Testsuite für Import-Scheduler, Anhangsverarbeitung und Regelwerk,
inklusive Tenant-Scoping und nicht-konformer Server.
- tenant_scoping_test.go (imapimport + mailrules): schließt eine echte
Lücke — kein bestehender Test bewies bislang explizit, dass zwei
Mandanten (identischer Postfachname bzw. fehlende eigene Regel) sich
nicht gegenseitig beeinflussen.
- importtestgate/gate.go: echtes, ausführbares Gate (spiegelt qagate/
QA-03) — RunTestSuites liefert realen Testabdeckungsbericht (go test
-cover) je Importpfad, ScanForExternalMailboxReferences bestätigt
automatisiert, dass keine Testdatei einen echten externen IMAP-
Anbieter referenziert.
- Echten Bug beim eigenen Testlauf gefunden und behoben: die
t.Cleanup-Löschfilter in scheduler_test.go/engine_test.go waren
ticket- statt paketspezifisch (mandant-imp01-%/mandant-imp03-%) — die
neuen IMP-09-Tenant-Testdaten wurden nie aufgeräumt, ein zweiter
Testlauf schlug real mit falschen Zählungen fehl. Auf mandant-%
verallgemeinert.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/IMP-09-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestRun_RealGateAgainstImportPackages: realer Abdeckungsbericht
imapimport 81.5%, attachments 94.4%, mailrules 71.2%.
2. go test -count=1 zweimal hintereinander real grün (reproduzierbar
nach Cleanup-Fix).
3. TestScanForExternalMailboxReferences_RealImportPackagesPass: real
keine externe Postfach-Referenz in den Testsuiten.
Kein Umbau der geprüften Produktionslogik.
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Benachrichtigung bei wiederholtem Postfach-Sync-Ausfall, mit
Eskalationsschwelle statt Einzel-Alarm pro Fehlversuch. Versand
ausschließlich über Core CFG-02, kein eigener E-Mail-Versand in Mail.
- dispatcher.go: NotificationDispatcher (schmale Schnittstelle zu CFG-02)
+ HTTPNotificationDispatcher (Service-Credential-Header, gleiche
Konvention wie crypto.HTTPKEKProvider). Core exponiert internal/notify.
Dispatcher.Enqueue bislang nur go-intern, kein auffindbares HTTP-
Interface im Repo-Quelltext — HTTPNotificationDispatcher implementiert
einen selbst dokumentierten, konsistenten Vertrag, real gegen einen
im Test aufgebauten HTTP-Server geprüft statt gegen einen unbekannten
Fremd-Dienst zu raten.
- monitor.go: Monitor.RecordFailure löst bei Erstüberschreiten der
Schwelle genau eine Benachrichtigung aus (Postfach, Fehlerursache,
letzter erfolgreicher Abruf), RecordSuccess setzt den Alarmzustand
zurück.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/IMP-08-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestRecordFailure_NConsecutiveFailuresTriggerExactlyOneNotification:
3 Fehlschläge real genau 1 Benachrichtigung, weitere real keine.
2. TestRecordSuccess_EndsAlertStateVerifiably: Reset real nachvollziehbar,
zweite Schwellenüberschreitung real erneut genau 1 Benachrichtigung.
3. TestRecordFailure_MultipleAffectedMailboxesStayIsolated: 3 Postfächer
parallel, real genau 3 isolierte Benachrichtigungen.
Kein Umbau: imapimport (IMP-01/IMP-04) unverändert.
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Regelwerk für automatische Zuordnung, Verschlagwortung und
Klassifizierung importierter E-Mails nach Absender, Betreff, Postfach
und Anhangstyp.
- store.go: Postgres-Store für Regeln (Absender-/Betreff-/Postfach-/
Anhangstyp-Muster als reguläre Ausdrücke, Category einwertig, Tag
mehrwertig, Priority — niedrigere Zahl = höhere Priorität).
- engine.go: Engine.Evaluate wertet Regeln in Prioritätsreihenfolge aus,
"first match wins" für Category, alle zutreffenden Regeln tragen zu
Tags bei. Muster werden beim Erzeugen der Engine einmal kompiliert.
- Bewusst keine Funktion zum rückwirkenden Neuklassifizieren bestehender
Nachrichten — nur explizite RunOnce-artige Neuauswertung wirkt.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/IMP-03-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestEvaluate_ConflictingRulesRespectDocumentedPriority: höherpriorisierte
Regel gewinnt real bei widersprüchlichen Kategorien.
2. TestNewEngine_NewRuleDoesNotAffectAlreadyCapturedResult: bereits
erfasstes Ergebnis bleibt real unverändert nach neuer Regel.
3. TestEvaluate_TwentyPlusRulesStayPerformant: 31 Regeln, 2,64µs/Auswertung.
Kein Umbau: kein bestehendes Paket angefasst.
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Anhänge aus importierten Nachrichten extrahieren, validieren und für
Weiterverarbeitung bereitstellen.
- mimeparse/tolerant.go: additive Erweiterung von ING-04 (Parse/
parseMultipart unverändert) — ParseTolerant bricht bei einem einzelnen
fehlerhaften Teil nicht die gesamte Nachricht ab, verzeichnet ihn
stattdessen in []PartError. Setzt zusätzlich ein Gesamtgrößenbudget
über alle Teile durch (ErrMessageTooLarge), ergänzend zum bereits
vorhandenen Je-Anhang-Limit.
- attachments/attachments.go: Extract liefert Filename/Size/
DeclaredContentType/VerifiedContentType je Anhang.
VerifiedContentType kommt aus http.DetectContentType (echtes Sniffing
der Bytes), nicht aus der ungeprüften Absenderbehauptung.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/IMP-02-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestExtract_OversizedAttachmentIsCorrectlyLimited: überdimensionierter
Anhang real übersprungen, Text bleibt real unangetastet.
2. TestExtract_MultipleAttachmentDifferentTypesAllImported: PDF+PNG
real beide extrahiert, PNG-Sniffing liefert real image/png.
3. TestExtract_BrokenAttachmentLeavesTextAndOthersUntouched: defektes
Base64 in einem Anhang, Text und zweiter Anhang real unangetastet.
Kein Umbau: mimeparse Parse/parseMultipart (ING-04) unverändert.
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Defensive Fehlerbehandlung für nicht-RFC-konforme Mailserver beim
Import, mit dokumentierten Fallback-Pfaden statt Abbruch.
- client_real.go: resolveUIDValidity behandelt UIDVALIDITY=0 (bekannte
archivmail-Abweichung, known-issues #5) und fehlende UIDVALIDITY-Angabe
als definierten Fallback statt Sync-Abbruch — deterministisch aus dem
Postfachnamen abgeleitet (FNV-1a), stabil bei wiederholten Läufen.
parseFetchLines überspringt kaputte/unerwartete FETCH-Zeilen einzeln
und protokolliert sie, statt den gesamten Lauf zu stoppen. Neuer
Logger/WithLogger für nachvollziehbares Support-Logging.
- Echten Bug behoben: die getaggte Abschlusszeile enthält ebenfalls
"FETCH " und wurde zunächst fälschlich als unerwartete Antwort
geloggt — jetzt nur echte Untagged-Zeilen (Präfix "* ") betrachtet.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/IMP-04-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestResolveUIDValidity_ZeroTriggersDefinedFallbackNotAbort: Server
meldet real UIDVALIDITY=0, Sync liefert real Fallback statt Fehler.
2. TestParseFetchLines_UnexpectedResponseSkippedRestContinue: 2 kaputte
Zeilen real übersprungen+protokolliert, übrige Nachrichten kommen an.
3. TestResolveUIDValidity_RegressionGuardAgainstZeroAbort: direkter
Regressionsschutz gegen den ursprünglichen UIDVALIDITY-Bug.
Kein Umbau: imap/folderstate/scheduler.go unverändert.
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Scheduler für periodischen IMAP-Postfach-Abruf mit UID-basiertem
Delta-Sync: neue Nachrichten erkennen, Zustandsänderungen abgleichen.
- imap (ING-01) minimal erweitert: Message.UID, MailboxStore.FetchByUID
(UID FETCH), SELECT meldet jetzt UIDVALIDITY (RFC-Pflichtbestandteil).
Echten Bug behoben: UID FETCH n:* löste "*" fälschlich gegen die
Nachrichtenanzahl statt die höchste UID auf.
- imapimport/state.go: Store persistiert last_uidvalidity,
last_synced_uid, interval_seconds je Mandant/Postfach (übersteht
Neustarts).
- imapimport/scheduler.go: RunOnce klassifiziert Nachrichten per
UID-Vergleich, persistiert Fortschritt nach JEDER einzelnen neuen
Nachricht (nicht erst am Ende), UIDVALIDITY-Änderung löst
vollständigen Resync aus (archivmail-Fehler UIDVALIDITY=0 vermieden).
- imapimport/client_real.go: echtes IMAP4rev1 über TCP
(LOGIN/SELECT/UID FETCH/LOGOUT).
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/IMP-01-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestRunOnce_TwoConsecutiveRunsNoDuplicateImport: zweiter Lauf real
0 neue Nachrichten.
2. TestRunOnce_SimulatedRestartMidSyncConsistentEndState: Absturz nach 2
von 5 Nachrichten, Neustart verarbeitet real genau die restlichen 3,
konsistenter Endzustand.
3. TestRunOnce_AgainstRealTestMailboxWithRealisticVolume: echter
End-zu-Ende-IMAP-Lauf mit 30 Nachrichten gegen den echten
ING-01-Server, alle real importiert.
Kein Umbau: mail/internal/folderstate (ING-05) unverändert.
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Folder-State-Verwaltung inklusive UIDVALIDITY/UIDNEXT-Handling (RFC 3501
§2.3.1.1), damit Clients und Importvorgänge konsistente Sichten
erhalten. Direkte Vorbedingung für IMP-01.
- store.go: GetOrCreate/CurrentState konsistent bei parallelem Zugriff
(INSERT ON CONFLICT + Rücklese). NextUID vergibt UIDs atomar über
UPDATE...RETURNING unter Zeilensperre, protokolliert jede Vergabe.
Rebuild garantiert über GREATEST(uidvalidity+1, jetzt) eine strikt neue
UIDVALIDITY auch bei Neuaufbauten innerhalb derselben Nanosekunde,
setzt UIDNEXT zurück auf 1. RecordDeletion ändert UIDNEXT nicht (UIDs
werden nie wiederverwendet).
- Bekannten Fehler vermieden (archivmail: UIDVALIDITY=0 bricht Resync):
UIDVALIDITY wird selbst erzeugt (Unix-Nanosekunden), nie von außen
übernommen.
- Kein Umbau: mail/internal/imap (ING-01) unverändert, folderstate ist
eigenständig und kann künftig (IMP-01) als MailboxStore-Implementierung
dienen.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/ING-05-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestRebuild_ChangesUIDValidityOnSimulatedFolderRebuild: UIDVALIDITY
real geändert, UIDNEXT real zurückgesetzt, Ereignis real protokolliert.
2. TestNextUID_ConcurrentSessionsOnSameFolderNoInconsistency: 20 reale
gleichzeitige Vergaben, 0 Dopplungen.
3. TestNextUID_MonotonicAcrossManyInsertDeleteCycles: 200 Zyklen real
strikt monoton, Löschungen ohne Einfluss auf UIDNEXT.
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IMAP-Server-Grundgerüst: TCP-Listener, Command-Parser, Session-
Zustandsmaschine (Not Authenticated/Authenticated/Selected), Grundbefehle
CAPABILITY/LOGIN/SELECT/FETCH/LOGOUT.
- parser.go: Tag+Kommando+Argumente (Atome, zitierte Zeichenketten),
keine IMAP-Literalsyntax (kleinste Lösung).
- response.go: sanitizeResponseText entfernt eingebettete CR/LF vor jeder
Antwortzeile — bekannten archivmail-Fehler (Header-/Zeilen-Injection
durch Stringkonkatenation ohne CRLF-Prüfung) strukturell vermieden.
- session.go/commands.go: strikte Zustandsprüfung je Kommando, verbotene
Übergänge und fehlerhafte Zeilen liefern BAD/NO statt
Verbindungsabbruch. maxCommandLineBytes begrenzt Pufferwachstum
defensiv.
- server.go: TCP-Accept-Schleife, eine Goroutine je Verbindung.
- Authenticator/MailboxStore als schmale Schnittstellen — echte
Benutzerverwaltungs-/Postfach-Anbindung ist Sache von IMP-01 u. a.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/ING-01-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. Manuelle Session mit Pythons imaplib gegen den echten laufenden
Server: alle Grundbefehle real beantwortet, ungültiges SELECT liefert
real NO ohne Verbindungsabbruch.
2. TestSession_StateTransitionsAndForbiddenTransitions: alle drei
Zustandsübergänge und deren verbotene Übergänge real über TCP geprüft.
3. TestServer_50ParallelSessionsNoLeak: 50 reale parallele Sessions,
0 Fehler.
Kein Umbau: alle bestehenden Pakete unverändert.
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Facetten-Oberfläche mit Filter-Chips: aktive Filter sichtbar, einzeln
entfernbar, Trefferzahl je Facettenwert live angezeigt.
- app/api/facets/route.ts: neue Backend-for-Frontend-Route, spiegelt
mail/internal/search/facets.go minimal (nur Trefferzahl je
Facettenwert).
- lib/manticoreQuery.ts: gemeinsamer statischer bool.must-Aufbau für
Such- und Facetten-Route, kein Sprintf/Join-artiger Klauselbau.
- app/api/search/route.ts (SRC-04): akzeptiert jetzt wiederholbare
?filter=feld:wert-Parameter.
- app/FacetPanel.tsx: ActiveFilterChips (echte <button>-Elemente, nativ
tastaturbedienbar) + FacetPanel (Klick fügt Filter hinzu) + "Alle
Filter zurücksetzen".
- lib/filterState.ts: reine Filterzustandsfunktionen, ohne React.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/SRC-06-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. Manueller Test gegen echten next start + live Manticore auf
192.168.1.131: Filterkombination reduziert Treffer UND
Facettenzählungen real konsistent von 2 auf 1.
2. @testing-library/user-event: echte Tastatursimulation (Enter) löst
Chip-Entfernung real aus.
3. 20 gleichzeitig aktive Filter erzeugen real 20 einzelne, nicht
zusammengefasste Chips, kein Absturz.
Kein Umbau: mail/internal/*, web/shl, web/retention-admin unverändert,
bestehendes SRC-04-Verhalten unverändert.
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Prüfgate für Archivierung & Suche: verbindliche Kriterien für
Verschlüsselung, Speicherpfad-Konventionen und Suchqualität.
- qagate/gate.go: RunTestSuites führt go test real über storage/crypto/
encstorage/search aus (inkl. ARC-08-Schlüsselrotation, SRC-10-OCR-
Konfidenz). ScanSearchPathForDynamicSQL prüft jede Nicht-Test-Datei in
mail/internal/search (außer reindex.go, dokumentierte DDL-Ausnahme)
auf tatsächliche fmt.Sprintf(-Aufrufe — verallgemeinert die SRC-01-
Prüfung auf den gesamten Suchpfad. GateResult.Report() liefert
dokumentierten, zeitgestempelten Bericht.
- Echten Fehlalarm gefunden und behoben: Kommentartext in fields.go
("...fmt.Sprintf/strings.Join...") wurde fälschlich als Verstoß
erkannt — Suchmuster auf "fmt.Sprintf(" präzisiert.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/QA-03-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestRun_RealGateAgainstCurrentARC08SRC10State: echter Gate-Lauf,
Bericht real "BESTANDEN" mit Zeitstempel.
2. TestScanSearchPathForDynamicSQL_RealSearchPackagePasses +
Negativ-/Ausnahmetests: automatisierte Codereview-Stichprobe bestätigt
real statischen Query-Builder.
3. Unabhängiger Subagent (frischer Kontext) hat den Gate-Testlauf real
erneut ausgeführt und den Suchpfad-Scan mit eigenem grep unabhängig
verifiziert — "BESTANDEN, unabhängig bestätigt".
Kein Umbau: storage/crypto/encstorage/search unverändert, QA-03 fügt
ausschließlich das Gate selbst hinzu.
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Spracherkennung für OCR-Texte und Qualitätsbewertung (Konfidenzwert), um
schlechte OCR-Ergebnisse kenntlich zu machen. Letztes Ticket vor QA-03.
- ocr/language.go: RecognizeWithLanguageAndConfidence erkennt ein Bild
einzeln je Kandidatensprache (deu/eng) im Tesseract-TSV-Modus — die
Sprache mit höherem Konfidenzwert gewinnt, derselbe Lauf liefert den
Konfidenzwert direkt mit.
- search: neue Felder ocr_language/ocr_confidence (Migrationen 0006/0007,
gleiches ALTER-Muster wie SRC-05), in Document/Result gespiegelt.
Client.AttachmentsBelowConfidence filtert gezielt auf niedrige
Konfidenz, schließt Dokumente ohne OCR-Anhang aus.
- Regressionsbug gefunden und behoben: reindex.go (SRC-09) kannte die
neuen OCR-Spalten nicht, Reindex wäre mit "unknown column"
fehlgeschlagen.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/SRC-10-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestRecognizeWithLanguageAndConfidence_MultilingualCorpus: deutsches
und englisches Testbild real korrekt als deu/eng erkannt.
2. TestRecognizeWithLanguageAndConfidence_DegradedImageLowersConfidence:
künstliche Verschlechterung senkt Konfidenz real von 91,76 auf 28,21.
3. TestAttachmentsBelowConfidence_QueryReturnsExpectedResults: Abfrage
unterhalb Schwelle liefert real genau die erwarteten 2 von 4 Treffern.
Kein Umbau: Search/Facets/SearchWithFilters/Index/Delete-Verhalten sonst
unverändert, dedup/indexworker/storage/crypto/encstorage/savedsearch
unverändert.
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OCR-Pipeline für Bild-/PDF-Anhänge, eigener Mail-OCR-Pfad unabhängig vom
DMS-Board. Direkte Vorbedingung für SRC-10.
- ocr.go: zustandsloses Paket (wie crypto/dedup), kennt weder Mandant
noch Speicher. ExtractTextFromImage ruft tesseract (deu+eng) mit fester
Argumentliste auf. HasTextLayer/ExtractTextFromPDF nutzen pdftotext zur
Erkennung einer vorhandenen Textebene (direkt übernommen, kein
unnötiges OCR) und rastern nur bei fehlender Textebene über pdftoppm
(300dpi) jede Seite für Tesseract.
- Bekannten Fehler vermieden (archivmail-Sprintf-WHERE-Muster): keine
SQL-Klauselbildung, ausschließlich exec.CommandContext mit fester
Argumentliste, keine Shell.
- testpdf_test.go: Testfixtures (Vektor-Text-PDF, Bild-only-PDF mit
eingebettetem JPEG) vollständig in Go erzeugt, keine externe
Bibliothek, keine Testdateien im Repo.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/SRC-07-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestExtractTextFromImage_KnownTextRecognized: reales gerastertes Bild,
Text real korrekt erkannt.
2. TestExtractTextFromPDF_SkipsOCRWhenTextLayerPresent: echtes Vektor-
Text-PDF, OCR real übersprungen.
3. TestExtractTextFromPDF_ThroughputIsAcceptable: 3,48s/Anhang real
gemessen (Ziel 8s/Anhang).
Zusätzlich TestExtractTextFromPDF_PerformsOCRWhenNoTextLayer für
Akzeptanzkriterium 1 (gescannte PDFs) end-zu-Ende.
Kein Umbau: search/dedup/indexworker/storage/crypto/encstorage/
savedsearch unverändert.
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Gespeicherte Suchanfragen: Suchkriterien inklusive aktiver Filter
benannt speichern und live wiederausführen.
- savedsearch/store.go: Postgres-Store, Save (Upsert über tenant_slug/
user_id/name), List/Get streng auf Mandant+Benutzer beschränkt,
Delete entfernt genau eine Zeile. Execute führt jede Ausführung LIVE
gegen search.Client aus, kein eingefrorener Snapshot.
- search/facets.go: kleinste nötige Erweiterung — Client.SearchWithFilters
(gemeinsame buildFilteredMust-Hilfsfunktion mit Facets extrahiert)
liefert tatsächlich gefilterte Treffer statt nur Zählungen, sonst gäbe
es keinen echten Weg, gespeicherte Filter beim Wiederausführen
anzuwenden.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/SRC-08-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestExecute_SavedSearchWithMultipleFiltersReproducesCorrectly: 2
kombinierte Filter liefern real genau das eine passende Dokument.
2. TestList_UserSeesNoOtherTenantsSavedSearches: Mandant B sieht real
keine gespeicherten Suchen von Mandant A.
3. TestDelete_RemovesOnlyThatSavedSearch: Löschen entfernt real nur die
eine gespeicherte Suche, die andere bleibt unverändert.
Kein Umbau: Search/Index/Delete-Verhalten sonst unverändert,
dedup/indexworker/storage/crypto/encstorage unverändert.
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Tenant-KEK-Rotation ohne Neuverschlüsselung des Archivbestands
(Envelope-Encryption bleibt aus ARC-02 unverändert, Objekt-DEKs werden
nicht angefasst).
Core (API-10, RotateTenantKEK) ersetzt den Tenant-KEK durch einen neuen
Wert und hält keine Historie vor — TenantKEKHandler liefert immer nur den
aktuellen Schlüssel. Damit Mail Altbestand nach einer Rotation weiterhin
lesen kann, versioniert Mail selbst jeden bezogenen Tenant-KEK:
- crypto/kekversions.go: KEKVersionStore, lokal verschlüsselt mit
eigenem Wrap-Schlüssel (nur über Umgebungsvariable), erkennt Rotation
automatisch (RecordIfNew), erlaubt gezieltes Sperren einer Version
(Revoke).
- crypto/service.go: Service.WithVersionStore (optional, Open bleibt für
Rückwärtskompatibilität unverändert), Seal zeichnet die verwendete
KEK-Version auf, neue Methode OpenAtVersion liest mit historischer
statt aktueller Version.
- encstorage.go: neuer .dek.version-Sidecar (gleiches Muster wie der
bestehende .dek-Sidecar), GetDecrypted nutzt OpenAtVersion; fehlender
Sidecar (Altobjekte vor ARC-08) fällt auf Version 0 zurück, identisches
Verhalten wie vorher.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/ARC-08-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestRotation_OldArchiveStaysReadableAfterMasterKeyRotation: Altbestand
nach realer Rotation weiterhin lesbar über OpenAtVersion, naives Open
mit dem neuen Schlüssel schlägt für das alte Objekt real fehl.
2. TestRotation_CompromisedOldKeyCanBeRevoked: gesperrte Version blockiert
Lesezugriff real, andere Versionen bleiben unberührt.
3. Rotationsvorgang vollständig durchgespielt (siehe Prüfprotokoll).
Kein Umbau: storage/dedup/indexworker/search unverändert, bestehende
ARC-02-Tests (encstorage_test.go) unverändert weiterhin grün.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
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Werkzeug für vollständigen Suchindex-Neuaufbau: neue Tabelle anlegen,
Dokumente aus der lebenden Tabelle kopieren, Trefferzahlen verifizieren,
erst dann per Manticore RENAME atomar umschalten.
- reindex.go: Reindexer.Rebuild mit Fortschritts-Callback, Cursor-
Paginierung über id, strukturierte JSON-API (kein dynamischer
SQL-Klauselbau). Bei Fehler vor dem Umschalten bleibt die lebende
Tabelle unverändert, Zwischentabelle wird entfernt.
- Manticore-Verhalten entdeckt: frisch eingefügte Dokumente einer neuen
RT-Tabelle sind für match_all-Zählungen erst nach FLUSH RAMCHUNK
zuverlässig sichtbar — vor der Konsistenzprüfung eingebaut.
- Plattformgrenze entdeckt: kein atomares Mehrfach-RENAME in Manticore,
Sub-Millisekunden-Fenster zwischen den zwei nötigen Einzel-RENAMEs.
Client.Search bekam einen begrenzten Retry auf "unknown local table".
- Nebenbei echten latenten Bug in Search behoben: ohne explizites limit
begrenzte Manticore Ergebnisse standardmäßig auf 20 Treffer, unbemerkt
seit SRC-01 (bisherige Tests prüften nur Vorhandensein, nie Gesamtzahl).
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/SRC-09-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestRebuild_SearchKeepsWorkingDuringReindex: 0 fehlgeschlagene Suchen
während parallelem Reindex.
2. TestRebuild_AbortedReindexLeavesNoInconsistentState: abgebrochener
Kontext hinterlässt real weder Datenverlust noch verwaiste Tabellen.
3. TestRebuild_SampleComparisonMatchesOldAndNewIndex: Stichproben vor/
nach Reindex real identisch.
Kein Umbau: Index/Delete/Facets-Verhalten sonst unverändert,
dedup/indexworker/storage/crypto/encstorage unverändert.
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Facetten- und Filter-API für Suche (Absender, Zeitraum, Postfach,
Anhangstyp, Tag), mandantengetrennt, mit UND-Verknüpfung mehrerer Filter.
- migrations/0002..0005: vier nummerierte ALTER-Migrationen für die neuen
Facettenfelder (Manticore erlaubt nur eine Spalte je ALTER-Anweisung),
EnsureSchema wendet sie idempotent nach.
- fields.go: FacetFields-Whitelist, einzige zulässige Facettendimensionen.
- facets.go: Client.Facets nutzt Manticores strukturierte aggs.terms/
aggs.range-API, kein dynamischer SQL-Klauselbau. Filter kombinieren als
zusätzliche equals-Klauseln in derselben bool.must-Liste wie der
Tenant-Filter. Zeitraum-Facette über feste Buckets via aggs.range.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/SRC-05-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestFacets_CountsMatchActualHits: Facettenzahlen stimmen real mit der
tatsächlichen Treffermenge überein.
2. TestFacets_ThreeFiltersCombineWithAND: 3 kombinierte Filter schränken
4 Dokumente real auf genau 1 verbleibenden Treffer ein.
3. TestFacets_TenantSeparation: Facetten eines Mandanten enthalten real
keine Werte eines anderen.
Kein Umbau: Search/Delete/Index-Verhalten aus SRC-01/SRC-03 unverändert,
dedup/indexworker/storage/crypto/encstorage unverändert.
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ
Such-Oberfläche (Next.js/React/TS) mit Live-Trefferliste und Hervorhebung
der Suchbegriffe im Kontext (Snippet), auf web/shl (SHL-01) aufbauend.
- app/api/search/route.ts: schlanke Backend-for-Frontend-Route gegen
dieselbe Manticore-Instanz wie mail/internal/search (SRC-01/SRC-03),
fordert Highlights mit eigenen Markern statt HTML an.
- lib/highlight.ts: zerlegt markierten Snippet-Text in reine
Textsegmente, kein dangerouslySetInnerHTML — Mailinhalte werden nie
als HTML interpretiert.
- app/page.tsx: Sucheingabe, Trefferliste mit <mark>-Hervorhebung,
verständlicher Hinweis bei leerem Ergebnis.
- app/mail/[messageId]/page.tsx: öffnet mit Anker #fundstelle und
hervorgehobenem Snippet (voller Mail-Inhaltsabruf folgt mit INT-01).
- lib/contrast.ts: reale WCAG-2.1-Kontrastberechnung.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/SRC-04-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. Manueller Test gegen echten next start + live Manticore auf
192.168.1.131: Hervorhebung real bestätigt.
2. lib/highlightColors.test.ts: echte WCAG-Berechnung, Hell 14,29:1,
Dunkel 6,43:1 (>= 4.5:1 AA).
3. Sonderzeichen-Anfrage real gegen laufenden Server: 200 OK, kein
Absturz; zusätzlich automatisiert gegen Skript-Tags/Unicode.
Kein Umbau: mail/internal/*, web/shl, web/retention-admin unverändert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ
Indexierungs-Worker, der neu archivierte Mails asynchron in den
Manticore-Index (SRC-01) einpflegt und Löschungen nachzieht.
- indexworker/queue.go: Postgres-Jobqueue (mail_index_jobs), FOR UPDATE
SKIP LOCKED, Stale-Lock-Wiedervorlage bei Worker-Absturz, arithmetischer
Backoff bei Fail (kein String-Concat für Intervalle) — Konvention aus
dms/internal/jobqueue (FDN-04), hier bewusst ohne DLQ (nicht Bestandteil
der Akzeptanzkriterien dieser Kachel).
- indexworker/worker.go: RunOnce verarbeitet index-/delete-Jobs über
search.Client.
- search: minimale Erweiterung um Client.Delete und deterministisches
DocumentID(tenantSlug, messageID), damit Index/Delete für dieselbe Mail
immer dasselbe Dokument treffen.
Prüfungen (alle real durchgeführt, siehe mail/docs/SRC-02-PRUEFPROTOKOLL.md):
1. TestDequeue_WorkerCrashMidRunLosesNoJob: simulierter Worker-Absturz,
Job wird nach Ablauf der Stale-Lock-Frist real erneut zugestellt.
2. TestDeleteJob_RemovesMailFromSearchResults: Lösch-Job entfernt Mail
nachweislich aus Suchtreffern.
3. TestConsistency_DatabaseAndIndexMatchOnSample: DB-Job-Status und
Index-Inhalt stichprobenartig real abgeglichen.
Zusätzlich TestIndexJob_MakesMailSearchable für Akzeptanzkriterium 1.
Kein Umbau: storage/crypto/encstorage/dedup unverändert, bestehendes
SRC-01-Verhalten unverändert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HhgFcLS8tYMhDJpP74C6AQ
- mail/internal/dedup/hash.go: HashAndBuffer, SHA-256 auf Klartext VOR
Verschluesselung (ARC-02), liefert erneut lesbaren Reader zurueck.
- mail/internal/dedup/store.go: Store (Postgres, tenant_slug fest im
Primaerschluessel gebunden), Register: Duplikat referenziert Original
statt redundant zu speichern.
- Alle 3 Pflichtpruefungen real bestanden (siehe
mail/docs/ARC-03-PRUEFPROTOKOLL.md): Duplikat aus zwei Quellen
erkannt, zwei Mandanten mit identischem Inhalt nicht verknuepft,
knapp unterschiedliche Nachricht korrekt nicht erkannt.
- Kein Umbau: internal/storage, internal/crypto, internal/encstorage
unveraendert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- mail/internal/crypto: Envelope-Encryption (AES-256-GCM), DEK pro
Objekt, HTTPKEKProvider bezieht Tenant-KEK ueber Core API-12 -
bewaehrtes Muster aus DMS FDN-09, Neuimplementierung (Mail kann DMS
nicht importieren)
- mail/internal/encstorage: verbindet ARC-01 (storage.Service) mit
ARC-02 (crypto.Service) OHNE eines der beiden zu aendern (kein Diff
an mail/internal/storage/) - Put verschluesselt vor dem Schreiben,
GetDecrypted nutzt ARC-01s Pruefsummenverifikation mit
- 3 Tests real bestanden: Rohspeicher ohne Schluessel unlesbar,
falscher Mandantenschluessel abgelehnt (ErrDecryptFailed), Performance
(50x64KiB-Objekte in 910us/Objekt)
- zusaetzlich echter End-zu-Ende-Beweis gegen den laufenden
nexarch-kek-api.service (API-12): vollstaendiger Put->GetDecrypted-
Roundtrip ueber echten HTTP-KEK-Bezug, nicht-existenter Tenant real
abgelehnt (404)
- offener Punkt ehrlich vermerkt: internal/crypto/internal/encstorage
fehlen noch in QA-01s Pflichttest-Gate-Pfadmustern
Pruefungen siehe mail/docs/ARC-02-PRUEFPROTOKOLL.md
- mail/internal/storage: LocalDriver/S3Driver (bewaehrtes Muster aus
DMS FDN-03, bewusste Neuimplementierung - Mail kann DMS nicht
importieren), ObjectKey mit festem Pfadschema
- Service.Put/GetVerified: Pruefsummenverifikation AN DIESER SCHICHT
(Erweiterung gegenueber FDN-03) - SHA-256-Sidecar, sofortige
Ruecklese-Verifikation beim Schreiben, Erkennung manipulierter
Objekte beim Lesen
- HTTPUsageReporter: meldet an Core API-11 (resync-api/LIC-05),
identisches Muster wie DMS FDN-03
- 4 Tests real bestanden: byteidentischer Read-back, manipuliertes
Objekt erkannt, Lasttest (500 Objekte, 105.8us/Objekt), Nutzungsmeldung
bei Schreiben+Loeschen
- zusaetzlich echter End-zu-Ende-Beweis gegen den laufenden
nexarch-resync-api.service: reales Service-Credential provisioniert,
Put->GetVerified->Delete komplett durchlaufen, usage_counters zeigt
reales +29/-29-Delta (beide Meldungen real angewendet)
Pruefungen siehe mail/docs/ARC-01-PRUEFPROTOKOLL.md
- mail/go.mod: erstes eigenstaendiges Go-Modul fuer NEXARCH Mail
- mail/docs/TESTSTRATEGIE-MAIL.md: Testpyramide (Unit/Integration/
Protokoll-Zustandsmaschinen/E2E/Vertragstests), Pflichttest-Merge-Gate,
Bug-Tracking-Konvention (Gitea-Issues), analog Core QA-01
- mail/internal/example: ein reales, kleines Beispiel (Adress-
Normalisierung) mit je einem Test pro Testart (Unit/Integration/E2E),
6 Tests real bestanden
- mail/internal/pflichttestgate + cmd/pflichttestgate: Merge-Gate-CLI,
echter End-zu-Ende-Beweis (Binary lehnt Verstoss ab, akzeptiert
begleiteten Test), .gitea/workflows/mail-pflichttest-gate.yml
- Ehrlich dokumentiert: kein Gitea-API-Token verfuegbar, daher kein
echter Issue angelegt - Bug-Tracking-Vorgehen stattdessen anhand
eines realen, bereits dokumentierten Befunds (RET-10) durchgespielt,
als offener Punkt vermerkt
- Gegenlesen durch zweite Person (Nutzer) noch ausstehend
Pruefungen siehe mail/docs/TESTSTRATEGIE-MAIL.md