PROJ-66 (Planned): kein App- oder Cron-Backup für /var/archivmail/store,
Keyfile, PostgreSQL auf 131 und 132 vorhanden. Nutzer-Rückmeldung ergänzt:
Infra-Ebene sichert bereits per Proxmox Backup Server + Sync auf Zweitserver,
das entschärft den Off-Site-Blocker deutlich - verbleibende Kernlücke ist
ein nie getesteter Restore, nicht das fehlende Backup-Ziel. Bitwarden-
Keyfile-Escrow als zusätzlicher, von PBS unabhängiger Wiederherstellungsweg
ergänzt.
PROJ-65: Deploy-Agent hatte Status/QA-Ergebnisse bereits lokal geschrieben,
aber noch nicht committed.
Jeder Tenant bekommt ein eigenes Verzeichnis store/tenant_<id>/, das per
Hardlink auf die kanonische content-adressierte Datei zeigt — das bestehende
Cross-Tenant-Dedup-Modell (email_refs M:N, PROJ-32/37) bleibt dadurch
erhalten, kein Speicherplatz-Mehrverbrauch. Neues CLI-Subcommand
`archivmail migrate-tenant-dirs` zieht Bestandsdaten einmalig nach
(idempotent). Zusätzlich neuer Status-Check checkStoragePermissions
(warnt bei zu offenen store_path-Rechten, analog checkEncryption/PROJ-49).
DB-gestützte Zugriffskontrolle bleibt der maßgebliche Zugriffspfad im Code;
die Tenant-Ordner sind eine zusätzliche Defense-in-Depth-Ebene für manuelle
Dateisystem-Audits. Kein lokaler go build möglich, QA folgt auf Testserver.
Backend/Frontend erfolgreich auf 192.168.1.131 deployt (update.sh, code war
bereits committed). Deployment-Abschnitt mit Smoke-Test-Ergebnis ergänzt,
Breaking-Change-Hinweis (Tenant-User Login nur noch per E-Mail) ins DEVLOG.
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Screenshots dürfen nicht auf Gitea landen, waren in af16138 versehentlich
mit committet. Aus Tracking entfernt (git rm --cached, Dateien bleiben
lokal erhalten) und in .gitignore aufgenommen.
Bewertet drei Optionen (Hardlink-Farm pro Tenant, Metadaten-Trennung
dokumentieren, Dedup nur noch pro Tenant) gegen das bestehende
Cross-Tenant-Dedup-Modell (email_refs M:N). Empfehlung: Option B
zuerst, Option A nur bei konkreter Kundenanforderung.
Baseline/Post-Vergleich, PROJ-18-Integritätscheck, Manticore-Konsistenz,
PROJ-52-Reconciliation und Byte-Vergleich als Ablauf nach jeder Schema-/
Index-/Tenant-Migration. Checklist-Punkt 10 auf Erfüllt gesetzt.
Checklist war seit 2026-06-13 nicht aktualisiert: PROJ-48/49/50/51/52 waren
laengst deployt, standen aber noch als fehlend/teilweise drin. PROJ-56c
(Cron-Purge mit Markierungspflicht) war im Code implementiert, hatte aber
nie eine eigene Feature-Spec — nachtraeglich dokumentiert.
Punkt 1 (Vollständigkeit) war noch als "Teilweise" markiert, obwohl PROJ-52
(Reconciliation-Report) das inzwischen abdeckt. Punkt 7 (Löschsperre)
beschrieb noch den alten Purge() ohne Markierungspflicht; ergänzt um
PROJ-56c Cron-Purge, der nur retain_until < NOW() UND marked_for_deletion
löscht.
Beide Features wurden auf 192.168.1.131 deployt (Commit 4c92587), inkl. der
zugehörigen QA-Bugfixes (Dry-Run-Adressmatching PROJ-43, days-Clamp PROJ-52).
Deployment-Abschnitte in den Feature-Specs und INDEX.md aktualisiert.
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dryRunCondition() erwartete faelschlich die Winkelklammer-Form "Name <addr>",
waehrend mail_from/mail_to die Adresse bare speichern - Dry-Run zeigte dadurch
immer 0 Treffer fuer Adress-Regeln, obwohl der Live-Matcher (routeBareAddr)
korrekt matcht. QA-Ergebnisse (Bug-1) in die Feature-Spec uebernommen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
strings.Contains(nftStr, "dport 443") fand den Substring nicht, wenn
nftables mehrere Ports als Set ausgibt ("tcp dport { 80, 443 } accept" statt
"tcp dport 443 accept") — das ist bei archivmail-Installationen der
Normalfall (80+443 stehen zusammen in einer Regel). Dashboard zeigte
dadurch fälschlich "Kein HTTPS — Verbindungen unverschlüsselt", obwohl
Port 443 korrekt offen war (bestätigt auf 131 und 132).
Neue Helper-Funktion nftHasPort() per Regex erkennt beide Formen
(Einzelport und Set). Betrifft die Checks für HTTPS/443, Port 3000 und
Port 8080.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Bisher schrieb nur install.sh die Unit-Dateien (einmalig beim Erst-Setup).
Server, die vor einer Unit-Änderung installiert wurden, blieben dauerhaft
auf altem Stand — konkret fehlte auf 192.168.1.132 CAP_NET_ADMIN (wurde in
install.sh ergänzt, aber nie auf bereits laufende Installationen
nachgezogen), wodurch die Security-Tab-Aktion "Firewall aktivieren"
(nft -f /etc/nftables.conf) mit "Operation not permitted" fehlschlug.
update.sh schreibt jetzt bei jedem Deploy beide Unit-Dateien neu (identisch
zum install.sh-Template) und lädt sie per daemon-reload nach, bevor die
Dienste gestartet werden.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Tenant-User (tenant_id IS NOT NULL) melden sich künftig per E-Mail an statt
per Username — behebt Verwechslungen wie im Support-Fall vom 2026-06-13
(Login schlug trotz Passwort-Reset fehl, weil E-Mail statt Username
verwendet wurde). Nicht-Tenant-User (Superadmin/System) können weiterhin
Username ODER E-Mail nutzen.
Neue Store.VerifyLogin() prüft erst per E-Mail (alle User), fällt dann auf
Username zurück (nur tenant_id IS NULL). VerifyPassword() bleibt für den
IMAP-Server-Login-Pfad (PROJ-26) unverändert. Bewusster Breaking Change für
Tenant-User, Datenqualität vorab geprüft (0 Kollisionen).
Security-Nachtrag: bcrypt-Dummy-Compare im "user not found"-Pfad ergänzt,
um Timing-basierte Identifier-Enumeration zu verhindern.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Backend liefert bei GET /api/admin/dsgvo ein Objekt {"requests":[...]},
Frontend erwartete rohes Array → .map() auf Nicht-Array warf Exception,
angezeigt als "DSGVO-Anträge konnten nicht geladen werden".
Zusätzlich stimmten DSGVOResultSummary/DSGVOMailResult-Feldnamen nicht mit
dem Go-JSON überein (total vs. total_hits; id/status/received_at existieren
im Backend nicht, stattdessen mail_id/deletable/deleted/date). Status wird
jetzt im Frontend aus deletable/deleted abgeleitet (mailStatus()).
Bug bestand seit Feature-Implementierung (2026-06-13), fiel erst jetzt beim
ersten Live-Test auf.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Läuft nachts um 04:10 Uhr, nach dem Purge-Job und außerhalb der
OCR-Pause. Ohne diesen Eintrag existierte der neue Subcommand
"archivmail reconcile" nur manuell aufrufbar, ohne produktiven Betrieb.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Security-Audit-Nachtrag (siehe PROJ-64):
- internal/api/v1_handlers.go: handleV1SearchMails fehlte der fail-closed
Tenant-Post-Filter-Fallback für den Fall idxMgr==nil (gleiches Muster wie
bereits in search_handlers.go). Aktuell nicht ausnutzbar, da idxMgr in
main.go immer gesetzt wird, aber strukturelle Absicherung gegen künftige
Regressionen (analog PROJ-55 BUG-1).
- internal/smtpoutconfig/store.go: Verschlüsselungsschlüssel wird jetzt aus
dem HKDF-abgeleiteten aesKey gebildet statt aus dem rohen cfg.API.Secret,
konsistent mit internal/ldapconfig und internal/imap/store.go (SEC-08).
Verifiziert: smtp_out_config auf Produktiv (131) war leer, kein
Breaking Change für bestehend gespeicherte Zugangsdaten.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Täglicher Cron-Job (archivmail reconcile) berechnet pro Tenant/Quelle
(SMTP-Journal, IMAP-Konto, POP3-Konto, Datei-Import) archivierte Mail-Zahlen,
für IMAP zusätzlich einen Soll/Ist-Vergleich via UID-Tracking. Abweichungen
über Schwellenwert erzeugen Audit-Log-Warnung. Neue Admin-Dashboard-Kachel
"Vollständigkeits-Check" (letzte 7 Tage, Warn-Badge, CSV-Export).
Schließt die "teilweise erfüllt"-Lücke bei Vollständigkeit im
GoBD/DSGVO-Compliance-Check (VOI-Grundsatz 2).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Security-Audit deckte zwei Medium-Findings auf: JWTs blieben bis zu 8h nach
Passwort-Change/-Reset oder Admin-TOTP-Reset gültig (kein Session-Invalidation),
und archivierte Mails/Anhänge wurden mit 0644/0755 statt 0600/0700 geschrieben.
- users.tokens_valid_after (neue Spalte) wird bei SetPassword() und
InvalidateTokensBefore() gesetzt; ValidateToken() lehnt JWTs mit iat davor ab.
- Admin-TOTP-Reset revoked jetzt aktive Sessions des Zielnutzers.
- Mail-/Attachment-Dateien und ihre Verzeichnisse nur noch für den
archivmail-Service-Account lesbar.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Bei NextPart()-Fehler (EOF, malformed header) wird der bereits geparste Inhalt
zurückgegeben statt der gesamte Parse abgebrochen. parseMultipart() gibt keinen
Fehler mehr zurück — partieller Text/HTML ist besser als gar kein Index-Eintrag.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
- OS-Check: bricht ab wenn nicht Debian 13 erkannt
- Go: apt-golang-go entfernt, Go 1.24.4 von dl.google.com (arm64/amd64)
- Manticore: bookworm-Paket hardcodiert (kein natives trixie-Paket), in
install.sh und update.sh konsistent
- Native config: batch_mode: true für index + ocr (wie PROJ-58 vorgesehen)
- systemd: NEXT_PUBLIC_API_URL entfernt (Next.js baked bei Build, nicht Runtime)
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Neuer Tab im Admin-Bereich: Antrags-Liste, Formular (Adresse + Zeitraum),
Detail-Dialog mit Mail-Tabelle, PDF-Export und Löschen mit Bestätigung.
Rollen-Gating: admin/auditor sehen den Tab, nur admin kann anlegen/löschen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Bug-1: GetDSGVOMailMeta mit tenant_id-Filter (Defense-in-Depth an DB-Schicht).
Bug-2: Verwaiste open-Einträge bei Auswertungsfehler werden auf failed markiert.
Bug-3: Fehlgeschlagene Suchen werden im Audit-Log protokolliert.
Bug-6: Ungültige date_from/date_to-Eingaben liefern HTTP 400.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
tenantAccessAllowed()-Check in allen {id}-Handlern von tenant_handlers.go,
tenant_domain_handlers.go und tenant_logo_handlers.go ergänzt — No-op für
globale Admins, zweite Verteidigungslinie für hypothetische tenant-gebundene
Admin-Sessions.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Dockerfile und Makefile bauten noch mit CGO_ENABLED=1 -tags xapian und
installierten libxapian-dev/libxapian30, obwohl der Xapian-Code bereits
entfernt wurde. PRD.md und api-v1.md erwähnten Xapian noch im Tech-Stack
bzw. als Such-Syntax-Referenz.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
handleDeletePop3 und handleStartPop3Import prüften nur Owner/Rollen-Level,
nicht den Tenant-Scope (anders als das korrekte IMAP-Pendant). Ein
domain_admin konnte dadurch POP3-Konten eines fremden Tenants löschen
oder deren Import anstoßen. Fix: tenantAccessAllowed(sess, acc.TenantID)
ergänzt, analog zum IMAP-Handler. Gefunden bei gezielter Nachsuche nach
Geschwister-Bugs zu PROJ-61.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
GET /api/tenants/{id}/logo prüfte nur die Authentifizierung, aber keinen
Tenant-Scope — jeder eingeloggte Nutzer konnte das Logo jedes beliebigen
Tenants lesen. Kombiniert mit dem bisher erlaubten SVG-Upload (kann
eingebettetes JavaScript enthalten) ergab das einen Cross-Tenant Stored-XSS:
ein domain_admin konnte ein bösartiges SVG als eigenes Logo hochladen und
Opfer aus beliebigen anderen Tenants per direktem Link darauf locken.
Fix: tenantAccessAllowed()-Scope-Check beim Logo-Lesepfad (analog PROJ-55),
SVG aus erlaubten Upload-Typen entfernt, X-Content-Type-Options: nosniff
als Defense-in-Depth ergänzt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Xapian war seit der Manticore-Migration (PROJ-30) nur noch ein
build-tag-gatetes, in Produktion nie genutztes Legacy-Backend.
internal/index/xapian.go, xapian_stub.go, xapian_wrapper.cpp/.h entfernt;
index.New() unterstützt jetzt nur noch "manticore". Default-Fallbacks in
Nebenwerkzeugen (archivmail-import/-export, cmd_export/cmd_reindex/...)
von "xapian" auf "manticore" korrigiert, Xapian-spezifische Tests entfernt,
Kommentare bereinigt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
xapian_path/backend: xapian waren toter Datenmüll (StorageConfig hat kein
xapian_path-Feld, wird beim YAML-Unmarshal stillschweigend ignoriert).
Auf den tatsächlich genutzten Manticore-Default umgestellt
(backend: manticore, manticore_dsn). Behebt das in PROJ-56 QA als
INFO 3 dokumentierte, außerhalb des Scopes liegende Finding.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Root Cause für ausbleibende Lastsenkung: update.sh hat /etc/cron.d/archivmail
nie auf den Server kopiert, daher fehlten die PROJ-58-Cronzeilen trotz
aktivem batch_mode komplett. Jetzt kopiert update.sh die Cron-Datei und alle
Wrapper-Skripte bei jedem Deploy automatisch ein.
Zusätzlich: Wrapper-Skripte (analog mailpiler indexer.delta.sh) verhindern
per Lockfile, dass sich Cron-Läufe bei großem Backlog überlappen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
config.docker.yml.example setzt index.batch_mode/ocr.batch_mode jetzt
auf true statt es nur kommentiert zu zeigen, damit neue Installationen
direkt mit Cron-Batch-Verarbeitung statt Dauerbetrieb starten. Bestehende
Installationen (131/132) sind unberührt, da ihre config.yml unabhängig
vom Repo-Beispiel ist.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Neues config.yml-Feld batch_mode (index/ocr, Default false = unverändertes
Verhalten). Bei batch_mode:true verarbeiten neue Cron-Jobs (index-pending,
ocr-reprocess) die Backlogs in größeren Abständen statt sofort bei jedem
Mail-Import, um Schreiblast auf der Festplatte zu glätten. Zeiten in
/etc/cron.d/archivmail frei anpassbar.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Der Mail-Parser ignorierte das charset-Parameter aus Content-Type und
interpretierte Bytes immer als UTF-8, wodurch iso-8859-1/windows-1252
kodierte Mails (z.B. mit Umlauten) als Mojibake gespeichert wurden.
Zusätzlich fehlte das Charset für die Manticore-MySQL-Verbindung und
der charset-Parameter im JSON-Response-Header.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
archivmail import --dir/--file ordnete importierte Mails bisher immer
ohne Mandant zu (Save(..., nil) fest verdrahtet). Neuer --tenant <id> Flag
übergibt die Tenant-ID an Store.Save() und an idxMgr.ForTenant(), sodass
Mail sowohl in der DB als auch im richtigen Tenant-Suchindex landet —
und automatisch die Retention-Regeln des Tenants greifen (applyRetention
nutzt bereits die übergebene tenantID). Relevant für den geplanten
Watch-Folder-Import pro Mandant.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Der automatische Purge-Cron darf nicht allein anhand des abgelaufenen
retain_until löschen — eine Mail muss zusätzlich von einem Admin im UI
zur Löschung markiert worden sein. Dafür: neue Spalten
marked_for_deletion(_by/_at) auf emails, Store.ListExpiredMarkedMailIDs()
(retain_until abgelaufen UND markiert) für den Cron-Pfad, und
Store.SetMarkedForDeletion() zum Setzen/Löschen der Markierung.
Neue Endpoints (domain_admin+, tenant-scoped):
- GET /api/admin/retention/expired Metadaten abgelaufener Mails
(kein Body-Zugriff, SEC-29)
- PUT /api/admin/mails/{id}/mark-deletion Markierung setzen/entfernen,
mit Audit-Log-Eintrag
RetentionTab.tsx zeigt abgelaufene Mails mit Checkbox zum Markieren.
Der bestehende manuelle "Jetzt löschen"-Button (/api/admin/purge) bleibt
unverändert und löscht weiterhin alle abgelaufenen Mails auf einen Klick —
nur der unbeaufsichtigte Cron-Job ist jetzt auf markierte Mails beschränkt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
archivmail purge ist ein neuer CLI-Befehl, der Mails mit abgelaufener
retain_until löscht, aus dem Suchindex entfernt und pro Mail einen
Audit-Eintrag (mail_purged) schreibt — analog zu Pilers purge.sh, nachts
03:40 Uhr über deploy/cron.d/archivmail. Nur Mails mit explizit gesetztem
und abgelaufenem retain_until werden angefasst; ohne retain_until bleibt
alles unberührt, die Löschsperre (PROJ-34) greift weiterhin.
Beim Testen aufgedeckt: Store.Delete() entfernte die Datei vor dem
DB-Delete und verschluckte den Fehler, wenn email_refs/email_attachments
per Fremdschlüssel die Löschung blockierten — Ergebnis war ein DB-Eintrag
ohne zugehörige Datei. Jetzt läuft die DB-Löschung (inkl. abhängiger
Zeilen) zuerst in einer Transaktion, die Datei wird erst nach
erfolgreichem Commit entfernt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Statt einer Datei pro Job (wie bisher archivmail-ocr-pause) bündelt
/etc/cron.d/archivmail jetzt alle archivmail-Wartungsjobs in einer Datei,
analog zu /etc/cron.d/piler. Neue Jobs (Purge, nächtlicher Reindex,
Watch-Folder-Import) werden hier künftig als weitere Zeile ergänzt statt
in eigenen Dateien.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
paused_hours konnte bisher nur über einen vollen Prozess-Restart geändert
werden, was SMTP/IMAP/API unnötig unterbricht. Worker.pausedHours ist jetzt
ein atomic.Pointer mit SetPausedHours(); SIGHUP liest config.yml neu und
aktualisiert nur die OCR-Pausenzeit im laufenden Prozess. Neue
deploy/cron.d/archivmail-ocr-pause(.sh) lässt Admins die Pausenzeiten direkt
in der Cron-Datei pflegen und löst per systemctl reload statt restart aus.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
OCR-Worker pausieren optional in konfigurierbarem Zeitfenster
(paused_hours), Jobs bleiben pending statt verworfen zu werden.
IMAP-Scheduler verteilt Sync-Starts via deterministischem
Pro-Account-Jitter, um Lastspitzen bei vielen Postfächern mit
gleichem Intervall zu vermeiden. Beides per Config opt-out,
Default-Verhalten unverändert. Build + Smoke-Test auf 132 verifiziert.
PageSkeleton, das shadcn Toast-System (toaster/sonner/toast/use-toast)
und das sonner-Paket waren im Code nirgends importiert. Build erfolgreich
verifiziert nach Entfernung.