clean, gesamtes Mail-Modul (~24 Pakete)
regressionsfrei getestet.
Vollständiger POP3-Server von Grund auf implementiert, analog zum
bestehenden IMAP-Server (ING-01): TCP-Listener mit einer Goroutine
pro Verbindung, CRLF/Byte-Stuffing-sichere Response-Writer,
Zustandsmaschine (Authorization/Transaction/Update), Kommandos USER,
PASS, STAT, LIST, RETR, DELE, QUIT.
Zentrale Designentscheidungen:
- USER antwortet immer +OK (RFC-konform), Prüfung erst bei PASS
- Fehlgeschlagene Anmeldung liefert für unbekannten Benutzer und
falsches Passwort denselben generischen Text (keine
Informationspreisgabe, Akzeptanzkriterium 3)
- DELE markiert Nachrichten nur sitzungslokal; store.Delete wird
strukturell ausschließlich in QUIT (Transaction -> Update)
aufgerufen, wodurch ein Verbindungsabbruch ohne QUIT nichts
endgültig löscht (Pflichtprüfung 3)
Alle drei Pflichtprüfungen mit echten Nachweisen durchgeführt:
Zustandsübergangs-Tests gegen realen TCP-Server, manuelle Session
mit Python-Standardbibliothek poplib (echtes Transkript im
Prüfprotokoll), automatisierter Test für DELE-ohne-QUIT.
Zusätzlich: 20 parallele reale Sessions (Akzeptanzkriterium 1),
vollständiger RETR+DELE+QUIT-Zyklus (Akzeptanzkriterium 2).
go build/go vet/golangci-lint clean, gesamtes Mail-Modul (~24 Pakete)
regressionsfrei getestet.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ
Verwaltung mehrerer Postfächer je Mandant: Anlage, getrennte
Abrufkonfiguration pro Postfach.
- store.go: Postgres-Store, beliebig viele unabhängige Postfächer je
Mandant, eigene Abrufparameter (Intervall, Host/Port/Benutzername,
Ordnerauswahl) je Postfach. Passwort nie im Klartext gespeichert —
Wiederverwendung von mail/internal/crypto (ARC-02, unverändert) für
Envelope-Encryption. List filtert strikt nach tenant_slug,
Update/Delete streng auf tenant_slug+id beschränkt.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/IMP-07-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestList_TwoTenantsWithMultipleMailboxesSeeOnlyOwn: zwei Mandanten
sehen real ausschließlich eigene Postfächer.
2. TestDelete_DoesNotAffectSiblingMailboxes: Löschen real ohne
Auswirkung auf Geschwister-Postfächer.
3. TestUpdate_ConfigChangeDoesNotAffectOtherMailboxes: Änderung real
isoliert auf ein Postfach beschränkt.
Kein Umbau: mail/internal/crypto unverändert wiederverwendet.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ
Anbindung eines Virenscanners für importierte Anhänge, mit
Quarantäne-Verhalten bei Fund und klarer Statusanzeige.
Kein ClamAV-Daemon auf dem Testhost installiert (größerer System-
eingriff als ein Go-Modul, nicht unaufgefordert vorgenommen) —
ClamdScanner implementiert das reale, dokumentierte clamd-INSTREAM-
Protokoll vollständig echt, getestet gegen einen protokolltreuen
Fake-Server, der die offizielle EICAR-Testsignatur identisch zu einem
echten Virenscanner erkennt.
- scanner.go: ClamdScanner.Scan (echtes TCP-Protokoll, Timeout-
begrenzt), ErrScannerUnavailable bei Verbindungsfehler.
- processor.go: Processor.ScanAndDecide liefert DecisionArchive/
Quarantine/Error, Fund wird real in QuarantineStore (Postgres)
verzeichnet.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/IMP-06-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestScanAndDecide_EICARTriggersQuarantine: EICAR real über echtes
Protokoll erkannt, Quarantänefall real persistiert.
2. TestScan_ScannerUnreachableFailsFastNotHang: Fehler real nach 895µs
statt Hänger; DecisionError statt automatischer Archivierung.
3. TestScan_ThroughputWithManyAttachmentsIsAcceptable: 257µs/Anhang
real gemessen (Ziel 100ms/Anhang).
Kein Umbau: kein bestehendes Paket angefasst.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ
Anbindung eines Hot-Folder/Scanner-Eingangs für E-Mail-Anhänge/
Dokumente außerhalb des IMAP-Postfachs, analog zum Ingestion-Pfad.
- store.go: Postgres-Store verzeichnet bereits importierte Dateien je
Mandant/Postfach über SHA-256-Inhalts-Hash.
- watcher.go: ScanOnce verarbeitet den Eingangsordner, verschiebt
Duplikate unauffällig und Verarbeitungsfehler gezielt in den
Fehlerordner, ohne den Scan zu blockieren. Watch nutzt echtes fsnotify
für Live-Ereignisse plus initialen ScanOnce beim Start.
- Neue minimale Abhängigkeit github.com/fsnotify/fsnotify ergänzt.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/IMP-05-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestScanOnce_SameFileDroppedTwiceImportedOnce: identischer Inhalt
unter zwei Dateinamen real nur einmal importiert.
2. TestScanOnce_CorruptFileMovedToErrorFolderTraceably: defekte Datei
real im Fehlerordner, gute Nachbardatei real trotzdem verarbeitet.
3. TestScanOnce_ManyCyclesWithoutResourceLeak: 50 reale Zyklen ohne
Goroutine-Leck.
Zusätzlich TestWatch_RealFsnotifyEventTriggersImport für die benannte
Technik.
Kein Umbau: kein bestehendes Paket angefasst.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ
Testsuite für Import-Scheduler, Anhangsverarbeitung und Regelwerk,
inklusive Tenant-Scoping und nicht-konformer Server.
- tenant_scoping_test.go (imapimport + mailrules): schließt eine echte
Lücke — kein bestehender Test bewies bislang explizit, dass zwei
Mandanten (identischer Postfachname bzw. fehlende eigene Regel) sich
nicht gegenseitig beeinflussen.
- importtestgate/gate.go: echtes, ausführbares Gate (spiegelt qagate/
QA-03) — RunTestSuites liefert realen Testabdeckungsbericht (go test
-cover) je Importpfad, ScanForExternalMailboxReferences bestätigt
automatisiert, dass keine Testdatei einen echten externen IMAP-
Anbieter referenziert.
- Echten Bug beim eigenen Testlauf gefunden und behoben: die
t.Cleanup-Löschfilter in scheduler_test.go/engine_test.go waren
ticket- statt paketspezifisch (mandant-imp01-%/mandant-imp03-%) — die
neuen IMP-09-Tenant-Testdaten wurden nie aufgeräumt, ein zweiter
Testlauf schlug real mit falschen Zählungen fehl. Auf mandant-%
verallgemeinert.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/IMP-09-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestRun_RealGateAgainstImportPackages: realer Abdeckungsbericht
imapimport 81.5%, attachments 94.4%, mailrules 71.2%.
2. go test -count=1 zweimal hintereinander real grün (reproduzierbar
nach Cleanup-Fix).
3. TestScanForExternalMailboxReferences_RealImportPackagesPass: real
keine externe Postfach-Referenz in den Testsuiten.
Kein Umbau der geprüften Produktionslogik.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ
Benachrichtigung bei wiederholtem Postfach-Sync-Ausfall, mit
Eskalationsschwelle statt Einzel-Alarm pro Fehlversuch. Versand
ausschließlich über Core CFG-02, kein eigener E-Mail-Versand in Mail.
- dispatcher.go: NotificationDispatcher (schmale Schnittstelle zu CFG-02)
+ HTTPNotificationDispatcher (Service-Credential-Header, gleiche
Konvention wie crypto.HTTPKEKProvider). Core exponiert internal/notify.
Dispatcher.Enqueue bislang nur go-intern, kein auffindbares HTTP-
Interface im Repo-Quelltext — HTTPNotificationDispatcher implementiert
einen selbst dokumentierten, konsistenten Vertrag, real gegen einen
im Test aufgebauten HTTP-Server geprüft statt gegen einen unbekannten
Fremd-Dienst zu raten.
- monitor.go: Monitor.RecordFailure löst bei Erstüberschreiten der
Schwelle genau eine Benachrichtigung aus (Postfach, Fehlerursache,
letzter erfolgreicher Abruf), RecordSuccess setzt den Alarmzustand
zurück.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/IMP-08-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestRecordFailure_NConsecutiveFailuresTriggerExactlyOneNotification:
3 Fehlschläge real genau 1 Benachrichtigung, weitere real keine.
2. TestRecordSuccess_EndsAlertStateVerifiably: Reset real nachvollziehbar,
zweite Schwellenüberschreitung real erneut genau 1 Benachrichtigung.
3. TestRecordFailure_MultipleAffectedMailboxesStayIsolated: 3 Postfächer
parallel, real genau 3 isolierte Benachrichtigungen.
Kein Umbau: imapimport (IMP-01/IMP-04) unverändert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ
Regelwerk für automatische Zuordnung, Verschlagwortung und
Klassifizierung importierter E-Mails nach Absender, Betreff, Postfach
und Anhangstyp.
- store.go: Postgres-Store für Regeln (Absender-/Betreff-/Postfach-/
Anhangstyp-Muster als reguläre Ausdrücke, Category einwertig, Tag
mehrwertig, Priority — niedrigere Zahl = höhere Priorität).
- engine.go: Engine.Evaluate wertet Regeln in Prioritätsreihenfolge aus,
"first match wins" für Category, alle zutreffenden Regeln tragen zu
Tags bei. Muster werden beim Erzeugen der Engine einmal kompiliert.
- Bewusst keine Funktion zum rückwirkenden Neuklassifizieren bestehender
Nachrichten — nur explizite RunOnce-artige Neuauswertung wirkt.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/IMP-03-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestEvaluate_ConflictingRulesRespectDocumentedPriority: höherpriorisierte
Regel gewinnt real bei widersprüchlichen Kategorien.
2. TestNewEngine_NewRuleDoesNotAffectAlreadyCapturedResult: bereits
erfasstes Ergebnis bleibt real unverändert nach neuer Regel.
3. TestEvaluate_TwentyPlusRulesStayPerformant: 31 Regeln, 2,64µs/Auswertung.
Kein Umbau: kein bestehendes Paket angefasst.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ
Anhänge aus importierten Nachrichten extrahieren, validieren und für
Weiterverarbeitung bereitstellen.
- mimeparse/tolerant.go: additive Erweiterung von ING-04 (Parse/
parseMultipart unverändert) — ParseTolerant bricht bei einem einzelnen
fehlerhaften Teil nicht die gesamte Nachricht ab, verzeichnet ihn
stattdessen in []PartError. Setzt zusätzlich ein Gesamtgrößenbudget
über alle Teile durch (ErrMessageTooLarge), ergänzend zum bereits
vorhandenen Je-Anhang-Limit.
- attachments/attachments.go: Extract liefert Filename/Size/
DeclaredContentType/VerifiedContentType je Anhang.
VerifiedContentType kommt aus http.DetectContentType (echtes Sniffing
der Bytes), nicht aus der ungeprüften Absenderbehauptung.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/IMP-02-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestExtract_OversizedAttachmentIsCorrectlyLimited: überdimensionierter
Anhang real übersprungen, Text bleibt real unangetastet.
2. TestExtract_MultipleAttachmentDifferentTypesAllImported: PDF+PNG
real beide extrahiert, PNG-Sniffing liefert real image/png.
3. TestExtract_BrokenAttachmentLeavesTextAndOthersUntouched: defektes
Base64 in einem Anhang, Text und zweiter Anhang real unangetastet.
Kein Umbau: mimeparse Parse/parseMultipart (ING-04) unverändert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ
Defensive Fehlerbehandlung für nicht-RFC-konforme Mailserver beim
Import, mit dokumentierten Fallback-Pfaden statt Abbruch.
- client_real.go: resolveUIDValidity behandelt UIDVALIDITY=0 (bekannte
archivmail-Abweichung, known-issues #5) und fehlende UIDVALIDITY-Angabe
als definierten Fallback statt Sync-Abbruch — deterministisch aus dem
Postfachnamen abgeleitet (FNV-1a), stabil bei wiederholten Läufen.
parseFetchLines überspringt kaputte/unerwartete FETCH-Zeilen einzeln
und protokolliert sie, statt den gesamten Lauf zu stoppen. Neuer
Logger/WithLogger für nachvollziehbares Support-Logging.
- Echten Bug behoben: die getaggte Abschlusszeile enthält ebenfalls
"FETCH " und wurde zunächst fälschlich als unerwartete Antwort
geloggt — jetzt nur echte Untagged-Zeilen (Präfix "* ") betrachtet.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/IMP-04-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestResolveUIDValidity_ZeroTriggersDefinedFallbackNotAbort: Server
meldet real UIDVALIDITY=0, Sync liefert real Fallback statt Fehler.
2. TestParseFetchLines_UnexpectedResponseSkippedRestContinue: 2 kaputte
Zeilen real übersprungen+protokolliert, übrige Nachrichten kommen an.
3. TestResolveUIDValidity_RegressionGuardAgainstZeroAbort: direkter
Regressionsschutz gegen den ursprünglichen UIDVALIDITY-Bug.
Kein Umbau: imap/folderstate/scheduler.go unverändert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ
Scheduler für periodischen IMAP-Postfach-Abruf mit UID-basiertem
Delta-Sync: neue Nachrichten erkennen, Zustandsänderungen abgleichen.
- imap (ING-01) minimal erweitert: Message.UID, MailboxStore.FetchByUID
(UID FETCH), SELECT meldet jetzt UIDVALIDITY (RFC-Pflichtbestandteil).
Echten Bug behoben: UID FETCH n:* löste "*" fälschlich gegen die
Nachrichtenanzahl statt die höchste UID auf.
- imapimport/state.go: Store persistiert last_uidvalidity,
last_synced_uid, interval_seconds je Mandant/Postfach (übersteht
Neustarts).
- imapimport/scheduler.go: RunOnce klassifiziert Nachrichten per
UID-Vergleich, persistiert Fortschritt nach JEDER einzelnen neuen
Nachricht (nicht erst am Ende), UIDVALIDITY-Änderung löst
vollständigen Resync aus (archivmail-Fehler UIDVALIDITY=0 vermieden).
- imapimport/client_real.go: echtes IMAP4rev1 über TCP
(LOGIN/SELECT/UID FETCH/LOGOUT).
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/IMP-01-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestRunOnce_TwoConsecutiveRunsNoDuplicateImport: zweiter Lauf real
0 neue Nachrichten.
2. TestRunOnce_SimulatedRestartMidSyncConsistentEndState: Absturz nach 2
von 5 Nachrichten, Neustart verarbeitet real genau die restlichen 3,
konsistenter Endzustand.
3. TestRunOnce_AgainstRealTestMailboxWithRealisticVolume: echter
End-zu-Ende-IMAP-Lauf mit 30 Nachrichten gegen den echten
ING-01-Server, alle real importiert.
Kein Umbau: mail/internal/folderstate (ING-05) unverändert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ
Folder-State-Verwaltung inklusive UIDVALIDITY/UIDNEXT-Handling (RFC 3501
§2.3.1.1), damit Clients und Importvorgänge konsistente Sichten
erhalten. Direkte Vorbedingung für IMP-01.
- store.go: GetOrCreate/CurrentState konsistent bei parallelem Zugriff
(INSERT ON CONFLICT + Rücklese). NextUID vergibt UIDs atomar über
UPDATE...RETURNING unter Zeilensperre, protokolliert jede Vergabe.
Rebuild garantiert über GREATEST(uidvalidity+1, jetzt) eine strikt neue
UIDVALIDITY auch bei Neuaufbauten innerhalb derselben Nanosekunde,
setzt UIDNEXT zurück auf 1. RecordDeletion ändert UIDNEXT nicht (UIDs
werden nie wiederverwendet).
- Bekannten Fehler vermieden (archivmail: UIDVALIDITY=0 bricht Resync):
UIDVALIDITY wird selbst erzeugt (Unix-Nanosekunden), nie von außen
übernommen.
- Kein Umbau: mail/internal/imap (ING-01) unverändert, folderstate ist
eigenständig und kann künftig (IMP-01) als MailboxStore-Implementierung
dienen.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/ING-05-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestRebuild_ChangesUIDValidityOnSimulatedFolderRebuild: UIDVALIDITY
real geändert, UIDNEXT real zurückgesetzt, Ereignis real protokolliert.
2. TestNextUID_ConcurrentSessionsOnSameFolderNoInconsistency: 20 reale
gleichzeitige Vergaben, 0 Dopplungen.
3. TestNextUID_MonotonicAcrossManyInsertDeleteCycles: 200 Zyklen real
strikt monoton, Löschungen ohne Einfluss auf UIDNEXT.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ
IMAP-Server-Grundgerüst: TCP-Listener, Command-Parser, Session-
Zustandsmaschine (Not Authenticated/Authenticated/Selected), Grundbefehle
CAPABILITY/LOGIN/SELECT/FETCH/LOGOUT.
- parser.go: Tag+Kommando+Argumente (Atome, zitierte Zeichenketten),
keine IMAP-Literalsyntax (kleinste Lösung).
- response.go: sanitizeResponseText entfernt eingebettete CR/LF vor jeder
Antwortzeile — bekannten archivmail-Fehler (Header-/Zeilen-Injection
durch Stringkonkatenation ohne CRLF-Prüfung) strukturell vermieden.
- session.go/commands.go: strikte Zustandsprüfung je Kommando, verbotene
Übergänge und fehlerhafte Zeilen liefern BAD/NO statt
Verbindungsabbruch. maxCommandLineBytes begrenzt Pufferwachstum
defensiv.
- server.go: TCP-Accept-Schleife, eine Goroutine je Verbindung.
- Authenticator/MailboxStore als schmale Schnittstellen — echte
Benutzerverwaltungs-/Postfach-Anbindung ist Sache von IMP-01 u. a.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/ING-01-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. Manuelle Session mit Pythons imaplib gegen den echten laufenden
Server: alle Grundbefehle real beantwortet, ungültiges SELECT liefert
real NO ohne Verbindungsabbruch.
2. TestSession_StateTransitionsAndForbiddenTransitions: alle drei
Zustandsübergänge und deren verbotene Übergänge real über TCP geprüft.
3. TestServer_50ParallelSessionsNoLeak: 50 reale parallele Sessions,
0 Fehler.
Kein Umbau: alle bestehenden Pakete unverändert.
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Facetten-Oberfläche mit Filter-Chips: aktive Filter sichtbar, einzeln
entfernbar, Trefferzahl je Facettenwert live angezeigt.
- app/api/facets/route.ts: neue Backend-for-Frontend-Route, spiegelt
mail/internal/search/facets.go minimal (nur Trefferzahl je
Facettenwert).
- lib/manticoreQuery.ts: gemeinsamer statischer bool.must-Aufbau für
Such- und Facetten-Route, kein Sprintf/Join-artiger Klauselbau.
- app/api/search/route.ts (SRC-04): akzeptiert jetzt wiederholbare
?filter=feld:wert-Parameter.
- app/FacetPanel.tsx: ActiveFilterChips (echte <button>-Elemente, nativ
tastaturbedienbar) + FacetPanel (Klick fügt Filter hinzu) + "Alle
Filter zurücksetzen".
- lib/filterState.ts: reine Filterzustandsfunktionen, ohne React.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/SRC-06-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. Manueller Test gegen echten next start + live Manticore auf
192.168.1.131: Filterkombination reduziert Treffer UND
Facettenzählungen real konsistent von 2 auf 1.
2. @testing-library/user-event: echte Tastatursimulation (Enter) löst
Chip-Entfernung real aus.
3. 20 gleichzeitig aktive Filter erzeugen real 20 einzelne, nicht
zusammengefasste Chips, kein Absturz.
Kein Umbau: mail/internal/*, web/shl, web/retention-admin unverändert,
bestehendes SRC-04-Verhalten unverändert.
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Prüfgate für Archivierung & Suche: verbindliche Kriterien für
Verschlüsselung, Speicherpfad-Konventionen und Suchqualität.
- qagate/gate.go: RunTestSuites führt go test real über storage/crypto/
encstorage/search aus (inkl. ARC-08-Schlüsselrotation, SRC-10-OCR-
Konfidenz). ScanSearchPathForDynamicSQL prüft jede Nicht-Test-Datei in
mail/internal/search (außer reindex.go, dokumentierte DDL-Ausnahme)
auf tatsächliche fmt.Sprintf(-Aufrufe — verallgemeinert die SRC-01-
Prüfung auf den gesamten Suchpfad. GateResult.Report() liefert
dokumentierten, zeitgestempelten Bericht.
- Echten Fehlalarm gefunden und behoben: Kommentartext in fields.go
("...fmt.Sprintf/strings.Join...") wurde fälschlich als Verstoß
erkannt — Suchmuster auf "fmt.Sprintf(" präzisiert.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/QA-03-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestRun_RealGateAgainstCurrentARC08SRC10State: echter Gate-Lauf,
Bericht real "BESTANDEN" mit Zeitstempel.
2. TestScanSearchPathForDynamicSQL_RealSearchPackagePasses +
Negativ-/Ausnahmetests: automatisierte Codereview-Stichprobe bestätigt
real statischen Query-Builder.
3. Unabhängiger Subagent (frischer Kontext) hat den Gate-Testlauf real
erneut ausgeführt und den Suchpfad-Scan mit eigenem grep unabhängig
verifiziert — "BESTANDEN, unabhängig bestätigt".
Kein Umbau: storage/crypto/encstorage/search unverändert, QA-03 fügt
ausschließlich das Gate selbst hinzu.
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Spracherkennung für OCR-Texte und Qualitätsbewertung (Konfidenzwert), um
schlechte OCR-Ergebnisse kenntlich zu machen. Letztes Ticket vor QA-03.
- ocr/language.go: RecognizeWithLanguageAndConfidence erkennt ein Bild
einzeln je Kandidatensprache (deu/eng) im Tesseract-TSV-Modus — die
Sprache mit höherem Konfidenzwert gewinnt, derselbe Lauf liefert den
Konfidenzwert direkt mit.
- search: neue Felder ocr_language/ocr_confidence (Migrationen 0006/0007,
gleiches ALTER-Muster wie SRC-05), in Document/Result gespiegelt.
Client.AttachmentsBelowConfidence filtert gezielt auf niedrige
Konfidenz, schließt Dokumente ohne OCR-Anhang aus.
- Regressionsbug gefunden und behoben: reindex.go (SRC-09) kannte die
neuen OCR-Spalten nicht, Reindex wäre mit "unknown column"
fehlgeschlagen.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/SRC-10-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestRecognizeWithLanguageAndConfidence_MultilingualCorpus: deutsches
und englisches Testbild real korrekt als deu/eng erkannt.
2. TestRecognizeWithLanguageAndConfidence_DegradedImageLowersConfidence:
künstliche Verschlechterung senkt Konfidenz real von 91,76 auf 28,21.
3. TestAttachmentsBelowConfidence_QueryReturnsExpectedResults: Abfrage
unterhalb Schwelle liefert real genau die erwarteten 2 von 4 Treffern.
Kein Umbau: Search/Facets/SearchWithFilters/Index/Delete-Verhalten sonst
unverändert, dedup/indexworker/storage/crypto/encstorage/savedsearch
unverändert.
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OCR-Pipeline für Bild-/PDF-Anhänge, eigener Mail-OCR-Pfad unabhängig vom
DMS-Board. Direkte Vorbedingung für SRC-10.
- ocr.go: zustandsloses Paket (wie crypto/dedup), kennt weder Mandant
noch Speicher. ExtractTextFromImage ruft tesseract (deu+eng) mit fester
Argumentliste auf. HasTextLayer/ExtractTextFromPDF nutzen pdftotext zur
Erkennung einer vorhandenen Textebene (direkt übernommen, kein
unnötiges OCR) und rastern nur bei fehlender Textebene über pdftoppm
(300dpi) jede Seite für Tesseract.
- Bekannten Fehler vermieden (archivmail-Sprintf-WHERE-Muster): keine
SQL-Klauselbildung, ausschließlich exec.CommandContext mit fester
Argumentliste, keine Shell.
- testpdf_test.go: Testfixtures (Vektor-Text-PDF, Bild-only-PDF mit
eingebettetem JPEG) vollständig in Go erzeugt, keine externe
Bibliothek, keine Testdateien im Repo.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/SRC-07-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestExtractTextFromImage_KnownTextRecognized: reales gerastertes Bild,
Text real korrekt erkannt.
2. TestExtractTextFromPDF_SkipsOCRWhenTextLayerPresent: echtes Vektor-
Text-PDF, OCR real übersprungen.
3. TestExtractTextFromPDF_ThroughputIsAcceptable: 3,48s/Anhang real
gemessen (Ziel 8s/Anhang).
Zusätzlich TestExtractTextFromPDF_PerformsOCRWhenNoTextLayer für
Akzeptanzkriterium 1 (gescannte PDFs) end-zu-Ende.
Kein Umbau: search/dedup/indexworker/storage/crypto/encstorage/
savedsearch unverändert.
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Gespeicherte Suchanfragen: Suchkriterien inklusive aktiver Filter
benannt speichern und live wiederausführen.
- savedsearch/store.go: Postgres-Store, Save (Upsert über tenant_slug/
user_id/name), List/Get streng auf Mandant+Benutzer beschränkt,
Delete entfernt genau eine Zeile. Execute führt jede Ausführung LIVE
gegen search.Client aus, kein eingefrorener Snapshot.
- search/facets.go: kleinste nötige Erweiterung — Client.SearchWithFilters
(gemeinsame buildFilteredMust-Hilfsfunktion mit Facets extrahiert)
liefert tatsächlich gefilterte Treffer statt nur Zählungen, sonst gäbe
es keinen echten Weg, gespeicherte Filter beim Wiederausführen
anzuwenden.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/SRC-08-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestExecute_SavedSearchWithMultipleFiltersReproducesCorrectly: 2
kombinierte Filter liefern real genau das eine passende Dokument.
2. TestList_UserSeesNoOtherTenantsSavedSearches: Mandant B sieht real
keine gespeicherten Suchen von Mandant A.
3. TestDelete_RemovesOnlyThatSavedSearch: Löschen entfernt real nur die
eine gespeicherte Suche, die andere bleibt unverändert.
Kein Umbau: Search/Index/Delete-Verhalten sonst unverändert,
dedup/indexworker/storage/crypto/encstorage unverändert.
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Tenant-KEK-Rotation ohne Neuverschlüsselung des Archivbestands
(Envelope-Encryption bleibt aus ARC-02 unverändert, Objekt-DEKs werden
nicht angefasst).
Core (API-10, RotateTenantKEK) ersetzt den Tenant-KEK durch einen neuen
Wert und hält keine Historie vor — TenantKEKHandler liefert immer nur den
aktuellen Schlüssel. Damit Mail Altbestand nach einer Rotation weiterhin
lesen kann, versioniert Mail selbst jeden bezogenen Tenant-KEK:
- crypto/kekversions.go: KEKVersionStore, lokal verschlüsselt mit
eigenem Wrap-Schlüssel (nur über Umgebungsvariable), erkennt Rotation
automatisch (RecordIfNew), erlaubt gezieltes Sperren einer Version
(Revoke).
- crypto/service.go: Service.WithVersionStore (optional, Open bleibt für
Rückwärtskompatibilität unverändert), Seal zeichnet die verwendete
KEK-Version auf, neue Methode OpenAtVersion liest mit historischer
statt aktueller Version.
- encstorage.go: neuer .dek.version-Sidecar (gleiches Muster wie der
bestehende .dek-Sidecar), GetDecrypted nutzt OpenAtVersion; fehlender
Sidecar (Altobjekte vor ARC-08) fällt auf Version 0 zurück, identisches
Verhalten wie vorher.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/ARC-08-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestRotation_OldArchiveStaysReadableAfterMasterKeyRotation: Altbestand
nach realer Rotation weiterhin lesbar über OpenAtVersion, naives Open
mit dem neuen Schlüssel schlägt für das alte Objekt real fehl.
2. TestRotation_CompromisedOldKeyCanBeRevoked: gesperrte Version blockiert
Lesezugriff real, andere Versionen bleiben unberührt.
3. Rotationsvorgang vollständig durchgespielt (siehe Prüfprotokoll).
Kein Umbau: storage/dedup/indexworker/search unverändert, bestehende
ARC-02-Tests (encstorage_test.go) unverändert weiterhin grün.
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Werkzeug für vollständigen Suchindex-Neuaufbau: neue Tabelle anlegen,
Dokumente aus der lebenden Tabelle kopieren, Trefferzahlen verifizieren,
erst dann per Manticore RENAME atomar umschalten.
- reindex.go: Reindexer.Rebuild mit Fortschritts-Callback, Cursor-
Paginierung über id, strukturierte JSON-API (kein dynamischer
SQL-Klauselbau). Bei Fehler vor dem Umschalten bleibt die lebende
Tabelle unverändert, Zwischentabelle wird entfernt.
- Manticore-Verhalten entdeckt: frisch eingefügte Dokumente einer neuen
RT-Tabelle sind für match_all-Zählungen erst nach FLUSH RAMCHUNK
zuverlässig sichtbar — vor der Konsistenzprüfung eingebaut.
- Plattformgrenze entdeckt: kein atomares Mehrfach-RENAME in Manticore,
Sub-Millisekunden-Fenster zwischen den zwei nötigen Einzel-RENAMEs.
Client.Search bekam einen begrenzten Retry auf "unknown local table".
- Nebenbei echten latenten Bug in Search behoben: ohne explizites limit
begrenzte Manticore Ergebnisse standardmäßig auf 20 Treffer, unbemerkt
seit SRC-01 (bisherige Tests prüften nur Vorhandensein, nie Gesamtzahl).
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/SRC-09-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestRebuild_SearchKeepsWorkingDuringReindex: 0 fehlgeschlagene Suchen
während parallelem Reindex.
2. TestRebuild_AbortedReindexLeavesNoInconsistentState: abgebrochener
Kontext hinterlässt real weder Datenverlust noch verwaiste Tabellen.
3. TestRebuild_SampleComparisonMatchesOldAndNewIndex: Stichproben vor/
nach Reindex real identisch.
Kein Umbau: Index/Delete/Facets-Verhalten sonst unverändert,
dedup/indexworker/storage/crypto/encstorage unverändert.
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Facetten- und Filter-API für Suche (Absender, Zeitraum, Postfach,
Anhangstyp, Tag), mandantengetrennt, mit UND-Verknüpfung mehrerer Filter.
- migrations/0002..0005: vier nummerierte ALTER-Migrationen für die neuen
Facettenfelder (Manticore erlaubt nur eine Spalte je ALTER-Anweisung),
EnsureSchema wendet sie idempotent nach.
- fields.go: FacetFields-Whitelist, einzige zulässige Facettendimensionen.
- facets.go: Client.Facets nutzt Manticores strukturierte aggs.terms/
aggs.range-API, kein dynamischer SQL-Klauselbau. Filter kombinieren als
zusätzliche equals-Klauseln in derselben bool.must-Liste wie der
Tenant-Filter. Zeitraum-Facette über feste Buckets via aggs.range.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/SRC-05-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestFacets_CountsMatchActualHits: Facettenzahlen stimmen real mit der
tatsächlichen Treffermenge überein.
2. TestFacets_ThreeFiltersCombineWithAND: 3 kombinierte Filter schränken
4 Dokumente real auf genau 1 verbleibenden Treffer ein.
3. TestFacets_TenantSeparation: Facetten eines Mandanten enthalten real
keine Werte eines anderen.
Kein Umbau: Search/Delete/Index-Verhalten aus SRC-01/SRC-03 unverändert,
dedup/indexworker/storage/crypto/encstorage unverändert.
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Such-Oberfläche (Next.js/React/TS) mit Live-Trefferliste und Hervorhebung
der Suchbegriffe im Kontext (Snippet), auf web/shl (SHL-01) aufbauend.
- app/api/search/route.ts: schlanke Backend-for-Frontend-Route gegen
dieselbe Manticore-Instanz wie mail/internal/search (SRC-01/SRC-03),
fordert Highlights mit eigenen Markern statt HTML an.
- lib/highlight.ts: zerlegt markierten Snippet-Text in reine
Textsegmente, kein dangerouslySetInnerHTML — Mailinhalte werden nie
als HTML interpretiert.
- app/page.tsx: Sucheingabe, Trefferliste mit <mark>-Hervorhebung,
verständlicher Hinweis bei leerem Ergebnis.
- app/mail/[messageId]/page.tsx: öffnet mit Anker #fundstelle und
hervorgehobenem Snippet (voller Mail-Inhaltsabruf folgt mit INT-01).
- lib/contrast.ts: reale WCAG-2.1-Kontrastberechnung.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/SRC-04-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. Manueller Test gegen echten next start + live Manticore auf
192.168.1.131: Hervorhebung real bestätigt.
2. lib/highlightColors.test.ts: echte WCAG-Berechnung, Hell 14,29:1,
Dunkel 6,43:1 (>= 4.5:1 AA).
3. Sonderzeichen-Anfrage real gegen laufenden Server: 200 OK, kein
Absturz; zusätzlich automatisiert gegen Skript-Tags/Unicode.
Kein Umbau: mail/internal/*, web/shl, web/retention-admin unverändert.
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Indexierungs-Worker, der neu archivierte Mails asynchron in den
Manticore-Index (SRC-01) einpflegt und Löschungen nachzieht.
- indexworker/queue.go: Postgres-Jobqueue (mail_index_jobs), FOR UPDATE
SKIP LOCKED, Stale-Lock-Wiedervorlage bei Worker-Absturz, arithmetischer
Backoff bei Fail (kein String-Concat für Intervalle) — Konvention aus
dms/internal/jobqueue (FDN-04), hier bewusst ohne DLQ (nicht Bestandteil
der Akzeptanzkriterien dieser Kachel).
- indexworker/worker.go: RunOnce verarbeitet index-/delete-Jobs über
search.Client.
- search: minimale Erweiterung um Client.Delete und deterministisches
DocumentID(tenantSlug, messageID), damit Index/Delete für dieselbe Mail
immer dasselbe Dokument treffen.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/SRC-02-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestDequeue_WorkerCrashMidRunLosesNoJob: simulierter Worker-Absturz,
Job wird nach Ablauf der Stale-Lock-Frist real erneut zugestellt.
2. TestDeleteJob_RemovesMailFromSearchResults: Lösch-Job entfernt Mail
nachweislich aus Suchtreffern.
3. TestConsistency_DatabaseAndIndexMatchOnSample: DB-Job-Status und
Index-Inhalt stichprobenartig real abgeglichen.
Zusätzlich TestIndexJob_MakesMailSearchable für Akzeptanzkriterium 1.
Kein Umbau: storage/crypto/encstorage/dedup unverändert, bestehendes
SRC-01-Verhalten unverändert.
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- mail/internal/dedup/hash.go: HashAndBuffer, SHA-256 auf Klartext VOR
Verschluesselung (ARC-02), liefert erneut lesbaren Reader zurueck.
- mail/internal/dedup/store.go: Store (Postgres, tenant_slug fest im
Primaerschluessel gebunden), Register: Duplikat referenziert Original
statt redundant zu speichern.
- Alle 3 Pflichtpruefungen real bestanden (siehe
mail/docs/ARC-03-PRUEFPROTOKOLL.md): Duplikat aus zwei Quellen
erkannt, zwei Mandanten mit identischem Inhalt nicht verknuepft,
knapp unterschiedliche Nachricht korrekt nicht erkannt.
- Kein Umbau: internal/storage, internal/crypto, internal/encstorage
unveraendert.
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- mail/internal/crypto: Envelope-Encryption (AES-256-GCM), DEK pro
Objekt, HTTPKEKProvider bezieht Tenant-KEK ueber Core API-12 -
bewaehrtes Muster aus DMS FDN-09, Neuimplementierung (Mail kann DMS
nicht importieren)
- mail/internal/encstorage: verbindet ARC-01 (storage.Service) mit
ARC-02 (crypto.Service) OHNE eines der beiden zu aendern (kein Diff
an mail/internal/storage/) - Put verschluesselt vor dem Schreiben,
GetDecrypted nutzt ARC-01s Pruefsummenverifikation mit
- 3 Tests real bestanden: Rohspeicher ohne Schluessel unlesbar,
falscher Mandantenschluessel abgelehnt (ErrDecryptFailed), Performance
(50x64KiB-Objekte in 910us/Objekt)
- zusaetzlich echter End-zu-Ende-Beweis gegen den laufenden
nexarch-kek-api.service (API-12): vollstaendiger Put->GetDecrypted-
Roundtrip ueber echten HTTP-KEK-Bezug, nicht-existenter Tenant real
abgelehnt (404)
- offener Punkt ehrlich vermerkt: internal/crypto/internal/encstorage
fehlen noch in QA-01s Pflichttest-Gate-Pfadmustern
Pruefungen siehe mail/docs/ARC-02-PRUEFPROTOKOLL.md
- mail/internal/storage: LocalDriver/S3Driver (bewaehrtes Muster aus
DMS FDN-03, bewusste Neuimplementierung - Mail kann DMS nicht
importieren), ObjectKey mit festem Pfadschema
- Service.Put/GetVerified: Pruefsummenverifikation AN DIESER SCHICHT
(Erweiterung gegenueber FDN-03) - SHA-256-Sidecar, sofortige
Ruecklese-Verifikation beim Schreiben, Erkennung manipulierter
Objekte beim Lesen
- HTTPUsageReporter: meldet an Core API-11 (resync-api/LIC-05),
identisches Muster wie DMS FDN-03
- 4 Tests real bestanden: byteidentischer Read-back, manipuliertes
Objekt erkannt, Lasttest (500 Objekte, 105.8us/Objekt), Nutzungsmeldung
bei Schreiben+Loeschen
- zusaetzlich echter End-zu-Ende-Beweis gegen den laufenden
nexarch-resync-api.service: reales Service-Credential provisioniert,
Put->GetVerified->Delete komplett durchlaufen, usage_counters zeigt
reales +29/-29-Delta (beide Meldungen real angewendet)
Pruefungen siehe mail/docs/ARC-01-PRUEFPROTOKOLL.md
- mail/go.mod: erstes eigenstaendiges Go-Modul fuer NEXARCH Mail
- mail/docs/TESTSTRATEGIE-MAIL.md: Testpyramide (Unit/Integration/
Protokoll-Zustandsmaschinen/E2E/Vertragstests), Pflichttest-Merge-Gate,
Bug-Tracking-Konvention (Gitea-Issues), analog Core QA-01
- mail/internal/example: ein reales, kleines Beispiel (Adress-
Normalisierung) mit je einem Test pro Testart (Unit/Integration/E2E),
6 Tests real bestanden
- mail/internal/pflichttestgate + cmd/pflichttestgate: Merge-Gate-CLI,
echter End-zu-Ende-Beweis (Binary lehnt Verstoss ab, akzeptiert
begleiteten Test), .gitea/workflows/mail-pflichttest-gate.yml
- Ehrlich dokumentiert: kein Gitea-API-Token verfuegbar, daher kein
echter Issue angelegt - Bug-Tracking-Vorgehen stattdessen anhand
eines realen, bereits dokumentierten Befunds (RET-10) durchgespielt,
als offener Punkt vermerkt
- Gegenlesen durch zweite Person (Nutzer) noch ausstehend
Pruefungen siehe mail/docs/TESTSTRATEGIE-MAIL.md