mailboxconfig (IMP-07) bekommt eine quota_bytes-Spalte statt einer eigenen Tabelle — ein Postfach ist bereits eindeutig über (tenant_slug, name) identifiziert. SetQuotaBytes/LimitBytes, 0 = unbegrenzt (Standardwert, keine Migration bestehender Postfächer nötig). LimitBytes erfüllt strukturell quota.LimitProvider. storage.ArchiveMailboxPrefix (ARC-04-Ergänzung, Präfix ALLER Jahre eines Postfachs) und storage.UsageCounter: realer Speicherverbrauch durch echtes S3-Listing im physisch getrennten Mandanten-Bucket (ARC-06) — kein separat gepflegter Zählerstand. Neues Paket mail/internal/quota: Checker verbindet LimitProvider und UsageProvider. Kein konfiguriertes Limit = immer erlaubt (Core-LIC-05- Quota läuft unabhängig weiter — beide Ebenen bewusst unabhängig durchgesetzt, bekannter Fehler vermieden). smtp.QuotaChecker (schmale Schnittstelle, keine Paketkopplung an quota) wird in handleRcptTo geprüft, VOR der Datenübertragung: 552 (RFC 5321 "exceeded storage allocation") bei Überschreitung, Session bleibt nutzbar. nil-Checker erhält bisheriges Verhalten unverändert. Alle drei Pflichtprüfungen mit echten Nachweisen: Quota-Überschreitung liefert 552, Session bleibt funktionsfähig; ein anderes Postfach desselben Tenants läuft währenddessen vollständig normal durch; vollständiger Ende-zu-Ende-Integrationstest gegen reale Postgres- und MinIO-Instanzen — 5000 echte Bytes abgelegt, real gemessen, Limit knapp darunter/darüber gesetzt, SMTP reagiert jeweils korrekt auf den tatsächlichen gemessenen Wert. Dabei einen echten Cleanup-Fehler gefunden und behoben (defer schloss den Pool vor dem zugehörigen t.Cleanup, verwaiste Testdaten blieben zurück). go build/go vet/golangci-lint clean, gesamtes Mail-Modul regressionsfrei getestet.
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ALTER TABLE mail_mailboxes ADD COLUMN IF NOT EXISTS quota_bytes BIGINT NOT NULL DEFAULT 0;
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