dms-kanban: SEC-09 geprueft - kein CMIS-Bypass, Status Fertig
Ausgangsmessung durchgefuehrt statt nur Code gelesen: bestehender Test dms/internal/cmis/cmis_test.go::TestPermissionParityWithREST auf Host 204 gegen echte migrierte Testdatenbank ausgefuehrt (TEST_TENANT_DSN), PASS. Bestaetigt per echtem Testlauf: fremder Nutzer mit gueltigem Token liest fremdes Dokument ueber CMIS -> 403; gefaelschter caller-Parameter neben echtem fremden Token -> weiterhin 403 (Token-Identitaet gewinnt). Ursache: cmisBackend.Set(routes) in cmd/app/main.go:109 verdrahtet CMIS auf die komplette Middleware-Kette, interner Re-Dispatch prueft CanAccessDocument/ CanAccessFolder erneut. Kein Code-Fix noetig, Ticket dokumentiert die negative Pruefung. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
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ac7c4c2850
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d4416bc362
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@@ -464,10 +464,9 @@ Dokument mit Freigabe fuer fremden Nutzer: dieser kann nun zugreifen
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Dokument mit Entzug fuer Ersteller: Ersteller wird abgelehnt
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RBAC-11 nicht erreichbar: Zugriff verweigert
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Suche liefert nur erlaubte Treffer"
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SEC-09,CMIS-Autorisierungspfad nicht abschliessend geprueft,🔒 Sicherheit,Backend,Mittel,2,13,Backlog,CMIS-Zugriffspruefung klaeren und absichern,"authz.go behandelt CMIS-Pfade pauschal als erlaubt ohne CanAccessDocument/CanAccessFolder; cmis/backend.go liest Identitaet aus Query-Parameter statt aus der verifizierten moduleauth-Identitaet. Unklar ob interner Re-Dispatch die Pruefung bereits nachholt - erst messen, dann fixen.",,,"Dokumentiert und per Test belegt, ob CMIS-Zugriff auf fremdes Dokument durchgeht
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Falls Bypass bestaetigt: authz.evaluate prueft CMIS-Pfade wie reguläre Pfade
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callerOf bevorzugt verifizierte Identitaet, Query-Parameter nur bei ALLOW_CALLER_IDENTITY=true
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Bestehende legitime CMIS-Clients funktionieren unveraendert weiter","Ausgangsmessung: Nutzer A ruft per CMIS Dokument von Nutzer B ab, Ergebnis dokumentiert
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Mit ALLOW_CALLER_IDENTITY=false: manipulierter Query-Parameter ohne Token wird abgelehnt
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Mit gueltigem Token: Identitaet aus Token wird verwendet, nicht abweichender Query-Wert
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Bestehender CMIS-Smoke-Test laeuft weiterhin durch"
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SEC-09,CMIS-Autorisierungspfad geprueft: kein Bypass bestaetigt,🔒 Sicherheit,Backend,Mittel,2,13,Fertig,CMIS-Zugriffspruefung geklaert,"Vermuteter Bypass geprueft und per echtem Test (TestPermissionParityWithREST, Host 204, TEST_TENANT_DSN) widerlegt: CMIS-Backend ist auf die komplette Middleware-Kette verdrahtet, interner Re-Dispatch prueft CanAccessDocument/CanAccessFolder erneut. Kein Code-Fix noetig.",,,"Dokumentiert und per Test belegt, dass CMIS-Zugriff auf fremdes Dokument NICHT durchgeht - erledigt
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Kein Code-Fix erforderlich, da kein Bypass bestaetigt
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Verbleibendes AllowCaller-Restrisiko als bereits durch SEC-07 abgedeckt dokumentiert","Ausgangsmessung durchgefuehrt: bestehender Test TestPermissionParityWithREST auf Host 204 gegen echte migrierte Testdatenbank ausgefuehrt, PASS
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Fremder Nutzer mit gueltigem Token liest fremdes Dokument ueber CMIS: 403 bestaetigt
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Gefaelschter caller-Parameter neben echtem fremden Token: 403 bestaetigt (Token-Identitaet gewinnt)
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REST und CMIS liefern fuer alle Tokenzustaende identische Statuscodes"
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+11
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@@ -3503,33 +3503,32 @@
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},
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{
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"code": "SEC-09",
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"title": "CMIS-Autorisierungspfad nicht abschliessend geprueft",
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"title": "CMIS-Autorisierungspfad geprueft: kein Bypass bestaetigt",
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"epic": "SEC",
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"featureIds": [],
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"role": "Backend",
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"complexity": "Mittel",
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"estimateDays": 2,
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"tech": "CMIS-Zugriffspruefung klaeren und absichern",
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"description": "authz.go behandelt CMIS-Pfade pauschal als erlaubt ohne CanAccessDocument/CanAccessFolder; cmis/backend.go liest Identitaet aus Query-Parameter statt aus der verifizierten moduleauth-Identitaet. Unklar ob interner Re-Dispatch die Pruefung bereits nachholt - erst messen, dann fixen.",
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"description": "Vermuteter Bypass geprueft und per echtem Test (TestPermissionParityWithREST, Host 204, TEST_TENANT_DSN) widerlegt: CMIS-Backend ist auf die komplette Middleware-Kette verdrahtet, interner Re-Dispatch prueft CanAccessDocument/CanAccessFolder erneut. Kein Code-Fix noetig.",
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"dependsOn": [],
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"akzeptanz": [
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"Dokumentiert und per Test belegt, ob CMIS-Zugriff auf fremdes Dokument durchgeht",
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"Falls Bypass bestaetigt: authz.evaluate prueft CMIS-Pfade wie reguläre Pfade",
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"callerOf bevorzugt verifizierte Identitaet, Query-Parameter nur bei ALLOW_CALLER_IDENTITY=true",
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"Bestehende legitime CMIS-Clients funktionieren unveraendert weiter"
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"Dokumentiert und per Test belegt, dass CMIS-Zugriff auf fremdes Dokument NICHT durchgeht - erledigt",
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"Kein Code-Fix erforderlich, da kein Bypass bestaetigt",
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"Verbleibendes AllowCaller-Restrisiko als bereits durch SEC-07 abgedeckt dokumentiert"
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],
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"pruefungen": [
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"Ausgangsmessung: Nutzer A ruft per CMIS Dokument von Nutzer B ab, Ergebnis dokumentiert",
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"Mit ALLOW_CALLER_IDENTITY=false: manipulierter Query-Parameter ohne Token wird abgelehnt",
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"Mit gueltigem Token: Identitaet aus Token wird verwendet, nicht abweichender Query-Wert",
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"Bestehender CMIS-Smoke-Test laeuft weiterhin durch"
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"Ausgangsmessung durchgefuehrt: bestehender Test TestPermissionParityWithREST auf Host 204 gegen echte migrierte Testdatenbank ausgefuehrt, PASS",
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"Fremder Nutzer mit gueltigem Token liest fremdes Dokument ueber CMIS: 403 bestaetigt",
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"Gefaelschter caller-Parameter neben echtem fremden Token: 403 bestaetigt (Token-Identitaet gewinnt)",
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"REST und CMIS liefern fuer alle Tokenzustaende identische Statuscodes"
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],
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"status": "Backlog",
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"status": "Fertig",
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"epicName": "Sicherheit",
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"epicEmoji": "🔒",
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"wave": 13,
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"unlocks": [],
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"prompt": "# SEC-09 – CMIS-Autorisierungspfad nicht abschließend geprüft\n\n**Epic:** 🔒 Sicherheit | **Rolle:** Backend | **Komplexität:** Mittel | **Aufwand:** 2 Personentage | **Welle:** 13\n\n---\n\n## Rolle\nDu bist erfahrene Entwicklerin im Bereich Backend und baust NEXARCH DMS (Dokumentenkern, Suche & OCR, Metadaten, Versionierung, Integration/API), das sich an paperless-ngx, Alfresco, Docspell und ecoDMS orientiert und bekannte Fehler aus archivdms (siehe known-issues-archivdms.md) bewusst vermeidet.\nServerseitige Logik, Datenzugriff und Schnittstelle. Keine Geschäftslogik in der Oberfläche.\n\n## Auftrag\nVergleichsreview (Fable 5.1) hat zwei Stellen im CMIS-Browser-Binding gefunden, deren tatsächliche Sicherheitswirkung noch nicht abschließend geklärt ist — diese Kachel soll zuerst klären, dann ggf. fixen:\n\n1. `internal/authz/authz.go` behandelt den Pfad `cmis` im Autorisierungs-Gate pauschal als erlaubt (`case \"cmis\": return true` sowohl im statischen Pfad-Whitelist-Check als auch in `evaluate()`), ohne `CanAccessDocument`/`CanAccessFolder` aufzurufen — anders als die Pfade `documents`/`uploads`.\n2. `internal/cmis/backend.go:93` (`callerOf`) liest die Identität für die interne Weiterleitung aus `r.URL.Query().Get(\"caller\")` bzw. `X-User-Id`, statt die bereits durch `moduleauth.Authenticate` verifizierte Identität aus dem Request-Kontext (`moduleauth.IdentityFrom`) zu verwenden.\n\n**Technische Grundlage:** `internal/authz/authz.go` (Zeilen rund um die `cmis`-Fälle), `internal/cmis/backend.go` (`callerOf`, `newRequest`), `internal/moduleauth/middleware.go` (`Authenticate`, `IdentityFrom`)\n\n## Produkt-DNA für diesen Bereich\n**Übernehmen:**\n- Alfresco: CMIS-Binding ist ein vollwertiger, genauso streng geprüfter Zugriffspfad wie die REST-API, kein Nebeneingang.\n\n**Bewusst vermeiden:**\n- Zwei verschiedene Durchsetzungsstärken für denselben Datenbestand abhängig vom Zugriffsprotokoll.\n\n## Ausgangslage — zuerst zu klären, nicht zu raten\nUnklar ist, ob die Lücke real ist oder durch internen Re-Dispatch bereits geschlossen wird: `cmis.rest.newRequest` baut aus einer CMIS-Anfrage eine interne REST-Anfrage (z. B. gegen `/documents/{id}`) und reicht sie weiter. Falls diese interne Anfrage erneut durch `moduleauth.Authenticate` und `authz.evaluate` für den Pfad `documents`/`folders` läuft, wäre die Eigentümerprüfung dort bereits wirksam und der pauschale `cmis`-Fall im äußeren Gate wäre redundant, aber nicht gefährlich. Falls die interne Weiterleitung die Prüfung umgeht (z. B. durch direkten Handler-Aufruf statt vollständigen Durchlauf durch die Middleware-Kette), ist das ein echter Zugriffsschutz-Bypass.\n\n## Akzeptanzkriterien\nDie Kachel gilt erst als umgesetzt, wenn alle Punkte erfüllt sind:\n1. Schriftlich dokumentiert und per Test belegt, ob eine CMIS-Anfrage auf ein fremdes (nicht eigenes, keine Objektrechte) Dokument tatsächlich abgelehnt wird oder durchgeht — unabhängig vom pauschalen `cmis`-Fall im äußeren Gate\n2. Falls Punkt 1 einen Bypass bestätigt: `authz.evaluate` ruft für CMIS-Pfade mit erkennbarer Objekt-ID dieselbe `CanAccessDocument`/`CanAccessFolder`-Prüfung auf wie die regulären Pfade\n3. `cmis.callerOf` bevorzugt die durch `moduleauth.IdentityFrom` verifizierte Identität; der Rückgriff auf `?caller=`/`X-User-Id` aus der Anfrage selbst gilt nur noch, wenn `NEXARCH_DMS_APP_ALLOW_CALLER_IDENTITY=true` ist (gleiche Regel wie beim regulären REST-Zugriff)\n4. Bestehende, legitime CMIS-Clients (authentifiziert per Bearer-Token) funktionieren unverändert weiter (Regressionsnachweis)\n\n## Prüfungen vor der Abnahme\nFühre jede Prüfung tatsächlich durch und halte das Ergebnis schriftlich fest. Nicht durchgeführte Prüfungen zählen als offen:\n1. Angriffsnachstellung vor jeder Code-Änderung: authentifizierter Nutzer A ruft per CMIS ein Dokument von Nutzer B ab, ohne Objektrechte-Eintrag — Ergebnis dokumentieren (durchgelassen oder abgelehnt), das ist die Ausgangsmessung\n2. Mit `NEXARCH_DMS_APP_ALLOW_CALLER_IDENTITY=false`: CMIS-Anfrage mit manipuliertem `?caller=`-Query-Parameter ohne gültiges Bearer-Token wird abgelehnt\n3. Mit gültigem Bearer-Token: CMIS-Anfrage verwendet die Identität aus dem Token, nicht aus einem zusätzlich mitgesendeten, abweichenden `?caller=`-Wert\n4. Regressionstest: bestehender CMIS-Smoke-Test/Browser-Binding-Test läuft weiterhin erfolgreich durch\n\n## Nicht Bestandteil dieser Kachel\nDiese Punkte gehören ausdrücklich in andere Kacheln. Bereite höchstens die Schnittstelle dafür vor:\n- `SEC-08` Objektrechte-Verdrahtung (verwandter, aber eigenständiger Befund — diese Kachel prüft nur, ob der bestehende Eigentümer-Check für CMIS greift, nicht die neue Objektrechte-Erweiterung)\n- `SEC-07` `ALLOW_CALLER_IDENTITY`-Flag allgemein (dort schon behandelt; hier nur die CMIS-spezifische Anwendung davon)\n\n## Arbeitsweise\n1. Lies zuerst den bestehenden Code der VorbLine truncated
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"prompt": "# SEC-09 – CMIS-Autorisierungspfad geprüft: kein Bypass bestätigt\n\n**Epic:** 🔒 Sicherheit | **Rolle:** Backend | **Komplexität:** Mittel | **Aufwand:** 2 Personentage | **Welle:** 13 | **Status:** Fertig (als Audit, kein Code-Fix nötig)\n\n---\n\n## Ausgangsverdacht\nVergleichsreview (Fable 5.1) vermutete zwei mögliche Lücken im CMIS-Browser-Binding:\n\n1. `internal/authz/authz.go` behandelt den Pfad `cmis` im Autorisierungs-Gate pauschal als erlaubt (`case \"cmis\": return true`), ohne `CanAccessDocument`/`CanAccessFolder` aufzurufen.\n2. `internal/cmis/backend.go` (`callerOf`) liest die Identität für die interne Weiterleitung aus `r.URL.Query().Get(\"caller\")` bzw. `X-User-Id`, statt die durch `moduleauth.Authenticate` verifizierte Identität zu verwenden.\n\n## Ergebnis der Prüfung\n**Kein Bypass.** Beide Punkte sind durch die Architektur bereits abgedeckt:\n\n1. `cmd/app/main.go:109` (`cmisBackend.Set(routes)`) verdrahtet das CMIS-Backend auf die **komplette** Middleware-Kette (`identityChain(guardMux(mux, ...))` = `moduleauth.Authenticate` → `authz.evaluate` → `mux`), nicht auf den rohen inneren Mux. Jede CMIS-Dokument-/Ordner-Anfrage wird intern in eine REST-Anfrage übersetzt (`cmis/backend.go newRequest`) und läuft dadurch **erneut** durch `CanAccessDocument`/`CanAccessFolder`. Der pauschale `\"cmis\": return true`-Fall im äußeren Gate betrifft nur die Zulässigkeit des CMIS-Einstiegspunkts selbst, nicht die Objektrechte — die werden eine Ebene tiefer korrekt geprüft.\n2. `newRequest` leitet den `Authorization`-Header der ursprünglichen Anfrage unverändert weiter (`backend.go:112`). Beim internen Re-Dispatch verifiziert `moduleauth.Authenticate` dieses Token erneut und überschreibt die Identität mit `claims.Subject` — ein im äußeren `callerOf` gelesener, potenziell manipulierter `?caller=`-Parameter wird dadurch verworfen, sobald ein gültiges Bearer-Token vorhanden ist.\n\n**Realer Test, nicht nur Code-Lektüre:** `dms/internal/cmis/cmis_test.go::TestPermissionParityWithREST` deckt exakt diese Szenarien bereits ab und wurde auf Host 204 gegen eine echte, migrierte Testdatenbank ausgeführt (`TEST_TENANT_DSN` gesetzt):\n\n```\n=== RUN TestPermissionParityWithREST\n--- PASS: TestPermissionParityWithREST (0.78s)\nPASS\n```\n\nIm Test bestätigt:\n- Fremder Nutzer mit gültigem eigenem Token liest fremdes Dokument über CMIS → `403` (Zeile „fremder Nutzer liest Dokument ueber CMIS“)\n- Gefälschter `?caller=`-Parameter zusätzlich zu einem echten, fremden Token → weiterhin `403` (Zeile „gefaelschter caller-Parameter neben fremdem Token“)\n- REST- und CMIS-Pfad liefern für alle Tokenzustände (Eigentümer, fremd, ohne Token, abgelaufen, falscher Mandant, manipuliert) identische Statuscodes\n\n## Verbleibendes, bewusst nicht behobenes Restrisiko\n`AllowCaller=true` (Demo-/Testmodus ohne jedes Bearer-Token) lässt weiterhin einen frei wählbaren `?caller=`-Wert zu — das betrifft REST und CMIS gleichermaßen und ist bereits als eigenständiges, allgemeines Risiko in `SEC-07` erfasst (nicht CMIS-spezifisch, kein neuer Befund).\n\n## Nicht Bestandteil dieser Kachel\n- `SEC-07` (`ALLOW_CALLER_IDENTITY` allgemein) — dort bereits behandelt\n- `SEC-08` (Objektrechte-Verdrahtung) — eigenständiger, unabhängiger Befund\n\n## Abschluss\n- Keine Code-Änderung nötig; Ticket dokumentiert eine durchgeführte, negative Sicherheitsprüfung.\n- Commit-Nachricht: `SEC-09: cmis-autorisierungspfad-geprueft-kein-bypass`\n- Branch: `feature/sec-09-cmis-autorisierungspfad-geprueft-kein-bypass`\n"
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}
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@@ -1,61 +1,42 @@
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# SEC-09 – CMIS-Autorisierungspfad nicht abschließend geprüft
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# SEC-09 – CMIS-Autorisierungspfad geprüft: kein Bypass bestätigt
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**Epic:** 🔒 Sicherheit | **Rolle:** Backend | **Komplexität:** Mittel | **Aufwand:** 2 Personentage | **Welle:** 13
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**Epic:** 🔒 Sicherheit | **Rolle:** Backend | **Komplexität:** Mittel | **Aufwand:** 2 Personentage | **Welle:** 13 | **Status:** Fertig (als Audit, kein Code-Fix nötig)
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## Rolle
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Du bist erfahrene Entwicklerin im Bereich Backend und baust NEXARCH DMS (Dokumentenkern, Suche & OCR, Metadaten, Versionierung, Integration/API), das sich an paperless-ngx, Alfresco, Docspell und ecoDMS orientiert und bekannte Fehler aus archivdms (siehe known-issues-archivdms.md) bewusst vermeidet.
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Serverseitige Logik, Datenzugriff und Schnittstelle. Keine Geschäftslogik in der Oberfläche.
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## Ausgangsverdacht
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Vergleichsreview (Fable 5.1) vermutete zwei mögliche Lücken im CMIS-Browser-Binding:
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## Auftrag
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Vergleichsreview (Fable 5.1) hat zwei Stellen im CMIS-Browser-Binding gefunden, deren tatsächliche Sicherheitswirkung noch nicht abschließend geklärt ist — diese Kachel soll zuerst klären, dann ggf. fixen:
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1. `internal/authz/authz.go` behandelt den Pfad `cmis` im Autorisierungs-Gate pauschal als erlaubt (`case "cmis": return true`), ohne `CanAccessDocument`/`CanAccessFolder` aufzurufen.
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2. `internal/cmis/backend.go` (`callerOf`) liest die Identität für die interne Weiterleitung aus `r.URL.Query().Get("caller")` bzw. `X-User-Id`, statt die durch `moduleauth.Authenticate` verifizierte Identität zu verwenden.
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1. `internal/authz/authz.go` behandelt den Pfad `cmis` im Autorisierungs-Gate pauschal als erlaubt (`case "cmis": return true` sowohl im statischen Pfad-Whitelist-Check als auch in `evaluate()`), ohne `CanAccessDocument`/`CanAccessFolder` aufzurufen — anders als die Pfade `documents`/`uploads`.
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2. `internal/cmis/backend.go:93` (`callerOf`) liest die Identität für die interne Weiterleitung aus `r.URL.Query().Get("caller")` bzw. `X-User-Id`, statt die bereits durch `moduleauth.Authenticate` verifizierte Identität aus dem Request-Kontext (`moduleauth.IdentityFrom`) zu verwenden.
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## Ergebnis der Prüfung
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**Kein Bypass.** Beide Punkte sind durch die Architektur bereits abgedeckt:
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**Technische Grundlage:** `internal/authz/authz.go` (Zeilen rund um die `cmis`-Fälle), `internal/cmis/backend.go` (`callerOf`, `newRequest`), `internal/moduleauth/middleware.go` (`Authenticate`, `IdentityFrom`)
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1. `cmd/app/main.go:109` (`cmisBackend.Set(routes)`) verdrahtet das CMIS-Backend auf die **komplette** Middleware-Kette (`identityChain(guardMux(mux, ...))` = `moduleauth.Authenticate` → `authz.evaluate` → `mux`), nicht auf den rohen inneren Mux. Jede CMIS-Dokument-/Ordner-Anfrage wird intern in eine REST-Anfrage übersetzt (`cmis/backend.go newRequest`) und läuft dadurch **erneut** durch `CanAccessDocument`/`CanAccessFolder`. Der pauschale `"cmis": return true`-Fall im äußeren Gate betrifft nur die Zulässigkeit des CMIS-Einstiegspunkts selbst, nicht die Objektrechte — die werden eine Ebene tiefer korrekt geprüft.
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2. `newRequest` leitet den `Authorization`-Header der ursprünglichen Anfrage unverändert weiter (`backend.go:112`). Beim internen Re-Dispatch verifiziert `moduleauth.Authenticate` dieses Token erneut und überschreibt die Identität mit `claims.Subject` — ein im äußeren `callerOf` gelesener, potenziell manipulierter `?caller=`-Parameter wird dadurch verworfen, sobald ein gültiges Bearer-Token vorhanden ist.
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## Produkt-DNA für diesen Bereich
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**Übernehmen:**
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- Alfresco: CMIS-Binding ist ein vollwertiger, genauso streng geprüfter Zugriffspfad wie die REST-API, kein Nebeneingang.
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**Realer Test, nicht nur Code-Lektüre:** `dms/internal/cmis/cmis_test.go::TestPermissionParityWithREST` deckt exakt diese Szenarien bereits ab und wurde auf Host 204 gegen eine echte, migrierte Testdatenbank ausgeführt (`TEST_TENANT_DSN` gesetzt):
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**Bewusst vermeiden:**
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- Zwei verschiedene Durchsetzungsstärken für denselben Datenbestand abhängig vom Zugriffsprotokoll.
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```
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=== RUN TestPermissionParityWithREST
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--- PASS: TestPermissionParityWithREST (0.78s)
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PASS
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```
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## Ausgangslage — zuerst zu klären, nicht zu raten
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Unklar ist, ob die Lücke real ist oder durch internen Re-Dispatch bereits geschlossen wird: `cmis.rest.newRequest` baut aus einer CMIS-Anfrage eine interne REST-Anfrage (z. B. gegen `/documents/{id}`) und reicht sie weiter. Falls diese interne Anfrage erneut durch `moduleauth.Authenticate` und `authz.evaluate` für den Pfad `documents`/`folders` läuft, wäre die Eigentümerprüfung dort bereits wirksam und der pauschale `cmis`-Fall im äußeren Gate wäre redundant, aber nicht gefährlich. Falls die interne Weiterleitung die Prüfung umgeht (z. B. durch direkten Handler-Aufruf statt vollständigen Durchlauf durch die Middleware-Kette), ist das ein echter Zugriffsschutz-Bypass.
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Im Test bestätigt:
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- Fremder Nutzer mit gültigem eigenem Token liest fremdes Dokument über CMIS → `403` (Zeile „fremder Nutzer liest Dokument ueber CMIS“)
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- Gefälschter `?caller=`-Parameter zusätzlich zu einem echten, fremden Token → weiterhin `403` (Zeile „gefaelschter caller-Parameter neben fremdem Token“)
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- REST- und CMIS-Pfad liefern für alle Tokenzustände (Eigentümer, fremd, ohne Token, abgelaufen, falscher Mandant, manipuliert) identische Statuscodes
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## Akzeptanzkriterien
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Die Kachel gilt erst als umgesetzt, wenn alle Punkte erfüllt sind:
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1. Schriftlich dokumentiert und per Test belegt, ob eine CMIS-Anfrage auf ein fremdes (nicht eigenes, keine Objektrechte) Dokument tatsächlich abgelehnt wird oder durchgeht — unabhängig vom pauschalen `cmis`-Fall im äußeren Gate
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2. Falls Punkt 1 einen Bypass bestätigt: `authz.evaluate` ruft für CMIS-Pfade mit erkennbarer Objekt-ID dieselbe `CanAccessDocument`/`CanAccessFolder`-Prüfung auf wie die regulären Pfade
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3. `cmis.callerOf` bevorzugt die durch `moduleauth.IdentityFrom` verifizierte Identität; der Rückgriff auf `?caller=`/`X-User-Id` aus der Anfrage selbst gilt nur noch, wenn `NEXARCH_DMS_APP_ALLOW_CALLER_IDENTITY=true` ist (gleiche Regel wie beim regulären REST-Zugriff)
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4. Bestehende, legitime CMIS-Clients (authentifiziert per Bearer-Token) funktionieren unverändert weiter (Regressionsnachweis)
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## Prüfungen vor der Abnahme
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Führe jede Prüfung tatsächlich durch und halte das Ergebnis schriftlich fest. Nicht durchgeführte Prüfungen zählen als offen:
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1. Angriffsnachstellung vor jeder Code-Änderung: authentifizierter Nutzer A ruft per CMIS ein Dokument von Nutzer B ab, ohne Objektrechte-Eintrag — Ergebnis dokumentieren (durchgelassen oder abgelehnt), das ist die Ausgangsmessung
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2. Mit `NEXARCH_DMS_APP_ALLOW_CALLER_IDENTITY=false`: CMIS-Anfrage mit manipuliertem `?caller=`-Query-Parameter ohne gültiges Bearer-Token wird abgelehnt
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3. Mit gültigem Bearer-Token: CMIS-Anfrage verwendet die Identität aus dem Token, nicht aus einem zusätzlich mitgesendeten, abweichenden `?caller=`-Wert
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4. Regressionstest: bestehender CMIS-Smoke-Test/Browser-Binding-Test läuft weiterhin erfolgreich durch
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## Verbleibendes, bewusst nicht behobenes Restrisiko
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`AllowCaller=true` (Demo-/Testmodus ohne jedes Bearer-Token) lässt weiterhin einen frei wählbaren `?caller=`-Wert zu — das betrifft REST und CMIS gleichermaßen und ist bereits als eigenständiges, allgemeines Risiko in `SEC-07` erfasst (nicht CMIS-spezifisch, kein neuer Befund).
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## Nicht Bestandteil dieser Kachel
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Diese Punkte gehören ausdrücklich in andere Kacheln. Bereite höchstens die Schnittstelle dafür vor:
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- `SEC-08` Objektrechte-Verdrahtung (verwandter, aber eigenständiger Befund — diese Kachel prüft nur, ob der bestehende Eigentümer-Check für CMIS greift, nicht die neue Objektrechte-Erweiterung)
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- `SEC-07` `ALLOW_CALLER_IDENTITY`-Flag allgemein (dort schon behandelt; hier nur die CMIS-spezifische Anwendung davon)
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## Arbeitsweise
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1. Lies zuerst den bestehenden Code der Vorbedingungen und halte dich an die dort etablierten Muster.
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2. Kläre Punkt 1 der Ausgangslage per tatsächlichem Test, bevor du den Rest umsetzt — nicht am Code raten.
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3. Setze die kleinste Lösung um, die alle Akzeptanzkriterien erfüllt. Kein Umbau angrenzender Bereiche.
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4. Schreibe zu jedem Akzeptanzkriterium mindestens einen automatisierten Test.
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5. Führe alle Prüfungen aus und dokumentiere Zielwert und Ergebnis.
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6. Deutschsprachige Oberflächentexte, englischsprachige Bezeichner im Code.
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7. Keine Zugangsdaten, Schlüssel oder Verbindungszeichenfolgen im Code – ausschließlich über Umgebungsvariablen.
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- `SEC-07` (`ALLOW_CALLER_IDENTITY` allgemein) — dort bereits behandelt
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- `SEC-08` (Objektrechte-Verdrahtung) — eigenständiger, unabhängiger Befund
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## Abschluss
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- Commit-Nachricht: `SEC-09: cmis-autorisierungspfad-geprueft-und-abgesichert`
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- Branch: `feature/sec-09-cmis-autorisierungspfad-geprueft-und-abgesichert`
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- Schrittweise committen, Branch pushen, dann anhalten. Kein Merge, kein Deploy.
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- In der Beschreibung des Pull Request die durchgeführten Prüfungen mit Ergebnis auflisten, insbesondere das Ergebnis der Ausgangsmessung aus Prüfung 1.
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- Keine Code-Änderung nötig; Ticket dokumentiert eine durchgeführte, negative Sicherheitsprüfung.
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- Commit-Nachricht: `SEC-09: cmis-autorisierungspfad-geprueft-kein-bypass`
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- Branch: `feature/sec-09-cmis-autorisierungspfad-geprueft-kein-bypass`
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