TS 7.0.2 getestet und verworfen: typescript-eslint@8.66.0 wirft explizit
"does not support TS 7.0" (Peer-Range <6.1.0, siehe typescript-eslint#10940).
tsc/lint/build auf 6.0.3 gruen.
Alle 5 Teilschritte von PROJ-79 bearbeitet - lucide-react, tailwindcss v4
+ tailwind-merge v3 und @types/node abgeschlossen, eslint 10 und
typescript 7 an Oekosystem-Blockern (Plugin-Support fehlt) dokumentiert
zurueckgestellt. Status auf Deployed.
Offizielles @tailwindcss/upgrade-Tool durchgelaufen: tailwind.config.ts
entfernt, Theme nach globals.css als @theme-Block (CSS-first-Config),
PostCSS auf @tailwindcss/postcss umgestellt. tailwind-merge im selben
Schritt auf v3 (Pflicht-Kopplung an Tailwind v4).
Codemod-Bug korrigiert: variant="outline" (Prop-Wert) wurde faelschlich
als CSS-Klasse zu "outline-solid" umbenannt in 4 Call-Sites - zurueckgesetzt.
Neue Lint-Regel (no-restricted-syntax) gegen *-opacity-* Utilities, die
in v4 nicht mehr existieren und von tailwind-merge v3 lautlos verschluckt
wuerden statt einen Fehler zu werfen.
tsc/lint/build gruen. Visueller Regressionstest offen (kein Browser-Tool
in dieser Session) - folgt auf 132 vor 131-Deploy.
EXTERNAL_URL_RE verlangte zwei Forward-Slashes, aber der WHATWG-URL-Parser
akzeptiert für http(s) auch Backslash als Authority-Slash: "https:/\/evil.com"
und "https:\\evil.com" lösen im Browser identisch zu "https://evil.com" auf,
wurden vom PROJ-76-Fix aber nicht erkannt. Ein Tracking-Pixel mit dieser
Schreibweise hätte trotz aktivierter Blockierung geladen und dem Absender
eine Lesebestätigung samt IP verraten.
Gefunden durch Security-Review der heutigen Session-Commits.
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_019j28kGcaJAhBnrYX34hGdt
ProtectSystem=strict + ReadOnlyPaths=.../etc/ssl/archivmail blockierte den
Cert-Handler (internal/api/cert_handlers.go) beim Erstellen/Erneuern von
Zertifikaten mit "read-only file system" — Fehler kam vom systemd-Namespace,
nicht von einem echten ro-Mount oder Owner-Problem. SSL_DIR gehört in
ReadWritePaths statt ReadOnlyPaths, da die Anwendung dort aktiv schreibt.
Fix im Unit-Generator in update.sh, nicht nur manuell am Server, da die
Unit bei jedem Deploy neu geschrieben wird.
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_019j28kGcaJAhBnrYX34hGdt
npm run lint rief next lint auf, das es in Next.js 16 nicht mehr gibt —
seit dem Next-16-Upgrade lief effektiv gar kein Lint mehr. Umgestellt auf
eslint . mit Flat-Config (eslint.config.mjs statt .eslintrc.json). Der
dadurch wieder sichtbare Lint-Lauf zeigte 30 Findings (25 Fehler,
5 Warnungen), alle gefixt:
- 19x react-hooks/set-state-in-effect: Loading-States wo möglich als
echte Ableitung statt eigenem Effect-State (use-mobile.tsx komplett auf
useSyncExternalStore umgebaut), sonst async-Wrapper mit Cancel-Guard um
bestehende Loader — Timing/Ladeanzeige unverändert.
- react-hooks/refs (useSearch.ts): Ref-Schreibzugriff aus dem Render in
einen Effect verschoben.
- 4x no-html-link-for-pages: <a href> durch next/link ersetzt in
admin/login, forgot-password, signup.
- Rest (exhaustive-deps, no-img-element, unused disable) einzeln gefixt.
- 4 bewusst belassene disable-Kommentare mit Begründung (shadcn/ui-Datei,
QR-Code-data-URL, Full-Reload nach Auth laut Projektregel).
eslint-Major-Upgrade auf 10 selbst bleibt blockiert: eslint-plugin-react/
jsx-a11y/import unterstützen ESLint 10 in ihrer aktuellen Latest-Version
noch nicht (Crash beim Laden), siehe Feature-Spec PROJ-79.
Verifiziert auf 132 (Build-Sandbox, kein Live-Deploy): npm ci/tsc/lint/
build grün, 8 Kern-Routen per Standalone-Server auf HTTP 200 geprüft.
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lucide-react 0.562.0 auf 1.28.0 (kein Codeumbau nötig, alle genutzten
Icon-Namen kanonisch unverändert). npm audit fix behebt alle 6 gefundenen
Vulnerabilities ohne Breaking Change (next minor 16.2.9->16.3.0 im
bestehenden ^16.1.1-Range). caniuse-lite/Browserslist-DB aktualisiert
(war 8 Monate alt).
update.sh: npm audit --audit-level=high läuft jetzt als nicht-blockierendes
Warn-Gate nach npm ci. Bewusst kein Auto-Fix während des laufenden Deploys
— ein npm audit fix live auf dem Produktivsystem könnte unbemerkt Versionen
ändern, ohne vorherige Verifikation. Bei Fund wird gewarnt und auf lokales
audit fix + Test + Commit verwiesen.
Restliche PROJ-79-Schritte (eslint, @types/node, tailwindcss v4 +
tailwind-merge v3, typescript) bleiben offen, siehe Feature-Spec.
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Jeder Tastendruck im Suchfeld setzte bisher sofort State in SearchPage,
was über eine instabile doSearch-Referenz einen vollen Re-Render der
Ergebnistabelle auslöste (bei page_size 100: 100 Zeilen inkl.
sanitizeSnippet pro Tastendruck). Suchbegriff liegt jetzt lokal in der
Filterbar und wird debounced (300ms) nach oben propagiert; doSearch liest
Filterwerte aus einem Ref statt sie als Dependencies zu führen und bleibt
dadurch referenzstabil; SearchResultsTable ist jetzt memoisiert.
Enter-Verhalten bleibt sofort (Debounce wird vor dem Submit geflusht),
übrige Filter unverändert direkt-kontrolliert.
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18 Admin-Tab-Komponenten wurden bisher alle statisch in src/app/admin/page.tsx
importiert, unabhängig davon welcher Tab tatsächlich geöffnet wird. Umstellung
auf next/dynamic mit gemeinsamem TabSkeleton-Loading-State reduziert das
initiale JS-Bundle der Admin-Route um 204,9 KB (-19,8%). Initial aktiver Tab
bleibt weiterhin serverseitig vorgerendert (ssr: true), kein Skeleton-Flash
beim ersten Laden.
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blockExternalSrcs() filterte bisher nur src= bei img/video/audio/source und
ließ Tracking-Pixel via <link href>, background=, CSS url() (Style-Block und
inline) sowie srcset durch — DSGVO-relevantes Read-Tracking trotz aktivierter
Blockierung. Zusätzlich deckt die neue Erkennung protokollrelative URLs
(//host/px.gif) ab, die die alte https?:-Prüfung durchließ.
data:/cid:-URIs bleiben unangetastet, <a href> weiterhin klickbar. CSP-Header
als robustere Ergänzung (Blocklist-Regex bleibt grundsätzlich umgehbar) folgt
separat mit dem firewall-security-Skill.
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Der index-pending-Cron (PROJ-58) scannte bei jedem Lauf die komplette
emails-Tabelle, weil indexed_at unindiziert war — skaliert linear mit
Archivgröße. Partial Index auf (received_at DESC) WHERE indexed_at IS NULL
verifiziert auf 192.168.1.132: Seq Scan (13.3ms, 52895 Zeilen) → Index Scan
(0.086ms).
Restlicher PROJ-75-Audit (pgxpool-Tuning, reconciliation N+1) bewusst
zurückgestellt, siehe Feature-Spec.
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archivmail-export nutzte noch die alte storage.New(path string)-Signatur
statt storage.Config (fehlender Keyfile/Compress hätte Rohbytes statt
Klartext-EML exportiert). Toten Self-Assignment-Code in storage.go entfernt.
Testdateien (storage, audit, api, userstore, auth) an aktuelle Signaturen
angeglichen; auth-Tests liefen bisher gegen einen SQLite-Pfad statt Postgres-
DSN und wurden auf das TEST_DATABASE_URL-Schema-Isolationsmuster der übrigen
Pakete umgestellt. api_test.go las den Login-Token noch aus dem JSON-Body
statt aus dem httpOnly-Cookie (Auth-Contract-Drift).
TestParseMissingDate an tatsächliches Verhalten angepasst: der Parser lässt
das Datum bewusst als Zero-Value, der time.Now()-Fallback sitzt in der
Storage-Schicht — damit bleibt nachvollziehbar ob ein Datum aus der Mail
stammt oder vom Archiv gesetzt wurde (GoBD).
Verifiziert auf 192.168.1.132: go build/vet/test ./... komplett grün,
kein Skip (Postgres + Manticore erreichbar).
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_019j28kGcaJAhBnrYX34hGdt
Upload-Job bleibt bei einem Panic im Verarbeitungspfad nicht mehr auf
"running" hängen, sondern zeigt "error" mit generischer Meldung (Panic-
Rohwert nur im Server-Log, ErrMsg geht ans Frontend und könnte sonst
Mail-Inhalt-Fragmente transportieren). Zusätzlich fail-closed nil-Guards
an allen 13 GetByUsername-Aufrufstellen in internal/api/, die das
Ergebnis bisher ungeprüft dereferenzierten.
Verifiziert auf 192.168.1.132: Build und go vet fehlerfrei für die
geänderten Dateien.
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_019j28kGcaJAhBnrYX34hGdt
Backend: recover() in allen langlebigen Goroutinen (neues internal/safego-
Paket), MIME-Multipart-Tiefenlimit gegen Stack-Overflow, IMAP-Zeilenlängen-
und FETCH-Result-Limits gegen OOM, MBOX-Buffer-Aliasing-Bug (Datenkorruption
beim Import), ungeprüfte Type Assertions abgesichert, Data Race im
API-Key-Rate-Limiter behoben, SMTP-Session-Panic führt jetzt zu 451-Retry
statt Prozessabsturz. Performance: O(n²)-String-Concat in Mailparser und
IMAP-Parser durch strings.Builder ersetzt.
Frontend: Error Boundaries für Root und Mail-Detailansicht ergänzt (gab es
vorher nicht), zahlreiche Guards gegen nil-Slices aus dem Backend-JSON die
sonst .map()/.length-Crashes/White-Screens auslösten, defekte JSON-Antworten
in api/core.ts abgefangen, zwei React-Key-Bugs bei löschbaren Listen
korrigiert.
Verifiziert auf 192.168.1.132: Build und Tests der geänderten Pakete
fehlerfrei, keine Regressionen gegenüber vorbestehendem Stand.
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_019j28kGcaJAhBnrYX34hGdt
- devops-deploy/mailarchiv-architect/db-migrator sagten teils "direkt auf 131 (Produktiv)"
deployen/migrieren, widersprüchlich zur Test-first-Konvention (132 zuerst validieren)
- sub-frist.md hatte kaputtes Frontmatter (description = kompletter Prompt-Body dupliziert
als Einzeiler) statt Kurzbeschreibung + Beispiele wie bei anderen Agenten — dadurch
vermutlich nicht als regulärer subagent_type registriert
- db-migrator/devops-deploy/sub-frist bisher nie getrackt (.gitignore blockt .claude/),
jetzt force-added wie mailarchiv-architect/manticore-admin
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_016RmCVQZ9qtzfUtU6a7F4GR
Feature-Spec, INDEX.md und features.ts für PROJ-72 (Superadmin-Peer-Patch-Fix)
ergänzt inkl. QA-Ergebnisse. Zusätzlich: abgelehnte Privilege-Escalation-/
Tenant-Isolation-Versuche (403) werden jetzt als Success:false im Audit-Log
protokolliert (vorher nur erfolgreiche Updates) - Härtungspunkt aus QA-Runde.
Wichtig für PROJ-32-Duplikatserkennung. Bereits erfüllt durch 1:1-Weitergabe
der rohen RFC-2822-Bytes an AppendToMailbox() ohne Reparse.
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Beide Features auf 132 und 131 deployed (2026-07-07). PROJ-69/PROJ-70
ohne vollständigen Browser-/E2E-Test, nur Smoke-Tests — offene QA-Punkte
in den Spec-Dateien dokumentiert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Datei war durch .git/info/exclude (features/) von "git add -u" ausgenommen,
INDEX-Eintrag existierte bereits, die eigentliche Spec-Datei fehlte im
Commit. Enthält jetzt auch die Implementation Notes zum Backend.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Neuer Opt-in-Endpunkt, mit dem User archivierte Mails per IMAP APPEND
zurück in ihr eigenes externes Postfach (INBOX) kopieren können. Das
Archiv selbst bleibt read-only (nur storage.Load(), kein Schreibzugriff
auf internal/imapserver).
- PATCH /api/auth/imap-restore: Opt-in-Flag umschalten, Aktivierung
erfordert Passwort-Reverifikation.
- POST /api/mails/{id}/restore: lädt Mail lesend, prüft Mail- und
Account-Ownership in restoreAccessAllowed() (PROJ-61-Muster), APPEND
via neuer internal/imap/append.go, kein Admin-Override.
- Audit-Log-Eintrag (EventRestore) pro Versuch, erfolgreich und
fehlgeschlagen.
- imap_restore_enabled-Spalte (default false) via idempotenter
initSchema-Migration.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Selbst-Registrierung ist nicht möglich, /signup nur über gültigen
Einladungslink erreichbar. Route bleibt für Invite-Flow bestehen,
nur der irreführende Link auf der Login-Seite fällt weg.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Manticore-Upgrade (PROJ-67) und sudo-Provisionierung (PROJ-68) auf 131
und 132 verifiziert abgeschlossen; QA/Deployment-Notizen ergänzt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
docs/BACKUP_RESTORE_RUNBOOK.md deckt beide Sicherungsebenen ab: App-eigenes
CLI-Backup (archivmail backup/restore, PROJ-66) und Infrastruktur-Ebene
(PBS + Sync auf Zweitserver, pct restore). Enthaelt Bitwarden-Keyfile-
Escrow-Anleitung, Pflicht-Verifikationsschritte (reconcile/reindex/
Stichprobe), Rotation-vs-DSGVO-Hinweis und den offenen Punkt "noch kein
Restore-Test durchgefuehrt" als groesste verbleibende Luecke.
AC 8 aus PROJ-66 damit erfuellt; AC 6 (Restore-Test) und AC 7 (Alerting)
bleiben offen.
0.9.1 stand seit Einführung des Versionsschemas fest, obwohl seitdem
PROJ-19 bis PROJ-68 dazugekommen sind (inkl. Breaking Change PROJ-46).
1.0.0 markiert diesen Stand als erstes stabiles Release nach eigenem
Schema (MAJOR: Breaking Changes / große Architekturänderungen).
Modul-Versionen für die zuletzt geänderten Pakete nachgezogen:
storage 1.9->1.10 (PROJ-65/66), api 1.8->1.9 (PROJ-67/68),
auth 1.3->2.0 (PROJ-46 Breaking Change), userstore 1.3->1.4 (PROJ-46).
QA-Re-Diagnose auf 132 fand einen zweiten, unabhängigen Blocker: die
archivmail.service-Unit setzt CapabilityBoundingSet=CAP_NET_BIND_SERVICE
CAP_NET_ADMIN. Das kappt das Capability-Set des GESAMTEN Prozessbaums
inklusive der von exec.Command("sudo", ...) geforkten Kindprozesse - sudo
braucht aber zusaetzlich CAP_SETUID/CAP_SETGID um auf uid/gid 0 zu
wechseln, sonst bricht es ab ("unable to change to root gid: Operation not
permitted"), selbst wenn sudoers korrekt konfiguriert ist.
Ein erster Verifikationsversuch per `runuser -u archivmail -- sudo ...`
hatte faelschlich Erfolg gemeldet, weil runuser den restriktiven
Bounding-Set der Unit nicht traegt - nur ein Test im echten
systemd-Unit-Kontext (systemd-run oder echter API-Call) ist aussagekraeftig.
Fix: CapabilityBoundingSet in update.sh und install.sh um CAP_SETUID
CAP_SETGID erweitert. AmbientCapabilities bleibt unveraendert (der Go-Daemon
selbst soll diese Rechte nie dauerhaft halten, nur der sudo-Kindprozess
braucht sie im Bounding-Set verfuegbar).
Root Cause für den HTTP-500-Bug beim Manticore-Neustart über den Dienste-Tab:
sudo war auf 132 gar nicht installiert, admin_services_handlers.go ruft aber
für JEDE Dienst-Aktion sudo systemctl auf. Betraf nicht nur Manticore,
sondern alle Dienste in der Whitelist - PROJ-67 hat es nur erstmals sichtbar
gemacht.
install.sh/update.sh installieren jetzt sudo (falls fehlend) und legen
/etc/sudoers.d/archivmail mit NOPASSWD-Regeln für genau die Service-
Whitelist an (archivmail, archivmail-web, manticore, postgresql@17-main,
postfix, nginx) - validiert per visudo -c vor dem Einspielen, damit ein
Bug im Generator nie eine kaputte sudoers-Datei live schaltet. update.sh
zieht das als Backfill für Bestandsinstallationen nach, analog zum
PROJ-67-Upgrade-Pfad-Muster.
archivmail-nft-Helper (externe Zugriffskontrolle) fehlt auf 132 ebenfalls,
aber bewusst nicht Teil dieses Tickets (vermutlich firewall-security-Skill-
Verantwortung).
features.ts hatte nur 18 von 67 PROJ-Einträgen mit größtenteils falschem
Status (z.B. PROJ-1 zeigte "In Review" statt "Deployed", PROJ-9 zeigte
"In Progress" statt "Removed") — komplett losgelöst von features/INDEX.md,
offenbar seit den frühen Tagen des Projekts nie mehr aktualisiert.
Vollständig mit INDEX.md abgeglichen (alle PROJ-1 bis PROJ-67 inkl. PROJ-56c),
FeatureStatus um "Removed" erweitert. Neues Feld "version" (manuell gepflegt
pro PROJ, Baseline 1.0) + Tabellenspalte im Modulübersicht-Tab.
Bislang war die einzige Möglichkeit, die laufende Manticore-/PostgreSQL-/
Postfix-/nginx-Version zu sehen, SSH + <binary> --version. serviceVersion()
löst das best-effort pro Dienst auf (archivmail/-web: appVersion-Konstante,
manticore: searchd --version, postgresql: psql --version, postfix: postconf
mail_version, nginx: nginx -v). Fehler werden verschluckt (leerer String),
eine unbekannte Version darf den Dienst-Status nicht auf "Fehler" kippen.
manticore war bisher gar nicht in der Dienste-Whitelist (allowedServices) —
jetzt ergänzt, damit es überhaupt in der Liste auftaucht und
start/stop/restart wie die anderen Dienste möglich ist.
Statt Version hart zu pinnen, wird bei jedem install.sh-/update.sh-Lauf die
Packages-Datei von repo.manticoresearch.com abgefragt und der letzte
"Package: manticore"-Block (Version+Filename) daraus extrahiert. Bleibt
dadurch automatisch aktuell, ohne den Code bei jeder neuen Manticore-Version
manuell anfassen zu müssen. _MANTICORE_VERSION_FALLBACK greift nur, wenn die
Packages-Datei nicht erreichbar/parsbar ist (Netzwerkfehler, Repo down).
Parser-Bug beim ersten Entwurf gefunden und gefixt: die awk-Regex
"/(^|\n)Package: manticore$/" matchte nie, weil $ in einem Multi-Zeilen-
Record das Ende des GESAMTEN Records verankert, nicht das einer Zeile.
Gefixt durch Split der ersten Zeile und direkten String-Vergleich. Gegen die
echte Packages-Datei getestet (liefert korrekt Version 27.1.5-...).
install.sh/update.sh übersprangen den Manticore-Block komplett, sobald
irgendeine Version schon lief — der Versions-Pin aus dem letzten Fix wirkte
dadurch nie auf existierende Installationen (nur Neuinstallationen). Jetzt
per dpkg --compare-versions: ist die installierte Version älter als
_MANTICORE_VERSION, wird der Dienst gestoppt, das neue Paket eingespielt und
neu gestartet. Downgrade-Schutz durch "lt"-Vergleich.
Spec PROJ-67 dokumentiert die Recherche zum Versionssprung 25.0.0 -> 27.1.5
(u.a. offene Frage zur neuen v27-Auth-Funktionalität) und den geplanten
Produktiv-Test auf 131.
Manticore hat das Debian-Paketschema geändert: früher mehrere
manticoresearch_*-Pakete unter pool/main/m/manticoresearch/, seit ~v25 ein
einziges "manticore"-Paket unter dists/bookworm/main/binary-ARCH/. Beide
Skripte waren zudem hart auf die veraltete Version 6.3.6 gepinnt (aktuell:
27.1.5). GitHub-Release-Fallback entfernt, da GitHub-Releases inzwischen
keine .deb-Assets mehr anhängen (leeres assets[], per API verifiziert) —
repo.manticoresearch.com ist der einzige funktionierende Weg.
Neue Download-URL + Paket-Metadaten (Name/Version/Architektur) gegen den
echten Server verifiziert, beide Skripte mit bash -n auf Syntaxfehler
geprüft. Betrifft nur Neuinstallationen — bestehende Installationen mit
bereits laufendem Manticore überspringen den Installationsblock unverändert.
BUG-1 (QA): Backticks in der restore-Hilfezeile schlossen das Raw-String-
Literal von printHelp() vorzeitig, Build brach komplett. Backticks durch
einfache Anführungszeichen ersetzt.
BUG-2 (QA): -force bei restore scheiterte an bereits vorhandenen
Hardlink-Zieldateien (os.Link: file exists) — für den Normalfall (Restore
gegen einen PROJ-65-Tenant-Hardlink-Bestand) war -force damit funktionslos.
copyTreePreservingHardlinks() entfernt jetzt eine vorhandene Zieldatei vor
os.Link.
install.sh gibt das frisch generierte Keyfile nach der Erzeugung einmalig
aus (beide Installationspfade), mit Aufforderung es sofort in einen
Passwort-Safe (Bitwarden) zu verschieben. Backup ist ohne dieses Keyfile
wertlos — der Hinweis darf nicht vom "mach ich später" verschluckt werden,
da der Wert danach nirgends mehr sichtbar abrufbar ist.
Sichert Store (Hardlinks erhalten, PROJ-65-tauglich ohne Abhängigkeit von
rsync -H), Keyfile, config.yml und PostgreSQL (pg_dump -Fc) konsistent in
ein Zielverzeichnis. Rotation läuft nur nach erfolgreichem Lauf, ein
fehlgeschlagener Backup rotiert nie ein gutes altes Backup weg.
restore ist bewusst konservativ: bricht bei nicht-leerem Store/Keyfile ohne
-force ab, stoppt/startet den Dienst nicht selbst, gibt am Ende die
Pflicht-Verifikationsschritte (reconcile, reindex, Stichprobe) aus.
Ergänzt die vorhandene PBS+Sync-Infrastruktur um einen App-eigenen,
selektiven Restore-Weg. Kein automatischer Cron-Eintrag aktiv (Zielpfad
noch offen), nur als Vorlage in deploy/cron.d/archivmail auskommentiert.
Kein lokaler go build möglich, QA folgt auf Testserver.
PROJ-66 (Planned): kein App- oder Cron-Backup für /var/archivmail/store,
Keyfile, PostgreSQL auf 131 und 132 vorhanden. Nutzer-Rückmeldung ergänzt:
Infra-Ebene sichert bereits per Proxmox Backup Server + Sync auf Zweitserver,
das entschärft den Off-Site-Blocker deutlich - verbleibende Kernlücke ist
ein nie getesteter Restore, nicht das fehlende Backup-Ziel. Bitwarden-
Keyfile-Escrow als zusätzlicher, von PBS unabhängiger Wiederherstellungsweg
ergänzt.
PROJ-65: Deploy-Agent hatte Status/QA-Ergebnisse bereits lokal geschrieben,
aber noch nicht committed.
Jeder Tenant bekommt ein eigenes Verzeichnis store/tenant_<id>/, das per
Hardlink auf die kanonische content-adressierte Datei zeigt — das bestehende
Cross-Tenant-Dedup-Modell (email_refs M:N, PROJ-32/37) bleibt dadurch
erhalten, kein Speicherplatz-Mehrverbrauch. Neues CLI-Subcommand
`archivmail migrate-tenant-dirs` zieht Bestandsdaten einmalig nach
(idempotent). Zusätzlich neuer Status-Check checkStoragePermissions
(warnt bei zu offenen store_path-Rechten, analog checkEncryption/PROJ-49).
DB-gestützte Zugriffskontrolle bleibt der maßgebliche Zugriffspfad im Code;
die Tenant-Ordner sind eine zusätzliche Defense-in-Depth-Ebene für manuelle
Dateisystem-Audits. Kein lokaler go build möglich, QA folgt auf Testserver.
Backend/Frontend erfolgreich auf 192.168.1.131 deployt (update.sh, code war
bereits committed). Deployment-Abschnitt mit Smoke-Test-Ergebnis ergänzt,
Breaking-Change-Hinweis (Tenant-User Login nur noch per E-Mail) ins DEVLOG.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Screenshots dürfen nicht auf Gitea landen, waren in af16138 versehentlich
mit committet. Aus Tracking entfernt (git rm --cached, Dateien bleiben
lokal erhalten) und in .gitignore aufgenommen.
Bewertet drei Optionen (Hardlink-Farm pro Tenant, Metadaten-Trennung
dokumentieren, Dedup nur noch pro Tenant) gegen das bestehende
Cross-Tenant-Dedup-Modell (email_refs M:N). Empfehlung: Option B
zuerst, Option A nur bei konkreter Kundenanforderung.