Commit Graph
175 Commits
Author SHA1 Message Date
sysopsandClaude Sonnet 5 d63fcbb49e RBAC-02: policy-enforcement-schicht-zentral
internal/policy: deklarativer, DB-gehaltener Regelsatz (policy_rules) statt
hartcodierter Go-Entscheidungslogik — Store.IsAllowed schaut ausschliesslich
in die Datenbank, kein Go-Fallback. Ein Regelwechsel (Grant/Revoke) wirkt
sich sofort aus, ohne Codeaenderung/Deploy (Akzeptanzkriterium 3). Jede
Aenderung wird atomar mit einem versionierten Historieneintrag in
policy_rule_changes festgehalten (grant/revoke, Akteur, Version).

Enforcer.Authorize ist Default-Deny: existiert keine Regel fuer role+
permission, ist der Zugriff verboten (Akzeptanzkriterium 2), fuer sich
genommen ohne Anwendungslogik testbar.

Guard/GuardTenantScoped sind die zentrale Enforcement-Funktion
(Akzeptanzkriterium 1): die uebergebene Query-Funktion wird NUR bei
erfolgreicher Autorisierung aufgerufen — es gibt keinen Weg, Daten ohne
vorherige Authorize-Entscheidung zu erhalten. GuardTenantScoped erzwingt
zusaetzlich per Funktionssignatur, dass tenantSlug TEIL der Query-Funktion
ist (Akzeptanzkriterium 3) — ein nachgelagerter Post-Filter (der
archivmail-Fehler aus "Bekannte Fehler vermeiden": Tenant-Filter nach statt
in der Query) ist mit dieser Signatur strukturell nicht moeglich, da die
Repository-Implementierung tenantSlug selbst fuer ihre eigene WHERE-Klausel
entgegennimmt.

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Kein Datenzugriffs-Pfad umgeht die zentrale Enforcement-Schicht —
   TestGuard_NeverCallsQueryWithoutAuthorization: query-Funktion wird
   nachweislich NICHT aufgerufen ohne vorherige Regel, erst nach Grant. PASS.
2. Anfrage ohne passende Policy wird zuverlaessig abgewiesen (Default-Deny) —
   TestAuthorize_DefaultDeny: keine Regel konfiguriert -> ErrDenied, nicht
   automatisch erlaubt. PASS.
3. Policy-Regelsatz versioniert, Regelwechsel ohne Codeaenderung
   nachvollziehbar — TestGrantRevoke_ChangesBehaviorWithoutCodeChange:
   Verhalten aendert sich durch reinen Datenbank-Grant/Revoke, Historie
   zeigt beide Versionen korrekt. PASS.

Zusaetzlich: TestGuardTenantScoped_IsolatesDataBetweenTenants belegt das
Tenant-Scoping-Muster aus Akzeptanzkriterium 3 konkret anhand zweier
Tenants. PASS.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 21:43:26 +02:00
sysopsandClaude Sonnet 5 f7863fd4d2 API-05: verteilte-jwt-verifikation-rechte-feature-flag-cache-kontrakt
internal/moduletrust: asymmetrische JWT-Signatur (Ed25519) mit JWKS-
Verteilung, wie im Entscheidungsverlauf "Vertrauensstellung Core<->Module"
(nexarch-state.json) festgelegt. Getrennt von IAM-02s HS256-Session-Cookie
(Browser-Login bleibt unangetastet) — dies ist der Modul-zu-Core-
Vertrauensmechanismus.

KeyManager haelt ALLE noch gueltigen Schluesselpaare (nicht nur das aktuell
signierende); Rotate() erzeugt einen neuen Schluessel, alte bleiben in
PublicKeySet() erhalten — bereits ausgestellte Tokens bleiben dadurch nach
einer Rotation weiterhin verifizierbar (Akzeptanzkriterium 3, keine
Ausfallzeit). ServeJWKS/ParseJWKS sind der Verteilungsmechanismus.

StaleCache[T] ist der generische Rechte-/Feature-Flag-Cache-Kontrakt
(Akzeptanzkriterium 2), mit zwei explizit benannten und begruendeten
Verhalten: Get() ist FAIL-OPEN (nutzt bei Core-Ausfall einen vorhandenen,
abgelaufenen Stand weiter — ein bereits authentifiziertes Modul soll nicht
hart blockieren), RequireFresh() ist FAIL-CLOSED (nie zwischengespeichert,
schlaegt bei Core-Ausfall klar fehl — fuer sicherheitskritische Aktionen wie
einen neuen Login). LIC-02s internal/flag.Service implementiert bereits
denselben Kontrakt fuer Feature-Flags; StaleCache verallgemeinert dasselbe
Muster fuer JWT-Schluessel, damit beide Faelle derselben dokumentierten
Policy folgen statt zwei unterschiedlichen Ad-hoc-Loesungen.

Verifier.Verify ruft KeyFetchFunc nur bei abgelaufener TTL auf, nicht pro
Aufruf (Akzeptanzkriterium 1) — Signaturpruefung selbst ist immer lokal.

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Core simuliert abgeschaltet, andere Module bleiben fuer bereits
   authentifizierte Nutzer funktionsfaehig bis TTL/Fail-Open greift —
   TestVerify_FailsOpenWhenCoreUnreachableButStaleKeysExist: Verify()
   funktioniert weiter mit letztbekanntem Schluesselstand. PASS.
2. Neue sicherheitskritische Aktion schlaegt bei Core-Ausfall klar fehl,
   statt andere Funktionen mitzureissen —
   TestRequireFreshKeys_FailsClosedWhenCoreUnreachable: Fehler trotz
   vorhandenem (aelterem) Cache-Stand. PASS.
3. Schluesselrotation ohne Downtime in einem simulierten zweiten Modul —
   TestRotate_NoDowntimeForAlreadyIssuedTokens: vor UND nach Rotation
   ausgestellte Tokens beide weiterhin gueltig fuer Modul B. PASS.

Zusaetzlich: TestVerify_DoesNotFetchPerCall belegt Akzeptanzkriterium 1
direkt (10 Verify-Aufrufe, genau 1 Fetch). PASS.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 21:38:57 +02:00
sysopsandClaude Sonnet 5 27f9866264 API-01: rest-api-grundgeruest-versionierung
internal/apiserver: Server.Handle(version, pattern, h) registriert Routen
unter /api/{version}/... (Akzeptanzkriterium 1) — verschiedene Versionen
sind unabhaengige Pfade im ServeMux, eine neue Version beeintraechtigt
bestehende nicht. HandleV1 ist die Kurzform fuer die aktuelle Hauptversion.

Einheitliches Fehlerschema {"error":{"code","message"}} ueber WriteError
(Akzeptanzkriterium 2) — bewusst NICHT auth.RequireAuth aus IAM-02
wiederverwendet, da dessen Klartext-Fehlerantworten nicht zum einheitlichen
JSON-Schema passen wuerden; stattdessen authAndTenantContext nutzt
auth.TokenIssuer.Verify direkt (dieselbe Kryptographie, keine Duplikation)
und antwortet im API-01-Schema, auch bei 401.

authAndTenantContext ist die Middleware, die JEDEM ueber Handle registrierten
Endpunkt Tenant-/Benutzerkontext bereitstellt (Akzeptanzkriterium 3, ueber
apiserver.FromContext abrufbar) — kein Handler prueft Auth selbst.
loggingMiddleware protokolliert jede Anfrage strukturiert.

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Fehlerhafte Anfrage liefert ueber mehrere Endpunkte hinweg dasselbe
   Fehlerschema (Stichprobe) — TestErrorFormat_ConsistentAcrossEndpoints:
   zwei unabhaengige Endpunkte, beide liefern 401 im identischen
   {"error":{"code","message"}}-Schema. PASS.
2. Middleware-Kette nachweislich von jedem Endpunkt durchlaufen —
   TestMiddleware_SetsRequestContextForEveryEndpoint: zwei Endpunkte lesen
   RequestContext, beide erhalten korrekten UserID/TenantSlug aus dem Token. PASS.
3. Versionswechsel (fiktive v2-Route) ohne v1 zu beeintraechtigen —
   TestVersioning_V2DoesNotAffectV1: v1 vor und nach Anlage von v2 liefert
   unveraendert dieselbe Antwort. PASS.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 21:32:27 +02:00
sysopsandClaude Sonnet 5 b23cd1961f API-02: modul-registry-aktivierungspruefung
internal/moduleregistry: Registry.Register traegt Fachmodule mit Name,
Version und benoetigten Feature-Flags ein (Akzeptanzkriterium 1), fehlende
Pflichtangaben werden abgewiesen. IsActive kombiniert Registrierung + LIC-02
Feature-Flag-Auswertung (ALLE benoetigten Flags muessen fuer den Tenant
aktiv sein) — ein nicht registriertes Modul ist nie aktiv. List liefert alle
Module fuer Statusseite/Lizenzoberflaeche (Akzeptanzkriterium 3).

RequireActiveModule ist die zentrale Durchsetzungs-Middleware (Casbin-
Prinzip): weist Anfragen an ein deaktiviertes Modul ab, BEVOR der
Modul-Handler ueberhaupt aufgerufen wird (Akzeptanzkriterium 2) —
Pruefung per Test belegt, dass der Handler bei Deaktivierung nachweislich
nicht erreicht wird.

Service-Credentials (Akzeptanzkriterium 4): Registry.Provision stellt pro
Modul-Instanz Client-ID + Secret aus, gespeichert wird nur der SHA-256-Hash
des Secrets. Registry.Authenticate vergleicht timing-safe (dieselbe
subtle.ConstantTimeCompare-Referenzimplementierung wie AUD-02).
RequireServiceCredential-Middleware liest X-Client-Id/X-Client-Secret und
weist Aufrufe ohne gueltiges Credential mit 401 ab, bevor der Core-seitige
Endpunkt (z.B. Audit-Nachlieferung, Nutzungsmeldung) erreicht wird.

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Anfrage an deaktiviertes Modul nachweislich vor Modul-Logik abgewiesen —
   TestRequireActiveModule_BlocksBeforeHandler: handlerReached bleibt false
   bei 403, wird true erst nach Aktivierung bei 200. PASS.
2. Registrierung mit fehlenden Pflichtangaben abgewiesen —
   TestRegister_RejectsMissingFields (leerer Name, leere Version). PASS.
3. Registry-Abfrage liefert konsistente Daten nach Aktivierung/Deaktivierung —
   TestIsActive_ReflectsFlagStateConsistently: aus/an/aus-Zyklus, IsActive
   folgt dem Flag-Zustand korrekt. PASS.
4. Aufruf mit ungueltigem/fehlendem Service-Credential abgewiesen, mit
   gueltigem angenommen — TestRequireServiceCredential_RejectsInvalidAcceptsValid
   und TestProvisionAndAuthenticate (falsches Secret, unbekannte Client-ID,
   korrektes Credential). PASS.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 21:17:50 +02:00
sysopsandClaude Sonnet 5 b6184b67aa LIC-05: speicherverbrauch-metrik-je-tenant
internal/usage/storage.go: ReportStorageWrite/ReportStorageDelete sind
duenne Spezialisierungen von LIC-03s bereits atomarem Store.Increment auf
die feste Metrik "storage_bytes" — Loeschung nutzt einfach ein negatives
Delta desselben UPSERT-Mechanismus, kein zweiter Zaehl-Codepfad. Damit
uebernehmen Akzeptanzkriterium 2 (atomar, race-frei) und die zugehoerigen
LIC-03-Garantien direkt, ohne Duplikat.

CurrentStorageUsage ist ein einfaches Store.Get auf dieselbe Metrik —
LIC-03 kann denselben Wert ueber Store.Get(tenant, StorageBytesMetric)
abfragen (Akzeptanzkriterium 3, per Test TestCurrentStorageUsage_MatchesGenericStoreGet
belegt: kein zweiter, abweichender Zaehlmechanismus).

Die Objekt-Storage-Treiber der Module (DMS FDN-03, Mail ARC-01), die diese
Funktionen bei jedem Schreib-/Loeschvorgang aufrufen wuerden, existieren als
Code noch nicht (nur geplant in dms-kanban/mail-kanban) — diese Kachel
implementiert nur die Core-seitige Zaehl-Schnittstelle, analog zum
AUD-05/RetentionRegistrar-Muster.

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Paralleler Schreib-Test (viele gleichzeitige Uploads) ergibt korrekten
   Endstand ohne verlorene Updates —
   TestReportStorageWrite_ConcurrentUploadsSumCorrectly: 10 parallele
   Schreibvorgaenge unterschiedlicher Groesse, Endstand exakt gleich der in
   Go unabhaengig berechneten Summe. PASS.
2. Loeschvorgang dekrementiert korrekt — TestReportStorageDelete_Decrements. PASS.
3. Abfrage liefert konsistenten Wert mit unabhaengiger Kontrollzaehlung —
   TestCurrentStorageUsage_MatchesIndependentTally (gemischte Schreib-/
   Loeschfolge, in Go parallel mitgezaehlt) und
   TestCurrentStorageUsage_MatchesGenericStoreGet. PASS.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 21:13:26 +02:00
sysopsandClaude Sonnet 5 d447869246 LIC-03: nutzungszaehler-quotas
internal/usage: Store.Increment aktualisiert Zaehlerstaende ueber ein
einziges atomares SQL-UPSERT (value = value + delta) statt Read-Modify-Write
in Go — haelt Zaehlerstaende bei parallelen Schreibzugriffen konsistent
(Akzeptanzkriterium 1), ganz ohne Anwendungs-Lock. Quotas sind Konfiguration
(usage_quotas-Tabelle je Tenant+Metrik), kein Hardcode.

Check/Enforce leiten aus Zaehlerstand + Quota eine definierte Reaktion ab
(StatusOK/Warning bei 80%/Exceeded, Akzeptanzkriterium 2) — Enforce ruft eine
uebergebene Reaction-Funktion auf, wenn der Status nicht OK ist; die
konkrete Sperr-/Benachrichtigungslogik bleibt beim Aufrufer (z.B. TEN-02 vor
Benutzeranlage), Enforce garantiert nur zuverlaessiges Ausloesen. Fehlende
Quota-Konfiguration bedeutet unbegrenzt (StatusOK), kein Fehler.

RunPeriodicAggregation ist das Aggregations-Grundgerüst (Akzeptanzkriterium 1:
"periodisch aggregiert") — dieselbe In-Prozess-Worker-Goroutine-Konvention
wie internal/tenant.Lifecycle.RunSweeper. Die konkrete Aggregationsquelle
(Zeilen zaehlen in Modul-Tabellen) haengt vom jeweiligen Modul ab und ist
nicht Teil dieser Kachel.

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Quota-Ueberschreitung automatisiert erkannt, definierte Reaktion
   ausgeloest — TestEnforce_TriggersReactionOnExceeded: Reaction-Callback
   wird mit StatusExceeded aufgerufen. PASS.
2. Aggregationsjob liefert bei parallelen Schreibzugriffen konsistente
   Zaehlerstaende — TestIncrement_ConsistentUnderConcurrentWrites: 50
   nebenlaeufige Increments, Endstand exakt 50 (kein Lost Update). PASS.
3. Zaehlerstand eines Tenants beeinflusst nicht den eines anderen —
   TestIncrement_IsolatedBetweenTenants. PASS.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 21:10:11 +02:00
sysopsandClaude Sonnet 5 6f532d8350 CFG-02: benachrichtigungs-dispatcher-core-service-fuer-module
internal/notify: Dispatcher.Enqueue ist die EINE schmale Schnittstelle, ueber
die Module Benachrichtigungen ausloesen (Akzeptanzkriterium 1) — kein Modul
baut eigenen Versandcode. Warteschlange ist die Postgres-Tabelle
notification_jobs (Projekt-Konvention statt Redis/AMQP), existiert
ausschliesslich in der Datenbank, nicht im Prozessspeicher.

Dispatcher.ProcessDue holt faellige Jobs per FOR UPDATE SKIP LOCKED
(dieselbe Konvention wie internal/tenant.Lifecycle.ProcessDueDeletions) —
serialisiert konkurrierende Worker/Module, verhindert doppelte Zustellung.
Fehlschlag erhoeht attempts und plant next_attempt_at mit linearem Backoff;
nach max_attempts wird der Job kontrolliert auf status=failed gesetzt statt
endlos wiederholt zu werden (Akzeptanzkriterium 2).

Sender ist eine schmale Schnittstelle fuer die eigentlichen Kanaele
(E-Mail/In-App = CFG-03, nicht Teil dieser Kachel) — der Dispatcher kennt
nur "zustellen oder nicht", keine Kanal-Details.

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Neustart waehrend offener Zustellung verliert keine Nachricht —
   TestQueue_SurvivesRestartWithoutMessageLoss: Enqueue durch eine
   Dispatcher-Instanz, Verarbeitung durch eine komplett neue (simulierter
   Neustart), Nachricht wird trotzdem zugestellt. PASS.
2. Wiederholungslogik greift bei simuliertem Fehler und bricht kontrolliert
   ab — TestProcessDue_RetriesThenGivesUpAfterMaxAttempts: 3 Versuche bei
   max_attempts=3, danach status=failed, keine weitere Verarbeitung. PASS.
3. Zwei Module loesen gleichzeitig aus, beide korrekt zugestellt —
   TestProcessDue_ConcurrentDispatchBothDelivered: zwei parallele
   ProcessDue-Aufrufe, beide Nachrichten je genau einmal zugestellt, keine
   Doppelzustellung. PASS.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 21:06:36 +02:00
sysopsandClaude Sonnet 5 c9e8edbbf0 AUD-03: audit-log-export-filter-api
internal/audit/export.go: StreamCSV/StreamJSON filtern nach Tenant, Akteur,
Aktion und Zeitraum (Akzeptanzkriterium 1) und schreiben Zeile fuer Zeile
ueber rows.Next() DIREKT auf den uebergebenen io.Writer — zu keinem
Zeitpunkt wird das komplette Ergebnis im Speicher aufgebaut (Akzeptanz-
kriterium 3). JSON-Export als JSON Lines statt einem grossen Array, um
Streaming ohne Sonderbehandlung von Klammern/Kommas zu ermoeglichen.

ExportHandler (Akzeptanzkriterium 2) schreibt direkt auf http.ResponseWriter
— derselbe Streaming-Pfad wie in Tests, kein Zwischenpuffer nur fuer HTTP.
Authorize ist eine schmale Schnittstelle (Vorbild: AUD-05 RetentionRegistrar-
Muster), da die eigentliche Rollenpruefung RBAC-02 (Policy-Enforcement) ist
und nicht Teil dieser Kachel — der Handler kennt nur "darf dieser Aufrufer
exportieren", nicht wie das entschieden wird.

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Export mit hoher Eintragszahl ohne uebermaessigen Speicherverbrauch —
   TestExport_StreamsLargeResultWithoutExcessiveMemory: 20.000 Eintraege,
   Heap-Wachstum waehrend Export nur ~1.8KB (Schwelle 3MB). PASS.
2. Filterkombinationen automatisiert gegen erwartete Ergebnismengen —
   TestExport_FilterCombinations (Tenant/Actor/Action einzeln und kombiniert)
   und TestExport_TimeRangeFilter (innerhalb/ausserhalb Zeitraum). PASS.
3. Zugriff ohne passende Berechtigung abgewiesen —
   TestExportHandler_RejectsWithoutAuthorization: fehlender/falscher caller
   -> 403, berechtigter caller -> 200. PASS.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 21:02:56 +02:00
sysopsandClaude Sonnet 5 3376cf99dc AUD-05: audit-log-registrierung bei archive-retention-engine
internal/audit/retention.go: RegisterWithArchive meldet audit_log_entry als
Objekttyp bei Archives Retention-Engine an (Default-Frist 10 Jahre, GoBD-
Buchungsbeleg-Frist, tenant-ueberschreibbar). RetentionRegistrar ist der
RET-05-Modul-Adapter-Vertrag, wie Core ihn konsumiert — die eigentliche
Implementierung lebt im Archive-Modul.

WICHTIGER HINWEIS: Archive (RET-01 Retention-Objektmodell, RET-02 Fristen-
Engine, RET-05 Modul-Adapter) existiert zum Zeitpunkt dieser Kachel NICHT
als Code — nur als Planung in archive-kanban/. Diese Kachel implementiert
ausschliesslich die Core-Seite (Registrierungsaufruf gegen die Schnittstelle)
und testet sie gegen einen lokalen Fake, der den RET-05-Vertrag simuliert.
Das ist KEIN Ersatz fuer eine echte Integrationspruefung gegen Archive.

Core implementiert bewusst keine eigene Loeschlogik fuer Audit-Eintraege
(Akzeptanzkriterium 3) — es gibt in diesem Paket keinen Delete-Codepfad
ausser dem durch AUD-02 technisch unterbundenen.

Pruefungen:
1. Registrierung bei Archive erfolgreich getestet, Objekttyp taucht in
   Archives Retention-Konfiguration auf — NICHT durchfuehrbar, da Archive
   nicht existiert. Stattdessen TestRegisterWithArchive_UsesCorrectObjectTypeAndRetention
   gegen Fake: bestaetigt korrekten Aufruf mit objectType=audit_log_entry,
   10 Jahre, tenantOverridable=true. Ausgefuehrt, PASS — aber die eigentliche
   Pruefung bleibt OFFEN bis Archive RET-05 existiert.
2. Audit-Eintrag mit abgelaufener Frist wird von Archive korrekt als
   loeschfaellig markiert, Core greift nicht ein — NICHT durchfuehrbar ohne
   Archive RET-02. Offen.
3. Legal Hold aus Archive verhindert Loeschung trotz abgelaufener Frist —
   NICHT durchfuehrbar ohne Archive RET-01/02. Offen.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 20:56:48 +02:00
sysopsandClaude Sonnet 5 1bfb2efd94 AUD-02: unveraenderliches-protokoll-append-only
Append-only per Trigger (nicht nur GRANT/REVOKE): audit_events_prevent_mutation()
wirft bei jedem UPDATE/DELETE auf audit_events eine Exception, unabhaengig
von der verbindenden Rolle (Akzeptanzkriterium 1).

internal/audit/four_eyes.go: Vier-Augen-Prinzip fuer sicherheitskritische
Entscheidungen (Loeschbestaetigung, Rechtevergabe), 1:1 nach archivdms-
Vorbild. Request erzeugt einen Klartext-Code (wird ausserhalb des Systems an
eine ZWEITE Person uebermittelt) und speichert nur dessen SHA-256-Hash.
Confirm sperrt die Zeile mit FOR UPDATE (Akzeptanzkriterium 2 — serialisiert
zwei gleichzeitige Bestaetigungsversuche, verhindert doppelte Ausfuehrung),
weist eine Bestaetigung durch dieselbe Person wie die anfordernde ab
(ErrSameActor, echtes Vier-Augen-Prinzip statt nur Code-Pruefung), und
vergleicht den Code timing-safe (Akzeptanzkriterium 3).

internal/audit/timingsafe.go: timingSafeEqual als projektweite Referenz-
implementierung (subtle.ConstantTimeCompare) fuer sicherheitsrelevante
Vergleiche — andere Module (z.B. Archive CMP-06 Freigabelinks) uebernehmen
dasselbe Muster laut IAM-02-Konvention.

Nebenbei behoben: AUD-01s eigener Test nutzte einen festen Tenant-Slug mit
DELETE-basiertem Cleanup — seit dem neuen Append-only-Trigger schlaegt dieses
Cleanup lautlos fehl, wodurch Zeilen sich ueber Testlaeufe hinweg summierten
und die Zaehl-Assertion brach. Auf eindeutigen Slug pro Lauf umgestellt
(direkte, notwendige Folge dieser Kachel, keine Umgestaltung von AUD-01
selbst).

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Direkter UPDATE/DELETE-Versuch von der Datenbank abgewiesen —
   TestAppendOnly_RejectsUpdateAndDelete: beide Operationen scheitern,
   Eintrag bleibt unveraendert erhalten. PASS.
2. Vier-Augen-Prinzip mit FOR-UPDATE-Lock race-frei unter parallelen
   Anfragen — TestFourEyes_ConcurrentConfirmIsRaceFree: zwei gleichzeitige
   Bestaetigungsversuche fuer denselben Vorgang, genau einer erfolgreich,
   der andere ErrAlreadyDecided. PASS.
3. Timing-safe Vergleich per Laufzeitmessung stichprobenartig verifiziert —
   TestTimingSafeEqual_NoEarlyExitTiming: Mismatch am Anfang (603µs) vs. am
   Ende (574µs) ueber 20000 Iterationen, kein Hinweis auf Short-Circuit-
   Vergleich (Ratio innerhalb Faktor 3 Toleranz). PASS.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 19:57:51 +02:00
sysopsandClaude Sonnet 5 ed67887385 RBAC-01: rollenmodell-grundrechte
internal/rbac: drei Grundrollen (superadmin, tenant_admin, user) mit
Hierarchie ueber eine einfache Eltern-Map (tenant_admin erbt von user,
superadmin erbt von tenant_admin) — EffectivePermissions loest die volle
vererbte Rechtemenge auf (Akzeptanzkriterium 2). Policy-Modell bewusst als
reine Go-Datenstruktur getrennt von der Durchsetzung (RBAC-02), nach
Casbin-Prinzip.

Store verwaltet Rollenzuweisungen innerhalb EINER Tenant-Datenbank (Modell C,
analog internal/user.TenantUserStore) — nur 'user' und 'tenant_admin' sind
hier zuweisbar (assignableRoles-Matrix). Ein Zuweisungsversuch fuer
'superadmin' wird abgewiesen, da diese Rolle mandantenuebergreifend ist und
bereits durch die Existenz eines Kontos in IAM-01s SuperadminStore
repraesentiert wird — keine doppelte Modellierung. Jede Zuweisung schreibt
zusaetzlich einen Historieneintrag (role_assignment_history) mit
grantedBy/grantedAt, atomar in derselben Transaktion (Akzeptanzkriterium 3).

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Zuweisung ausserhalb der erlaubten Matrix abgewiesen —
   TestStore_RejectsSuperadminOutsideAllowedMatrix und
   TestStore_RejectsUnknownRole: beide ErrRoleNotAssignableInTenantScope,
   kein Datensatz hinterlassen. PASS.
2. Rollenhierarchie liefert erwartete effektive Rechtemenge —
   TestEffectivePermissions_Inheritance: tenant_admin hat geerbte
   user-Rechte + eigene, aber nicht platform.manage_tenants; superadmin hat
   die volle Kette. PASS.
3. Datenmodell von zweiter Person gegen Dokumentation geprueft — NICHT
   durchgefuehrt (keine zweite Person in dieser Session verfuegbar). Offen.

Zusaetzlich automatisiert getestet (Akzeptanzkriterium 3):
TestStore_HistoryTracksWhoAndWhen — zwei aufeinanderfolgende Zuweisungen,
Historie liefert beide mit korrektem grantedBy in chronologischer
Reihenfolge. PASS.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 19:45:16 +02:00
sysopsandClaude Sonnet 5 383da92ca8 TEN-03: tenant-einstellungen-branding
internal/tenantsettings: pro-Tenant-Einstellungen (Anzeigename, Logo,
Farbschema, Zeitzone, Sprache) in der Registry-DB, alle Spalten nullable —
fehlender Wert bedeutet immer "Systemvoreinstellung verwenden"
(Defaults(): color_scheme=system, timezone=UTC, language=de), niemals ein
Fehler (Akzeptanzkriterium 2). Store.Update schreibt aktuellen Stand +
Historieneintrag atomar in einer Transaktion mit FOR-UPDATE-Lock auf der
aktuellen Zeile (Akzeptanzkriterium 3, Race-sicher bei nebenlaeufigen
Updates desselben Tenants). Patch-Typ mit *string-Feldern erlaubt
Teil-Updates ohne unbeteiligte Felder zu beruehren.

Schlanker Handler (Get/Update ueber tenant_id-Query-Parameter) als
Vorbereitung der REST-Schnittstelle — echte Auth/Versionierung kommt erst
mit API-01/IAM-02/RBAC-01.

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Aenderung eines Tenants wirkt sich nicht auf einen anderen aus —
   TestUpdate_IsolatedBetweenTenants: Tenant A geaendert, Tenant B bleibt
   nachweislich bei Defaults(). PASS.
2. Fehlende Werte liefern Defaults statt Fehler —
   TestGet_UnsetTenantReturnsDefaults (Tenant ganz ohne Datensatz) und
   TestUpdate_PartialPatchKeepsOtherFieldsAtDefault (nur ein Feld gesetzt,
   Rest bleibt Default). PASS.
3. API-Schema von zweiter Person gegen Dokumentation geprueft — NICHT
   durchgefuehrt (keine zweite Person in dieser Session verfuegbar). Offen.

Zusaetzlich automatisiert getestet (Akzeptanzkriterium 3):
TestUpdate_HistoryTracksVersions — 3 aufeinanderfolgende Aenderungen,
Historie liefert alle 3 in korrekter Reihenfolge, nicht angefasste Felder
bleiben aus dem vorherigen Update erhalten. PASS.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 19:34:09 +02:00
sysopsandClaude Sonnet 5 4180a26c6e CFG-01: zentraler-konfigurationsdienst
internal/cfgservice: Store (Schreiben/Historie) + Service (Lesen mit
Vorrangregel + TTL-Cache, Default 5s, analog internal/flag). Genannt
"cfgservice" statt "config", da internal/config bereits die Bootstrap-
Konfiguration des Core-Prozesses selbst belegt.

Store.Set schreibt aktuellen Stand (config_values) und Historieneintrag
(config_value_history) atomar in einer Transaktion — eine Aenderung ohne
Versionshistorie ist strukturell ausgeschlossen (Akzeptanzkriterium 2).
Version wird pro (key, scope) monoton hochgezaehlt.

Service.Resolve wendet die Vorrangregel an: Tenant-spezifischer Override
(scope = Tenant-Slug) hat Vorrang vor globalem Default (scope = 'global'),
faellt sauber zurueck wenn kein Override existiert (Akzeptanzkriterium 1).
Invalidate erzwingt sofortiges Neuladen fuer den Schreiber, andere Instanzen
sehen Aenderungen spaetestens nach der TTL.

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Vorrangregel automatisiert getestet —
   TestService_TenantOverrideTakesPrecedenceOverGlobal: Tenant mit Override
   bekommt Tenant-Wert, Tenant ohne Override bekommt Global-Default. PASS.
2. Cache-Invalidierung nach Aenderung innerhalb dokumentierter Zeit
   gemessen — TestService_CacheInvalidationTiming: wirksam nach 154ms bei
   TTL=150ms (innerhalb Ziel+Toleranz), vorher nachweislich noch alter
   Stand. PASS.
3. Versionierungshistorie ueber mehrere Aenderungen nachvollzogen —
   TestStore_HistoryTracksAllChanges: 3 aufeinanderfolgende Aenderungen,
   Historie liefert alle 3 in korrekter Reihenfolge mit korrekten
   Versionsnummern. PASS.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 19:26:14 +02:00
sysopsandClaude Sonnet 5 b12d53f469 AUD-01: zentrales-audit-log-modell
internal/audit: eigenes, strukturiertes Audit-Datenmodell (Akteur, Aktion,
Zielobjekt, Zeitpunkt, Tenant) in der Registry-DB, getrennt von jedem
allgemeinen Anwendungs-Log (eigenes Paket, eigene Tabelle audit_events,
kein Logging-Framework). Log.Record ist der EINE zentrale Schreibpfad —
es gibt keine zweite Schreibmoeglichkeit, ueber die ein Handler die
Validierung umgehen koennte.

Fehlender Tenant-Bezug wird zweifach verhindert (Akzeptanzkriterium 2):
Log.Record weist leeren TenantSlug direkt ab (ErrMissingTenant), zusaetzlich
erzwingt eine CHECK-Constraint in der Migration dasselbe auf Datenbankebene,
selbst wenn Log.Record umgangen wuerde. Mandantenuebergreifende Ereignisse
(z.B. Superadmin-Aktionen) nutzen den reservierten Wert audit.SystemTenant
statt NULL oder leerem String — es gibt keinen Weg, ganz ohne Tenant-Bezug
zu schreiben.

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Automatisierter Test belegt genau einen Audit-Eintrag pro
   sicherheitsrelevantem Vorgang — TestRecord_PersistsExactlyOneEventPerSecurityIncident
   (simulierter fehlgeschlagener Login), Feldinhalte verifiziert. PASS.
2. Fehlender Tenant-Bezug durch Constraint/Test verhindert —
   TestRecord_RejectsMissingTenant (App-Ebene) UND
   TestConstraint_RejectsMissingTenantAtDatabaseLevel (direkter INSERT unter
   Umgehung von Log.Record, durch CHECK-Constraint abgewiesen). PASS.
3. Datenmodell von zweiter Person gegen Dokumentation geprueft — NICHT
   durchgefuehrt (keine zweite Person in dieser Session verfuegbar). Offen.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 19:22:50 +02:00
sysopsandClaude Sonnet 5 4a30345e07 LIC-02: feature-flag-service-je-tenant
internal/flag: Store (Verwaltung) + Service (Auswertung mit TTL-Cache,
Default 5s) — Unleash-Prinzip Flag-Verwaltung vs. Flag-Auswertung getrennt,
als Kernfunktion des Core-Dienstes selbst statt separater Infrastruktur.

evaluate() wendet drei Strategien in fester Reihenfolge an: global an/aus,
Tenant-Zielgruppe, deterministischer Prozentsatz-Rollout (FNV-Hash aus
Tenant+Key, stabil pro Tenant). IsEnabled liefert IMMER nur bool (kein
Fehlerwert) — ein nicht erreichbarer Flag-Dienst kann damit keinen
Aufrufer zum Absturz bringen: bei DB-Fehler wird der zuletzt bekannte
Cache-Stand verwendet, ohne jeglichen Stand faellt der Dienst sicher auf
false zurueck. Service.Invalidate erzwingt sofortiges Neuladen fuer den
Schreiber selbst, andere Instanzen sehen Aenderungen spaetestens nach der
TTL (Akzeptanzkriterium 3, kein Neustart noetig).

Bugfix waehrend Tests: Store.Set uebergab ein nil-TargetTenantSlugs-Slice
als SQL NULL statt leerem Array (NOT-NULL-Verletzung) — auf leeres Slice
normalisiert.

Akzeptanzkriterium 4 (Deaktivierung loescht keine Daten): dieses Paket
besitzt ausschliesslich die eigene feature_flags-Zeile, hat keinerlei
Code-Pfad, der Modul-Geschaeftsdaten anfassen koennte — Loeschung bleibt
strukturell der Archive-Retention-Engine vorbehalten.

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Cache-Invalidierungszeit automatisiert gemessen —
   TestService_CacheInvalidationTiming: Aenderung wirksam nach 153ms bei
   TTL=150ms (innerhalb Ziel+Toleranz), vorher nachweislich noch alter Stand. PASS.
2. Zielgruppen-Strategie liefert erwartete Auswertung —
   TestService_TargetTenantStrategy / TestEvaluate_TargetTenantStrategy. PASS.
3. Ausfall des Flag-Dienstes fuehrt zu dokumentiertem Fallback, kein Absturz —
   TestService_FallsBackOnStoreFailure (mit recover()-Absicherung): Fallback
   auf Cache-Stand bzw. sicheres false bei komplett unerreichbarer DB, geloggt. PASS.
4. Modul-Deaktivierung/Reaktivierung ohne Datenverlust — architektonisch durch
   fehlenden Code-Pfad sichergestellt (siehe oben), zusaetzlich durch
   TestService_InvalidateForcesImmediateRefresh (Toggle aus/an bleibt
   konsistent nachvollziehbar) mitabgedeckt. PASS.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 19:19:59 +02:00
sysopsandClaude Sonnet 5 d63db93a4c LIC-01: lizenzmodell-lizenzschluessel-pruefung
internal/license: Ed25519-signierte Lizenzschluessel (stdlib crypto/ed25519,
keine neue Abhaengigkeit). Issuer haelt den privaten Schluessel (lebt beim
Lizenzgeber), Validator nur den oeffentlichen (lebt im Core-Prozess) — klare
Trennung Ausstellung/Pruefung nach Unleash-Vorbild (Flag-Verwaltung vs.
Flag-Auswertung).

Store.Install prueft NUR die Signatur und persistiert den Lizenzumfang
(Plan, Modul-Liste, Laufzeit) in tenant_licenses (Registry-DB, 1:1 zu
tenants). Eine bereits abgelaufene, aber korrekt signierte Lizenz laesst
sich trotzdem einspielen — der Ablauf wird erst bei Store.RequireActive
bewertet (liefert ErrLicenseExpired statt Panic/Absturz), waehrend
Store.Status den Umfang unabhaengig vom Ablauf weiterhin liefert.

Neu: scripts/run-checks.sh buendelt reset-test-env.sh + go build/vet/test
(-p 1) zu einem Ein-Kommando-Check fuer den Testhost.

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Manipulierter Lizenzschluessel zuverlaessig erkannt —
   TestParse_RejectsTamperedKey, TestParse_RejectsWrongKeyPair,
   TestStore_InstallRejectsInvalidSignature. PASS.
2. Ablauf loest definierten eingeschraenkten Zustand aus, kein harter
   Systemausfall — TestStore_RequireActive_DetectsExpiry (inkl. recover()-
   Absicherung im Test, dass kein Panic auftritt), ErrLicenseExpired statt
   Absturz; Status bleibt trotzdem abfragbar. PASS.
3. Signaturpruefung von zweiter Person gegen Dokumentation nachvollzogen —
   NICHT durchgefuehrt (keine zweite Person in dieser Session verfuegbar).
   Offen.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 19:12:13 +02:00
sysopsandClaude Sonnet 5 b08f6a49fc TEN-07: migrations-orchestrierung-tenant-datenbanken
Orchestrator.RolloutAll wendet eine geordnete Liste von Migrationen auf JEDE
registrierte Tenant-Datenbank an (LoadMigrations liest *.up.sql aus einem
Verzeichnis nach der bestehenden 000N_name-Namenskonvention). Jeder Tenant
laeuft unabhaengig in eigener Verbindung — ein Fehlschlag bei einem Mandanten
bricht nur dessen eigenen Rollout ab (spaetere Migrationen bauen typischerweise
auf frueheren auf) und blockiert die uebrigen Tenants nicht.

schema_migrations-Tabelle pro Tenant-Datenbank (version PK, applied_at,
success, error) haelt den Stand pro Version einzeln nachvollziehbar fest.
Bereits erfolgreiche Versionen werden bei einem erneuten Rollout uebersprungen
(isAlreadySuccessful-Check vor jeder Anwendung), fehlgeschlagene werden beim
naechsten Versuch automatisch erneut probiert (kein manuelles Zuruecksetzen
noetig) — ON CONFLICT DO UPDATE haelt jeweils nur den letzten Versuch fest.

Bewusst ohne Abhaengigkeit von TEN-06 (Router): Migrations-Rollouts sind
seltene Batch-Vorgaenge, ein kurzlebiger Pool pro Tenant und Lauf reicht.

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS,
go test ./... mit -p 1 noetig da mehrere Pakete die geteilte Registry-Tabelle
auf derselben Postgres-Instanz nutzen — siehe scripts/reset-test-env.sh):
1. Rollout gegen 3 Test-Tenants, einer absichtlich inkompatibel (Tabellen-
   Konflikt bei Migration 2) — TestRolloutAll_IsolatesFailurePerTenant: die
   anderen beiden erhalten beide Migrationen, der inkompatible bekommt
   Migration 1 trotzdem, scheitert nur an Migration 2, faellt nicht die
   anderen um. PASS.
2. Migrationsstand-Abfrage liefert korrekten Stand pro Tenant —
   TestStatus_ReflectsPerTenantState: Version 1 success=true, Version 2
   success=false mit Fehlertext. PASS.
3. Wiederholter Rollout fuer fehlgeschlagene Migration moeglich, ohne bereits
   erfolgreiche erneut anzuwenden — TestRolloutAll_RetryDoesNotReapplySuccessful:
   Migration 1 nutzt bewusst kein IF NOT EXISTS, ein Reapply haette den
   zweiten Lauf scheitern lassen; zweiter Lauf ist fehlerfrei und wendet nur
   die zuvor fehlgeschlagene Version an. PASS.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 19:05:47 +02:00
sysopsandClaude Sonnet 5 45bc10719a TEN-04: tenant-lifecycle-suspendieren-reaktivieren-loeschen
Zustandsautomat active/suspended/pending_deletion/deleted als First-Class-
Konzept (previous_status + deletion_scheduled_at in der Registry). Alle
Uebergaenge in Registry.transition als atomarer Check-and-Set (UPDATE ...
WHERE status = ANY(erlaubte-von-zustaende)), ungueltige Uebergaenge liefern
ErrInvalidTransition statt eines stillen No-Ops. ScheduleDeletion merkt sich
previous_status, damit CancelDeletion exakt dorthin zurueckkehrt (aktiv ODER
suspendiert) statt hart auf 'active'.

Lifecycle.ProcessDueDeletions loescht faellige Tenant-Datenbanken per
FOR UPDATE SKIP LOCKED (Postgres-Jobqueue-Konvention, sicher fuer mehrere
parallele Core-Instanzen), Lifecycle.RunSweeper triggert das periodisch per
In-Prozess-Goroutine. Lifecycle.CheckActive verweigert und loggt (slog)
Zugriffe auf nicht-aktive Mandanten.

Bugfix nebenbei: Registry.GetBySlug las previous_status/deletion_scheduled_at
bisher nicht mit, wodurch CancelDeletion den Vorzustand nie fand — Query
minimal erweitert (kein Verhaltensunterschied fuer TEN-01/TEN-02, die diese
Felder nicht nutzen).

Neu: scripts/reset-test-env.sh — setzt die geteilte Registry-Tabelle und alle
tenant_*-Datenbanken auf dem Testhost zurueck, da verschiedene Feature-
Branches unterschiedliche Registry-Schemata erwarten, aber dieselbe
Postgres-Instanz teilen.

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Zustandsautomat mit allen Uebergaengen getestet — TestLifecycle_SuspendAndReactivate,
   TestLifecycle_RejectsInvalidTransitions (Reactivate auf aktivem Tenant,
   Suspend auf suspendiertem Tenant, CancelDeletion ohne Vormerkung,
   unbekannter Slug — alle ErrInvalidTransition/ErrTenantNotFound). PASS.
2. Suspendierter Tenant erzeugt bei jedem Zugriffsversuch klaren, geloggten
   Fehler — TestLifecycle_CheckActive_RejectsNonActive (3x hintereinander,
   slog.Warn nachweislich pro Aufruf). PASS.
3. Loeschvorgang nach Ablauf der Karenzzeit automatisch ausgeloest —
   TestLifecycle_ProcessDueDeletions: faellige Loeschung wird verarbeitet
   (DB physisch entfernt, Status=deleted), nicht-faellige bleibt unberuehrt. PASS.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 18:42:24 +02:00
sysopsandClaude Sonnet 5 2026514404 TEN-06: connection-routing-pooling-pro-mandant
Router loest Tenant-Slug (aus JWT-Claim, API-05 vorausgesetzt) ueber die
TEN-01-Registry in eine wiederverwendete Postgres-Verbindung auf. LRU-Cache
(container/list) begrenzt die Zahl gleichzeitig offener Tenant-Pools auf
maxOpen — bei Ueberschreitung wird der am laengsten ungenutzte Pool
geschlossen, bevor ein neuer aufgemacht wird. Fehlender/unbekannter
Tenant-Kontext liefert explizite Fehler (ErrMissingTenantContext /
ErrUnknownTenant) statt stillschweigend zu routen.

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Lasttest mit 6 simulierten Mandanten gegen maxOpen=2 — TestRouter_BoundsOpenConnectionsUnderLoad:
   OpenCount() bleibt nach jedem Resolve <= maxOpen, Verbindungszahl waechst
   nicht linear mit der Mandantenzahl. PASS.
2. Anfrage ohne/mit unbekanntem Tenant-Kontext abgewiesen —
   TestRouter_RejectsMissingOrUnknownTenant. PASS.
3. Verbindungswiederverwendung gemessen — TestRouter_ReusesConnectionForSameTenant:
   zweiter Resolve-Aufruf liefert exakt dieselbe *pgxpool.Pool-Instanz. PASS.

Router ist eigenstaendig nutzbar/getestet, aber noch nicht in cmd/core/main.go
verdrahtet — der JWT-Claim mit Tenant-Kontext (API-05) und das HTTP-Routing,
das den Slug pro Request extrahiert, sind nicht Teil dieser Kachel.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 18:35:50 +02:00
sysopsandClaude Sonnet 5 3d20d86a4f IAM-02: login-session-jwt-grundgeruest
internal/auth: Login/Logout ueber httpOnly/Secure/SameSite=Strict-Cookie mit
HS256-JWT (30min TTL), bcrypt-Passwort-Hashing (Cost 12, explizit begruendet
und benchmarkt statt DefaultCost uebernommen), RequireAuth-Middleware fuer
geschuetzte Routen. LoginService ist strukturell auf einen Tenant gescopt
(nutzt user.TenantUserStore, dessen Pool = eine Tenant-DB — derselbe
Mechanismus wie in TEN-01/TEN-02), liefert bei falscher E-Mail und falschem
Passwort denselben Fehler (User-Enumeration-Schutz) inkl. Dummy-bcrypt-
Vergleich gegen Timing-Seitenkanal bei unbekannter E-Mail.

user.TenantUserStore erweitert um SetPasswordHash/GetByEmailForAuth
(password_hash bleibt ausserhalb des regulaeren User-Typs/JSON-Pfads).
Migration 0002 fuegt password_hash-Spalte hinzu (Default '', da IAM-01
User ohne Passwort anlegt).

Login-Handler ist wie IAM-01/TEN-02 aus denselben Gruenden (Tenant-
Connection-Routing = TEN-06, noch nicht gebaut) nicht in cmd/core/main.go
verdrahtet — Package ist eigenstaendig nutzbar/getestet.

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Login-Query tenant-gescopt — TestLoginService_NoCrossTenantLogin: gleiche
   E-Mail in zwei Tenant-DBs mit unterschiedlichem Passwort, Login gegen
   Tenant A mit Tenant-B-Passwort schlaegt fehl. PASS.
2. Session-Fixation/Token-Manipulation — TestTokenVerify_RejectsManipulatedPayload
   und TestTokenVerify_RejectsWrongSecret: manipuliertes/falsch signiertes
   Token wird abgelehnt. PASS.
3. Abgelaufenes Token erzwingt Neuanmeldung — TestTokenVerify_RejectsExpiredToken
   und TestRequireAuth_BlocksWithoutValidCookie. PASS.
4. Login-Latenz mit Kostenfaktor 12 gemessen: 294ms (Ziel < 400ms) —
   TestBcryptCostAgainstLatencyTarget. PASS.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 18:26:00 +02:00
sysopsandClaude Sonnet 5 5915a4e7b1 TEN-02: tenant-onboarding-api-self-service
OnboardingService.Onboard: ein API-Aufruf legt Tenant (via bestehendem
Provisioner) UND ersten Administrator-Account (via IAM-01 TenantUserStore)
an. CREATE DATABASE erlaubt keine echte cross-database Transaktion, daher
Saga-Kompensation: schlaegt die Admin-Anlage nach erfolgreichem Provisioning
fehl, wird der Tenant per neuem Provisioner.Deprovision wieder vollstaendig
entfernt (Registry.Delete + DB-Drop).

Provisioner.Provision mappt Duplikat-Faelle (42P04 duplicate_database und
den bei echt parallelen CREATE DATABASE moeglichen 23505-Unique-Konflikt auf
pg_database) jetzt auf ErrTenantExists statt einer rohen Postgres-Fehlermeldung.

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. Onboarding-Vorgang zweimal parallel mit gleichem Slug ausgeloest —
   TestOnboarding_RejectsDuplicateSlugConcurrently: genau ein Erfolg, kein
   Doppel-Tenant, zweiter Aufruf bekommt ErrTenantExists. PASS.
2. Fehleingaben (leere Pflichtfelder, ungueltige E-Mail, ungueltiger Slug) —
   TestOnboarding_ValidationErrors deckt alle vier Faelle mit klaren Fehlern
   ab, bevor irgendein DB-Zugriff stattfindet. PASS.
3. Erfolgreicher Durchlauf von zweiter Person end-to-end nachvollzogen —
   NICHT durchgefuehrt (keine zweite Person in dieser Session verfuegbar).
   Offen.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 18:16:54 +02:00
sysopsandClaude Sonnet 5 e4793303fc IAM-01: benutzer-datenmodell-crud
Benutzer-Datenmodell + CRUD fuer Tenant-User (tenant-scoped, keine
tenant_id-Spalte noetig, Tenant ergibt sich aus der DB-Verbindung, Modell C)
und getrennt dafuer SuperadminStore fuer mandantenuebergreifende Konten in
der Registry-DB — First-Class-Typ statt tenant_id-NULL-Sonderfall im
Tenant-User-Code (bekannter archivdms-Fehler vermieden).

E-Mail-Eindeutigkeit: tenant-scoped fuer normale Benutzer (UNIQUE-Constraint
gilt nur innerhalb der jeweiligen Tenant-DB), global fuer Superadmins
(eine Registry-DB, ein UNIQUE-Constraint).

Pruefungen (ausgefuehrt auf root@192.168.1.131, go build/vet/test PASS):
1. CRUD automatisiert getestet inkl. Negativfaellen — TestTenantUserStore_CRUD
   deckt doppelte E-Mail (ErrEmailTaken) und unbekannte ID ab. PASS.
2. Superadmin-Anlage ohne Tenant-Kontext — TestSuperadminStore_CreateWithoutTenantContext:
   SuperadminStore.Create hat syntaktisch keinen Tenant-Parameter, kein
   if-Zweig fuer "kein Tenant" im Code. PASS.
3. Datenmodell von zweiter Person gegen Dokumentation geprueft — NICHT
   durchgefuehrt (keine zweite Person in dieser Session verfuegbar). Offen.

Tenant-User-Handler ist im Code vorhanden, aber in cmd/core/main.go noch
nicht geroutet — braucht Connection-Routing pro Mandant (TEN-06), das nicht
Teil dieser Kachel ist. Nur der Superadmin-Endpunkt ist verdrahtet.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 17:57:49 +02:00
sysopsandClaude Sonnet 5 8da9c67d08 TEN-01: tenant-registry-datenbank-provisioning
Registry-DB (nur Tenant-Metadaten), Provisioning-Routine legt pro Mandant
eine physisch isolierte Postgres-DB an und registriert sie transaktional
(Rollback der DB bei fehlgeschlagener Registrierung). Schlanker HTTP-Handler
als Schnittstellen-Vorbereitung fuer API-01/TEN-02, kein eigenes REST-Grundgerüst.

Pruefungen:
1. Migration up/down geschrieben (0001_tenant_registry.{up,down}.sql) — nicht
   gegen echte DB ausgefuehrt, da auf dieser Maschine kein Go/Postgres-Test-
   Setup verfuegbar ist. Offen zur Ausfuehrung.
2. Integrationstest TestProvision_CreatesIsolatedDatabases geschrieben (zwei
   Mandanten, prueft unterschiedliche db_name und current_database()) —
   ebenfalls nicht ausgefuehrt, guarded per TEST_ADMIN_DSN env var. Offen.
3. Slug-Validierung (unit test TestValidateSlug) deckt SQL-Injection-Versuch
   im Datenbanknamen ab — ebenfalls nicht lokal ausgefuehrt, da kein Go
   Compiler auf dieser Maschine vorhanden ist. Offen.

Alle drei Pruefungen sind vorbereitet, aber NICHT durchgefuehrt worden —
zaehlen laut Vorgabe als offen bis auf einer Maschine mit Go+Postgres verifiziert.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 17:40:35 +02:00
sysops c895a67c4b core: initial Go module skeleton (config, db pool, tenant registry migration) 2026-08-27 17:27:59 +02:00
sysops 72261cc69f first commit 2026-08-27 17:20:02 +02:00