Selbst-Registrierung ist nicht möglich, /signup nur über gültigen
Einladungslink erreichbar. Route bleibt für Invite-Flow bestehen,
nur der irreführende Link auf der Login-Seite fällt weg.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Manticore-Upgrade (PROJ-67) und sudo-Provisionierung (PROJ-68) auf 131
und 132 verifiziert abgeschlossen; QA/Deployment-Notizen ergänzt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
docs/BACKUP_RESTORE_RUNBOOK.md deckt beide Sicherungsebenen ab: App-eigenes
CLI-Backup (archivmail backup/restore, PROJ-66) und Infrastruktur-Ebene
(PBS + Sync auf Zweitserver, pct restore). Enthaelt Bitwarden-Keyfile-
Escrow-Anleitung, Pflicht-Verifikationsschritte (reconcile/reindex/
Stichprobe), Rotation-vs-DSGVO-Hinweis und den offenen Punkt "noch kein
Restore-Test durchgefuehrt" als groesste verbleibende Luecke.
AC 8 aus PROJ-66 damit erfuellt; AC 6 (Restore-Test) und AC 7 (Alerting)
bleiben offen.
0.9.1 stand seit Einführung des Versionsschemas fest, obwohl seitdem
PROJ-19 bis PROJ-68 dazugekommen sind (inkl. Breaking Change PROJ-46).
1.0.0 markiert diesen Stand als erstes stabiles Release nach eigenem
Schema (MAJOR: Breaking Changes / große Architekturänderungen).
Modul-Versionen für die zuletzt geänderten Pakete nachgezogen:
storage 1.9->1.10 (PROJ-65/66), api 1.8->1.9 (PROJ-67/68),
auth 1.3->2.0 (PROJ-46 Breaking Change), userstore 1.3->1.4 (PROJ-46).
QA-Re-Diagnose auf 132 fand einen zweiten, unabhängigen Blocker: die
archivmail.service-Unit setzt CapabilityBoundingSet=CAP_NET_BIND_SERVICE
CAP_NET_ADMIN. Das kappt das Capability-Set des GESAMTEN Prozessbaums
inklusive der von exec.Command("sudo", ...) geforkten Kindprozesse - sudo
braucht aber zusaetzlich CAP_SETUID/CAP_SETGID um auf uid/gid 0 zu
wechseln, sonst bricht es ab ("unable to change to root gid: Operation not
permitted"), selbst wenn sudoers korrekt konfiguriert ist.
Ein erster Verifikationsversuch per `runuser -u archivmail -- sudo ...`
hatte faelschlich Erfolg gemeldet, weil runuser den restriktiven
Bounding-Set der Unit nicht traegt - nur ein Test im echten
systemd-Unit-Kontext (systemd-run oder echter API-Call) ist aussagekraeftig.
Fix: CapabilityBoundingSet in update.sh und install.sh um CAP_SETUID
CAP_SETGID erweitert. AmbientCapabilities bleibt unveraendert (der Go-Daemon
selbst soll diese Rechte nie dauerhaft halten, nur der sudo-Kindprozess
braucht sie im Bounding-Set verfuegbar).
Root Cause für den HTTP-500-Bug beim Manticore-Neustart über den Dienste-Tab:
sudo war auf 132 gar nicht installiert, admin_services_handlers.go ruft aber
für JEDE Dienst-Aktion sudo systemctl auf. Betraf nicht nur Manticore,
sondern alle Dienste in der Whitelist - PROJ-67 hat es nur erstmals sichtbar
gemacht.
install.sh/update.sh installieren jetzt sudo (falls fehlend) und legen
/etc/sudoers.d/archivmail mit NOPASSWD-Regeln für genau die Service-
Whitelist an (archivmail, archivmail-web, manticore, postgresql@17-main,
postfix, nginx) - validiert per visudo -c vor dem Einspielen, damit ein
Bug im Generator nie eine kaputte sudoers-Datei live schaltet. update.sh
zieht das als Backfill für Bestandsinstallationen nach, analog zum
PROJ-67-Upgrade-Pfad-Muster.
archivmail-nft-Helper (externe Zugriffskontrolle) fehlt auf 132 ebenfalls,
aber bewusst nicht Teil dieses Tickets (vermutlich firewall-security-Skill-
Verantwortung).
features.ts hatte nur 18 von 67 PROJ-Einträgen mit größtenteils falschem
Status (z.B. PROJ-1 zeigte "In Review" statt "Deployed", PROJ-9 zeigte
"In Progress" statt "Removed") — komplett losgelöst von features/INDEX.md,
offenbar seit den frühen Tagen des Projekts nie mehr aktualisiert.
Vollständig mit INDEX.md abgeglichen (alle PROJ-1 bis PROJ-67 inkl. PROJ-56c),
FeatureStatus um "Removed" erweitert. Neues Feld "version" (manuell gepflegt
pro PROJ, Baseline 1.0) + Tabellenspalte im Modulübersicht-Tab.
Bislang war die einzige Möglichkeit, die laufende Manticore-/PostgreSQL-/
Postfix-/nginx-Version zu sehen, SSH + <binary> --version. serviceVersion()
löst das best-effort pro Dienst auf (archivmail/-web: appVersion-Konstante,
manticore: searchd --version, postgresql: psql --version, postfix: postconf
mail_version, nginx: nginx -v). Fehler werden verschluckt (leerer String),
eine unbekannte Version darf den Dienst-Status nicht auf "Fehler" kippen.
manticore war bisher gar nicht in der Dienste-Whitelist (allowedServices) —
jetzt ergänzt, damit es überhaupt in der Liste auftaucht und
start/stop/restart wie die anderen Dienste möglich ist.
Statt Version hart zu pinnen, wird bei jedem install.sh-/update.sh-Lauf die
Packages-Datei von repo.manticoresearch.com abgefragt und der letzte
"Package: manticore"-Block (Version+Filename) daraus extrahiert. Bleibt
dadurch automatisch aktuell, ohne den Code bei jeder neuen Manticore-Version
manuell anfassen zu müssen. _MANTICORE_VERSION_FALLBACK greift nur, wenn die
Packages-Datei nicht erreichbar/parsbar ist (Netzwerkfehler, Repo down).
Parser-Bug beim ersten Entwurf gefunden und gefixt: die awk-Regex
"/(^|\n)Package: manticore$/" matchte nie, weil $ in einem Multi-Zeilen-
Record das Ende des GESAMTEN Records verankert, nicht das einer Zeile.
Gefixt durch Split der ersten Zeile und direkten String-Vergleich. Gegen die
echte Packages-Datei getestet (liefert korrekt Version 27.1.5-...).
install.sh/update.sh übersprangen den Manticore-Block komplett, sobald
irgendeine Version schon lief — der Versions-Pin aus dem letzten Fix wirkte
dadurch nie auf existierende Installationen (nur Neuinstallationen). Jetzt
per dpkg --compare-versions: ist die installierte Version älter als
_MANTICORE_VERSION, wird der Dienst gestoppt, das neue Paket eingespielt und
neu gestartet. Downgrade-Schutz durch "lt"-Vergleich.
Spec PROJ-67 dokumentiert die Recherche zum Versionssprung 25.0.0 -> 27.1.5
(u.a. offene Frage zur neuen v27-Auth-Funktionalität) und den geplanten
Produktiv-Test auf 131.
Manticore hat das Debian-Paketschema geändert: früher mehrere
manticoresearch_*-Pakete unter pool/main/m/manticoresearch/, seit ~v25 ein
einziges "manticore"-Paket unter dists/bookworm/main/binary-ARCH/. Beide
Skripte waren zudem hart auf die veraltete Version 6.3.6 gepinnt (aktuell:
27.1.5). GitHub-Release-Fallback entfernt, da GitHub-Releases inzwischen
keine .deb-Assets mehr anhängen (leeres assets[], per API verifiziert) —
repo.manticoresearch.com ist der einzige funktionierende Weg.
Neue Download-URL + Paket-Metadaten (Name/Version/Architektur) gegen den
echten Server verifiziert, beide Skripte mit bash -n auf Syntaxfehler
geprüft. Betrifft nur Neuinstallationen — bestehende Installationen mit
bereits laufendem Manticore überspringen den Installationsblock unverändert.
BUG-1 (QA): Backticks in der restore-Hilfezeile schlossen das Raw-String-
Literal von printHelp() vorzeitig, Build brach komplett. Backticks durch
einfache Anführungszeichen ersetzt.
BUG-2 (QA): -force bei restore scheiterte an bereits vorhandenen
Hardlink-Zieldateien (os.Link: file exists) — für den Normalfall (Restore
gegen einen PROJ-65-Tenant-Hardlink-Bestand) war -force damit funktionslos.
copyTreePreservingHardlinks() entfernt jetzt eine vorhandene Zieldatei vor
os.Link.
install.sh gibt das frisch generierte Keyfile nach der Erzeugung einmalig
aus (beide Installationspfade), mit Aufforderung es sofort in einen
Passwort-Safe (Bitwarden) zu verschieben. Backup ist ohne dieses Keyfile
wertlos — der Hinweis darf nicht vom "mach ich später" verschluckt werden,
da der Wert danach nirgends mehr sichtbar abrufbar ist.
Sichert Store (Hardlinks erhalten, PROJ-65-tauglich ohne Abhängigkeit von
rsync -H), Keyfile, config.yml und PostgreSQL (pg_dump -Fc) konsistent in
ein Zielverzeichnis. Rotation läuft nur nach erfolgreichem Lauf, ein
fehlgeschlagener Backup rotiert nie ein gutes altes Backup weg.
restore ist bewusst konservativ: bricht bei nicht-leerem Store/Keyfile ohne
-force ab, stoppt/startet den Dienst nicht selbst, gibt am Ende die
Pflicht-Verifikationsschritte (reconcile, reindex, Stichprobe) aus.
Ergänzt die vorhandene PBS+Sync-Infrastruktur um einen App-eigenen,
selektiven Restore-Weg. Kein automatischer Cron-Eintrag aktiv (Zielpfad
noch offen), nur als Vorlage in deploy/cron.d/archivmail auskommentiert.
Kein lokaler go build möglich, QA folgt auf Testserver.
PROJ-66 (Planned): kein App- oder Cron-Backup für /var/archivmail/store,
Keyfile, PostgreSQL auf 131 und 132 vorhanden. Nutzer-Rückmeldung ergänzt:
Infra-Ebene sichert bereits per Proxmox Backup Server + Sync auf Zweitserver,
das entschärft den Off-Site-Blocker deutlich - verbleibende Kernlücke ist
ein nie getesteter Restore, nicht das fehlende Backup-Ziel. Bitwarden-
Keyfile-Escrow als zusätzlicher, von PBS unabhängiger Wiederherstellungsweg
ergänzt.
PROJ-65: Deploy-Agent hatte Status/QA-Ergebnisse bereits lokal geschrieben,
aber noch nicht committed.
Jeder Tenant bekommt ein eigenes Verzeichnis store/tenant_<id>/, das per
Hardlink auf die kanonische content-adressierte Datei zeigt — das bestehende
Cross-Tenant-Dedup-Modell (email_refs M:N, PROJ-32/37) bleibt dadurch
erhalten, kein Speicherplatz-Mehrverbrauch. Neues CLI-Subcommand
`archivmail migrate-tenant-dirs` zieht Bestandsdaten einmalig nach
(idempotent). Zusätzlich neuer Status-Check checkStoragePermissions
(warnt bei zu offenen store_path-Rechten, analog checkEncryption/PROJ-49).
DB-gestützte Zugriffskontrolle bleibt der maßgebliche Zugriffspfad im Code;
die Tenant-Ordner sind eine zusätzliche Defense-in-Depth-Ebene für manuelle
Dateisystem-Audits. Kein lokaler go build möglich, QA folgt auf Testserver.
Backend/Frontend erfolgreich auf 192.168.1.131 deployt (update.sh, code war
bereits committed). Deployment-Abschnitt mit Smoke-Test-Ergebnis ergänzt,
Breaking-Change-Hinweis (Tenant-User Login nur noch per E-Mail) ins DEVLOG.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Screenshots dürfen nicht auf Gitea landen, waren in af16138 versehentlich
mit committet. Aus Tracking entfernt (git rm --cached, Dateien bleiben
lokal erhalten) und in .gitignore aufgenommen.
Bewertet drei Optionen (Hardlink-Farm pro Tenant, Metadaten-Trennung
dokumentieren, Dedup nur noch pro Tenant) gegen das bestehende
Cross-Tenant-Dedup-Modell (email_refs M:N). Empfehlung: Option B
zuerst, Option A nur bei konkreter Kundenanforderung.
Baseline/Post-Vergleich, PROJ-18-Integritätscheck, Manticore-Konsistenz,
PROJ-52-Reconciliation und Byte-Vergleich als Ablauf nach jeder Schema-/
Index-/Tenant-Migration. Checklist-Punkt 10 auf Erfüllt gesetzt.
Checklist war seit 2026-06-13 nicht aktualisiert: PROJ-48/49/50/51/52 waren
laengst deployt, standen aber noch als fehlend/teilweise drin. PROJ-56c
(Cron-Purge mit Markierungspflicht) war im Code implementiert, hatte aber
nie eine eigene Feature-Spec — nachtraeglich dokumentiert.
Punkt 1 (Vollständigkeit) war noch als "Teilweise" markiert, obwohl PROJ-52
(Reconciliation-Report) das inzwischen abdeckt. Punkt 7 (Löschsperre)
beschrieb noch den alten Purge() ohne Markierungspflicht; ergänzt um
PROJ-56c Cron-Purge, der nur retain_until < NOW() UND marked_for_deletion
löscht.
Beide Features wurden auf 192.168.1.131 deployt (Commit 4c92587), inkl. der
zugehörigen QA-Bugfixes (Dry-Run-Adressmatching PROJ-43, days-Clamp PROJ-52).
Deployment-Abschnitte in den Feature-Specs und INDEX.md aktualisiert.
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dryRunCondition() erwartete faelschlich die Winkelklammer-Form "Name <addr>",
waehrend mail_from/mail_to die Adresse bare speichern - Dry-Run zeigte dadurch
immer 0 Treffer fuer Adress-Regeln, obwohl der Live-Matcher (routeBareAddr)
korrekt matcht. QA-Ergebnisse (Bug-1) in die Feature-Spec uebernommen.
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strings.Contains(nftStr, "dport 443") fand den Substring nicht, wenn
nftables mehrere Ports als Set ausgibt ("tcp dport { 80, 443 } accept" statt
"tcp dport 443 accept") — das ist bei archivmail-Installationen der
Normalfall (80+443 stehen zusammen in einer Regel). Dashboard zeigte
dadurch fälschlich "Kein HTTPS — Verbindungen unverschlüsselt", obwohl
Port 443 korrekt offen war (bestätigt auf 131 und 132).
Neue Helper-Funktion nftHasPort() per Regex erkennt beide Formen
(Einzelport und Set). Betrifft die Checks für HTTPS/443, Port 3000 und
Port 8080.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Bisher schrieb nur install.sh die Unit-Dateien (einmalig beim Erst-Setup).
Server, die vor einer Unit-Änderung installiert wurden, blieben dauerhaft
auf altem Stand — konkret fehlte auf 192.168.1.132 CAP_NET_ADMIN (wurde in
install.sh ergänzt, aber nie auf bereits laufende Installationen
nachgezogen), wodurch die Security-Tab-Aktion "Firewall aktivieren"
(nft -f /etc/nftables.conf) mit "Operation not permitted" fehlschlug.
update.sh schreibt jetzt bei jedem Deploy beide Unit-Dateien neu (identisch
zum install.sh-Template) und lädt sie per daemon-reload nach, bevor die
Dienste gestartet werden.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Tenant-User (tenant_id IS NOT NULL) melden sich künftig per E-Mail an statt
per Username — behebt Verwechslungen wie im Support-Fall vom 2026-06-13
(Login schlug trotz Passwort-Reset fehl, weil E-Mail statt Username
verwendet wurde). Nicht-Tenant-User (Superadmin/System) können weiterhin
Username ODER E-Mail nutzen.
Neue Store.VerifyLogin() prüft erst per E-Mail (alle User), fällt dann auf
Username zurück (nur tenant_id IS NULL). VerifyPassword() bleibt für den
IMAP-Server-Login-Pfad (PROJ-26) unverändert. Bewusster Breaking Change für
Tenant-User, Datenqualität vorab geprüft (0 Kollisionen).
Security-Nachtrag: bcrypt-Dummy-Compare im "user not found"-Pfad ergänzt,
um Timing-basierte Identifier-Enumeration zu verhindern.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Backend liefert bei GET /api/admin/dsgvo ein Objekt {"requests":[...]},
Frontend erwartete rohes Array → .map() auf Nicht-Array warf Exception,
angezeigt als "DSGVO-Anträge konnten nicht geladen werden".
Zusätzlich stimmten DSGVOResultSummary/DSGVOMailResult-Feldnamen nicht mit
dem Go-JSON überein (total vs. total_hits; id/status/received_at existieren
im Backend nicht, stattdessen mail_id/deletable/deleted/date). Status wird
jetzt im Frontend aus deletable/deleted abgeleitet (mailStatus()).
Bug bestand seit Feature-Implementierung (2026-06-13), fiel erst jetzt beim
ersten Live-Test auf.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Läuft nachts um 04:10 Uhr, nach dem Purge-Job und außerhalb der
OCR-Pause. Ohne diesen Eintrag existierte der neue Subcommand
"archivmail reconcile" nur manuell aufrufbar, ohne produktiven Betrieb.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Security-Audit-Nachtrag (siehe PROJ-64):
- internal/api/v1_handlers.go: handleV1SearchMails fehlte der fail-closed
Tenant-Post-Filter-Fallback für den Fall idxMgr==nil (gleiches Muster wie
bereits in search_handlers.go). Aktuell nicht ausnutzbar, da idxMgr in
main.go immer gesetzt wird, aber strukturelle Absicherung gegen künftige
Regressionen (analog PROJ-55 BUG-1).
- internal/smtpoutconfig/store.go: Verschlüsselungsschlüssel wird jetzt aus
dem HKDF-abgeleiteten aesKey gebildet statt aus dem rohen cfg.API.Secret,
konsistent mit internal/ldapconfig und internal/imap/store.go (SEC-08).
Verifiziert: smtp_out_config auf Produktiv (131) war leer, kein
Breaking Change für bestehend gespeicherte Zugangsdaten.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Täglicher Cron-Job (archivmail reconcile) berechnet pro Tenant/Quelle
(SMTP-Journal, IMAP-Konto, POP3-Konto, Datei-Import) archivierte Mail-Zahlen,
für IMAP zusätzlich einen Soll/Ist-Vergleich via UID-Tracking. Abweichungen
über Schwellenwert erzeugen Audit-Log-Warnung. Neue Admin-Dashboard-Kachel
"Vollständigkeits-Check" (letzte 7 Tage, Warn-Badge, CSV-Export).
Schließt die "teilweise erfüllt"-Lücke bei Vollständigkeit im
GoBD/DSGVO-Compliance-Check (VOI-Grundsatz 2).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Security-Audit deckte zwei Medium-Findings auf: JWTs blieben bis zu 8h nach
Passwort-Change/-Reset oder Admin-TOTP-Reset gültig (kein Session-Invalidation),
und archivierte Mails/Anhänge wurden mit 0644/0755 statt 0600/0700 geschrieben.
- users.tokens_valid_after (neue Spalte) wird bei SetPassword() und
InvalidateTokensBefore() gesetzt; ValidateToken() lehnt JWTs mit iat davor ab.
- Admin-TOTP-Reset revoked jetzt aktive Sessions des Zielnutzers.
- Mail-/Attachment-Dateien und ihre Verzeichnisse nur noch für den
archivmail-Service-Account lesbar.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Bei NextPart()-Fehler (EOF, malformed header) wird der bereits geparste Inhalt
zurückgegeben statt der gesamte Parse abgebrochen. parseMultipart() gibt keinen
Fehler mehr zurück — partieller Text/HTML ist besser als gar kein Index-Eintrag.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
- OS-Check: bricht ab wenn nicht Debian 13 erkannt
- Go: apt-golang-go entfernt, Go 1.24.4 von dl.google.com (arm64/amd64)
- Manticore: bookworm-Paket hardcodiert (kein natives trixie-Paket), in
install.sh und update.sh konsistent
- Native config: batch_mode: true für index + ocr (wie PROJ-58 vorgesehen)
- systemd: NEXT_PUBLIC_API_URL entfernt (Next.js baked bei Build, nicht Runtime)
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Neuer Tab im Admin-Bereich: Antrags-Liste, Formular (Adresse + Zeitraum),
Detail-Dialog mit Mail-Tabelle, PDF-Export und Löschen mit Bestätigung.
Rollen-Gating: admin/auditor sehen den Tab, nur admin kann anlegen/löschen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Bug-1: GetDSGVOMailMeta mit tenant_id-Filter (Defense-in-Depth an DB-Schicht).
Bug-2: Verwaiste open-Einträge bei Auswertungsfehler werden auf failed markiert.
Bug-3: Fehlgeschlagene Suchen werden im Audit-Log protokolliert.
Bug-6: Ungültige date_from/date_to-Eingaben liefern HTTP 400.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
tenantAccessAllowed()-Check in allen {id}-Handlern von tenant_handlers.go,
tenant_domain_handlers.go und tenant_logo_handlers.go ergänzt — No-op für
globale Admins, zweite Verteidigungslinie für hypothetische tenant-gebundene
Admin-Sessions.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Dockerfile und Makefile bauten noch mit CGO_ENABLED=1 -tags xapian und
installierten libxapian-dev/libxapian30, obwohl der Xapian-Code bereits
entfernt wurde. PRD.md und api-v1.md erwähnten Xapian noch im Tech-Stack
bzw. als Such-Syntax-Referenz.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
handleDeletePop3 und handleStartPop3Import prüften nur Owner/Rollen-Level,
nicht den Tenant-Scope (anders als das korrekte IMAP-Pendant). Ein
domain_admin konnte dadurch POP3-Konten eines fremden Tenants löschen
oder deren Import anstoßen. Fix: tenantAccessAllowed(sess, acc.TenantID)
ergänzt, analog zum IMAP-Handler. Gefunden bei gezielter Nachsuche nach
Geschwister-Bugs zu PROJ-61.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
GET /api/tenants/{id}/logo prüfte nur die Authentifizierung, aber keinen
Tenant-Scope — jeder eingeloggte Nutzer konnte das Logo jedes beliebigen
Tenants lesen. Kombiniert mit dem bisher erlaubten SVG-Upload (kann
eingebettetes JavaScript enthalten) ergab das einen Cross-Tenant Stored-XSS:
ein domain_admin konnte ein bösartiges SVG als eigenes Logo hochladen und
Opfer aus beliebigen anderen Tenants per direktem Link darauf locken.
Fix: tenantAccessAllowed()-Scope-Check beim Logo-Lesepfad (analog PROJ-55),
SVG aus erlaubten Upload-Typen entfernt, X-Content-Type-Options: nosniff
als Defense-in-Depth ergänzt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Xapian war seit der Manticore-Migration (PROJ-30) nur noch ein
build-tag-gatetes, in Produktion nie genutztes Legacy-Backend.
internal/index/xapian.go, xapian_stub.go, xapian_wrapper.cpp/.h entfernt;
index.New() unterstützt jetzt nur noch "manticore". Default-Fallbacks in
Nebenwerkzeugen (archivmail-import/-export, cmd_export/cmd_reindex/...)
von "xapian" auf "manticore" korrigiert, Xapian-spezifische Tests entfernt,
Kommentare bereinigt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
xapian_path/backend: xapian waren toter Datenmüll (StorageConfig hat kein
xapian_path-Feld, wird beim YAML-Unmarshal stillschweigend ignoriert).
Auf den tatsächlich genutzten Manticore-Default umgestellt
(backend: manticore, manticore_dsn). Behebt das in PROJ-56 QA als
INFO 3 dokumentierte, außerhalb des Scopes liegende Finding.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Root Cause für ausbleibende Lastsenkung: update.sh hat /etc/cron.d/archivmail
nie auf den Server kopiert, daher fehlten die PROJ-58-Cronzeilen trotz
aktivem batch_mode komplett. Jetzt kopiert update.sh die Cron-Datei und alle
Wrapper-Skripte bei jedem Deploy automatisch ein.
Zusätzlich: Wrapper-Skripte (analog mailpiler indexer.delta.sh) verhindern
per Lockfile, dass sich Cron-Läufe bei großem Backlog überlappen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
config.docker.yml.example setzt index.batch_mode/ocr.batch_mode jetzt
auf true statt es nur kommentiert zu zeigen, damit neue Installationen
direkt mit Cron-Batch-Verarbeitung statt Dauerbetrieb starten. Bestehende
Installationen (131/132) sind unberührt, da ihre config.yml unabhängig
vom Repo-Beispiel ist.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>