Strukturbug auf 132 gefunden: Tenant-User (Rolle user) sahen ihren
OCR-Text nicht, obwohl ocr_chars>0 in PostgreSQL stand. Ursache:
- OCR-Worker hat in den per Job.TenantID gewaehlten Index geschrieben.
Beim Reprocess via CLI kam TenantID aus dem Submitter-Kontext und
konnte vom in emails.tenant_id gespeicherten Wert abweichen.
- /ocr-text-Endpoint hat fuer die Index-Auswahl session.TenantID
benutzt. Bei Admin/Auditor (nil Session-Tenant) wurde immer global
gelesen, auch wenn die Mail einem Tenant gehoert.
Fix: Beide Stellen lesen jetzt die TenantID **immer** aus
storage.GetTenantForMail(emails.tenant_id) und routen den
Manticore-Index entsprechend. ACL-Check im Endpoint bleibt
unveraendert auf session.TenantID == mail.tenant_id — die
Tenant-Isolation wird nicht aufgeweicht.
Edge cases:
- Mail mit tenant_id NULL: GetTenantForMail liefert nil -> globaler
Index (vorher und nachher gleich).
- DB-Fehler beim Lookup: faellt auf nil zurueck -> globaler Index,
liefert leeren Text fuer Tenant-Mails -> 404. Safe (keine
Querleckage zwischen Tenants).
DB-Schema bekommt eine idempotente ocr_chars BIGINT-Spalte (Default 0).
SetOCRResult schreibt status und chars atomar; GetOCRMeta liest beide
mit COALESCE-Defaults. Der OCR-Worker ersetzt jeden SetOCRStatus-Call
durch SetOCRResult und uebergibt die extrahierte Zeichenzahl bei 'done'.
Mit systemd ProtectSystem=strict ist /tmp fuer den Service read-only.
ocr.SetTempDir(storage_path/ocr-tmp) nutzt einen RW-Pfad innerhalb der
ohnehin freigegebenen ReadWritePaths.