Bisher genügte die reine NFC-UID zum Einstempeln. Getestete Reader-Hardware
(günstiger USB-HID-RFID-Leser, EM4100 125kHz) liefert nur eine unverschlüsselte,
trivial klonbare Chip-ID - identisch zum in security_audit_kiosk_qr_nfc_2026_05_26
(K-3) beschriebenen Risiko, das bisher offen war.
- login_nfc() verlangt jetzt PIN, nutzt denselben Brute-Force-Lockout wie
login_pin (keyed auf nfc_uid statt Personalnummer)
- Neuer Endpunkt POST /users/{id}/kiosk-nfc (Admin/HR) zum Zuordnen einer
Karte zu einem Mitarbeiter - existierte bisher gar nicht, kiosk_nfc_uid
war nur im Model vorhanden, nirgends setzbar
- Company-interner Unique-Check (eine Karte = ein Mitarbeiter)
Kein bestehendes Frontend nutzt NFC-Login bisher, daher kein Breaking Change.
Höhere Sicherheitsstufe (NTAG424 SUN, klon-resistent) bleibt vorgemerkt für
späteren Hardware-Wechsel (aktueller Reader kann keine Kryptografie).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01Gis16MnuwkYcivLrSxK1pD
SET LOCAL Werte (bypass_rls, company_id) sind transaktions-gebunden.
Nach db.commit() ist der Kontext weg – ein nachfolgendes db.refresh()
läuft in einer neuen Transaktion ohne RLS-Kontext und liefert 0 Rows.
Da expire_on_commit=False gesetzt ist, sind alle Instanz-Attribute
nach dem Commit bereits im Speicher vorhanden. Die expliziten
db.refresh()-Aufrufe nach db.commit() in allen Routers sind daher
redundant und wurden entfernt.
test_rls.py: 6 neue Tests beweisen DB-seitige Mandanten-Isolation.
conftest.py: _apply_rls() wendet RLS-Policies auf Test-DB an.
migrations/0024: korrigiert auf op.execute(text()) API.
migrations/env.py: SET LOCAL außerhalb Transaktion entfernt.
Ergebnis: 8 failed (pre-existing), 126 passed – identisch zur Baseline vor RLS.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>