Statt Version hart zu pinnen, wird bei jedem install.sh-/update.sh-Lauf die
Packages-Datei von repo.manticoresearch.com abgefragt und der letzte
"Package: manticore"-Block (Version+Filename) daraus extrahiert. Bleibt
dadurch automatisch aktuell, ohne den Code bei jeder neuen Manticore-Version
manuell anfassen zu müssen. _MANTICORE_VERSION_FALLBACK greift nur, wenn die
Packages-Datei nicht erreichbar/parsbar ist (Netzwerkfehler, Repo down).
Parser-Bug beim ersten Entwurf gefunden und gefixt: die awk-Regex
"/(^|\n)Package: manticore$/" matchte nie, weil $ in einem Multi-Zeilen-
Record das Ende des GESAMTEN Records verankert, nicht das einer Zeile.
Gefixt durch Split der ersten Zeile und direkten String-Vergleich. Gegen die
echte Packages-Datei getestet (liefert korrekt Version 27.1.5-...).
install.sh/update.sh übersprangen den Manticore-Block komplett, sobald
irgendeine Version schon lief — der Versions-Pin aus dem letzten Fix wirkte
dadurch nie auf existierende Installationen (nur Neuinstallationen). Jetzt
per dpkg --compare-versions: ist die installierte Version älter als
_MANTICORE_VERSION, wird der Dienst gestoppt, das neue Paket eingespielt und
neu gestartet. Downgrade-Schutz durch "lt"-Vergleich.
Spec PROJ-67 dokumentiert die Recherche zum Versionssprung 25.0.0 -> 27.1.5
(u.a. offene Frage zur neuen v27-Auth-Funktionalität) und den geplanten
Produktiv-Test auf 131.
Manticore hat das Debian-Paketschema geändert: früher mehrere
manticoresearch_*-Pakete unter pool/main/m/manticoresearch/, seit ~v25 ein
einziges "manticore"-Paket unter dists/bookworm/main/binary-ARCH/. Beide
Skripte waren zudem hart auf die veraltete Version 6.3.6 gepinnt (aktuell:
27.1.5). GitHub-Release-Fallback entfernt, da GitHub-Releases inzwischen
keine .deb-Assets mehr anhängen (leeres assets[], per API verifiziert) —
repo.manticoresearch.com ist der einzige funktionierende Weg.
Neue Download-URL + Paket-Metadaten (Name/Version/Architektur) gegen den
echten Server verifiziert, beide Skripte mit bash -n auf Syntaxfehler
geprüft. Betrifft nur Neuinstallationen — bestehende Installationen mit
bereits laufendem Manticore überspringen den Installationsblock unverändert.
install.sh gibt das frisch generierte Keyfile nach der Erzeugung einmalig
aus (beide Installationspfade), mit Aufforderung es sofort in einen
Passwort-Safe (Bitwarden) zu verschieben. Backup ist ohne dieses Keyfile
wertlos — der Hinweis darf nicht vom "mach ich später" verschluckt werden,
da der Wert danach nirgends mehr sichtbar abrufbar ist.
- OS-Check: bricht ab wenn nicht Debian 13 erkannt
- Go: apt-golang-go entfernt, Go 1.24.4 von dl.google.com (arm64/amd64)
- Manticore: bookworm-Paket hardcodiert (kein natives trixie-Paket), in
install.sh und update.sh konsistent
- Native config: batch_mode: true für index + ocr (wie PROJ-58 vorgesehen)
- systemd: NEXT_PUBLIC_API_URL entfernt (Next.js baked bei Build, nicht Runtime)
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paused_hours konnte bisher nur über einen vollen Prozess-Restart geändert
werden, was SMTP/IMAP/API unnötig unterbricht. Worker.pausedHours ist jetzt
ein atomic.Pointer mit SetPausedHours(); SIGHUP liest config.yml neu und
aktualisiert nur die OCR-Pausenzeit im laufenden Prozess. Neue
deploy/cron.d/archivmail-ocr-pause(.sh) lässt Admins die Pausenzeiten direkt
in der Cron-Datei pflegen und löst per systemctl reload statt restart aus.
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Der Admin-Endpoint "Firewall aktivieren" (POST /api/admin/security/fix,
enable_firewall) ruft "nft -f /etc/nftables.conf" auf. flush ruleset
benötigt CAP_NET_ADMIN, das fehlte bisher in der systemd-Unit, wodurch
der Aufruf mit "Operation not permitted" fehlschlug.
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- auth.Manager.Login: LDAP-Fallback überspringen wenn URL oder BindPassword leer
(verhindert go-ldap ErrorEmptyPassword Code 206 bei fehlerhaftem LDAP-Config-Eintrag)
- install.sh: grep-Muster von variablenbreitem Lookbehind auf \K umgestellt
(PCRE unterstützt keine variablen Lookbehinds — Passwörter wurden nie korrekt extrahiert)
- install.sh: Wartezeit auf Backend-Start erhöht (bis zu 15s statt 2s)
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Der Backend generiert beim ersten Start zufällige Passwörter und gibt
sie im Journal aus. Der Installer liest sie nun nach dem Deployment
und trägt sie korrekt in install-summary.txt und Terminal-Output ein.
Zuvor wurden fälschlicherweise 'archivmailrockz' als Passwörter angezeigt.
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- Abschlussbericht zeigt alle Credentials in übersichtlicher Tabelle:
DB-Passwort, API-Secret, Web-Logins (superadmin/admin/auditor)
- Speichert vollständige Zusammenfassung als /etc/archivmail/install-summary.txt
(chmod 600, nur root lesbar) mit allen Pfaden, Diensten und Hinweisen
- Tabelle im Terminal-Output mit allen wichtigen Zugangsdaten auf einen Blick
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Bei vorhandener config.yml wird das DB-Passwort daraus gelesen und
PostgreSQL entsprechend aktualisiert — verhindert Auth-Fehler beim
zweiten Installer-Durchlauf auf demselben Server.
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- Systemauslastungs-Sektion wird immer gerendert (nicht nur bei Erfolg)
- Fehlermeldung wenn /api/admin/system/stats nicht erreichbar ist
- Feature-Status auf In Review gesetzt
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