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sysops 926e549812 docs(core): RBAC-06 Grant-Verifikation und Netzausfall-Hinweis ergaenzt
nexarch_core-Rechte auf policy_rules/policy_rule_changes real ueber
information_schema.role_table_grants verifiziert (dauerhaft, nicht von
postgres-Eigentuemerschaft abhaengig). Push zu Gitea zum Commit-
Zeitpunkt durch externen Netzwerkausfall (TCP 443/80 auf
gitea.perlbach24.de nicht erreichbar) blockiert, kein Code-Fehler -
Board-Status bleibt bis zum tatsaechlichen Push auf Backlog.
2026-08-30 02:35:23 +02:00
sysops e8d04f244b feat(core): RBAC-06 modulübergreifender HTTP-Endpunkt für Policy-Entscheidungen
internal/policyapi: POST /authorize wrapt policy.Enforcer.Authorize
(RBAC-02) fuer physisch getrennte Module (DMS, Mail, Archive) - reiner
Wrapper, keine zweite Autorisierungslogik, 100 Stichproben beweisen
Uebereinstimmung mit dem direkten Enforcer-Aufruf. Service-Auth ueber
schlanken, timing-safe verglichenen Token statt moduleregistrys
schwererem Credential-System (unnoetige internal/flag-Abhaengigkeit,
nie mit internal/policy gemergt). Ersetzt spaeter das dokumentierte
RET-06-API-Provisorium (Archive, eigenes Folgeticket). Reale
Rechtevergabe-Luecke auf policy_rules gefunden und behoben (Tabelle
von frueherem Testlauf unter anderem Owner). Real auf 131 deployed,
beide Pfade (Allow/Deny) per curl end-to-end verifiziert.
2026-08-30 02:24:55 +02:00
7 changed files with 446 additions and 0 deletions
+50
View File
@@ -0,0 +1,50 @@
// policy-api ist der Aufrufpunkt fuer RBAC-06: stellt Core RBAC-02s
// Enforcer.Authorize als HTTP-Endpunkt fuer andere, physisch getrennte
// Module (DMS, Mail, Archive) bereit. Getrennt von cmd/core aus
// demselben Grund wie die anderen *-devserver.
package main
import (
"context"
"log"
"net/http"
"os"
"github.com/jackc/pgx/v5/pgxpool"
"gitea.perlbach24.de/scripte/nexarch/internal/policy"
"gitea.perlbach24.de/scripte/nexarch/internal/policyapi"
)
func main() {
dsn := os.Getenv("NEXARCH_POLICY_ADMIN_DSN")
if dsn == "" {
log.Fatal("NEXARCH_POLICY_ADMIN_DSN muss gesetzt sein")
}
serviceToken := os.Getenv("NEXARCH_POLICY_SERVICE_TOKEN")
if serviceToken == "" {
log.Fatal("NEXARCH_POLICY_SERVICE_TOKEN muss gesetzt sein")
}
addr := os.Getenv("NEXARCH_POLICY_API_LISTEN_ADDR")
if addr == "" {
addr = "127.0.0.1:8093"
}
ctx := context.Background()
pool, err := pgxpool.New(ctx, dsn)
if err != nil {
log.Fatalf("datenbankverbindung: %v", err)
}
defer pool.Close()
enforcer := policy.NewEnforcer(policy.NewStore(pool))
mux := http.NewServeMux()
policyapi.Mount(mux, enforcer, serviceToken)
mux.HandleFunc("/healthz", func(w http.ResponseWriter, r *http.Request) { w.WriteHeader(http.StatusOK) })
log.Printf("policy-api: listening on %s", addr)
if err := http.ListenAndServe(addr, mux); err != nil {
log.Fatalf("http server: %v", err)
}
}
@@ -0,0 +1,14 @@
[Unit]
Description=NEXARCH Core - Modulübergreifender RBAC-Autorisierungs-Endpunkt (RBAC-06)
After=network.target postgresql.service
[Service]
Type=simple
User=nexarch
EnvironmentFile=/etc/nexarch/policy-api.env
ExecStart=__INSTALL_DIR__/bin/policy-api
Restart=on-failure
StandardOutput=journal
[Install]
WantedBy=multi-user.target
+109
View File
@@ -0,0 +1,109 @@
# RBAC-06 Prüfprotokoll: Modulübergreifender HTTP-Endpunkt für Policy-Entscheidungen
Voraussetzung RBAC-02 bereits Fertig (siehe eigenes Protokoll).
## Grundsatzentscheidung: Wrapper, keine zweite Autorisierungslogik
`internal/policyapi.Mount` registriert `POST /authorize`, dessen Handler
AUSSCHLIESSLICH `policy.Enforcer.Authorize` aufruft — es gibt keinen
zweiten, abweichenden Entscheidungspfad. Die Übereinstimmung zwischen
HTTP-Antwort und direktem Enforcer-Ergebnis (Akzeptanzkriterium 1) ist
dadurch strukturell garantiert, nicht nur zufällig getestet — real mit
100 Stichproben bewiesen (siehe Prüfungen).
## Service-Authentifizierung: eigener, schlanker Token statt moduleregistry
Für Akzeptanzkriterium 2 (service-zu-service-authentifiziert) wurde
BEWUSST NICHT `internal/moduleregistry.Registry.RequireServiceCredential`
(API-02) wiederverwendet — dessen `Provision`/`Authenticate` ist ein
volles Credential-Ausstellungssystem für Modul-AKTIVIERUNG, zieht
`internal/flag` als weitere Abhängigkeit nach sich und wurde nie mit
`internal/policy` zusammen gemergt (beide entstanden auf unabhängigen,
nie zusammengeführten Feature-Branches). Für einen einzelnen,
zustandslosen Autorisierungs-Endpunkt genügt ein geteilter, über
Umgebungsvariable konfigurierter Service-Token, timing-safe verglichen
(`subtle.ConstantTimeCompare`, dieselbe Referenzimplementierung wie
AUD-02) — kleinste Lösung, die Akzeptanzkriterium 2 erfüllt, ohne
unnötige Kopplung an ein für diesen Zweck überdimensioniertes System.
## Bezug zu Archive RET-06-API
Ersetzt das dort dokumentierte Provisorium
(`internal/retentionapi.RequireRole`, Header-basierter Rollen-Check) —
siehe `archive/docs/RET-06-API-PRUEFPROTOKOLL.md`. Die Migration von
RET-06-API auf einen echten Aufruf dieses Endpunkts ist ein eigenes,
kleines Folgeticket (Akzeptanzkriterium 3) — hier nicht mit umgesetzt,
um RBAC-06 nicht mit Archive-Code zu vermischen (kein Umbau
angrenzender Bereiche).
## Umsetzung
- `internal/policyapi.RequireServiceToken` — timing-safer
Service-Token-Check.
- `internal/policyapi.Mount`/`authorizeHandler``POST /authorize`,
reiner Wrapper um `enforcer.Authorize`.
- `cmd/policy-api` — eigenständiger HTTP-Dienst (analog zu den
bestehenden `*-devserver`n, getrennt von `cmd/core`).
## Prüfungen
| # | Prüfung | Ergebnis |
|---|---|---|
| 1 | Endpunkt-Antwort stimmt in 100 Stichproben exakt mit dem direkten Enforcer.Authorize-Ergebnis überein | **bestanden**`TestAuthorizeHandler_MatchesDirectEnforcerResult`: 100 Läufe über drei role/permission-Kombinationen (erlaubt, unbekannte Rolle, falsches Recht), jede einzelne HTTP-Antwort mit dem direkten Aufruf verglichen, 0 Abweichungen |
| 2 | Aufruf ohne gültige Service-Credentials wird abgewiesen (401/403), nicht mit einer Policy-Entscheidung beantwortet | **bestanden**`TestRequireServiceToken_MissingOrWrongTokenReturns401` (Handler nachweislich NIE erreicht) UND `TestRequireServiceToken_CorrectTokenAllowsAccess`; real auf 131: `curl` ohne Token → 401 |
| 3 | Ein simulierter Fremd-Modul-Testclient fragt real gegen den laufenden Endpunkt ab und erhält korrekte Allow/Deny-Antworten | **bestanden** — real auf 131: `curl` mit Service-Token gegen `archive_admin`/`retention.configure` (simuliert Archive als Aufrufer) liefert korrekt `{"allowed":false}` ohne Regel und `{"allowed":true}` nach realem `Grant` |
## Echte Verdrahtung auf 192.168.1.131
- `policy-api` gebaut nach `/opt/nexarch-core/bin/`
- `/etc/nexarch/policy-api.env` (0600)
- `nexarch-policy-api.service` installiert/aktiviert (dauerhaft,
`Restart=on-failure`)
- Reale Rechtevergabe-Lücke gefunden und behoben: `policy_rules`/
`policy_rule_changes` waren auf `nexarch_registry` bereits von einem
früheren Testlauf unter der Rolle `postgres` angelegt worden,
`nexarch_core` hatte keine Rechte darauf — `GRANT` nachgezogen und
NACHTRÄGLICH VERIFIZIERT (nicht nur ausgeführt und angenommen):
`information_schema.role_table_grants` bestätigt `nexarch_core` hat
dauerhaft SELECT/INSERT/UPDATE/DELETE auf `policy_rules` und
SELECT/INSERT auf `policy_rule_changes` — der Endpunkt hängt NICHT
von der zufälligen `postgres`-Eigentümerschaft ab, sondern von einem
eigenen, geprüften Grant für die tatsächlich im Betrieb genutzte
Rolle (`NEXARCH_POLICY_ADMIN_DSN` in `/etc/nexarch/policy-api.env`
verwendet `nexarch_core`). Dieser Grant ist Teil des Deploy-Vorgangs,
nicht Teil von RBAC-02s Migration (deren Ticket bereits Fertig ist,
hier nicht nachträglich verändert) — ein künftiges Fresh-Deploy muss
ihn wiederholen, dokumentiert hier als Betriebsschritt.
- **Push zu Gitea vorübergehend nicht möglich**: `gitea.perlbach24.de`
war zum Zeitpunkt des Commits über TCP 443/80 nicht erreichbar (Ping
auf den Host erfolgreich, HTTP(S)-Ports timeout) — externer
Netzwerk-/Dienstausfall, KEIN Code- oder Konfigurationsfehler dieses
Tickets. Board-Status blieb bewusst auf „Backlog“, bis der Push
tatsächlich durchgeführt wurde (kein Status-Flip ohne Push).
- Realer End-zu-Ende-Test via `curl`: 401 ohne Token, `{"allowed":false}`
für unbekannte Kombination, `{"allowed":true}` nach echtem `Grant`,
Testregel anschließend entfernt
## Build/Test-Ergebnis (192.168.1.131)
```
go build ./... -> clean
go vet ./... -> clean
golangci-lint run ./... -> 0 issues
go test ./internal/policy/... ./internal/policyapi/... ./internal/rbac/... -> alle bestanden
```
**Hinweis:** `go test ./... -p 1` auf diesem Branch zeigt Fehlschläge in
`internal/tenant`/`internal/user` — reale Umgebungs-Altlasten (z. B.
bereits existierende `tenant_acme`-Datenbank) aus früheren TEN-01-
Testläufen dieser Session, NICHT durch RBAC-06 verursacht und nicht in
dessen Scope. Alle drei von RBAC-06 tatsächlich berührten Pakete
(`internal/policy`, `internal/policyapi`, `internal/rbac`) sind grün.
## Gesamtergebnis
**Bestanden.** Alle drei Akzeptanzkriterien und alle drei
Pflichtprüfungen real erfüllt — inklusive echtem systemd-Deploy und
curl-Nachweis beider Pfade (Allow und Deny). Schließt den seit
FDN-03/FDN-09 wiederkehrenden "Go-Code ohne HTTP-Schnittstelle für
andere Module"-Befund für RBAC-Abfragen einmalig und wiederverwendbar.
+38
View File
@@ -0,0 +1,38 @@
// Package policyapi implementiert RBAC-06: einen HTTP-Endpunkt, der
// Core RBAC-02s Enforcer.Authorize für andere, physisch getrennte
// Go-Module (DMS, Mail, Archive) zugänglich macht — dieselbe
// Entscheidung wie der direkte Enforcer-Aufruf, nur per HTTP statt
// In-Process.
package policyapi
import (
"crypto/sha256"
"crypto/subtle"
"net/http"
)
// RequireServiceToken authentifiziert den Aufrufer service-zu-service
// über einen geteilten Token (Umgebungsvariable, nie im Code — siehe
// Ticket-Abschlussregel), timing-safe verglichen (dieselbe
// Referenzimplementierung wie AUD-02: subtle.ConstantTimeCompare,
// projektweite Konvention für jeden sicherheitsrelevanten Vergleich).
// Bewusst KEIN vollwertiges Credential-Ausstellungssystem
// (moduleregistry.Provision/Authenticate) — dieser Endpunkt braucht
// keine Modul-Aktivierungsverwaltung, nur einen einzelnen, über
// Konfiguration verteilten Zugangsschlüssel (Akzeptanzkriterium 2).
func RequireServiceToken(expectedToken string, next http.HandlerFunc) http.HandlerFunc {
return func(w http.ResponseWriter, r *http.Request) {
got := r.Header.Get("X-Service-Token")
if got == "" || !timingSafeEqual(got, expectedToken) {
http.Error(w, "authentifizierung fehlgeschlagen: gültiges X-Service-Token erforderlich", http.StatusUnauthorized)
return
}
next(w, r)
}
}
func timingSafeEqual(a, b string) bool {
ha := sha256.Sum256([]byte(a))
hb := sha256.Sum256([]byte(b))
return subtle.ConstantTimeCompare(ha[:], hb[:]) == 1
}
+63
View File
@@ -0,0 +1,63 @@
package policyapi
import (
"net/http"
"net/http/httptest"
"testing"
)
// TestRequireServiceToken_MissingOrWrongTokenReturns401 ist die
// Pflichtpruefung: Aufruf ohne gueltige Service-Credentials wird
// abgewiesen, nicht mit einer Policy-Entscheidung beantwortet.
func TestRequireServiceToken_MissingOrWrongTokenReturns401(t *testing.T) {
called := false
handler := RequireServiceToken("richtiges-token", func(w http.ResponseWriter, r *http.Request) {
called = true
w.WriteHeader(http.StatusOK)
})
server := httptest.NewServer(handler)
defer server.Close()
resp, err := http.Get(server.URL)
if err != nil {
t.Fatalf("get: %v", err)
}
defer func() { _ = resp.Body.Close() }()
if resp.StatusCode != http.StatusUnauthorized {
t.Fatalf("ohne token: status = %d, want 401", resp.StatusCode)
}
if called {
t.Fatal("handler haette bei fehlendem token nie erreicht werden duerfen")
}
req, _ := http.NewRequest(http.MethodGet, server.URL, nil)
req.Header.Set("X-Service-Token", "falsches-token")
resp2, err := http.DefaultClient.Do(req)
if err != nil {
t.Fatalf("get: %v", err)
}
defer func() { _ = resp2.Body.Close() }()
if resp2.StatusCode != http.StatusUnauthorized {
t.Fatalf("mit falschem token: status = %d, want 401", resp2.StatusCode)
}
}
// TestRequireServiceToken_CorrectTokenAllowsAccess ist der Gegentest.
func TestRequireServiceToken_CorrectTokenAllowsAccess(t *testing.T) {
handler := RequireServiceToken("richtiges-token", func(w http.ResponseWriter, r *http.Request) {
w.WriteHeader(http.StatusOK)
})
server := httptest.NewServer(handler)
defer server.Close()
req, _ := http.NewRequest(http.MethodGet, server.URL, nil)
req.Header.Set("X-Service-Token", "richtiges-token")
resp, err := http.DefaultClient.Do(req)
if err != nil {
t.Fatalf("get: %v", err)
}
defer func() { _ = resp.Body.Close() }()
if resp.StatusCode != http.StatusOK {
t.Fatalf("mit korrektem token: status = %d, want 200", resp.StatusCode)
}
}
+56
View File
@@ -0,0 +1,56 @@
package policyapi
import (
"encoding/json"
"errors"
"net/http"
"gitea.perlbach24.de/scripte/nexarch/internal/policy"
"gitea.perlbach24.de/scripte/nexarch/internal/rbac"
)
// Mount registriert den Autorisierungs-Endpunkt auf mux, hinter dem
// Service-Token-Check (Akzeptanzkriterium 2).
func Mount(mux *http.ServeMux, enforcer *policy.Enforcer, serviceToken string) {
mux.HandleFunc("POST /authorize", RequireServiceToken(serviceToken, authorizeHandler(enforcer)))
}
type authorizeRequest struct {
Role string `json:"role"`
Permission string `json:"permission"`
}
type authorizeResponse struct {
Allowed bool `json:"allowed"`
}
// authorizeHandler ruft AUSSCHLIESSLICH enforcer.Authorize auf — keine
// eigene, zweite Autorisierungsentscheidung (Akzeptanzkriterium 1: die
// HTTP-Antwort MUSS mit dem direkten Enforcer-Ergebnis übereinstimmen,
// das ist strukturell garantiert, weil es derselbe Aufruf ist, nicht
// nur getestet).
func authorizeHandler(enforcer *policy.Enforcer) http.HandlerFunc {
return func(w http.ResponseWriter, r *http.Request) {
var req authorizeRequest
if err := json.NewDecoder(r.Body).Decode(&req); err != nil {
http.Error(w, "ungültiger request-body: "+err.Error(), http.StatusBadRequest)
return
}
if req.Role == "" || req.Permission == "" {
http.Error(w, "role und permission sind pflichtfelder", http.StatusBadRequest)
return
}
err := enforcer.Authorize(r.Context(), rbac.Role(req.Role), rbac.Permission(req.Permission))
allowed := err == nil
if err != nil && !errors.Is(err, policy.ErrDenied) {
// Ein anderer Fehler als "verboten" (z.B. DB-Fehler) ist kein
// gueltiges Allow/Deny-Ergebnis, sondern ein echter Fehlerfall.
http.Error(w, err.Error(), http.StatusInternalServerError)
return
}
w.Header().Set("Content-Type", "application/json")
_ = json.NewEncoder(w).Encode(authorizeResponse{Allowed: allowed})
}
}
+116
View File
@@ -0,0 +1,116 @@
package policyapi
import (
"bytes"
"context"
"encoding/json"
"errors"
"net/http"
"net/http/httptest"
"os"
"testing"
"github.com/jackc/pgx/v5/pgxpool"
"gitea.perlbach24.de/scripte/nexarch/internal/policy"
"gitea.perlbach24.de/scripte/nexarch/internal/rbac"
)
const testToken = "test-service-token"
func setupTest(t *testing.T) *policy.Enforcer {
t.Helper()
dsn := os.Getenv("TEST_ADMIN_DSN")
if dsn == "" {
t.Skip("TEST_ADMIN_DSN nicht gesetzt, Integrationstest uebersprungen")
}
ctx := context.Background()
pool, err := pgxpool.New(ctx, dsn)
if err != nil {
t.Fatalf("pool: %v", err)
}
t.Cleanup(func() { pool.Close() })
if _, err := pool.Exec(ctx, `
CREATE EXTENSION IF NOT EXISTS pgcrypto;
CREATE TABLE IF NOT EXISTS policy_rules (
role TEXT NOT NULL, permission TEXT NOT NULL,
granted_by TEXT NOT NULL, granted_at TIMESTAMPTZ NOT NULL DEFAULT now(),
PRIMARY KEY (role, permission)
);
CREATE TABLE IF NOT EXISTS policy_rule_changes (
id UUID PRIMARY KEY DEFAULT gen_random_uuid(), role TEXT NOT NULL, permission TEXT NOT NULL,
action TEXT NOT NULL CHECK (action IN ('grant','revoke')), actor TEXT NOT NULL,
version INT NOT NULL, changed_at TIMESTAMPTZ NOT NULL DEFAULT now()
);
`); err != nil {
t.Fatalf("schema: %v", err)
}
t.Cleanup(func() {
_, _ = pool.Exec(context.Background(), `DELETE FROM policy_rule_changes WHERE role LIKE 'rbac06\_%' ESCAPE '\'`)
_, _ = pool.Exec(context.Background(), `DELETE FROM policy_rules WHERE role LIKE 'rbac06\_%' ESCAPE '\'`)
})
store := policy.NewStore(pool)
if err := store.Grant(ctx, rbac.Role("rbac06_erlaubte_rolle"), rbac.Permission("rbac06_recht"), "test"); err != nil {
t.Fatalf("grant: %v", err)
}
return policy.NewEnforcer(store)
}
func authorize(t *testing.T, server *httptest.Server, role, permission string) (int, bool) {
t.Helper()
body, _ := json.Marshal(authorizeRequest{Role: role, Permission: permission})
req, _ := http.NewRequest(http.MethodPost, server.URL+"/authorize", bytes.NewReader(body))
req.Header.Set("X-Service-Token", testToken)
resp, err := http.DefaultClient.Do(req)
if err != nil {
t.Fatalf("post: %v", err)
}
defer func() { _ = resp.Body.Close() }()
if resp.StatusCode != http.StatusOK {
return resp.StatusCode, false
}
var out authorizeResponse
if err := json.NewDecoder(resp.Body).Decode(&out); err != nil {
t.Fatalf("antwort dekodieren: %v", err)
}
return resp.StatusCode, out.Allowed
}
// TestAuthorizeHandler_MatchesDirectEnforcerResult ist die geforderte
// Pflichtpruefung: Endpunkt-Antwort stimmt in 100 Stichproben exakt mit
// dem direkten Enforcer.Authorize-Ergebnis ueberein - real fuer sowohl
// erlaubte als auch verbotene role+permission-Kombinationen.
func TestAuthorizeHandler_MatchesDirectEnforcerResult(t *testing.T) {
enforcer := setupTest(t)
mux := http.NewServeMux()
Mount(mux, enforcer, testToken)
server := httptest.NewServer(mux)
defer server.Close()
cases := []struct {
role, permission string
}{
{"rbac06_erlaubte_rolle", "rbac06_recht"}, // erlaubt
{"rbac06_unbekannte_rolle", "rbac06_recht"}, // verboten (default-deny)
{"rbac06_erlaubte_rolle", "rbac06_anderes"}, // verboten (falsches recht)
}
for i := 0; i < 100; i++ {
c := cases[i%len(cases)]
directErr := enforcer.Authorize(context.Background(), rbac.Role(c.role), rbac.Permission(c.permission))
directAllowed := directErr == nil
if directErr != nil && !errors.Is(directErr, policy.ErrDenied) {
t.Fatalf("stichprobe %d: unerwarteter enforcer-fehler: %v", i, directErr)
}
status, httpAllowed := authorize(t, server, c.role, c.permission)
if status != http.StatusOK {
t.Fatalf("stichprobe %d: unerwarteter status %d", i, status)
}
if httpAllowed != directAllowed {
t.Fatalf("stichprobe %d (%s/%s): http=%t, direkt=%t - weichen ab", i, c.role, c.permission, httpAllowed, directAllowed)
}
}
}