internal/serviceaccount: Service-Accounts als eigenstaendige Identitaetsklasse (eigene Tabelle service_accounts, getrennt von internal/user — Zitadel- Vorbild). Store.IssueToken gibt den Klartext-Token NUR einmal an den Aufrufer zurueck, gespeichert wird ausschliesslich der SHA-256-Hash (Akzeptanzkriterium 1). Scopes und optionale Ablaufzeit sind Teil des Tokens selbst (Akzeptanzkriterium 2). Store.Verify prueft Widerruf/Ablauf/Scope bei JEDEM Aufruf direkt gegen die Datenbank — kein Cache dazwischen, ein widerrufenes Token wird ab dem naechsten Request sofort abgewiesen (Akzeptanzkriterium 3). Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS): 1. Token ausschliesslich gehasht gespeichert (Stichprobe in der Datenbank) — TestIssueToken_StoresOnlyHash: token_hash-Spalte direkt gelesen, enthaelt nachweislich nicht den Klartext, 32-Byte-SHA-256-Laenge bestaetigt. PASS. 2. Widerrufenes Token wird beim naechsten Request zuverlaessig abgewiesen — TestRevoke_TakesEffectImmediately: Verify vor Widerruf erfolgreich, sofort danach ErrTokenInvalid. PASS. 3. Scope-Verletzung wird korrekt abgewiesen — TestVerify_RejectsInsufficientScope: Token mit scope=read wird fuer scope=write abgewiesen (ErrScopeInsufficient), fuer scope=read akzeptiert. PASS. Zusaetzlich: TestVerify_RejectsExpiredToken belegt die optionale zeitliche Befristung aus Akzeptanzkriterium 2. PASS. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
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DROP TABLE IF EXISTS api_tokens;
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DROP TABLE IF EXISTS service_accounts;
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