emails_global bekam nie Tenant-Mails gespiegelt, Superadmin-Suche sah nur
~30% aller Mails. Zusätzlich sanken Mails ohne gültigen Date-Header
(date_ts=0) beim datumssortierten Listing ans Ende aller Ergebnisse und
waren dadurch praktisch unauffindbar ("GUI zeigt neue Mails nicht") -
Import/Indexierung liefen technisch korrekt, nur Sortierung/Spiegelung
waren kaputt.
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Getrennt von PROJ-84: Header (v.a. Subject) mit rohen 8-Bit-Bytes ohne
RFC-2047-Encoded-Word-Syntax wurden nicht auf tatsächliches Charset
geprüft, landeten als ungültiges UTF-8 in emails.subject und Manticore.
Gleiche Lücke bei decodeCharset() für den Body ohne verwertbaren
Content-Type.
RepairUTF8/RepairUTF8Bytes (charset_repair.go): bytegenaue Reparatur,
gültiges UTF-8 bleibt Identität, nur ungültige Byte-Sequenzen fallen
auf Windows-1252 zurück. Attachment.Data bewusst ausgenommen (bleibt
byte-exakt für Downloads). fix-subjects-Kommando erkennt jetzt beide
Fälle (HasEncodedWord || NeedsCharsetRepair).
Verifiziert auf 192.168.1.132: 54 zusätzliche Subject-Fälle, 219
Body-Fälle behoben (bodyInvalidUTF8 219 -> 0). --apply noch nicht
ausgeführt, Body-Korrektur braucht zusätzlich reindex.
Die ursprünglich gemeldete Amazon-Mail bleibt bewusst unverändert:
Encoding-Fehler kam bereits so vom Absender (=3F statt =DC im
Original-Encoded-Word), GoBD verbietet nachträgliche Korrektur
archivierter Originalinhalte.
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package.json-Version stand seit Projektstart unverändert auf 1.0.0.
Neues Schema in CLAUDE.md dokumentiert: Minor = aktive Features aus
features/INDEX.md / 10, abgerundet. 82 aktive Features -> 1.8.0.
Veralteten "nächste freie PROJ-44"-Hinweis auf dynamischen Verweis
auf INDEX.md korrigiert.
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CLI-Subkommando "archivmail fix-subjects" korrigiert Bestandsmails mit
undekodiertem RFC-2047-Encoded-Word im Betreff (Folge des Fixes in
31d7113). Dry-Run per Default, echte Änderung nur mit --apply.
Original-EML im Storage bleibt unangetastet - nur Postgres emails.subject
wird korrigiert, danach Manticore-Reindex inkl. Erhalt von OCR-Text.
Jeder Lauf erzeugt einen Audit-Log-Eintrag (metadata_backfill).
Verifiziert auf 192.168.1.132: 543 Kandidaten, 541 reparierbar, 2 zu
Recht übersprungen (RFC-2047-Verletzung im Original). --apply noch
nicht ausgeführt.
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decodeMIMEHeader() nutzte mime.WordDecoder ohne CharsetReader. Go kennt
dort nativ nur UTF-8/US-ASCII/ISO-8859-1, alles andere (z.B.
Windows-1252) ließ DecodeHeader() scheitern, Betreff blieb roh
("=?Windows-1252?Q?...?="). CharsetReader ergänzt, nutzt dieselbe
htmlindex-Logik wie decodeCharset() für den Body (vgl. PROJ-57).
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Seit dem BUG-81-3-Fix läuft PDF-Parsing über pdfjs-dist im App-Origin
statt in einer Browser-Sandbox. Sicherheitsniveau hängt damit an der
Code-Qualität der Dependency - Update-Pflicht bei Security-Releases
dokumentiert, nicht erst beim nächsten großen Dependency-Sweep.
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Chromium/Brave zeigte leeren PDF-Bereich (PDFium/MimeHandlerView
verweigert Rendering in sandbox="allow-scripts" ohne allow-same-origin,
Firefox war nicht betroffen). allow-same-origin nachzurüsten kam nicht
infrage: Blob-URLs erben den App-Origin, die Kombination hätte die
Sandbox faktisch aufgehoben (PROJ-61-Kontext).
Neu: PdfCanvasPreview.tsx rendert PDF via pdf.js selbst nach <canvas>,
kein iframe/eingebettetes Dokument mehr nötig. Parsing im Worker, kein
PDF-eigenes JavaScript, kein Text-/Annotationslayer im DOM. Seitenlimit
30, eigener Fehlerzweig für passwortgeschützte/beschädigte PDFs.
Neue Dependency pdfjs-dist@6.2.108 - Restrisiko: PDF-Parsing läuft
jetzt im App-Origin statt im Browser-Viewer-Prozess.
Noch nicht im Browser verifiziert, Status bleibt In Review.
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Nebenfund aus PROJ-81-QA: handleGetAttachment protokolliert Zugriffe
nicht im Audit-Log. Nicht blockierend für PROJ-81-Deploy — Vorschau
ändert das gespeicherte Original nicht, nur die Zugriffs-Nachvollzieh-
barkeit fehlt (GoBD/DSGVO Art. 30).
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- AC1-Text auf tatsächlichen Vorschau-Button-Ansatz umformuliert
- resolveMimeType(): Server-content_type nur als Hinweis bei fehlender
Dateiendung, kann vorhandene Endung nicht überstimmen; Rendering bleibt
strikt auf clientseitige MIME-Whitelist beschränkt (Security-Modell
unverändert, kein SVG/HTML)
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- PROJ-80: hartkodierte Farben in ModulesTab/TenantsTab/TenantLDAPTab durch
Theme-Tokens ersetzt, Mail-HTML-Container bewusst hell isoliert, Print
im Dark Mode auf lesbare (nicht farbidentische) Ausgabe umgestellt
- PROJ-81: neuer AttachmentPreviewDialog für PDF/Bild-Anhänge in /mail/[id],
MIME-Whitelist ohne SVG, sandboxed iframe ohne allow-same-origin,
Auto-Retry-Schleife bei Fehlern behoben
- PROJ-82 angelegt: Print-Farbparität als Folge-Ticket (BUG-80-1-Rest)
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Duplizierte "Keine Commits"-Eintraege der heutigen Session (Hook lief
mehrfach) durch einen konsolidierten Eintrag mit den echten PROJ-79-
Commits ersetzt.
TS 7.0.2 getestet und verworfen: typescript-eslint@8.66.0 wirft explizit
"does not support TS 7.0" (Peer-Range <6.1.0, siehe typescript-eslint#10940).
tsc/lint/build auf 6.0.3 gruen.
Alle 5 Teilschritte von PROJ-79 bearbeitet - lucide-react, tailwindcss v4
+ tailwind-merge v3 und @types/node abgeschlossen, eslint 10 und
typescript 7 an Oekosystem-Blockern (Plugin-Support fehlt) dokumentiert
zurueckgestellt. Status auf Deployed.
Offizielles @tailwindcss/upgrade-Tool durchgelaufen: tailwind.config.ts
entfernt, Theme nach globals.css als @theme-Block (CSS-first-Config),
PostCSS auf @tailwindcss/postcss umgestellt. tailwind-merge im selben
Schritt auf v3 (Pflicht-Kopplung an Tailwind v4).
Codemod-Bug korrigiert: variant="outline" (Prop-Wert) wurde faelschlich
als CSS-Klasse zu "outline-solid" umbenannt in 4 Call-Sites - zurueckgesetzt.
Neue Lint-Regel (no-restricted-syntax) gegen *-opacity-* Utilities, die
in v4 nicht mehr existieren und von tailwind-merge v3 lautlos verschluckt
wuerden statt einen Fehler zu werfen.
tsc/lint/build gruen. Visueller Regressionstest offen (kein Browser-Tool
in dieser Session) - folgt auf 132 vor 131-Deploy.
EXTERNAL_URL_RE verlangte zwei Forward-Slashes, aber der WHATWG-URL-Parser
akzeptiert für http(s) auch Backslash als Authority-Slash: "https:/\/evil.com"
und "https:\\evil.com" lösen im Browser identisch zu "https://evil.com" auf,
wurden vom PROJ-76-Fix aber nicht erkannt. Ein Tracking-Pixel mit dieser
Schreibweise hätte trotz aktivierter Blockierung geladen und dem Absender
eine Lesebestätigung samt IP verraten.
Gefunden durch Security-Review der heutigen Session-Commits.
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ProtectSystem=strict + ReadOnlyPaths=.../etc/ssl/archivmail blockierte den
Cert-Handler (internal/api/cert_handlers.go) beim Erstellen/Erneuern von
Zertifikaten mit "read-only file system" — Fehler kam vom systemd-Namespace,
nicht von einem echten ro-Mount oder Owner-Problem. SSL_DIR gehört in
ReadWritePaths statt ReadOnlyPaths, da die Anwendung dort aktiv schreibt.
Fix im Unit-Generator in update.sh, nicht nur manuell am Server, da die
Unit bei jedem Deploy neu geschrieben wird.
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npm run lint rief next lint auf, das es in Next.js 16 nicht mehr gibt —
seit dem Next-16-Upgrade lief effektiv gar kein Lint mehr. Umgestellt auf
eslint . mit Flat-Config (eslint.config.mjs statt .eslintrc.json). Der
dadurch wieder sichtbare Lint-Lauf zeigte 30 Findings (25 Fehler,
5 Warnungen), alle gefixt:
- 19x react-hooks/set-state-in-effect: Loading-States wo möglich als
echte Ableitung statt eigenem Effect-State (use-mobile.tsx komplett auf
useSyncExternalStore umgebaut), sonst async-Wrapper mit Cancel-Guard um
bestehende Loader — Timing/Ladeanzeige unverändert.
- react-hooks/refs (useSearch.ts): Ref-Schreibzugriff aus dem Render in
einen Effect verschoben.
- 4x no-html-link-for-pages: <a href> durch next/link ersetzt in
admin/login, forgot-password, signup.
- Rest (exhaustive-deps, no-img-element, unused disable) einzeln gefixt.
- 4 bewusst belassene disable-Kommentare mit Begründung (shadcn/ui-Datei,
QR-Code-data-URL, Full-Reload nach Auth laut Projektregel).
eslint-Major-Upgrade auf 10 selbst bleibt blockiert: eslint-plugin-react/
jsx-a11y/import unterstützen ESLint 10 in ihrer aktuellen Latest-Version
noch nicht (Crash beim Laden), siehe Feature-Spec PROJ-79.
Verifiziert auf 132 (Build-Sandbox, kein Live-Deploy): npm ci/tsc/lint/
build grün, 8 Kern-Routen per Standalone-Server auf HTTP 200 geprüft.
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lucide-react 0.562.0 auf 1.28.0 (kein Codeumbau nötig, alle genutzten
Icon-Namen kanonisch unverändert). npm audit fix behebt alle 6 gefundenen
Vulnerabilities ohne Breaking Change (next minor 16.2.9->16.3.0 im
bestehenden ^16.1.1-Range). caniuse-lite/Browserslist-DB aktualisiert
(war 8 Monate alt).
update.sh: npm audit --audit-level=high läuft jetzt als nicht-blockierendes
Warn-Gate nach npm ci. Bewusst kein Auto-Fix während des laufenden Deploys
— ein npm audit fix live auf dem Produktivsystem könnte unbemerkt Versionen
ändern, ohne vorherige Verifikation. Bei Fund wird gewarnt und auf lokales
audit fix + Test + Commit verwiesen.
Restliche PROJ-79-Schritte (eslint, @types/node, tailwindcss v4 +
tailwind-merge v3, typescript) bleiben offen, siehe Feature-Spec.
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Jeder Tastendruck im Suchfeld setzte bisher sofort State in SearchPage,
was über eine instabile doSearch-Referenz einen vollen Re-Render der
Ergebnistabelle auslöste (bei page_size 100: 100 Zeilen inkl.
sanitizeSnippet pro Tastendruck). Suchbegriff liegt jetzt lokal in der
Filterbar und wird debounced (300ms) nach oben propagiert; doSearch liest
Filterwerte aus einem Ref statt sie als Dependencies zu führen und bleibt
dadurch referenzstabil; SearchResultsTable ist jetzt memoisiert.
Enter-Verhalten bleibt sofort (Debounce wird vor dem Submit geflusht),
übrige Filter unverändert direkt-kontrolliert.
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18 Admin-Tab-Komponenten wurden bisher alle statisch in src/app/admin/page.tsx
importiert, unabhängig davon welcher Tab tatsächlich geöffnet wird. Umstellung
auf next/dynamic mit gemeinsamem TabSkeleton-Loading-State reduziert das
initiale JS-Bundle der Admin-Route um 204,9 KB (-19,8%). Initial aktiver Tab
bleibt weiterhin serverseitig vorgerendert (ssr: true), kein Skeleton-Flash
beim ersten Laden.
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blockExternalSrcs() filterte bisher nur src= bei img/video/audio/source und
ließ Tracking-Pixel via <link href>, background=, CSS url() (Style-Block und
inline) sowie srcset durch — DSGVO-relevantes Read-Tracking trotz aktivierter
Blockierung. Zusätzlich deckt die neue Erkennung protokollrelative URLs
(//host/px.gif) ab, die die alte https?:-Prüfung durchließ.
data:/cid:-URIs bleiben unangetastet, <a href> weiterhin klickbar. CSP-Header
als robustere Ergänzung (Blocklist-Regex bleibt grundsätzlich umgehbar) folgt
separat mit dem firewall-security-Skill.
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Der index-pending-Cron (PROJ-58) scannte bei jedem Lauf die komplette
emails-Tabelle, weil indexed_at unindiziert war — skaliert linear mit
Archivgröße. Partial Index auf (received_at DESC) WHERE indexed_at IS NULL
verifiziert auf 192.168.1.132: Seq Scan (13.3ms, 52895 Zeilen) → Index Scan
(0.086ms).
Restlicher PROJ-75-Audit (pgxpool-Tuning, reconciliation N+1) bewusst
zurückgestellt, siehe Feature-Spec.
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archivmail-export nutzte noch die alte storage.New(path string)-Signatur
statt storage.Config (fehlender Keyfile/Compress hätte Rohbytes statt
Klartext-EML exportiert). Toten Self-Assignment-Code in storage.go entfernt.
Testdateien (storage, audit, api, userstore, auth) an aktuelle Signaturen
angeglichen; auth-Tests liefen bisher gegen einen SQLite-Pfad statt Postgres-
DSN und wurden auf das TEST_DATABASE_URL-Schema-Isolationsmuster der übrigen
Pakete umgestellt. api_test.go las den Login-Token noch aus dem JSON-Body
statt aus dem httpOnly-Cookie (Auth-Contract-Drift).
TestParseMissingDate an tatsächliches Verhalten angepasst: der Parser lässt
das Datum bewusst als Zero-Value, der time.Now()-Fallback sitzt in der
Storage-Schicht — damit bleibt nachvollziehbar ob ein Datum aus der Mail
stammt oder vom Archiv gesetzt wurde (GoBD).
Verifiziert auf 192.168.1.132: go build/vet/test ./... komplett grün,
kein Skip (Postgres + Manticore erreichbar).
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_019j28kGcaJAhBnrYX34hGdt
Upload-Job bleibt bei einem Panic im Verarbeitungspfad nicht mehr auf
"running" hängen, sondern zeigt "error" mit generischer Meldung (Panic-
Rohwert nur im Server-Log, ErrMsg geht ans Frontend und könnte sonst
Mail-Inhalt-Fragmente transportieren). Zusätzlich fail-closed nil-Guards
an allen 13 GetByUsername-Aufrufstellen in internal/api/, die das
Ergebnis bisher ungeprüft dereferenzierten.
Verifiziert auf 192.168.1.132: Build und go vet fehlerfrei für die
geänderten Dateien.
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_019j28kGcaJAhBnrYX34hGdt
Backend: recover() in allen langlebigen Goroutinen (neues internal/safego-
Paket), MIME-Multipart-Tiefenlimit gegen Stack-Overflow, IMAP-Zeilenlängen-
und FETCH-Result-Limits gegen OOM, MBOX-Buffer-Aliasing-Bug (Datenkorruption
beim Import), ungeprüfte Type Assertions abgesichert, Data Race im
API-Key-Rate-Limiter behoben, SMTP-Session-Panic führt jetzt zu 451-Retry
statt Prozessabsturz. Performance: O(n²)-String-Concat in Mailparser und
IMAP-Parser durch strings.Builder ersetzt.
Frontend: Error Boundaries für Root und Mail-Detailansicht ergänzt (gab es
vorher nicht), zahlreiche Guards gegen nil-Slices aus dem Backend-JSON die
sonst .map()/.length-Crashes/White-Screens auslösten, defekte JSON-Antworten
in api/core.ts abgefangen, zwei React-Key-Bugs bei löschbaren Listen
korrigiert.
Verifiziert auf 192.168.1.132: Build und Tests der geänderten Pakete
fehlerfrei, keine Regressionen gegenüber vorbestehendem Stand.
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_019j28kGcaJAhBnrYX34hGdt
- devops-deploy/mailarchiv-architect/db-migrator sagten teils "direkt auf 131 (Produktiv)"
deployen/migrieren, widersprüchlich zur Test-first-Konvention (132 zuerst validieren)
- sub-frist.md hatte kaputtes Frontmatter (description = kompletter Prompt-Body dupliziert
als Einzeiler) statt Kurzbeschreibung + Beispiele wie bei anderen Agenten — dadurch
vermutlich nicht als regulärer subagent_type registriert
- db-migrator/devops-deploy/sub-frist bisher nie getrackt (.gitignore blockt .claude/),
jetzt force-added wie mailarchiv-architect/manticore-admin
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_016RmCVQZ9qtzfUtU6a7F4GR
Feature-Spec, INDEX.md und features.ts für PROJ-72 (Superadmin-Peer-Patch-Fix)
ergänzt inkl. QA-Ergebnisse. Zusätzlich: abgelehnte Privilege-Escalation-/
Tenant-Isolation-Versuche (403) werden jetzt als Success:false im Audit-Log
protokolliert (vorher nur erfolgreiche Updates) - Härtungspunkt aus QA-Runde.
Wichtig für PROJ-32-Duplikatserkennung. Bereits erfüllt durch 1:1-Weitergabe
der rohen RFC-2822-Bytes an AppendToMailbox() ohne Reparse.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Beide Features auf 132 und 131 deployed (2026-07-07). PROJ-69/PROJ-70
ohne vollständigen Browser-/E2E-Test, nur Smoke-Tests — offene QA-Punkte
in den Spec-Dateien dokumentiert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Datei war durch .git/info/exclude (features/) von "git add -u" ausgenommen,
INDEX-Eintrag existierte bereits, die eigentliche Spec-Datei fehlte im
Commit. Enthält jetzt auch die Implementation Notes zum Backend.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Neuer Opt-in-Endpunkt, mit dem User archivierte Mails per IMAP APPEND
zurück in ihr eigenes externes Postfach (INBOX) kopieren können. Das
Archiv selbst bleibt read-only (nur storage.Load(), kein Schreibzugriff
auf internal/imapserver).
- PATCH /api/auth/imap-restore: Opt-in-Flag umschalten, Aktivierung
erfordert Passwort-Reverifikation.
- POST /api/mails/{id}/restore: lädt Mail lesend, prüft Mail- und
Account-Ownership in restoreAccessAllowed() (PROJ-61-Muster), APPEND
via neuer internal/imap/append.go, kein Admin-Override.
- Audit-Log-Eintrag (EventRestore) pro Versuch, erfolgreich und
fehlgeschlagen.
- imap_restore_enabled-Spalte (default false) via idempotenter
initSchema-Migration.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Selbst-Registrierung ist nicht möglich, /signup nur über gültigen
Einladungslink erreichbar. Route bleibt für Invite-Flow bestehen,
nur der irreführende Link auf der Login-Seite fällt weg.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Manticore-Upgrade (PROJ-67) und sudo-Provisionierung (PROJ-68) auf 131
und 132 verifiziert abgeschlossen; QA/Deployment-Notizen ergänzt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
docs/BACKUP_RESTORE_RUNBOOK.md deckt beide Sicherungsebenen ab: App-eigenes
CLI-Backup (archivmail backup/restore, PROJ-66) und Infrastruktur-Ebene
(PBS + Sync auf Zweitserver, pct restore). Enthaelt Bitwarden-Keyfile-
Escrow-Anleitung, Pflicht-Verifikationsschritte (reconcile/reindex/
Stichprobe), Rotation-vs-DSGVO-Hinweis und den offenen Punkt "noch kein
Restore-Test durchgefuehrt" als groesste verbleibende Luecke.
AC 8 aus PROJ-66 damit erfuellt; AC 6 (Restore-Test) und AC 7 (Alerting)
bleiben offen.
0.9.1 stand seit Einführung des Versionsschemas fest, obwohl seitdem
PROJ-19 bis PROJ-68 dazugekommen sind (inkl. Breaking Change PROJ-46).
1.0.0 markiert diesen Stand als erstes stabiles Release nach eigenem
Schema (MAJOR: Breaking Changes / große Architekturänderungen).
Modul-Versionen für die zuletzt geänderten Pakete nachgezogen:
storage 1.9->1.10 (PROJ-65/66), api 1.8->1.9 (PROJ-67/68),
auth 1.3->2.0 (PROJ-46 Breaking Change), userstore 1.3->1.4 (PROJ-46).
QA-Re-Diagnose auf 132 fand einen zweiten, unabhängigen Blocker: die
archivmail.service-Unit setzt CapabilityBoundingSet=CAP_NET_BIND_SERVICE
CAP_NET_ADMIN. Das kappt das Capability-Set des GESAMTEN Prozessbaums
inklusive der von exec.Command("sudo", ...) geforkten Kindprozesse - sudo
braucht aber zusaetzlich CAP_SETUID/CAP_SETGID um auf uid/gid 0 zu
wechseln, sonst bricht es ab ("unable to change to root gid: Operation not
permitted"), selbst wenn sudoers korrekt konfiguriert ist.
Ein erster Verifikationsversuch per `runuser -u archivmail -- sudo ...`
hatte faelschlich Erfolg gemeldet, weil runuser den restriktiven
Bounding-Set der Unit nicht traegt - nur ein Test im echten
systemd-Unit-Kontext (systemd-run oder echter API-Call) ist aussagekraeftig.
Fix: CapabilityBoundingSet in update.sh und install.sh um CAP_SETUID
CAP_SETGID erweitert. AmbientCapabilities bleibt unveraendert (der Go-Daemon
selbst soll diese Rechte nie dauerhaft halten, nur der sudo-Kindprozess
braucht sie im Bounding-Set verfuegbar).
Root Cause für den HTTP-500-Bug beim Manticore-Neustart über den Dienste-Tab:
sudo war auf 132 gar nicht installiert, admin_services_handlers.go ruft aber
für JEDE Dienst-Aktion sudo systemctl auf. Betraf nicht nur Manticore,
sondern alle Dienste in der Whitelist - PROJ-67 hat es nur erstmals sichtbar
gemacht.
install.sh/update.sh installieren jetzt sudo (falls fehlend) und legen
/etc/sudoers.d/archivmail mit NOPASSWD-Regeln für genau die Service-
Whitelist an (archivmail, archivmail-web, manticore, postgresql@17-main,
postfix, nginx) - validiert per visudo -c vor dem Einspielen, damit ein
Bug im Generator nie eine kaputte sudoers-Datei live schaltet. update.sh
zieht das als Backfill für Bestandsinstallationen nach, analog zum
PROJ-67-Upgrade-Pfad-Muster.
archivmail-nft-Helper (externe Zugriffskontrolle) fehlt auf 132 ebenfalls,
aber bewusst nicht Teil dieses Tickets (vermutlich firewall-security-Skill-
Verantwortung).
features.ts hatte nur 18 von 67 PROJ-Einträgen mit größtenteils falschem
Status (z.B. PROJ-1 zeigte "In Review" statt "Deployed", PROJ-9 zeigte
"In Progress" statt "Removed") — komplett losgelöst von features/INDEX.md,
offenbar seit den frühen Tagen des Projekts nie mehr aktualisiert.
Vollständig mit INDEX.md abgeglichen (alle PROJ-1 bis PROJ-67 inkl. PROJ-56c),
FeatureStatus um "Removed" erweitert. Neues Feld "version" (manuell gepflegt
pro PROJ, Baseline 1.0) + Tabellenspalte im Modulübersicht-Tab.
Bislang war die einzige Möglichkeit, die laufende Manticore-/PostgreSQL-/
Postfix-/nginx-Version zu sehen, SSH + <binary> --version. serviceVersion()
löst das best-effort pro Dienst auf (archivmail/-web: appVersion-Konstante,
manticore: searchd --version, postgresql: psql --version, postfix: postconf
mail_version, nginx: nginx -v). Fehler werden verschluckt (leerer String),
eine unbekannte Version darf den Dienst-Status nicht auf "Fehler" kippen.
manticore war bisher gar nicht in der Dienste-Whitelist (allowedServices) —
jetzt ergänzt, damit es überhaupt in der Liste auftaucht und
start/stop/restart wie die anderen Dienste möglich ist.