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feat(mail): QA-02 Prüfgate Ingestion & Import
Neues Paket mail/internal/ingestiontestgate, spiegelt das etablierte Muster aus mail/internal/qagate (QA-03) und mail/internal/importtestgate (IMP-09): ein echtes, ausführbares Gate statt einer nur behaupteten Prüfung. IngestionAndImportPackages listet alle 14 aus QA-02s eigener dependsOn-Liste folgenden Pakete (Protokoll-Server, Fehlerbehandlung/ Logging, Import-Pfade). RunTestSuites führt go test -count=1 -p 1 über alle 14 Pakete aus — -p 1 bewusst, da parallele Testbinaries sich bei den echten QA-07-Lasttests gegenseitig CPU-Kontingent wegnehmen und Latenz-Zielwerte durch reine Testhost-Überlastung verfehlen lassen (real beobachtet, mit -p 1 behoben). ScanForKnownErrorPointTests prüft automatisiert, dass die drei in Akzeptanzkriterium 2 namentlich geforderten Fehlerpunkte (Header-Injection, Anhang-Limit, UIDVALIDITY) je einen passenden Regressionstest im zuständigen Paket haben. Gate-Lauf gegen aktuellen Stand real ausgeführt und mit Zeitstempel dokumentiert: BESTANDEN, 14 Pakete grün, alle drei bekannten Fehlerpunkte abgedeckt. Scanner durch Negativtest bewiesen, dass er eine tatsächlich fehlende Abdeckung real erkennt statt immer "bestanden" zu melden. Pflichtprüfung 3 (Zweitperson bestätigt Gate-Ergebnis unabhängig) bleibt strukturell offen — eine einzelne Sitzung kann keine unabhängige zweite Person sein, im Prüfprotokoll dokumentiert (analog zu ING-10 und QA-04). go build/go vet/golangci-lint clean, gesamtes Mail-Modul regressionsfrei getestet. |
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feat(mail): QA-04 Sicherheits-/Berechtigungsprüfung — fehlenden SMTP-Idle-Timeout gefunden und behoben
Gezielter Testangriff auf den SMTP-Pfad deckte einen realen Härtungsfehler auf: ING-07 (Idle-Timeout via protoguard) wurde versehentlich nur in mail/internal/imap und mail/internal/pop3 verdrahtet, SMTP bekam nie einen Timeout. Eine Gegenstelle, die eine Kommandozeile ohne abschließendes CRLF öffnet und nie beendet, konnte die Session unbegrenzt blockieren — real reproduziert und danach behoben. session.go/server.go (smtp): guard *protoguard.Guard neu, Timeout wird in readLine() selbst gesetzt (ein Ort für Haupt-Serve-Schleife, handleData, drainUntilDot). Neuer Konstruktor NewServerWithMaxMessageBytesTLSLoggerRateLimitAndGuardConfig für abweichende Timeout-Werte. Bestehende Konstruktoren bekommen automatisch protoguard.DefaultConfig() (5 Minuten) statt wie zuvor gar keinen Timeout — reine Härtung, keine Verhaltensänderung für funktionierende Clients, QA-07-Lasttest bleibt unverändert grün. Neue Tests: qa04_security_test.go (Header-Injection-Angriffe auf Envelope-Adressen, Ressourcenerschöpfung durch nie abgeschlossene Zeile — deckte den Fehler auf und bestätigt die Korrektur). mailboxconfig/tenant_scoping_test.go: Stichprobe eines dritten Speicherpfads (verschlüsselte IMAP-Zugangsdaten) — Zugriff mit echter, bekannter fremder ID wird über alle vier Operationen zuverlässig abgelehnt. Rate-Limiting-Teil von Akzeptanzkriterium 3 real bestätigt (ING-09, erneut mitgeprüft). API-Token-Teil bleibt offen: das Mail-Board besitzt keine eigene Token-Authentifizierung, bewusst an Core-Board IAM delegiert (QA-04s eigene Ausgangslage) — im Prüfprotokoll dokumentiert. go build/go vet/golangci-lint clean, gesamtes Mail-Modul regressionsfrei getestet. |
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e19003b5d9 |
feat(mail): ARC-06 automatisierte Bucket-Provisionierung je Mandant
S3Driver (ARC-01) war strukturell bereits physisch getrennt: eine Instanz kennt beim Konstruieren genau einen Bucketnamen, kein Pfad-Präfix-Parameter, über den je ein anderes Bucket adressierbar wäre. Was fehlte, war die automatisierte Provisionierung dieser Trennung und der Nachweis dafür. Neue Datei provision.go: BucketNameForTenant liefert den deterministischen Bucketnamen je Mandant. ProvisionTenant legt in EINEM Aufruf sowohl die Registry-Zeile in derselben tenants-Tabelle wie Core TEN-01 (migrations/0001_tenant_registry.sql) als auch den Bucket an — schlägt die Bucket-Anlage fehl, wird die Registry-Zeile automatisch zurückgenommen, kein halb provisionierter Mandant. Core TEN-01 ist im aktuellen Stand ein Grundgerüst ohne eigene aufrufbare Provisionierungsfunktion — ProvisionTenant schreibt deshalb direkt über den Registry-DSN in dieselbe Tabelle, dokumentiert im Prüfprotokoll. Alle drei Pflichtprüfungen mit echten Nachweisen gegen eine reale lokale MinIO-Instanz und Postgres durchgeführt: physische Bucket-Trennung zweier Mandanten (ein in Mandant As Bucket geschriebenes Objekt ist über Mandant Bs Driver nicht erreichbar, weil es dort kein Objekt dieses Namens gibt, nicht weil ein Pfadfilter greift); ein nie provisionierter Pseudo-Mandant scheitert auf Bucket-Ebene (NoSuchBucket), bevor überhaupt eine Schlüsselsuche stattfinden könnte; ein Provisionierungsaufruf legt Datenbank-Registry- Zeile und Bucket nachweislich in einem Schritt an, inklusive Rollback-Test bei fehlschlagender Bucket-Anlage. go build/go vet/golangci-lint clean, gesamtes Mail-Modul regressionsfrei getestet. Neue Testumgebungsvariablen TEST_S3_ENDPOINT/TEST_S3_ACCESS_KEY/TEST_S3_SECRET_KEY (t.Skip ohne sie, gleiche Konvention wie TEST_TENANT_DSN/TEST_MANTICORE_URL). |
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4fdb424b23 |
feat(mail): SRC-11 geschlossener FacetField-Typ statt Whitelist-Liste
fields.go: neuer Typ FacetField mit vier geschlossenen Konstanten (FacetFieldSender/Mailbox/AttachmentType/Tag). IsValid() entscheidet über ein erschöpfendes switch/case statt eine []string-Liste zu durchsuchen — genau der aus known-issues-archivmail.md #12 und known-issues-archivdms.md #10 bekannte Fehler (dynamische Tabellen-/ Feldnamen nur durch eine fragile Whitelist-Funktion abgesichert) wird damit strukturell vermieden: ein vergessener Listeneintrag kann nichts mehr durchlassen, weil es keine durchsuchte Liste mehr gibt. ParseFacetField ist die einzige vorgesehene Konstruktionsstelle für FacetField aus einer externen Zeichenkette. facets.go: FacetFilter.Field ist jetzt FacetField statt string, buildFilteredMust prüft f.Field.IsValid() statt Listenmitgliedschaft (isFacetField entfernt, es gibt keine Liste mehr, die die Entscheidung trifft). Alle Pflichtprüfungen mit echten Nachweisen: unbekannte/erfundene Facettenfelder werden abgelehnt, alle vier realen Facettenfelder funktionieren weiterhin, ein FacetField-Wert per direkter Typkonvertierung (nicht über ParseFacetField) wird trotzdem zuverlässig abgelehnt (Akzeptanzkriterium 2: Whitelist ist nicht die einzige Absicherung), automatisiertes Code-Review bestätigt kein fmt.Sprintf in facets.go/fields.go. Entscheidung dokumentiert: Mail-eigene Implementierung, keine geteilte Utility mit dem DMS-Board (Prüfprotokoll). Keine Regression, insbesondere mail/internal/savedsearch (Konsument von FacetFilter) unverändert grün — go build/go vet/golangci-lint clean, gesamtes Mail-Modul regressionsfrei getestet. |
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af1709a2bb |
feat(mail): ING-09 Rate-Limiting auf Protokollebene für IMAP/POP3/SMTP
Neues Paket mail/internal/ratelimit: Token-Bucket je (Mandant, Quelle)-Schlüssel. ConfigProvider/StaticConfig liefern Burst/Nachfüllrate je Mandant mit Fallback auf eine Default-Konfiguration (Akzeptanzkriterium 2/3: begrenzt, konfigurierbar, je Mandant getrennt). Limiter.Allow liefert bei Ablehnung eine konkrete positive Wartezeit statt nur false — Grundlage für die geforderte definierte Ablehnung MIT Wartezeit-Hinweis statt Verbindungsabbruch (Akzeptanzkriterium 3). IMAP LOGIN und POP3 PASS begrenzen Anmeldeversuche pro (Mandant, Quell-IP). SMTP MAIL FROM begrenzt die Annahmerate pro (Mandant, Absenderadresse+Quell-IP). Bei Überschreitung: POP3 -ERR, IMAP NO, SMTP 451 (temporärer Fehlercode) mit Wartezeit in Sekunden, Verbindung bleibt in allen drei Fällen offen und weiter nutzbar. loginLimiter/ acceptLimiter sind optional (nil = deaktiviert, Rückwärtskompatibilität zu ING-01..ING-08) — neue Konstruktoren NewServerWithGuardTLSLoggerAndRateLimit (IMAP/POP3) und NewServerWithMaxMessageBytesTLSLoggerAndRateLimit (SMTP). Jeder Server bekommt eine tenantID, konsistent mit dem in ING-10 etablierten Muster "ein Server je Mandant". Alle drei Pflichtprüfungen mit echten Nachweisen durchgeführt, jeweils in IMAP, POP3 und SMTP einzeln: 20 reale Versuche bei Burst=5 -> exakt 5 akzeptiert, 15 mit Wartezeit-Hinweis abgelehnt, keine Verbindung getrennt; legitime Nutzung unterhalb der Schwelle unbeeinträchtigt; zwei Mandanten mit unterschiedlichem Burst über denselben Limiter unabhängig und exakt wirksam (2 vs. 8 akzeptierte Versuche). go build/go vet/golangci-lint clean, gesamtes Mail-Modul (~31 Pakete) regressionsfrei getestet — insbesondere QA-07-Lasttests bleiben grün, da Rate-Limiting standardmäßig deaktiviert ist. |
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feat(mail): QA-07 Last- & Leistungstest für IMAP/POP3/SMTP
Neues Paket mail/internal/loadtest: parallele Sessions ausführen, Latenz-Perzentile (p50/p95/max) und Durchsatz messen, Ressourcen- Stichprobe (Heap über runtime.MemStats, kumulierte CPU-Zeit über /proc/self/stat). k6/vegeta sind auf diesem Rechner nicht installierbar (Projektregel) — echter Ersatz ohne externe Abhängigkeit: reale nebenläufige TCP-Sessions über die Standardbibliothek gegen die echten, in dieser Sitzung gebauten Protokollserver, kein Mock. Je ein TestLoadtest_<Protokoll>ParallelSessionsMeetTargets in imap/, pop3/, smtp/: 200 parallele Worker, 2000 vollständige realistische Sessions je Protokoll (POP3 USER/PASS/STAT/RETR/QUIT, IMAP LOGIN/SELECT/FETCH/LOGOUT, SMTP EHLO/MAIL/RCPT/DATA/QUIT). Zielwerte für p95-Latenz und Mindestdurchsatz vor dem entscheidenden Testlauf im Code festgelegt, auf Basis einer separaten Vorab-Messung mit Sicherheitsabstand. Reale Messwerte auf 192.168.1.131: POP3 6652 Sessions/s (p95 42,9ms), IMAP 5354 Sessions/s (p95 54,9ms), SMTP 6328 Sessions/s (p95 44,0ms) — alle Zielwerte deutlich unterboten/überboten, 0 Fehler über 6000 Sessions insgesamt, Heap-Wachstum je Protokoll im niedrigen einstelligen MiB-Bereich (kein Ressourcenleck). go build/go vet/golangci-lint clean, gesamtes Mail-Modul (~30 Pakete) regressionsfrei getestet. |
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12c9037121 |
feat(mail): ING-10 Ingestion-Testsuite — Tenant-Scoping-Tests, mimeparse-Lücke geschlossen
Kein neues Produktionspaket, Audit- und Test-Kachel über die fünf Ingestion-Module (IMAP, POP3, SMTP, MIME, Folder-State). Zwei konkrete Lücken geschlossen: Neuer tenant_scoping_test.go in allen fünf Paketen: je zwei simulierte Mandanten mit ABSICHTLICH identischen Schlüsseln (Benutzername, Postfachname) — der Realfall, in dem ein fehlendes Scoping-Prädikat am ehesten eine echte Vermischung zeigen würde, statt trivial durch unterschiedliche Schlüssel zu bestehen. IMAP/POP3: zwei unabhängige Serverinstanzen mit je eigenem Store. SMTP: zwei Serverinstanzen, gleichzeitig mit vielen Nachrichten bedient. mimeparse: paralleles Parsen vieler "Mandanten"-Nachrichten (das Paket hat keinen Datenbankzugriff — Tenant-Scoping bedeutet hier: kein geteilter veränderlicher Zustand). folderstate: echte Postgres-Instanz, NextUID/Rebuild für Mandant A dürfen Mandant Bs Zustand nachweislich nicht verändern. mimeparse.ParseTolerant (IMP-02) war zu 0% Zeilenabdeckung vollständig ungetestet — genau der aus known-issues-archivmail.md #4 bekannte Fehler (kritische Ingestion-Logik ohne Tests). Neue tolerant_test.go: ein fehlerhafter Teil reißt die übrigen nicht mit, Gesamtgrößenlimit über alle Teile hinweg, strukturell kaputte Multipart-Hülle liefert weiterhin einen echten Fehler, Nicht-Multipart-Pfad. Abdeckung mimeparse 44,0% -> 76,7%. Testabdeckungsbericht für alle fünf Module dokumentiert, CI-Lauf auf frischem Checkout ohne externe Live-Postfächer verifiziert grün. Pflichtprüfung 3 (Stichprobenreview durch zweite Person) ist durch eine einzelne Sitzung strukturell nicht erfüllbar und bleibt offen — im Prüfprotokoll dokumentiert, Nutzer-Review ausstehend. go build/go vet/golangci-lint clean, gesamtes Mail-Modul (~29 Pakete) regressionsfrei getestet. |
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7c892ed10a |
feat(mail): ING-08 strukturiertes Protokoll-Logging & Diagnose für IMAP/POP3/SMTP
Neues Paket mail/internal/protolog (log/slog): SessionLogger loggt strukturierte Ereignisse einer Verbindung mit fester correlation_id und protocol über die gesamte Verbindungsdauer (Akzeptanzkriterium 1) — ein Logger mit logger==nil ist sicher benutzbar und loggt nichts (Rückwärtskompatibilität zu ING-01..ING-07, Logging ist opt-in wie TLS und Guard-Konfiguration). RedactCommandLine ersetzt bei sensiblen Kommandos (PASS, LOGIN, AUTH) alle Argumente vollständig durch [REDACTED] statt einzeln zu parsen (Akzeptanzkriterium 2). Reconstruct liest zeilenweise JSON-Logs und liefert ausschließlich die Einträge einer Korrelations-ID in Reihenfolge — das geforderte Diagnosewerkzeug (Akzeptanzkriterium 3). Alle drei Sessions loggen jetzt session_start/command (je empfangener Zeile, redigiert)/session_end. Nachrichteninhalte werden strukturell nie geloggt: SMTP-DATA-Body-Zeilen laufen durch eine eigene Leseschleife, die nicht durch den Kommando-Logpfad der Hauptschleife kommt: nur das Kommando DATA selbst erscheint im Log. Alle drei Pflichtprüfungen mit echten Nachweisen durchgeführt, jeweils in IMAP, POP3 und SMTP einzeln: Redaktion gegen den echten laufenden Server bestätigt (Klartextpasswort bzw. absichtlich eingebettetes Geheimnis im SMTP-Body erscheint nie im Log), zwei gemischte reale Sessions über dieselbe Korrelations-ID lückenlos rekonstruiert, Lasttest mit 100 Sessions mit/ohne Logging ohne relevante Durchsatzeinbuße. go build/go vet/golangci-lint clean, gesamtes Mail-Modul (~29 Pakete) regressionsfrei getestet. |
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b22ab67bb2 |
feat(mail): ING-06 TLS/STARTTLS-Absicherung für IMAP/POP3/SMTP
Neues Paket mail/internal/tlscert: hot-reloadbarer Zertifikat-Store (Store.GetCertificate wird bei jedem neuen TLS-Handshake aufgerufen, Replace tauscht atomar aus — bestehende Verbindungen bleiben mit ihrem ausgehandelten Zertifikat unberührt, Akzeptanzkriterium 3) sowie eine gehärtete tls.Config (MinVersion TLS 1.2, ausschließlich AEAD-Suiten für TLS 1.2, Akzeptanzkriterium 2). UpgradeServer führt den STARTTLS-Handschlag durch, gemeinsam genutzt von allen drei Protokollen. IMAP bekommt STARTTLS (RFC 3501), POP3 STLS (RFC 2595), SMTP STARTTLS (RFC 3207) — jeweils nur vor der Anmeldung erlaubt, Reader/Writer nach dem Handschlag neu aufgesetzt (Schutz vor Command-Injection durch vor dem Handshake gepufferte Klartextdaten). LOGIN (IMAP) und PASS (POP3) werden zurückgewiesen, solange der Server TLS anbietet, die Verbindung aber weder implizit noch per STARTTLS verschlüsselt ist (Akzeptanzkriterium 1). Implizites TLS (Port 993/995/465) braucht keine Codeänderung — Server.Serve nimmt jeden net.Listener entgegen, ein tls.NewListener-gewrapptes Listener liefert bereits *tls.Conn, von der Session per Typ-Assertion erkannt. Ohne TLS-Konfiguration bleibt das bisherige Klartextverhalten unverändert (Rückwärtskompatibilität zu ING-01/ING-02/ING-03). Alle drei Pflichtprüfungen mit echten Nachweisen durchgeführt: echter openssl-s_client-Scan gegen den laufenden SMTP-Server (TLS 1.3, starke AEAD-Suite bei normaler Verbindung; kein Cipher ausgehandelt bei erzwungenen CBC-Suiten) ergänzt um automatisierte crypto/tls-Negativtests (veraltete Version, schwache Suite — openssl 3.5.6 auf diesem Host verweigert das Erzwingen von Legacy-TLS clientseitig, im Prüfprotokoll begründet); Login-ohne-TLS wird in IMAP und POP3 nachweislich verweigert, nach STARTTLS/STLS nachweislich akzeptiert; Zertifikatsrotation im laufenden Betrieb in allen drei Protokollen ohne Unterbrechung bestehender Sessions, neue Verbindungen bekommen sofort das neue Zertifikat. go build/go vet/golangci-lint clean, gesamtes Mail-Modul (~28 Pakete) regressionsfrei getestet. |
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6631bcbbdd |
feat(mail): ING-03 SMTP-Server & Mailer (RFC 5321)
Neues Paket mail/internal/smtp: SMTP-Server für eingehende Mails, von Grund auf implementiert, analog zu mail/internal/imap und mail/internal/pop3 — TCP-Listener mit einer Goroutine pro Verbindung, Session-Zustandsmaschine (Greeting/Ready/MailFromSet/RcptToSet), Kommandos HELO/EHLO, MAIL FROM, RCPT TO, DATA, RSET, NOOP, QUIT. Envelope wird schrittweise aufgebaut und validiert (503 bei übersprungenen Schritten, 553 bei ungültiger Absender-/Empfängeradresse), Nachrichtengröße wird während DATA laufend gegen eine konfigurierbare Höchstgröße geprüft (552 bei Überschreitung, Sink bekommt die Nachricht nicht). Dot-Stuffing beim Empfang korrekt rückgängig gemacht. Neues Paket mail/internal/mailer: Mailer-Komponente für ausgehende Nachrichten. headerWriter ist die einzige Stelle, an der Header geschrieben werden — jeder Feldwert wird hart gegen CR/LF/Steuerzeichen geprüft, bevor er in die Nachricht geschrieben wird. Behebt den bekannten archivmail-Fehler (Header-Injection durch Stringkonkatenation ohne CRLF-Prüfung, siehe known-issues-archivmail.md #1). Sender.Send überträgt per echtem net/smtp-Client (Standardbibliothek) — keine Zugangsdaten im Code, Zieladresse kommt vom Aufrufer. Alle drei Pflichtprüfungen mit echten Nachweisen durchgeführt: CRLF-/Steuerzeichen-Injection in Betreff und Anzeigenamen schlägt fehl (vier Testfälle), Ende-zu-Ende-Header-Integritätstest über echten SMTP-Dialog (Mailpit/MailHog nicht installierbar auf diesem Rechner — Ersatz durch den in dieser Kachel gebauten echten SMTP-Server, kein Mock, im Prüfprotokoll begründet), Lasttest mit 50 gleichzeitigen Verbindungen ohne Goroutine-/Verbindungsleck. go build/go vet/golangci-lint clean, gesamtes Mail-Modul (~26 Pakete) regressionsfrei getestet. |
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16c4ad0075 |
feat(mail): ING-07 einheitliche Fehlerbehandlung & Wiederverbindung IMAP/POP3
Neues Paket mail/internal/protoguard kapselt die für IMAP- und POP3-Sessions gemeinsam benötigte Timeout- und Backoff-Logik einer einzelnen Verbindung: - Pro Protokollphase konfigurierbarer Idle-Read-Timeout (POP3: Authorization/Transaction, IMAP: NotAuthenticated/Selected), vor jedem Lesevorgang neu gesetzt. - Sich verdoppelnder Backoff bei wiederholten Anmeldefehlversuchen einer Verbindung (BackoffBase bis BackoffMax), Verbindungstrennung nach konfigurierbarer Höchstzahl statt Dauerschleife. Server.NewServer bleibt unverändert (Standardkonfiguration); NewServerWithGuardConfig erlaubt abweichende Werte. Ressourcenaufräumung bei Verbindungsabbruch war bereits durch defer conn.Close() strukturell gegeben — der Timeout sorgt dafür, dass dieser Pfad auch bei hängenden oder böswilligen Gegenstellen zuverlässig erreicht wird. Alle drei Pflichtprüfungen mit echten Nachweisen durchgeführt: Chaos-Test mit 30 hart gekappten Verbindungen während aktiver Übertragung (kein Goroutine-Leck), Timeout-Auslösung in jeder Protokollphase beider Server, steigender Backoff mit definierter Verbindungstrennung nach Höchstzahl an Fehlversuchen. go build/go vet/golangci-lint clean, gesamtes Mail-Modul (~24 Pakete) regressionsfrei getestet. |
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bd1f52648c |
feat(mail): ING-02 POP3-Server (RFC 1939) mit Zustandsmaschine
Vollständiger POP3-Server von Grund auf implementiert, analog zum bestehenden IMAP-Server (ING-01): TCP-Listener mit einer Goroutine pro Verbindung, CRLF/Byte-Stuffing-sichere Response-Writer, Zustandsmaschine (Authorization/Transaction/Update), Kommandos USER, PASS, STAT, LIST, RETR, DELE, QUIT. Zentrale Designentscheidungen: - USER antwortet immer +OK (RFC-konform), Prüfung erst bei PASS - Fehlgeschlagene Anmeldung liefert für unbekannten Benutzer und falsches Passwort denselben generischen Text (keine Informationspreisgabe, Akzeptanzkriterium 3) - DELE markiert Nachrichten nur sitzungslokal; store.Delete wird strukturell ausschließlich in QUIT (Transaction -> Update) aufgerufen, wodurch ein Verbindungsabbruch ohne QUIT nichts endgültig löscht (Pflichtprüfung 3) Alle drei Pflichtprüfungen mit echten Nachweisen durchgeführt: Zustandsübergangs-Tests gegen realen TCP-Server, manuelle Session mit Python-Standardbibliothek poplib (echtes Transkript im Prüfprotokoll), automatisierter Test für DELE-ohne-QUIT. Zusätzlich: 20 parallele reale Sessions (Akzeptanzkriterium 1), vollständiger RETR+DELE+QUIT-Zyklus (Akzeptanzkriterium 2). go build/go vet/golangci-lint clean, gesamtes Mail-Modul (~24 Pakete) regressionsfrei getestet. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ |
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5dcfa36f99 |
IMP-07: mehrfach-postfach-verwaltung-pro-tenant
Verwaltung mehrerer Postfächer je Mandant: Anlage, getrennte Abrufkonfiguration pro Postfach. - store.go: Postgres-Store, beliebig viele unabhängige Postfächer je Mandant, eigene Abrufparameter (Intervall, Host/Port/Benutzername, Ordnerauswahl) je Postfach. Passwort nie im Klartext gespeichert — Wiederverwendung von mail/internal/crypto (ARC-02, unverändert) für Envelope-Encryption. List filtert strikt nach tenant_slug, Update/Delete streng auf tenant_slug+id beschränkt. Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/IMP-07-PRUEFPROTOKOLL.md): 1. TestList_TwoTenantsWithMultipleMailboxesSeeOnlyOwn: zwei Mandanten sehen real ausschließlich eigene Postfächer. 2. TestDelete_DoesNotAffectSiblingMailboxes: Löschen real ohne Auswirkung auf Geschwister-Postfächer. 3. TestUpdate_ConfigChangeDoesNotAffectOtherMailboxes: Änderung real isoliert auf ein Postfach beschränkt. Kein Umbau: mail/internal/crypto unverändert wiederverwendet. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ |
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145a161f8a |
IMP-06: anhangs-virenscan-anbindung
Anbindung eines Virenscanners für importierte Anhänge, mit Quarantäne-Verhalten bei Fund und klarer Statusanzeige. Kein ClamAV-Daemon auf dem Testhost installiert (größerer System- eingriff als ein Go-Modul, nicht unaufgefordert vorgenommen) — ClamdScanner implementiert das reale, dokumentierte clamd-INSTREAM- Protokoll vollständig echt, getestet gegen einen protokolltreuen Fake-Server, der die offizielle EICAR-Testsignatur identisch zu einem echten Virenscanner erkennt. - scanner.go: ClamdScanner.Scan (echtes TCP-Protokoll, Timeout- begrenzt), ErrScannerUnavailable bei Verbindungsfehler. - processor.go: Processor.ScanAndDecide liefert DecisionArchive/ Quarantine/Error, Fund wird real in QuarantineStore (Postgres) verzeichnet. Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/IMP-06-PRUEFPROTOKOLL.md): 1. TestScanAndDecide_EICARTriggersQuarantine: EICAR real über echtes Protokoll erkannt, Quarantänefall real persistiert. 2. TestScan_ScannerUnreachableFailsFastNotHang: Fehler real nach 895µs statt Hänger; DecisionError statt automatischer Archivierung. 3. TestScan_ThroughputWithManyAttachmentsIsAcceptable: 257µs/Anhang real gemessen (Ziel 100ms/Anhang). Kein Umbau: kein bestehendes Paket angefasst. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ |
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6e01cecca7 |
IMP-05: hot-folder-scanner-anbindung
Anbindung eines Hot-Folder/Scanner-Eingangs für E-Mail-Anhänge/ Dokumente außerhalb des IMAP-Postfachs, analog zum Ingestion-Pfad. - store.go: Postgres-Store verzeichnet bereits importierte Dateien je Mandant/Postfach über SHA-256-Inhalts-Hash. - watcher.go: ScanOnce verarbeitet den Eingangsordner, verschiebt Duplikate unauffällig und Verarbeitungsfehler gezielt in den Fehlerordner, ohne den Scan zu blockieren. Watch nutzt echtes fsnotify für Live-Ereignisse plus initialen ScanOnce beim Start. - Neue minimale Abhängigkeit github.com/fsnotify/fsnotify ergänzt. Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/IMP-05-PRUEFPROTOKOLL.md): 1. TestScanOnce_SameFileDroppedTwiceImportedOnce: identischer Inhalt unter zwei Dateinamen real nur einmal importiert. 2. TestScanOnce_CorruptFileMovedToErrorFolderTraceably: defekte Datei real im Fehlerordner, gute Nachbardatei real trotzdem verarbeitet. 3. TestScanOnce_ManyCyclesWithoutResourceLeak: 50 reale Zyklen ohne Goroutine-Leck. Zusätzlich TestWatch_RealFsnotifyEventTriggersImport für die benannte Technik. Kein Umbau: kein bestehendes Paket angefasst. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ |
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dac7854440 |
IMP-09: import-testsuite
Testsuite für Import-Scheduler, Anhangsverarbeitung und Regelwerk, inklusive Tenant-Scoping und nicht-konformer Server. - tenant_scoping_test.go (imapimport + mailrules): schließt eine echte Lücke — kein bestehender Test bewies bislang explizit, dass zwei Mandanten (identischer Postfachname bzw. fehlende eigene Regel) sich nicht gegenseitig beeinflussen. - importtestgate/gate.go: echtes, ausführbares Gate (spiegelt qagate/ QA-03) — RunTestSuites liefert realen Testabdeckungsbericht (go test -cover) je Importpfad, ScanForExternalMailboxReferences bestätigt automatisiert, dass keine Testdatei einen echten externen IMAP- Anbieter referenziert. - Echten Bug beim eigenen Testlauf gefunden und behoben: die t.Cleanup-Löschfilter in scheduler_test.go/engine_test.go waren ticket- statt paketspezifisch (mandant-imp01-%/mandant-imp03-%) — die neuen IMP-09-Tenant-Testdaten wurden nie aufgeräumt, ein zweiter Testlauf schlug real mit falschen Zählungen fehl. Auf mandant-% verallgemeinert. Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/IMP-09-PRUEFPROTOKOLL.md): 1. TestRun_RealGateAgainstImportPackages: realer Abdeckungsbericht imapimport 81.5%, attachments 94.4%, mailrules 71.2%. 2. go test -count=1 zweimal hintereinander real grün (reproduzierbar nach Cleanup-Fix). 3. TestScanForExternalMailboxReferences_RealImportPackagesPass: real keine externe Postfach-Referenz in den Testsuiten. Kein Umbau der geprüften Produktionslogik. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ |
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56d31c9176 |
IMP-08: fehler-benachrichtigung-bei-postfach-sync-ausfall
Benachrichtigung bei wiederholtem Postfach-Sync-Ausfall, mit Eskalationsschwelle statt Einzel-Alarm pro Fehlversuch. Versand ausschließlich über Core CFG-02, kein eigener E-Mail-Versand in Mail. - dispatcher.go: NotificationDispatcher (schmale Schnittstelle zu CFG-02) + HTTPNotificationDispatcher (Service-Credential-Header, gleiche Konvention wie crypto.HTTPKEKProvider). Core exponiert internal/notify. Dispatcher.Enqueue bislang nur go-intern, kein auffindbares HTTP- Interface im Repo-Quelltext — HTTPNotificationDispatcher implementiert einen selbst dokumentierten, konsistenten Vertrag, real gegen einen im Test aufgebauten HTTP-Server geprüft statt gegen einen unbekannten Fremd-Dienst zu raten. - monitor.go: Monitor.RecordFailure löst bei Erstüberschreiten der Schwelle genau eine Benachrichtigung aus (Postfach, Fehlerursache, letzter erfolgreicher Abruf), RecordSuccess setzt den Alarmzustand zurück. Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/IMP-08-PRUEFPROTOKOLL.md): 1. TestRecordFailure_NConsecutiveFailuresTriggerExactlyOneNotification: 3 Fehlschläge real genau 1 Benachrichtigung, weitere real keine. 2. TestRecordSuccess_EndsAlertStateVerifiably: Reset real nachvollziehbar, zweite Schwellenüberschreitung real erneut genau 1 Benachrichtigung. 3. TestRecordFailure_MultipleAffectedMailboxesStayIsolated: 3 Postfächer parallel, real genau 3 isolierte Benachrichtigungen. Kein Umbau: imapimport (IMP-01/IMP-04) unverändert. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ |
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089d7e6d96 |
IMP-03: e-mail-regeln-zuordnung-tags-klassifizierung
Regelwerk für automatische Zuordnung, Verschlagwortung und Klassifizierung importierter E-Mails nach Absender, Betreff, Postfach und Anhangstyp. - store.go: Postgres-Store für Regeln (Absender-/Betreff-/Postfach-/ Anhangstyp-Muster als reguläre Ausdrücke, Category einwertig, Tag mehrwertig, Priority — niedrigere Zahl = höhere Priorität). - engine.go: Engine.Evaluate wertet Regeln in Prioritätsreihenfolge aus, "first match wins" für Category, alle zutreffenden Regeln tragen zu Tags bei. Muster werden beim Erzeugen der Engine einmal kompiliert. - Bewusst keine Funktion zum rückwirkenden Neuklassifizieren bestehender Nachrichten — nur explizite RunOnce-artige Neuauswertung wirkt. Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/IMP-03-PRUEFPROTOKOLL.md): 1. TestEvaluate_ConflictingRulesRespectDocumentedPriority: höherpriorisierte Regel gewinnt real bei widersprüchlichen Kategorien. 2. TestNewEngine_NewRuleDoesNotAffectAlreadyCapturedResult: bereits erfasstes Ergebnis bleibt real unverändert nach neuer Regel. 3. TestEvaluate_TwentyPlusRulesStayPerformant: 31 Regeln, 2,64µs/Auswertung. Kein Umbau: kein bestehendes Paket angefasst. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ |
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IMP-02: anhangsverarbeitung-bei-import
Anhänge aus importierten Nachrichten extrahieren, validieren und für Weiterverarbeitung bereitstellen. - mimeparse/tolerant.go: additive Erweiterung von ING-04 (Parse/ parseMultipart unverändert) — ParseTolerant bricht bei einem einzelnen fehlerhaften Teil nicht die gesamte Nachricht ab, verzeichnet ihn stattdessen in []PartError. Setzt zusätzlich ein Gesamtgrößenbudget über alle Teile durch (ErrMessageTooLarge), ergänzend zum bereits vorhandenen Je-Anhang-Limit. - attachments/attachments.go: Extract liefert Filename/Size/ DeclaredContentType/VerifiedContentType je Anhang. VerifiedContentType kommt aus http.DetectContentType (echtes Sniffing der Bytes), nicht aus der ungeprüften Absenderbehauptung. Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/IMP-02-PRUEFPROTOKOLL.md): 1. TestExtract_OversizedAttachmentIsCorrectlyLimited: überdimensionierter Anhang real übersprungen, Text bleibt real unangetastet. 2. TestExtract_MultipleAttachmentDifferentTypesAllImported: PDF+PNG real beide extrahiert, PNG-Sniffing liefert real image/png. 3. TestExtract_BrokenAttachmentLeavesTextAndOthersUntouched: defektes Base64 in einem Anhang, Text und zweiter Anhang real unangetastet. Kein Umbau: mimeparse Parse/parseMultipart (ING-04) unverändert. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ |
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IMP-04: fehlerbehandlung-nicht-konformer-server
Defensive Fehlerbehandlung für nicht-RFC-konforme Mailserver beim Import, mit dokumentierten Fallback-Pfaden statt Abbruch. - client_real.go: resolveUIDValidity behandelt UIDVALIDITY=0 (bekannte archivmail-Abweichung, known-issues #5) und fehlende UIDVALIDITY-Angabe als definierten Fallback statt Sync-Abbruch — deterministisch aus dem Postfachnamen abgeleitet (FNV-1a), stabil bei wiederholten Läufen. parseFetchLines überspringt kaputte/unerwartete FETCH-Zeilen einzeln und protokolliert sie, statt den gesamten Lauf zu stoppen. Neuer Logger/WithLogger für nachvollziehbares Support-Logging. - Echten Bug behoben: die getaggte Abschlusszeile enthält ebenfalls "FETCH " und wurde zunächst fälschlich als unerwartete Antwort geloggt — jetzt nur echte Untagged-Zeilen (Präfix "* ") betrachtet. Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/IMP-04-PRUEFPROTOKOLL.md): 1. TestResolveUIDValidity_ZeroTriggersDefinedFallbackNotAbort: Server meldet real UIDVALIDITY=0, Sync liefert real Fallback statt Fehler. 2. TestParseFetchLines_UnexpectedResponseSkippedRestContinue: 2 kaputte Zeilen real übersprungen+protokolliert, übrige Nachrichten kommen an. 3. TestResolveUIDValidity_RegressionGuardAgainstZeroAbort: direkter Regressionsschutz gegen den ursprünglichen UIDVALIDITY-Bug. Kein Umbau: imap/folderstate/scheduler.go unverändert. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ |
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e9947b1e28 |
IMP-01: imap-postfach-abruf-scheduler
Scheduler für periodischen IMAP-Postfach-Abruf mit UID-basiertem Delta-Sync: neue Nachrichten erkennen, Zustandsänderungen abgleichen. - imap (ING-01) minimal erweitert: Message.UID, MailboxStore.FetchByUID (UID FETCH), SELECT meldet jetzt UIDVALIDITY (RFC-Pflichtbestandteil). Echten Bug behoben: UID FETCH n:* löste "*" fälschlich gegen die Nachrichtenanzahl statt die höchste UID auf. - imapimport/state.go: Store persistiert last_uidvalidity, last_synced_uid, interval_seconds je Mandant/Postfach (übersteht Neustarts). - imapimport/scheduler.go: RunOnce klassifiziert Nachrichten per UID-Vergleich, persistiert Fortschritt nach JEDER einzelnen neuen Nachricht (nicht erst am Ende), UIDVALIDITY-Änderung löst vollständigen Resync aus (archivmail-Fehler UIDVALIDITY=0 vermieden). - imapimport/client_real.go: echtes IMAP4rev1 über TCP (LOGIN/SELECT/UID FETCH/LOGOUT). Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/IMP-01-PRUEFPROTOKOLL.md): 1. TestRunOnce_TwoConsecutiveRunsNoDuplicateImport: zweiter Lauf real 0 neue Nachrichten. 2. TestRunOnce_SimulatedRestartMidSyncConsistentEndState: Absturz nach 2 von 5 Nachrichten, Neustart verarbeitet real genau die restlichen 3, konsistenter Endzustand. 3. TestRunOnce_AgainstRealTestMailboxWithRealisticVolume: echter End-zu-Ende-IMAP-Lauf mit 30 Nachrichten gegen den echten ING-01-Server, alle real importiert. Kein Umbau: mail/internal/folderstate (ING-05) unverändert. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ |
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ING-05: folder-state-uidvalidity-handling
Folder-State-Verwaltung inklusive UIDVALIDITY/UIDNEXT-Handling (RFC 3501 §2.3.1.1), damit Clients und Importvorgänge konsistente Sichten erhalten. Direkte Vorbedingung für IMP-01. - store.go: GetOrCreate/CurrentState konsistent bei parallelem Zugriff (INSERT ON CONFLICT + Rücklese). NextUID vergibt UIDs atomar über UPDATE...RETURNING unter Zeilensperre, protokolliert jede Vergabe. Rebuild garantiert über GREATEST(uidvalidity+1, jetzt) eine strikt neue UIDVALIDITY auch bei Neuaufbauten innerhalb derselben Nanosekunde, setzt UIDNEXT zurück auf 1. RecordDeletion ändert UIDNEXT nicht (UIDs werden nie wiederverwendet). - Bekannten Fehler vermieden (archivmail: UIDVALIDITY=0 bricht Resync): UIDVALIDITY wird selbst erzeugt (Unix-Nanosekunden), nie von außen übernommen. - Kein Umbau: mail/internal/imap (ING-01) unverändert, folderstate ist eigenständig und kann künftig (IMP-01) als MailboxStore-Implementierung dienen. Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/ING-05-PRUEFPROTOKOLL.md): 1. TestRebuild_ChangesUIDValidityOnSimulatedFolderRebuild: UIDVALIDITY real geändert, UIDNEXT real zurückgesetzt, Ereignis real protokolliert. 2. TestNextUID_ConcurrentSessionsOnSameFolderNoInconsistency: 20 reale gleichzeitige Vergaben, 0 Dopplungen. 3. TestNextUID_MonotonicAcrossManyInsertDeleteCycles: 200 Zyklen real strikt monoton, Löschungen ohne Einfluss auf UIDNEXT. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ |
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ING-01: imap-server-grundgeruest
IMAP-Server-Grundgerüst: TCP-Listener, Command-Parser, Session- Zustandsmaschine (Not Authenticated/Authenticated/Selected), Grundbefehle CAPABILITY/LOGIN/SELECT/FETCH/LOGOUT. - parser.go: Tag+Kommando+Argumente (Atome, zitierte Zeichenketten), keine IMAP-Literalsyntax (kleinste Lösung). - response.go: sanitizeResponseText entfernt eingebettete CR/LF vor jeder Antwortzeile — bekannten archivmail-Fehler (Header-/Zeilen-Injection durch Stringkonkatenation ohne CRLF-Prüfung) strukturell vermieden. - session.go/commands.go: strikte Zustandsprüfung je Kommando, verbotene Übergänge und fehlerhafte Zeilen liefern BAD/NO statt Verbindungsabbruch. maxCommandLineBytes begrenzt Pufferwachstum defensiv. - server.go: TCP-Accept-Schleife, eine Goroutine je Verbindung. - Authenticator/MailboxStore als schmale Schnittstellen — echte Benutzerverwaltungs-/Postfach-Anbindung ist Sache von IMP-01 u. a. Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/ING-01-PRUEFPROTOKOLL.md): 1. Manuelle Session mit Pythons imaplib gegen den echten laufenden Server: alle Grundbefehle real beantwortet, ungültiges SELECT liefert real NO ohne Verbindungsabbruch. 2. TestSession_StateTransitionsAndForbiddenTransitions: alle drei Zustandsübergänge und deren verbotene Übergänge real über TCP geprüft. 3. TestServer_50ParallelSessionsNoLeak: 50 reale parallele Sessions, 0 Fehler. Kein Umbau: alle bestehenden Pakete unverändert. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ |
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acc2b0c5dd |
SRC-06: facetten-ui-filter-chips
Facetten-Oberfläche mit Filter-Chips: aktive Filter sichtbar, einzeln entfernbar, Trefferzahl je Facettenwert live angezeigt. - app/api/facets/route.ts: neue Backend-for-Frontend-Route, spiegelt mail/internal/search/facets.go minimal (nur Trefferzahl je Facettenwert). - lib/manticoreQuery.ts: gemeinsamer statischer bool.must-Aufbau für Such- und Facetten-Route, kein Sprintf/Join-artiger Klauselbau. - app/api/search/route.ts (SRC-04): akzeptiert jetzt wiederholbare ?filter=feld:wert-Parameter. - app/FacetPanel.tsx: ActiveFilterChips (echte <button>-Elemente, nativ tastaturbedienbar) + FacetPanel (Klick fügt Filter hinzu) + "Alle Filter zurücksetzen". - lib/filterState.ts: reine Filterzustandsfunktionen, ohne React. Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/SRC-06-PRUEFPROTOKOLL.md): 1. Manueller Test gegen echten next start + live Manticore auf 192.168.1.131: Filterkombination reduziert Treffer UND Facettenzählungen real konsistent von 2 auf 1. 2. @testing-library/user-event: echte Tastatursimulation (Enter) löst Chip-Entfernung real aus. 3. 20 gleichzeitig aktive Filter erzeugen real 20 einzelne, nicht zusammengefasste Chips, kein Absturz. Kein Umbau: mail/internal/*, web/shl, web/retention-admin unverändert, bestehendes SRC-04-Verhalten unverändert. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ |
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QA-03: pruefgate-archivierung-suche
Prüfgate für Archivierung & Suche: verbindliche Kriterien für
Verschlüsselung, Speicherpfad-Konventionen und Suchqualität.
- qagate/gate.go: RunTestSuites führt go test real über storage/crypto/
encstorage/search aus (inkl. ARC-08-Schlüsselrotation, SRC-10-OCR-
Konfidenz). ScanSearchPathForDynamicSQL prüft jede Nicht-Test-Datei in
mail/internal/search (außer reindex.go, dokumentierte DDL-Ausnahme)
auf tatsächliche fmt.Sprintf(-Aufrufe — verallgemeinert die SRC-01-
Prüfung auf den gesamten Suchpfad. GateResult.Report() liefert
dokumentierten, zeitgestempelten Bericht.
- Echten Fehlalarm gefunden und behoben: Kommentartext in fields.go
("...fmt.Sprintf/strings.Join...") wurde fälschlich als Verstoß
erkannt — Suchmuster auf "fmt.Sprintf(" präzisiert.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/QA-03-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestRun_RealGateAgainstCurrentARC08SRC10State: echter Gate-Lauf,
Bericht real "BESTANDEN" mit Zeitstempel.
2. TestScanSearchPathForDynamicSQL_RealSearchPackagePasses +
Negativ-/Ausnahmetests: automatisierte Codereview-Stichprobe bestätigt
real statischen Query-Builder.
3. Unabhängiger Subagent (frischer Kontext) hat den Gate-Testlauf real
erneut ausgeführt und den Suchpfad-Scan mit eigenem grep unabhängig
verifiziert — "BESTANDEN, unabhängig bestätigt".
Kein Umbau: storage/crypto/encstorage/search unverändert, QA-03 fügt
ausschließlich das Gate selbst hinzu.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ
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1a246abdb3 |
SRC-10: spracherkennung-ocr-qualitaetsbewertung
Spracherkennung für OCR-Texte und Qualitätsbewertung (Konfidenzwert), um schlechte OCR-Ergebnisse kenntlich zu machen. Letztes Ticket vor QA-03. - ocr/language.go: RecognizeWithLanguageAndConfidence erkennt ein Bild einzeln je Kandidatensprache (deu/eng) im Tesseract-TSV-Modus — die Sprache mit höherem Konfidenzwert gewinnt, derselbe Lauf liefert den Konfidenzwert direkt mit. - search: neue Felder ocr_language/ocr_confidence (Migrationen 0006/0007, gleiches ALTER-Muster wie SRC-05), in Document/Result gespiegelt. Client.AttachmentsBelowConfidence filtert gezielt auf niedrige Konfidenz, schließt Dokumente ohne OCR-Anhang aus. - Regressionsbug gefunden und behoben: reindex.go (SRC-09) kannte die neuen OCR-Spalten nicht, Reindex wäre mit "unknown column" fehlgeschlagen. Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/SRC-10-PRUEFPROTOKOLL.md): 1. TestRecognizeWithLanguageAndConfidence_MultilingualCorpus: deutsches und englisches Testbild real korrekt als deu/eng erkannt. 2. TestRecognizeWithLanguageAndConfidence_DegradedImageLowersConfidence: künstliche Verschlechterung senkt Konfidenz real von 91,76 auf 28,21. 3. TestAttachmentsBelowConfidence_QueryReturnsExpectedResults: Abfrage unterhalb Schwelle liefert real genau die erwarteten 2 von 4 Treffern. Kein Umbau: Search/Facets/SearchWithFilters/Index/Delete-Verhalten sonst unverändert, dedup/indexworker/storage/crypto/encstorage/savedsearch unverändert. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ |
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SRC-07: ocr-fuer-anhaenge
OCR-Pipeline für Bild-/PDF-Anhänge, eigener Mail-OCR-Pfad unabhängig vom DMS-Board. Direkte Vorbedingung für SRC-10. - ocr.go: zustandsloses Paket (wie crypto/dedup), kennt weder Mandant noch Speicher. ExtractTextFromImage ruft tesseract (deu+eng) mit fester Argumentliste auf. HasTextLayer/ExtractTextFromPDF nutzen pdftotext zur Erkennung einer vorhandenen Textebene (direkt übernommen, kein unnötiges OCR) und rastern nur bei fehlender Textebene über pdftoppm (300dpi) jede Seite für Tesseract. - Bekannten Fehler vermieden (archivmail-Sprintf-WHERE-Muster): keine SQL-Klauselbildung, ausschließlich exec.CommandContext mit fester Argumentliste, keine Shell. - testpdf_test.go: Testfixtures (Vektor-Text-PDF, Bild-only-PDF mit eingebettetem JPEG) vollständig in Go erzeugt, keine externe Bibliothek, keine Testdateien im Repo. Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/SRC-07-PRUEFPROTOKOLL.md): 1. TestExtractTextFromImage_KnownTextRecognized: reales gerastertes Bild, Text real korrekt erkannt. 2. TestExtractTextFromPDF_SkipsOCRWhenTextLayerPresent: echtes Vektor- Text-PDF, OCR real übersprungen. 3. TestExtractTextFromPDF_ThroughputIsAcceptable: 3,48s/Anhang real gemessen (Ziel 8s/Anhang). Zusätzlich TestExtractTextFromPDF_PerformsOCRWhenNoTextLayer für Akzeptanzkriterium 1 (gescannte PDFs) end-zu-Ende. Kein Umbau: search/dedup/indexworker/storage/crypto/encstorage/ savedsearch unverändert. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ |
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SRC-08: gespeicherte-suchanfragen
Gespeicherte Suchanfragen: Suchkriterien inklusive aktiver Filter benannt speichern und live wiederausführen. - savedsearch/store.go: Postgres-Store, Save (Upsert über tenant_slug/ user_id/name), List/Get streng auf Mandant+Benutzer beschränkt, Delete entfernt genau eine Zeile. Execute führt jede Ausführung LIVE gegen search.Client aus, kein eingefrorener Snapshot. - search/facets.go: kleinste nötige Erweiterung — Client.SearchWithFilters (gemeinsame buildFilteredMust-Hilfsfunktion mit Facets extrahiert) liefert tatsächlich gefilterte Treffer statt nur Zählungen, sonst gäbe es keinen echten Weg, gespeicherte Filter beim Wiederausführen anzuwenden. Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/SRC-08-PRUEFPROTOKOLL.md): 1. TestExecute_SavedSearchWithMultipleFiltersReproducesCorrectly: 2 kombinierte Filter liefern real genau das eine passende Dokument. 2. TestList_UserSeesNoOtherTenantsSavedSearches: Mandant B sieht real keine gespeicherten Suchen von Mandant A. 3. TestDelete_RemovesOnlyThatSavedSearch: Löschen entfernt real nur die eine gespeicherte Suche, die andere bleibt unverändert. Kein Umbau: Search/Index/Delete-Verhalten sonst unverändert, dedup/indexworker/storage/crypto/encstorage unverändert. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ |
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ARC-08: verschluesselungsschluessel-rotation
Tenant-KEK-Rotation ohne Neuverschlüsselung des Archivbestands (Envelope-Encryption bleibt aus ARC-02 unverändert, Objekt-DEKs werden nicht angefasst). Core (API-10, RotateTenantKEK) ersetzt den Tenant-KEK durch einen neuen Wert und hält keine Historie vor — TenantKEKHandler liefert immer nur den aktuellen Schlüssel. Damit Mail Altbestand nach einer Rotation weiterhin lesen kann, versioniert Mail selbst jeden bezogenen Tenant-KEK: - crypto/kekversions.go: KEKVersionStore, lokal verschlüsselt mit eigenem Wrap-Schlüssel (nur über Umgebungsvariable), erkennt Rotation automatisch (RecordIfNew), erlaubt gezieltes Sperren einer Version (Revoke). - crypto/service.go: Service.WithVersionStore (optional, Open bleibt für Rückwärtskompatibilität unverändert), Seal zeichnet die verwendete KEK-Version auf, neue Methode OpenAtVersion liest mit historischer statt aktueller Version. - encstorage.go: neuer .dek.version-Sidecar (gleiches Muster wie der bestehende .dek-Sidecar), GetDecrypted nutzt OpenAtVersion; fehlender Sidecar (Altobjekte vor ARC-08) fällt auf Version 0 zurück, identisches Verhalten wie vorher. Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/ARC-08-PRUEFPROTOKOLL.md): 1. TestRotation_OldArchiveStaysReadableAfterMasterKeyRotation: Altbestand nach realer Rotation weiterhin lesbar über OpenAtVersion, naives Open mit dem neuen Schlüssel schlägt für das alte Objekt real fehl. 2. TestRotation_CompromisedOldKeyCanBeRevoked: gesperrte Version blockiert Lesezugriff real, andere Versionen bleiben unberührt. 3. Rotationsvorgang vollständig durchgespielt (siehe Prüfprotokoll). Kein Umbau: storage/dedup/indexworker/search unverändert, bestehende ARC-02-Tests (encstorage_test.go) unverändert weiterhin grün. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ |
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86c4223855 |
SRC-09: suchindex-neuaufbau-reindexierung
Werkzeug für vollständigen Suchindex-Neuaufbau: neue Tabelle anlegen, Dokumente aus der lebenden Tabelle kopieren, Trefferzahlen verifizieren, erst dann per Manticore RENAME atomar umschalten. - reindex.go: Reindexer.Rebuild mit Fortschritts-Callback, Cursor- Paginierung über id, strukturierte JSON-API (kein dynamischer SQL-Klauselbau). Bei Fehler vor dem Umschalten bleibt die lebende Tabelle unverändert, Zwischentabelle wird entfernt. - Manticore-Verhalten entdeckt: frisch eingefügte Dokumente einer neuen RT-Tabelle sind für match_all-Zählungen erst nach FLUSH RAMCHUNK zuverlässig sichtbar — vor der Konsistenzprüfung eingebaut. - Plattformgrenze entdeckt: kein atomares Mehrfach-RENAME in Manticore, Sub-Millisekunden-Fenster zwischen den zwei nötigen Einzel-RENAMEs. Client.Search bekam einen begrenzten Retry auf "unknown local table". - Nebenbei echten latenten Bug in Search behoben: ohne explizites limit begrenzte Manticore Ergebnisse standardmäßig auf 20 Treffer, unbemerkt seit SRC-01 (bisherige Tests prüften nur Vorhandensein, nie Gesamtzahl). Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/SRC-09-PRUEFPROTOKOLL.md): 1. TestRebuild_SearchKeepsWorkingDuringReindex: 0 fehlgeschlagene Suchen während parallelem Reindex. 2. TestRebuild_AbortedReindexLeavesNoInconsistentState: abgebrochener Kontext hinterlässt real weder Datenverlust noch verwaiste Tabellen. 3. TestRebuild_SampleComparisonMatchesOldAndNewIndex: Stichproben vor/ nach Reindex real identisch. Kein Umbau: Index/Delete/Facets-Verhalten sonst unverändert, dedup/indexworker/storage/crypto/encstorage unverändert. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ |
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db73aab0de |
SRC-05: facetten-filter-api
Facetten- und Filter-API für Suche (Absender, Zeitraum, Postfach, Anhangstyp, Tag), mandantengetrennt, mit UND-Verknüpfung mehrerer Filter. - migrations/0002..0005: vier nummerierte ALTER-Migrationen für die neuen Facettenfelder (Manticore erlaubt nur eine Spalte je ALTER-Anweisung), EnsureSchema wendet sie idempotent nach. - fields.go: FacetFields-Whitelist, einzige zulässige Facettendimensionen. - facets.go: Client.Facets nutzt Manticores strukturierte aggs.terms/ aggs.range-API, kein dynamischer SQL-Klauselbau. Filter kombinieren als zusätzliche equals-Klauseln in derselben bool.must-Liste wie der Tenant-Filter. Zeitraum-Facette über feste Buckets via aggs.range. Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/SRC-05-PRUEFPROTOKOLL.md): 1. TestFacets_CountsMatchActualHits: Facettenzahlen stimmen real mit der tatsächlichen Treffermenge überein. 2. TestFacets_ThreeFiltersCombineWithAND: 3 kombinierte Filter schränken 4 Dokumente real auf genau 1 verbleibenden Treffer ein. 3. TestFacets_TenantSeparation: Facetten eines Mandanten enthalten real keine Werte eines anderen. Kein Umbau: Search/Delete/Index-Verhalten aus SRC-01/SRC-03 unverändert, dedup/indexworker/storage/crypto/encstorage unverändert. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ |
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d23438d3d0 |
SRC-04: such-oberflaeche-mit-hervorhebung
Such-Oberfläche (Next.js/React/TS) mit Live-Trefferliste und Hervorhebung der Suchbegriffe im Kontext (Snippet), auf web/shl (SHL-01) aufbauend. - app/api/search/route.ts: schlanke Backend-for-Frontend-Route gegen dieselbe Manticore-Instanz wie mail/internal/search (SRC-01/SRC-03), fordert Highlights mit eigenen Markern statt HTML an. - lib/highlight.ts: zerlegt markierten Snippet-Text in reine Textsegmente, kein dangerouslySetInnerHTML — Mailinhalte werden nie als HTML interpretiert. - app/page.tsx: Sucheingabe, Trefferliste mit <mark>-Hervorhebung, verständlicher Hinweis bei leerem Ergebnis. - app/mail/[messageId]/page.tsx: öffnet mit Anker #fundstelle und hervorgehobenem Snippet (voller Mail-Inhaltsabruf folgt mit INT-01). - lib/contrast.ts: reale WCAG-2.1-Kontrastberechnung. Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/SRC-04-PRUEFPROTOKOLL.md): 1. Manueller Test gegen echten next start + live Manticore auf 192.168.1.131: Hervorhebung real bestätigt. 2. lib/highlightColors.test.ts: echte WCAG-Berechnung, Hell 14,29:1, Dunkel 6,43:1 (>= 4.5:1 AA). 3. Sonderzeichen-Anfrage real gegen laufenden Server: 200 OK, kein Absturz; zusätzlich automatisiert gegen Skript-Tags/Unicode. Kein Umbau: mail/internal/*, web/shl, web/retention-admin unverändert. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ |
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9748307f12 |
SRC-03: such-api-mit-ranking
Such-API mit Ranking (Relevanz, Datum, Anhangstreffer), mandantengetrennt,
mit Grundoperatoren (Phrase, Ausschluss).
- client.go: Search nutzt jetzt Manticores query_string-Klausel statt
match — unterstützt Phrasensuche ("...") und Ausschluss (-wort) nativ,
Wert bleibt reiner JSON-String ohne dynamischen Feldnamen.
- fieldWeights (statische Konstanten: subject=10, body=3,
attachment_text=1) über die Manticore-Option field_weights — Ranking
berücksichtigt Anhangstreffer, Result.Score macht es nachvollziehbar.
- Bestehenden SRC-01-Injection-Test an die neue query_string-Struktur
angepasst (gleiche Funktion weiterentwickelt).
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/SRC-03-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestSearch_TenantIsolation (SRC-01, weiterhin gültig).
2. TestSearch_PhraseAndExclusionOperators: Phrase und Ausschluss liefern
real erwartete Teilmengen.
3. TestSearch_PerformanceWithLargeCorpus: Suche über 1000 reale Dokumente
in 775,8µs (Ziel 500ms) gegen echtes Manticore auf 192.168.1.131.
Zusätzlich TestSearch_RankingReflectsFieldWeightAndIsTraceable für
Akzeptanzkriterium 1.
Kein Umbau: dedup/indexworker/storage/crypto/encstorage unverändert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ
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c5bdde0cc8 |
SRC-02: indexierungs-worker-synchronisierung
Indexierungs-Worker, der neu archivierte Mails asynchron in den Manticore-Index (SRC-01) einpflegt und Löschungen nachzieht. - indexworker/queue.go: Postgres-Jobqueue (mail_index_jobs), FOR UPDATE SKIP LOCKED, Stale-Lock-Wiedervorlage bei Worker-Absturz, arithmetischer Backoff bei Fail (kein String-Concat für Intervalle) — Konvention aus dms/internal/jobqueue (FDN-04), hier bewusst ohne DLQ (nicht Bestandteil der Akzeptanzkriterien dieser Kachel). - indexworker/worker.go: RunOnce verarbeitet index-/delete-Jobs über search.Client. - search: minimale Erweiterung um Client.Delete und deterministisches DocumentID(tenantSlug, messageID), damit Index/Delete für dieselbe Mail immer dasselbe Dokument treffen. Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/SRC-02-PRUEFPROTOKOLL.md): 1. TestDequeue_WorkerCrashMidRunLosesNoJob: simulierter Worker-Absturz, Job wird nach Ablauf der Stale-Lock-Frist real erneut zugestellt. 2. TestDeleteJob_RemovesMailFromSearchResults: Lösch-Job entfernt Mail nachweislich aus Suchtreffern. 3. TestConsistency_DatabaseAndIndexMatchOnSample: DB-Job-Status und Index-Inhalt stichprobenartig real abgeglichen. Zusätzlich TestIndexJob_MakesMailSearchable für Akzeptanzkriterium 1. Kein Umbau: storage/crypto/encstorage/dedup unverändert, bestehendes SRC-01-Verhalten unverändert. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ |
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c3bf8100b1 |
SRC-01: manticore-suchindex-fuer-mails
Manticore-RT-Index für Mail-Suchdokumente (Betreff, Text, Anhangstext, Metadaten), statisches versioniertes Schema. - fields.go: statische Feld-/Index-Namen-Whitelist, einzige Quelle für Feldnamen im Paket (vermeidet known-issues-archivmail.md #11/#12: Sprintf/Join-basierte SQL-Klauselbildung). - migrations/0001_mail_documents.sql: statisches Schema, per go:embed eingebettet, über /sql?mode=raw angelegt (kein String-Zusammenbau). - client.go: Index/Search über die strukturierte Manticore-HTTP-JSON-API, Tenant-Filter über strukturiertes equals-Feld statt WHERE-Interpolation. Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/SRC-01-PRUEFPROTOKOLL.md): 1. TestNoDynamicSQLClauseBuilding: automatisierter Quelltext-Scan bestätigt keine Sprintf/Join-SQL-Klauselbildung. 2. TestSearch_MaliciousInputDoesNotAlterFieldNames: Injection-artige Eingaben verändern nachweislich keine Feldnamen im gesendeten Payload. 3. TestSearch_FindsExpectedDocument: Funktionstest gegen echtes Manticore auf 192.168.1.131 liefert erwartete Treffer. Zusätzlich TestSearch_TenantIsolation für Akzeptanzkriterium 3. Kein Umbau: storage/crypto/encstorage/dedup unverändert. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ |
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704b64fe27 |
ARC-03: dublettenerkennung-e-mail
- mail/internal/dedup/hash.go: HashAndBuffer, SHA-256 auf Klartext VOR Verschluesselung (ARC-02), liefert erneut lesbaren Reader zurueck. - mail/internal/dedup/store.go: Store (Postgres, tenant_slug fest im Primaerschluessel gebunden), Register: Duplikat referenziert Original statt redundant zu speichern. - Alle 3 Pflichtpruefungen real bestanden (siehe mail/docs/ARC-03-PRUEFPROTOKOLL.md): Duplikat aus zwei Quellen erkannt, zwei Mandanten mit identischem Inhalt nicht verknuepft, knapp unterschiedliche Nachricht korrekt nicht erkannt. - Kein Umbau: internal/storage, internal/crypto, internal/encstorage unveraendert. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> |
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cb5a9da701 |
ARC-02: verschluesselung-at-rest
- mail/internal/crypto: Envelope-Encryption (AES-256-GCM), DEK pro Objekt, HTTPKEKProvider bezieht Tenant-KEK ueber Core API-12 - bewaehrtes Muster aus DMS FDN-09, Neuimplementierung (Mail kann DMS nicht importieren) - mail/internal/encstorage: verbindet ARC-01 (storage.Service) mit ARC-02 (crypto.Service) OHNE eines der beiden zu aendern (kein Diff an mail/internal/storage/) - Put verschluesselt vor dem Schreiben, GetDecrypted nutzt ARC-01s Pruefsummenverifikation mit - 3 Tests real bestanden: Rohspeicher ohne Schluessel unlesbar, falscher Mandantenschluessel abgelehnt (ErrDecryptFailed), Performance (50x64KiB-Objekte in 910us/Objekt) - zusaetzlich echter End-zu-Ende-Beweis gegen den laufenden nexarch-kek-api.service (API-12): vollstaendiger Put->GetDecrypted- Roundtrip ueber echten HTTP-KEK-Bezug, nicht-existenter Tenant real abgelehnt (404) - offener Punkt ehrlich vermerkt: internal/crypto/internal/encstorage fehlen noch in QA-01s Pflichttest-Gate-Pfadmustern Pruefungen siehe mail/docs/ARC-02-PRUEFPROTOKOLL.md |
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ARC-01: objekt-speicher-anbindung-fuer-mails-anhaenge
- mail/internal/storage: LocalDriver/S3Driver (bewaehrtes Muster aus DMS FDN-03, bewusste Neuimplementierung - Mail kann DMS nicht importieren), ObjectKey mit festem Pfadschema - Service.Put/GetVerified: Pruefsummenverifikation AN DIESER SCHICHT (Erweiterung gegenueber FDN-03) - SHA-256-Sidecar, sofortige Ruecklese-Verifikation beim Schreiben, Erkennung manipulierter Objekte beim Lesen - HTTPUsageReporter: meldet an Core API-11 (resync-api/LIC-05), identisches Muster wie DMS FDN-03 - 4 Tests real bestanden: byteidentischer Read-back, manipuliertes Objekt erkannt, Lasttest (500 Objekte, 105.8us/Objekt), Nutzungsmeldung bei Schreiben+Loeschen - zusaetzlich echter End-zu-Ende-Beweis gegen den laufenden nexarch-resync-api.service: reales Service-Credential provisioniert, Put->GetVerified->Delete komplett durchlaufen, usage_counters zeigt reales +29/-29-Delta (beide Meldungen real angewendet) Pruefungen siehe mail/docs/ARC-01-PRUEFPROTOKOLL.md |
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dff6b8b7a4 |
ING-04: mime-anhang-parsing
- mail/internal/mimeparse.Parse: rekursive Multipart-Zerlegung, Zeichensatz-Reparatur (mime.WordDecoder mit htmlindex-CharsetReader, defensiv statt Abbruch), quoted-printable/base64-Dekodierung - io.LimitReader fuer jeden Anhang (archivmail known-issues #3: Speicherbombe durch io.ReadAll ohne Limit vermieden) - ErrAttachmentTooLarge bei Ueberschreitung - nur Parsing, keine Speicherung (ARC-01s Aufgabe, nicht dupliziert) - 6 Tests + echtes Go-Fuzzing: 728.164 reale Fuzz-Durchlaeufe (go test -fuzz=FuzzParse -fuzztime=45s), 0 Abstuerze, 146 coverage-erweiternde Eingaben gefunden - alle 3 Pflichtpruefungen real bestanden (Speicherbombe abgewehrt, realitaetsnaher Testkorpus, Fuzz-Nachweis) Pruefungen siehe mail/docs/ING-04-PRUEFPROTOKOLL.md |
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44b78b1554 |
QA-01: teststrategie-mail (mail-modul-grundstein)
- mail/go.mod: erstes eigenstaendiges Go-Modul fuer NEXARCH Mail - mail/docs/TESTSTRATEGIE-MAIL.md: Testpyramide (Unit/Integration/ Protokoll-Zustandsmaschinen/E2E/Vertragstests), Pflichttest-Merge-Gate, Bug-Tracking-Konvention (Gitea-Issues), analog Core QA-01 - mail/internal/example: ein reales, kleines Beispiel (Adress- Normalisierung) mit je einem Test pro Testart (Unit/Integration/E2E), 6 Tests real bestanden - mail/internal/pflichttestgate + cmd/pflichttestgate: Merge-Gate-CLI, echter End-zu-Ende-Beweis (Binary lehnt Verstoss ab, akzeptiert begleiteten Test), .gitea/workflows/mail-pflichttest-gate.yml - Ehrlich dokumentiert: kein Gitea-API-Token verfuegbar, daher kein echter Issue angelegt - Bug-Tracking-Vorgehen stattdessen anhand eines realen, bereits dokumentierten Befunds (RET-10) durchgespielt, als offener Punkt vermerkt - Gegenlesen durch zweite Person (Nutzer) noch ausstehend Pruefungen siehe mail/docs/TESTSTRATEGIE-MAIL.md |
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c895a67c4b | core: initial Go module skeleton (config, db pool, tenant registry migration) | ||
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72261cc69f | first commit |