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nexarch/dms

NEXARCH DMS

Dokumentenmanagement-Modul von NEXARCH. Vereint die Stärken von paperless-ngx, Alfresco, Docspell und ecoDMS, vermeidet deren bekannte Schwächen (siehe known-issues-archivdms.md im dms-kanban/-Ordner).

Identität, Rechte, Mandantenverwaltung, Authentifizierung, UI-Shell, API-Grundgerüst und Benachrichtigungen kommen aus NEXARCH Core (siehe ../ bzw. ../../core-kanban/) — dieses Modul implementiert nur die DMS-eigene Logik.

Setup

Voraussetzung: Go 1.22+.

cd dms
make install   # baut App und Worker
make run       # startet beide (Strg+C beendet beide)

App läuft danach auf :8600 (überschreibbar über NEXARCH_DMS_APP_LISTEN_ADDR), GET /healthz liefert den Status. Der Worker liefert Metriken auf :8601 (NEXARCH_DMS_WORKER_METRICS_ADDR). Portbereich des DMS laut deploy/ports.tsv: 8600–8699; Prüfung: scripts/check-port-defaults.sh.

Fachliche Routen (z. B. POST /retention/destroy-callback) liegen unter dem Präfix /api/dms/v1 (NEXARCH_DMS_APP_ROUTE_PREFIX, Register deploy/routes.tsv, Prüfung scripts/check-route-prefixes.sh); nur /healthz und /metrics bleiben auf Wurzelebene. Die bei archive registrierte Rückruf-URL (NEXARCH_DMS_APP_RETENTION_CALLBACK_URL) muss den Präfix enthalten.

Struktur

  • cmd/app — Anfrage-Dienst (HTTP), blockiert nie durch lange Aufgaben
  • cmd/worker — Hintergrund-Dienst für lange laufende Aufgaben (Indexierung, OCR, Storage-Vorgänge — folgen in FDN-02 ff.)
  • internal/shared — von App und Worker gemeinsam genutzter Code

Prüfungen

make fmt    # gofmt-Verstöße brechen ab
make lint   # golangci-lint
make test   # go test ./...

Branch- und Commit-Konvention

Gleiche Konvention wie NEXARCH Core:

  • Branch je Ticket: feature/<ticket-code>-<kurzbeschreibung>, z. B. feature/fdn-02-datenmodell-migrationen
  • Commit-Nachricht beginnt mit dem Ticket-Code, z. B. FDN-02: datenmodell & migrationen
  • Ein Ticket = ein Branch. Schrittweise committen, Branch pushen, dann anhalten (kein Merge, kein Deploy durch die bearbeitende Person selbst).
  • Deutschsprachige Oberflächentexte, englischsprachige Bezeichner im Code.
  • Keine Zugangsdaten/Schlüssel/Verbindungszeichenfolgen im Code — ausschließlich über Umgebungsvariablen.