Rollenbasiertes, langlebiges Token neben dem normalen JWT-Login-Flow -
für automatisierte Zugriffe/Skripte. Admin wählt bei Erzeugung eine oder
mehrere Rollen, Klartext wird einmalig gezeigt (wie ein Passwort), Token
ist jederzeit deaktivierbar/reaktivierbar.
Architektur: jedes Token bekommt einen Begleit-"Dienstkonto"-Benutzer
(Benutzer.ist_dienstkonto=True, kein echter Login), der die Rollen über
die bestehende benutzer_rolle-Tabelle trägt - dadurch funktionieren
require_roles()/require_permission() und alle Audit-FKs unverändert,
keine bestehende Endpunkt-Dependency musste angepasst werden.
get_current_user() erkennt ein Token am Präfix mabea_pat_ und löst es
über den Hash (SHA-256, kein bcrypt - Token ist bereits hochentropisch)
auf den Begleit-Benutzer auf. Dienstkonten sind aus GET /benutzer
ausgeblendet, damit sie keine Auswahl-Dropdowns verunreinigen.
Neuer Admin-Tab "API-Tokens" (Gruppe System, nur Administration).
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GET /lagerorte war entgegen /lagerplaetze nicht standortgefiltert - Nutzer-
Review deckte das auf. Zusätzlich: standort_id konnte bisher an jedem
Lagerort-Typ gesetzt werden, nur dokumentiert als "nur bei typ=standort
sinnvoll". Jetzt harte 409-Validierung bei POST und PATCH (PATCH prüft die
resultierende Typ/standort_id-Kombination, nicht nur einzeln übergebene
Felder).
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Letzte dashboard-nahen Objekt-bezogenen Endpunkte ohne Standort-Filter
geschlossen: kennzahlen() (vier Fehlbestand-Zählungen + Objekte-Gesamtzahl),
bevorstehende_ablaufdaten(), alle_faelligen_wartungen() bekommen optionales
sichtbare_standort_ids. Hintergrund-Job wartung_benachrichtigung.py ruft
weiterhin ohne Filter auf. bevorstehende_qualifikationsablaeufe() bleibt
bewusst unangetastet - rein Personal-bezogen, kein Objekt-/Standort-Konzept.
Damit ist ZUST-004 für alle Objekt-bezogenen Endpunkte durchgezogen.
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Lagerort.standort_id (Migration 0060, nullable, nur an typ=standort-Knoten
fachlich sinnvoll) löst die bisherige Blockade auf: standort_fuer_lagerort()/
standort_fuer_lagerplatz() laufen die parent_id-Kette hoch bis zum nächsten
Standort-Treffer. Damit jetzt eingeschränkt: GET /lagerplaetze(+bestand),
POST einlagern/auslagern/umlagern (Umlagern prüft Quelle UND Ziel). Admin-UI
zeigt Standort-Auswahl nur bei typ=standort. Lagerbewegung (Objekt-Ebene,
WH-007) bleibt unberührt - anderes Modell, war nie Teil der Blockade.
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GET /historie prüft Standort-Sichtbarkeit, wenn entitaet_typ+entitaet_id
gesetzt sind (globale Liste ohne Filter bleibt unrestricted). Nutzer-
Entscheidung: Dashboard-Aggregate (Einsatzbereitschaft, Prüftermine)
berücksichtigen jetzt ebenfalls sichtbare Standorte - bewusste Erweiterung
der ursprünglich dokumentierten "V1 zeigt globale Zahlen"-Festlegung.
readiness_snapshot.py bleibt unrestricted (kein Nutzer-Konzept im
Hintergrund-Job). kennzahlen/ablaufdaten/wartungen/qualifikationsablaeufe
bewusst nicht angefasst, eigene Folge-Runde bei Bedarf.
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Nutzer-Fund: Wartungsauftrag war für JEDES Objekt anlegbar/sichtbar, auch
reine Bestandsobjekte (Rettungsrucksack), die nur Inventur/Kontrolle
brauchen. Neues Feld Objekttyp.wartung_aktiv (Migration 0059, bestehende
Objekttypen mit Wartungsplan oder ist_zugfahrzeug automatisch aktiviert)
steuert jetzt, ob WartungSection in der Akte überhaupt erscheint - gleiches
Opt-in-Muster wie ressourcenbuchung_aktiv/zaehler_typ.
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Nutzer-Fund: Panel war ungeachtet des Objekttyps in jeder Akte sichtbar,
auch bei einem Rettungsrucksack ohne Kilometerstand/Betriebsstunden. Neues
Feld Objekttyp.zaehler_typ (keiner/kilometer/betriebsstunden/beide, Migration
0058, bestehende Fahrzeug-Objekttypen automatisch auf "beide" migriert)
steuert jetzt Sichtbarkeit UND welche Felder das Panel zeigt - gleiches
Opt-in-Muster wie ressourcenbuchung_aktiv (ASSET-012). Admin-UI in
ObjekttypSection.tsx ergänzt.
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GET /wartungsauftraege, GET /verleihe(+uebergabeliste), PATCH /objekte/{id}/
zaehlerstand und GET /objekte/{id}/uebergabeliste (Aussonderung) bekommen
dieselbe Standort-Sichtbarkeitsprüfung. Lagerbewegungen/Lagerplätze bleiben
bewusst blockiert - Lagerort hat keine FK auf die echte Standort-Tabelle
(eigene, unabhängige Hierarchie), braucht erst eine eigene Entscheidung
bevor ZUST-004 dort anwendbar ist.
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GET /maengel filtert jetzt nach sichtbaren Standorten (Join auf Objekt),
GET /kontrollen/{id} prüft den Standort des zugehörigen Objekts. Gleiches
additives Muster wie Runde 1 (Objekte/Dokumente) - kein Eintrag in
benutzer_standort_zugriff bleibt weiterhin unrestricted.
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Beide waren bereits umgesetzt (2026-09-10) - stale DECISION-REQUIRED-Text
stand noch mitten in der Kachel-Beschreibung, obwohl die DoD am Ende längst
die getroffene Entscheidung dokumentierte. Gleicher Fall wie zuvor bei
WH-006/PERS-004/MAINT-008 in dieser Session. Keine Code-Änderung, nur
Backlog-Korrektur.
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Korrektur des ursprünglichen Threat-Model-Funds DOC-006: Standort war im
gesamten System nie eine Sicherheitsgrenze für Lesezugriffe (GET /objekte
hatte keinerlei Standort-Prüfung, ZUST-003 gilt nur für granulare
Custom-Rollen-Schreibrechte). Nutzer-Entscheidung: echte Sichtbarkeitsgrenze
einführen statt nur Dokumente zu flicken - neue Tabelle
benutzer_standort_zugriff (M:N, kein Eintrag = weiterhin alles sichtbar,
Rückwärtskompatibilität), OHNE Rollen-Bypass (auch Administration wird bei
Zuordnung eingeschränkt, anders als ZUST-003).
Erste Runde (bewusst nicht alle Endpunkte auf einmal, wie ZUST-003 selbst
vorschreibt): GET /objekte(+code/{id}), GET /dokumente(+download/versionen).
Kontrollen/Mängel/Historie/Dashboard/Wartung/Lager folgen bei Bedarf nach
demselben Muster.
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Nutzer-Entscheidung revidiert bisherige Scope-Begrenzung (2026-09-10) auf
Kontrolle/Mangel. Neu: Gerätestatus, Wartungsauftrag, Lagerbewegung laufen
jetzt über eigene Offline-Queues statt bei Verbindungsverlust sofort zu
scheitern. Weiterhin kein genereller Endpunkt-Layer (bleibt abgelehnt) -
fünf eigenständige Queues teilen sich nur die Sync-Mechanik
(offline/draftQueue.ts). Lagerbuchungen bewusst anders: Bestandskonflikte
(4xx) werden weiterhin sofort angezeigt statt erst beim Sync-Versuch,
nur echte Netzwerkfehler landen in der Queue.
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Neuer Status per Migration (ALTER TYPE ADD VALUE), gesetzt über den
bestehenden generischen PATCH /objekte/{id}-Endpunkt (Historie-Logging kam
damit automatisch mit). Dashboard blendet ausgesondert wie ausser_dienst
aus. Neuer GET /objekte/{id}/uebergabeliste nutzt denselben PDF-Mechanismus
wie der Verleih-Teil, ohne Verleih-/Externe-Stelle-Bezug. Damit ist
ASSET-013 komplett (Verleih-Teil war bereits 2026-09-12 fertig).
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Fahrzeugdetails war nie technisch auf Fahrzeuge beschränkt, aber es gab
keinen Weg, den Zählerstand überhaupt zu setzen (nur Formular-Ersatz-PUT
ohne Validierung, keine Frontend-Anbindung). Neuer PATCH-Endpunkt mit
Monoton-Validierung (Rückwärtslauf nur Administrator), neues
ZaehlerstandPanel in der Akte - bewusst ohne Fahrzeug-Gate, damit
Stromerzeuger/Pumpen denselben Mechanismus nutzen können.
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Einsatzfunktion/Einheit gab es bisher nur an Benutzer - eine Person ohne
Systemzugang (Jugendgruppe, externe Helfer) konnte keiner Einheit/Funktion
zugeordnet werden. Migration 0055 ergänzt beide Felder an Person, Admin-Tab
"Personen" bekommt dieselben zwei Auswahlfelder wie "Benutzer". Außerdem
PERS-004-DoD korrigiert (war fälschlich als "komplett neu/fehlt" markiert,
Einsatzfunktion-Konzept existierte bereits für Benutzer).
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Prüftermine sind sicherheits-/haftungsrelevant (Nutzer-Vorgabe) - Änderung
bewusst additiv statt Ersetzung: Objektposition.pruefintervall_monate bleibt
Override wie bisher, NUR bei fehlendem Override greift jetzt der
Objekttyp-Standard (objekttyp_pruefart) statt naechste_pruefung leer zu
lassen. Kein Migrations-/Schema-Change, Regressionstest für bestehenden
Pfad ergänzt. Außerdem: WH-006-Ist-Stand-Notiz korrigiert (war als "fehlt
komplett" markiert, ist laut eigenem DoD seit 2026-09-10 fertig).
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Reines Druck-PDF (reportlab, kein digitaler Signatur-Workflow) mit
Objektpositionen (Soll/Ist), nach Fach gruppiert wo vorhanden, plus
Unterschriftsfelder für Übergeber/Übernehmer. Aussonderungs-Teil von
ASSET-013 bleibt offen (braucht erst neuen ObjektStatus).
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Nutzer-Anforderung: signierbare Materialliste, sobald ein Objekt dauerhaft
den Standort verlässt (Verleih oder Aussonderung). Nur Planung, keine
Umsetzung - Entscheidungen getroffen: neuer ObjektStatus.ausgesondert,
weasyprint für PDF-Erzeugung, Verleih+Aussonderung zusammen in einer Kachel.
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flutter analyze/test/build erstmals verifiziert (Build-Host 192.168.1.236,
Flutter 3.47.3). Dabei Bug gefunden: synchronisiere() brach in beiden
Offline-Queues (Kontrolle + Mangel) bei JEDEM unerwarteten Fehler die
komplette Restqueue ab statt nur bei echtem Netzwerkfehler - ein kaputter
Eintrag hätte alle nachfolgenden dauerhaft blockiert. Jetzt nur noch bei
SocketException. Zusätzlich kApiBaseUrl auf --dart-define umgestellt statt
Code-Änderung pro Build, und Test für die neue Mangel-Queue ergänzt.
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Android-Client zieht die Draft-first-Offline-Queue für Mangelmeldung nach
(bisher nur Kontrolle abgedeckt), inkl. Foto-Upload per Multipart und
eigenem Melde-Screen. Zusätzlich Backend-Threat-Model erstellt und daraus
DOC-006 (IDOR bei Dokument-Download) als Kachel im Backlog angelegt.
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android.permission.INTERNET fehlte in AndroidManifest.xml (Standard-
flutter-create-Template setzt sie nicht automatisch) - App konnte
dadurch gar keine Netzwerkverbindung aufbauen ("keine Verbindung zum
Server"), unabhängig vom Backend-Status. mabea-scan hatte die
Permission bereits korrekt.
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Backend/Frontend-Seite: /app-download/info und /app-download/qr.png
bekommen app-Query-Parameter (scan/doku), Download-Seite /app?app=...
mit Umschalter für die beiden eigenständigen Flutter-Apps.
ASSET-012 Nutzer-Feedback: Ressourcenbuchung war in jeder Akte
sichtbar, unabhängig vom Objekttyp - jetzt Opt-in je Objekttyp
(Objekttyp.ressourcenbuchung_aktiv, Migration 0054, Default false),
Admin-Checkbox in ObjekttypSection.tsx, AktePage.tsx zeigt das Panel
nur noch wenn aktiviert.
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Objekt-Scan zeigt jetzt Einsatzbereitschafts-Ampel + Gründe, letzte
Kontrolle, offene Mängel (via GET /akte/objekt/{id}, Ladefehler nicht
fatal). Taschenlampe-Toggle im Scan-Screen. Geräte-Exemplar-Code als
Fallback, wenn kein Objekt-Code passt (Geräte-Etiketten waren bisher
gar nicht scanbar).
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Zwei Kacheln waren fälschlich unter denselben IDs geführt wie bereits
vergebene aus der ursprünglichen Master-Prompt-Liste: CSV/XLS-Import
FOUND-007 -> FOUND-014, Fristen-Dienst FOUND-008 -> FOUND-015. Alle
Code-Kommentare/Kachel-Querverweise mitgezogen.
FOUND-008 (Docker/Compose-Setup) als won't-do geschlossen -
widerspricht der bare-metal-Policy für MABEA selbst (CLAUDE.md).
GlitchTip (FOUND-013) nutzt Docker als externe Fremdsoftware auf
einem separaten, optionalen Host - kein Widerspruch.
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Erster echter Test für services/qr_png.py (bisher nie getestet, auch
nicht in ASSET-010) deckte auf: reportlab.graphics.renderPM braucht
einen nativen Rendering-Backend, der auf Python 3.13 nicht lauffähig
installiert war. Hätte auch die ASSET-010-QR-Anzeige im Ausgabe-
Dialog treffen können, war nur nie bemerkt worden. Auf qrcode[pil]
(reiner Python-Encoder, kein natives Backend nötig) umgestellt.
label.py (PDF-Vektor-Labels) ist unverändert, nicht betroffen.
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/app zeigt QR-Code + Download-Button + Installationsanleitung ohne
Login (Henne-Ei: die App ist der Login-Client). Backend liefert
GET /app-download/info und /app-download/qr.png (bewusst ohne Auth),
liest version.json vom lokalen downloads_dir, QR über bestehenden
services/qr_png.py. Admin-Hinweis verlinkt jetzt auf /app statt
Version/URL zu duplizieren.
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Portal-Link war fest auf v0.5.apk verlinkt, dadurch nach dem
v0.6.0-Build stale. Liest jetzt zur Laufzeit /downloads/version.json
(dieselbe Quelle wie der In-App-Update-Check) statt einer fest
hinterlegten Versionsnummer im Link - bleibt bei jedem künftigen
APK-Build automatisch aktuell.
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Korrigiert vorherige fehlerhafte Notiz (flutter_app/ im Repo ist ein
getrenntes, ungenutztes Scaffold - nicht der echte Prototyp). Echter
FLUT-001-Code lebt weiterhin nur auf dem Build-Server
(mabea_scan_prototyp), dokumentiert v0.6.0 (flutter_secure_storage
für Token+optionale Zugangsdaten, Auto-Relogin bei 401, Logout) und
den Umzug von /opt/flutter-projects nach /mnt/projekte/flutter
(Symlink) auf 192.168.1.236.
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Token-Speicherung von SharedPreferences (Klartext) auf
flutter_secure_storage (Android Keystore/iOS Keychain) umgestellt.
Optional werden Benutzername/Passwort mitgespeichert (Checkbox auf
dem Login-Screen, Default an, abwählbar - löscht dabei auch
vorhandene gespeicherte Zugangsdaten), damit die App nach Ablauf des
8h-Tokens automatisch neu einloggt statt den Nutzer zurück auf den
Login-Screen zu werfen (ApiClient.versucheAutoRelogin(), greift bei
401 in request()).
Tests auf FakeSecureStorage (In-Memory-Testdouble) statt
SharedPreferences.setMockInitialValues umgestellt.
Kein lokales Flutter-SDK in dieser Umgebung - Änderungen per
manuellem Code-Review statt flutter analyze/test verifiziert.
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Gleiches Offline-Queue-Muster wie bei der Kontroll-Erfassung
(offline/queue.ts) jetzt auch für Mangelmeldung: sofort lokal
speichern statt auf Server-Antwort zu warten, Foto wird mit
gequeued und nach erfolgreicher Mangel-Erstellung separat
hochgeladen. useOnlineStatus/SyncStatus decken jetzt beide Queues ab.
Bewusst begrenzter Scope (Nutzer-Entscheidung): kein genereller
Offline-Layer für alle Schreib-Endpunkte, nur Kontrolle + Mangel.
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Nutzer-Feedback: QR-Code (25mm) und Klartext-Name (9pt) auf gedruckten
Etiketten waren zu klein. QR-Zielgröße auf 38mm, Klartext-Zeile auf
13pt fett angehoben - gilt für Code128- und QR-Label gleichermaßen.
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Prüfarten-Verwaltung + Objekttyp-Zuordnung im Admin-Frontend
(PruefartenSection.tsx, neue Endpunkte GET/PUT/DELETE
/objekttypen/{id}/pruefarten), Prüfhistorie + FAILED-Ampel-Badge je
Geräte-Exemplar (GeraeteInstanzenListe.tsx).
Dashboard-Lesepfad ergänzt (nicht ersetzt): bevorstehende_prueftermine()
zeigt ein Gerät mit fehlgeschlagener Prüfung jetzt auch dann, wenn
naechste_pruefung datumsbasiert noch als "gueltig" gelten würde.
Bewusst NICHT umgestellt: naechste_pruefung-Berechnung bleibt auf
Objektposition.pruefintervall_monate (nicht objekttyp_pruefart),
Fristen-Dienst/ASSET-010 bleiben unverändert - siehe Kachel-DoD.
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Zielserver-Entscheidung durch optionales Install-Script aufgelöst statt
festgeschrieben: deploy/glitchtip-install.sh installiert GlitchTip per
Docker Compose auf einem beliebigen, selbst gewählten Host - nichts
automatisch/ungefragt.
DSN wird zur Laufzeit über eine neue Admin-GUI-Seite ein-/ausschaltbar
(Systemeinstellung-Singleton, GET/PATCH /einstellungen/sentry), statt
nur per .env - kein Redeploy zum Umschalten nötig. Frontend lädt
@sentry/react nur dynamisch nach, wenn tatsächlich aktiv.
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Inventurlauf je Lagerort (inkl. Unter-Lagerorte), Sollmenge wird beim
Start aus Bestand gesnapshotted, Abweichung erzeugt beim Abschluss
automatisch Korrekturbuchung + Audit-Log statt stiller Anpassung.
Teil-Inventur erlaubt (ungezählte Positionen blockieren nicht).
Backend-Grundgerüst von fastapi-expert-Subagent, Review/Frontend/
Tests-Ergänzung/Doku durch Hauptagent.
Außerdem: 00_index.md Status-Abgleich (FLEET-006, ASSET-011/012,
PERS-008, INSP-001..004 waren bereits umgesetzt, aber im Index noch
als offen markiert).
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Objektposition kann optional einer sollmengen_gruppe zugeordnet werden;
Fehlbestand-Prüfung erfolgt dann gegen die Gruppen-Summe statt die
eigene Sollmenge. Fehlbestand bleibt an der Position verankert, die
die Unterdeckung real festgestellt hat (kein Standort-Raten), wird
aber gruppenweit gesucht/aufgelöst, damit Deckung durch eine andere
Position im Verbund den Fehlbestand korrekt schließt.
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