Vorheriger Fix (--mabea-* Zwischen-Variablen) hat den Zirkel nur eine Ebene verschoben statt aufgelöst: da @theme weiterhin --color-primary selbst neu definierte (höherer Layer als global.css), zeigte --mabea-primary auf --color-primary, welches wiederum auf --mabea-primary zeigte - derselbe Zirkel, nur indirekt. Coming from CSS-Spec: eine zirkuläre var()-Kette macht die Property zur "guaranteed-invalid value", unabhängig davon über wie viele Zwischenschritte sie läuft. Echter Fix: kein @theme-Mapping auf --color-* mehr, damit keine Namenskollision mit global.css überhaupt erst entstehen kann. Alle betroffenen Tailwind-Klassen (bg-primary, text-danger, border-l-warning, bg-surface-sunken, text-muted-foreground, ring-primary, etc.) auf Arbitrary-Value-Syntax umgestellt (z.B. bg-[var(--color-primary)]) - referenziert global.css-Variablen direkt, ohne je einen neuen Property-Namen im Theme-Layer zu belegen. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01CVgbozhYmuEhiEJHffRXCV
MABEA Frontend – Sprint 7
React + Vite PWA. Deckt Prompt 11 Screens 1-6 (kompakt zusammengefasst: Objektliste, Kontrolle mit Positionserfassung, Abschluss/Abbruch) und Prompt 17 (Offline-Härtung: IndexedDB-Queue, Statusanzeige je Position, Abschluss blockiert bis alles gespeichert) ab.
Setup (auf dem Zielsystem, nicht lokal)
npm install
cp example.env .env
# .env: VITE_API_BASE_URL auf die Backend-URL setzen
npm run build
npm run build erzeugt dist/ inkl. Service Worker (vite-plugin-pwa) - dieser Ordner
wird vom Reverse-Proxy (nginx) ausgeliefert, siehe deploy/.
Fehlende Assets vor Produktivbetrieb
public/icon-192.png,public/icon-512.png(PWA-Manifest-Icons) müssen noch ergänzt werden - aktuell nur invite.config.tsreferenziert, keine echten Bilddateien vorhanden.
Architektur-Entscheidungen (Sprint 7)
- Offline-Queue (
src/offline/queue.ts): IndexedDB statt reinem Service-Worker-Cache, weil tatsächliche Formulardaten (Ist-Mengen) über Reload/Absturz hinweg erhalten bleiben müssen. Der Service Worker selbst cached nur den App-Shell (Assets), keine API-Requests. - Idempotenz:
PUT /kontrollen/{id}/positionen/{material_id}ist backend-seitig ein Upsert (siehebackend/app/services/kontrolle.py) - die Queue kann denselben Eintrag beliebig oft erneut senden, ohne doppelte Kontrollpositionen/Fehlbestände zu erzeugen. - Statusanzeige: jede Position zeigt "nicht gespeichert" / "wird übertragen…" / "gespeichert" / "Fehler" - kein stiller Datenverlust bei Verbindungsabbruch (Prompt 17.5).
- Abschluss-Sperre: der Abschließen-Button ist deaktiviert, solange auch nur eine Position nicht bestätigt gespeichert ist.
- Client-Fehler (4xx, z. B. Objekt-Sperre durch Übernahme) werden NICHT automatisch wiederholt - der Mitarbeiter sieht den Fehler und muss bewusst reagieren.
E2E-Tests (Playwright)
npm install
npx playwright install chromium
npm run test:e2e
Läuft komplett gegen einen gemockten Backend (e2e/mockApi.ts, page.route) - kein
echtes Backend/DB nötig, playwright.config.ts startet npm run dev automatisch.
Deckt Login, Objekt-Sperre/Übernahme, Fortschrittsanzeige und die Offline-Queue
(Reconnect-Verhalten) ab. Reale Integrationstests gegen ein echtes Backend sowie die
Praktiker-Explorations-Session (Testphase 4) sind ein separater, späterer Schritt -
dafür wird ein laufendes Test-Deployment gebraucht, kein reiner Code-Schritt.