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patrickandClaude Sonnet 5 0ea129e71c OPS-13: Additional Authenticated Data bei AES-GCM (F-21)
seal/open (bzw. wrap/unwrap) in allen vier betroffenen Stellen binden
ein Additional Authenticated Data an Chiffretext/DEK-Wrapper: ein
Austausch zwischen zwei Kontexten faellt beim Entschluesseln auf,
statt still zu funktionieren.

- dms/internal/crypto/envelope.go + service.go: AAD = Tenant-Slug
  (bereits vorhandener Parameter in Service.Seal/Open, Signatur
  unveraendert -- keine der rund 30 externen Aufrufstellen musste
  angepasst werden)
- archive/internal/backupcrypto/envelope.go + reposecret.go/file.go:
  gleiches Muster, AAD = Tenant-Slug
- mail/internal/crypto/envelope.go + service.go + kekversions.go:
  gleiches Muster, AAD = Tenant-Slug (inkl. ARC-08
  KEK-Versionsverwaltung)
- internal/kek/master.go + store.go: wrap/unwrap sowie
  EncryptWithTenantKEK/DecryptWithTenantKEK binden AAD. Die drei
  echten externen Aufrufer angepasst: ldapsync (Tenant-ID + Zweck),
  webhook (Ziel-URL des Abonnements), account-api modulekeys (fester
  Zweck-Bezeichner -- SecretCipher-Interface aus internal/moduletrust
  reicht keine Datensatz-ID durch, eine Erweiterung wuerde in andere
  Module hineinwirken, bewusst nicht Teil dieser Kachel)

Rueckwaertskompatibel: jedes open/unwrap versucht zuerst mit AAD,
faellt bei Fehlschlag auf kein-AAD zurueck -- vor dieser Aenderung
versiegelte Datensaetze bleiben lesbar.

Bekannte, dokumentierte Grenze: ein Austausch zwischen zwei
Datensaetzen DESSELBEN Mandanten/Kontexts bleibt unerkannt (identisches
AAD) -- volle Bindung an den einzelnen Datensatz braeuchte eine
Datensatz-ID an rund 30 Aufrufstellen, bewusst nicht Teil dieser
kleinstmoeglichen Loesung.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-26 22:42:17 +02:00
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