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MABEA/prompts.md
T

194 lines
18 KiB
Markdown

{
"projekt": {
"name": "Digitales Materialmanagement Rettungsdienst / KatS",
"ziel": "Papierbasierte Material- und Kontrolllisten weitgehend durch ein digitales, nachvollziehbares Materialmanagement ersetzen.",
"grundprinzipien": [
"Materialbestände digital erfassen",
"Kontrollen digital durchführen",
"Fehlbestände automatisch erfassen",
"Fehlbestände dürfen nicht vergessen werden",
"Besatzung kann Material selbst aus dem Lager nachfüllen",
"Ein Fehlbestand gilt erst als erledigt, wenn der tatsächliche Bestand wieder vollständig ist",
"Leitungs- und Materialverantwortliche sehen offene Fehlbestände",
"Mindermengen können durch berechtigte Verantwortliche als Ausnahme genehmigt werden",
"Eine genehmigte Mindermenge bleibt als tatsächlicher Fehlbestand sichtbar",
"Rucksäcke und Fahrzeuge können aus Vorlagen bzw. bestehenden Objekten dupliziert werden",
"Duplizierte Objekte müssen anschließend individuell bearbeitbar sein",
"Das Datenmodell soll später Medikamente, Geräte, Prüfungen und Lagerbestände aufnehmen können",
"Version 1 soll bewusst klein und praxistauglich bleiben"
]
},
"prompts": [
{
"id": "01_anforderungsanalyse",
"titel": "Gesamtanforderungen analysieren",
"prompt": "Analysiere das Projekt 'Digitales Materialmanagement Rettungsdienst / KatS'. Entwickle zunächst keine Software. Fasse die bisher bekannten Anforderungen strukturiert zusammen. Identifiziere funktionale Anforderungen, nichtfunktionale Anforderungen, offene Fragen, Annahmen und Risiken. Berücksichtige insbesondere die digitale Kontrolle von Rucksäcken und Fahrzeugen, automatische Fehlbestände, Nachfüllung durch die Besatzung, Mindermengen-Ausnahmen durch Verantwortliche, Historie und die spätere Erweiterbarkeit auf Medikamente, Geräte, Prüfungen und Lagerbestände. Stelle am Ende konkrete offene Fragen zusammen, die vor einer technischen Umsetzung geklärt werden müssen.",
"erwartetes_ergebnis": "Anforderungskatalog mit Muss-/Soll-/Kann-Anforderungen, offenen Fragen, Annahmen und Risiken."
},
{
"id": "02_prozess_kontrolle",
"titel": "Kontrollprozess vollständig definieren",
"prompt": "Definiere den vollständigen digitalen Prozess für eine Materialkontrolle. Ausgangssituation: Ein Mitarbeiter übernimmt einen Rucksack oder ein Fahrzeug, öffnet die digitale Materialliste, kontrolliert die Positionen, zählt Bestände, tauscht abgelaufenes Material aus, meldet Abweichungen und schließt die Kontrolle ab. Die Besatzung darf fehlendes Material selbst aus dem Lager nachfüllen. Ein Fehlbestand gilt erst als erledigt, wenn der Rucksack bzw. das Fahrzeug tatsächlich wieder vollständig ist. Entwickle daraus einen eindeutigen Workflow mit Status, Benutzeraktionen, Systemreaktionen und möglichen Sonderfällen. Trenne ausdrücklich zwischen Kontrolle, festgestelltem Fehlbestand, Nachfüllung und endgültiger Erledigung.",
"erwartetes_ergebnis": "Detaillierter Prozessablauf inklusive Normalfall, Fehlbestand, Nachfüllung, nicht verfügbarem Material und Kontrolleabschluss."
},
{
"id": "03_fehlbestandsmanagement",
"titel": "Fehlbestände und Aufgaben definieren",
"prompt": "Entwickle das fachliche Konzept für das Fehlbestandsmanagement. Sobald ein Mitarbeiter bei einer Kontrolle eine Mindermenge feststellt, soll automatisch ein Fehlbestandsvorgang entstehen. Der Vorgang darf nicht einfach mit dem Abschluss der Kontrolle verschwinden. Definiere Status wie 'offen', 'in Bearbeitung', 'nachgefüllt', 'Ausnahme genehmigt', 'erledigt' und weitere sinnvolle Status. Definiere, welche Informationen gespeichert werden müssen: Material, Sollmenge, Istmenge, Fehlmenge, Rucksack/Fahrzeug, Standort, Zeitpunkt, Mitarbeiter, Ursache, Maßnahmen, Verantwortlicher, Erledigungszeitpunkt und Historie. Berücksichtige, dass die Besatzung selbst nachfüllen kann.",
"erwartetes_ergebnis": "Fachliches Fehlbestandsmodell inklusive Statusmaschine und Übergangsregeln."
},
{
"id": "04_mindermengen",
"titel": "Mindermengen-Ausnahmen",
"prompt": "Entwickle das Konzept für genehmigte Mindermengen. Mitarbeiter bzw. Kontrollorgane dürfen eine Abweichung feststellen, aber keine Ausnahme selbst genehmigen. Leitungsverantwortliche oder Materialverantwortliche dürfen eine Mindermenge ausdrücklich genehmigen. Die tatsächliche Ist-Menge darf dadurch nicht verändert werden. Beispiel: Soll 10, Ist 8, Fehlbestand 2. Eine genehmigte Ausnahme darf nur den Status bzw. die Bewertung ändern, nicht den tatsächlichen Bestand. Definiere Genehmigungsprozess, Berechtigungen, Begründung, Gültigkeitsdauer, Historie, Anzeige und Verhalten nach Ablauf einer Ausnahme.",
"erwartetes_ergebnis": "Regelwerk für Mindermengen mit Rollen, Status, Genehmigung, Ablauf und Audit-Historie."
},
{
"id": "05_rollen_rechte",
"titel": "Benutzerrollen und Rechte",
"prompt": "Erstelle ein Rollen- und Berechtigungskonzept für das Materialmanagement. Berücksichtige mindestens folgende Rollen: Mitarbeiter/Kontrollorgan, Materialverantwortlicher, Leitungsverantwortlicher und Administration. Der Mitarbeiter soll Kontrollen durchführen, Ist-Bestände erfassen und Nachfüllungen dokumentieren können, aber keine Mindermengen-Ausnahmen genehmigen. Material- und Leitungsverantwortliche sollen Fehlbestände sehen und Mindermengen genehmigen können. Die Administration soll Stammdaten, Vorlagen, Fahrzeuge, Rucksäcke und Benutzer verwalten können. Identifiziere zusätzlich sinnvolle feingranulare Rechte und mögliche zukünftige Rollen.",
"erwartetes_ergebnis": "Berechtigungsmatrix mit Rollen und konkreten Aktionen."
},
{
"id": "06_datenmodell",
"titel": "Erweiterbares Datenmodell",
"prompt": "Entwirf ein zukunftssicheres Datenmodell für das digitale Materialmanagement. Version 1 soll Rucksäcke, Fahrzeuge, Material, Kategorien, Beladungsvorlagen, Sollmengen, Ist-Bestände, Kontrollen und Fehlbestände unterstützen. Das Modell muss später ohne grundlegenden Umbau um Medikamente, Geräte, Seriennummern, Chargen, Ablaufdaten, Prüfungen, Lagerbestände und Lagerorte erweitert werden können. Trenne sauber zwischen Materialstamm, Beladungsvorlage, konkretem Rucksack/Fahrzeug und tatsächlichem Bestand. Berücksichtige außerdem Historie, Benutzer, Rollen, Standorte und Verantwortlichkeiten.",
"erwartetes_ergebnis": "Entitäten, Attribute, Beziehungen, Schlüssel und Begründung der Modellierung."
},
{
"id": "07_materialstamm",
"titel": "Materialstamm definieren",
"prompt": "Definiere den Materialstamm. Unterscheide mindestens zwischen normalem Verbrauchsmaterial, Material mit Ablaufdatum/Charge und Einzelobjekten bzw. Geräten mit Seriennummer. Entwickle flexible Materialtypen und Eigenschaften, sodass nicht jedes Material dieselben Felder benötigt. Beispiele aus einer bestehenden Rucksackliste sind Rettungsdecken, Kompressen, Verbandspäckchen, BZ-Messtreifen, Pulsoxymeter, Blutzuckermessgerät, Infusionssysteme, Beatmungsbeutel und weitere medizinische Materialien. Definiere Pflichtfelder, optionale Felder und spätere Erweiterungsmöglichkeiten.",
"erwartetes_ergebnis": "Materialtypen und vollständige Struktur des Materialstamms."
},
{
"id": "08_beladungsvorlagen",
"titel": "Beladungsvorlagen entwickeln",
"prompt": "Entwickle ein Konzept für Beladungsvorlagen. Beispiele: 'Rucksack Handball Standard', 'RTW Standard', 'NEF Standard'. Eine Vorlage enthält Kategorien, Materialien und Sollmengen. Konkrete Rucksäcke und Fahrzeuge können auf einer Vorlage basieren. Definiere, wie Vorlagen erstellt, geändert, versioniert und zugewiesen werden. Berücksichtige, dass konkrete Rucksäcke oder Fahrzeuge individuelle Abweichungen von der Vorlage besitzen können.",
"erwartetes_ergebnis": "Vorlagenkonzept inklusive Versionierung und individueller Abweichungen."
},
{
"id": "09_duplizieren",
"titel": "Rucksäcke und Fahrzeuge duplizieren",
"prompt": "Entwickle den Prozess zum Duplizieren von Rucksäcken und Fahrzeugen. Ein vorhandener Rucksack oder ein Fahrzeug soll als Grundlage für ein neues Objekt verwendet werden können. Die Materialstruktur und Sollmengen sollen übernommen werden können, während konkrete Zustandsdaten wie aktuelle Bestände, Seriennummern, Chargen, Ablaufdaten, offene Fehlbestände und Kontrollhistorien NICHT automatisch übernommen werden sollen. Nach dem Duplizieren muss das neue Objekt vollständig editierbar sein. Entwickle sinnvolle Optionen für den Duplizierungsvorgang und zeige an, welche Daten kopiert und welche neu angelegt werden.",
"erwartetes_ergebnis": "Duplizierungsworkflow inklusive Kopierregeln."
},
{
"id": "10_individuelle_beladung",
"titel": "Individuelle Anpassungen",
"prompt": "Entwickle ein Konzept für individuelle Beladungsabweichungen. Ein konkreter Rucksack oder ein Fahrzeug darf von seiner Vorlage abweichen. Beispiel: Vorlage enthält 10 BZ-Messtreifen, ein konkretes Fahrzeug benötigt 15. Oder ein Material wird bei einem Fahrzeug entfernt bzw. ein zusätzliches Material hinzugefügt. Definiere, wie diese Abweichungen gespeichert, angezeigt und nachvollziehbar gemacht werden. Zeige außerdem, wie Änderungen an einer Vorlage auf bestehende Fahrzeuge/Rucksäcke angeboten werden können, ohne individuelle Anpassungen ungewollt zu überschreiben.",
"erwartetes_ergebnis": "Konzept für Standardbeladung, individuelle Abweichungen und kontrollierte Vorlagenänderungen."
},
{
"id": "11_kontroll_ui",
"titel": "Benutzeroberfläche für Mitarbeiter",
"prompt": "Entwirf die Benutzeroberfläche für die tägliche Materialkontrolle auf Smartphone oder Tablet. Der Mitarbeiter soll möglichst wenig tippen müssen. Die Kontrolle soll schnell durchführbar sein. Für normale Positionen soll eine einfache Bestätigung bzw. Ist-Menge ausreichen. Nur bei Abweichungen sollen zusätzliche Fragen erscheinen. Entwickle Screens für Auswahl von Standort, Fahrzeug/Rucksack, Kontrollstart, Kategorien, Materialpositionen, Abweichungen, Nachfüllung und Kontrollabschluss. Berücksichtige große Touchflächen, klare Farben, Statussymbole und eine einfache Bedienung im Einsatzumfeld.",
"erwartetes_ergebnis": "Screen-Konzept mit Navigation, Bedienlogik und beispielhaften Ansichten."
},
{
"id": "12_verantwortlichen_dashboard",
"titel": "Dashboard für Verantwortliche",
"prompt": "Entwirf ein Dashboard für Material- und Leitungsverantwortliche. Das Dashboard soll auf einen Blick zeigen: offene Fehlbestände, genehmigte Mindermengen, kürzlich erledigte Fehlbestände, bevorstehende Ablaufdaten, fällige Prüfungen und problematische Fahrzeuge/Rucksäcke. Offene Fehlbestände müssen nach Standort, Fahrzeug/Rucksack, Material und Alter filterbar sein. Entwickle sinnvolle Kennzahlen, Filter, Suchmöglichkeiten und Detailansichten.",
"erwartetes_ergebnis": "Dashboard-Konzept mit Kennzahlen, Filtern und Detailansichten."
},
{
"id": "13_historie_audit",
"titel": "Historie und Nachvollziehbarkeit",
"prompt": "Definiere eine vollständige Historie für Kontrollen, Materialänderungen und Fehlbestände. Jede relevante Aktion soll nachvollziehbar sein: wer, was, wann, vorheriger Wert, neuer Wert und gegebenenfalls Begründung. Beispiel: Soll 10, Ist 8, Fehlbestand festgestellt, keine Nachfüllung möglich, Mindermenge genehmigt, anschließend 2 Stück nachgefüllt, Bestand wieder 10. Definiere, welche Ereignisse protokolliert werden müssen und wie die Historie für Mitarbeiter und Verantwortliche dargestellt wird.",
"erwartetes_ergebnis": "Audit- und Historienkonzept."
},
{
"id": "14_ablaufdaten",
"titel": "Ablaufdaten und Warnungen",
"prompt": "Entwickle ein Konzept für Ablaufdaten. Material kann ein Ablaufdatum besitzen. Das System soll automatisch erkennen, ob Material gültig, bald ablaufend oder abgelaufen ist. Definiere konfigurierbare Warnzeiträume, Anzeige im Kontrollprozess, Dashboard-Warnungen und den Prozess beim Austausch abgelaufenen Materials. Berücksichtige später auch Chargen und Medikamente.",
"erwartetes_ergebnis": "Ablauf- und Warnlogik."
},
{
"id": "15_lager",
"titel": "Zukünftige Lagerintegration",
"prompt": "Entwickle ein zukünftiges Konzept für Lagerbestände, ohne die Version 1 unnötig zu verkomplizieren. Die Besatzung soll bei einem Fehlbestand selbst ins Lager gehen und Material nachfüllen können. Beschreibe, wie eine spätere Lagerverwaltung Bestände nach Standort und Lagerort führen könnte. Berücksichtige Materialentnahme, Nachfüllung, Mindestbestände und automatische Hinweise. Trenne klar zwischen dem Fahrzeug-/Rucksackbestand und dem Lagerbestand.",
"erwartetes_ergebnis": "Erweiterungskonzept für Lagerverwaltung."
},
{
"id": "16_kontrollabschluss",
"titel": "Kontrolle abschließen",
"prompt": "Definiere exakt, wann eine Kontrolle als abgeschlossen gilt. Eine Kontrolle kann abgeschlossen werden, obwohl offene Fehlbestände existieren. Diese Fehlbestände müssen jedoch automatisch als separate offene Vorgänge bestehen bleiben. Wenn Material während der Kontrolle nachgefüllt wird, soll dies als behobene Abweichung dokumentiert werden. Definiere die Abschlussanzeige, Bestätigung, Kontrollnachweis und das Verhalten bei offenen Abweichungen.",
"erwartetes_ergebnis": "Verbindliche Regeln für Kontrollabschluss und offene Vorgänge."
},
{
"id": "17_mobile_offline",
"titel": "Mobile und Offline-Nutzung",
"prompt": "Bewerte die Anforderungen für Smartphone- und Tablet-Nutzung im Rettungsdienst/KatS. Prüfe, ob und wie die Materialkontrolle offline funktionieren sollte. Entwickle ein Konzept für Offline-Kontrollen, lokale Zwischenspeicherung, spätere Synchronisierung, Konfliktbehandlung und Kennzeichnung nicht synchronisierter Daten. Berücksichtige die besondere Situation wechselnder Fahrzeuge, Wachen und möglicherweise schlechter Netzabdeckung.",
"erwartetes_ergebnis": "Technisches Konzept für mobile und optionale Offline-Nutzung."
},
{
"id": "18_version_1",
"titel": "MVP definieren",
"prompt": "Definiere anhand aller bisherigen Anforderungen einen realistischen MVP für Version 1. Der MVP soll die Papierlisten bei Rucksäcken und Fahrzeugkontrollen möglichst weitgehend ersetzen. Enthalten sein sollen mindestens Materialstamm, Kategorien, Rucksäcke/Fahrzeuge, Beladungsvorlagen, Duplizieren, individuelle Anpassungen, digitale Kontrolle, automatische Fehlbestände, Nachfüllung, Mindermengen-Ausnahmen, Verantwortlichen-Dashboard und Historie. Alles, was für Version 1 nicht zwingend erforderlich ist, soll als spätere Ausbaustufe markiert werden.",
"erwartetes_ergebnis": "Priorisierte MVP-Liste mit Must-have, Should-have und späteren Funktionen."
},
{
"id": "19_technische_architektur",
"titel": "Technische Architektur",
"prompt": "Entwickle auf Basis der fachlichen Anforderungen eine technische Architektur. Beschreibe Frontend, Backend, Datenbank, Authentifizierung, Rollen/Rechte, API-Struktur, Historie/Auditierung, Benachrichtigungen und gegebenenfalls Offline-Synchronisierung. Die Architektur soll modular und später um Medikamente, Geräte, Prüfungen und Lagerverwaltung erweiterbar sein. Keine unnötige Komplexität für den MVP.",
"erwartetes_ergebnis": "Technische Zielarchitektur mit begründeten Technologieentscheidungen."
},
{
"id": "20_datenbank_schema",
"titel": "Datenbankschema",
"prompt": "Erstelle auf Grundlage des abgestimmten Datenmodells ein konkretes relationales Datenbankschema. Definiere Tabellen, Primärschlüssel, Fremdschlüssel, Beziehungen, Indizes und wichtige Constraints. Berücksichtige Materialstamm, Kategorien, Standorte, Fahrzeuge, Rucksäcke, Vorlagen, Beladungspositionen, konkrete Bestände, Kontrollen, Fehlbestände, Mindermengen-Ausnahmen, Benutzer, Rollen und Audit-Historie. Das Schema soll spätere Erweiterungen ermöglichen.",
"erwartetes_ergebnis": "Konkretes Datenbankschema einschließlich ER-Modell in Textform."
},
{
"id": "21_api",
"titel": "API-Konzept",
"prompt": "Entwickle ein API-Konzept für das Materialmanagement. Definiere Endpunkte bzw. Ressourcen für Materialien, Kategorien, Standorte, Fahrzeuge, Rucksäcke, Vorlagen, Kontrollen, Bestände, Fehlbestände und Mindermengen-Ausnahmen. Berücksichtige Rollenrechte, Validierung, Fehlerfälle und Auditierung. Die API soll für Web- und mobile Clients geeignet sein.",
"erwartetes_ergebnis": "API-Spezifikation mit Ressourcen, Operationen, Berechtigungen und Beispieldaten."
},
{
"id": "22_testkonzept",
"titel": "Testfälle",
"prompt": "Erstelle ein umfassendes Testkonzept für das Materialmanagement. Teste insbesondere: vollständige Kontrolle, Fehlbestand, Nachfüllung während der Kontrolle, Nachfüllung nach der Kontrolle, nicht vorhandenes Lagergut, genehmigte Mindermenge, Ablauf einer Ausnahme, Ablaufdatum, Duplizieren eines Rucksacks, individuelle Abweichung von Vorlage, Änderung einer Vorlage, Rollenrechte und Historie. Erstelle konkrete Testfälle mit Ausgangssituation, Aktion, erwartetem Ergebnis und Fehlerfällen.",
"erwartetes_ergebnis": "Testkatalog für fachliche und technische Tests."
},
{
"id": "23_papierablösung",
"titel": "Papierlisten ablösen",
"prompt": "Analysiere, welche heutigen Papierprozesse durch das System ersetzt werden können. Ausgangssituation: Mitarbeiter nimmt Rucksack, kontrolliert Papierliste, zählt Material, tauscht abgelaufenes Material aus, trägt Abweichungen ein, unterschreibt und Papier wird abgeheftet. Entwickle für jeden bisherigen Papierprozess eine digitale Entsprechung. Identifiziere Prozesse, die weiterhin einen Papier-/Druck-Fallback benötigen könnten. Berücksichtige Nachvollziehbarkeit und organisatorische Anforderungen.",
"erwartetes_ergebnis": "Migrationskonzept von Papier zu digital."
},
{
"id": "24_zukunft",
"titel": "Erweiterungsroadmap",
"prompt": "Entwickle eine Roadmap nach dem MVP. Berücksichtige insbesondere Lagerverwaltung, Medikamente, Chargenverwaltung, Seriennummern, Medizinprodukte, Prüfungen, automatische Ablaufwarnungen, Bestellungen, Verbrauchsauswertungen, Barcode/QR-Code, NFC, Benachrichtigungen, Schnittstellen und statistische Auswertungen. Priorisiere die Erweiterungen nach Nutzen und Komplexität.",
"erwartetes_ergebnis": "Roadmap für Version 2 und spätere Versionen."
}
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}