Objekt bleibt der Materialträger (Rucksack/Gerät/Fahrzeug, Karte 11) -
"Material verschieben" heißt: das Objekt bekommt einen neuen Standort, jede
Bewegung wird append-only protokolliert (Wer/Wann/Von/Nach/Grund, Nutzer-
Vorgabe Modul 5).
POST /objekte/{id}/lagerbewegungen setzt Standort + protokolliert in einem
Zug, GET /lagerbewegungen (Filter objekt_id/standort_id) für die Historie.
Rollen wie beim Mangel-Modul: Materialverantwortliche+Leitung+Admin dürfen
verschieben, alle Eingeloggten dürfen lesen.
Frontend: "Verschieben"-Aktion in ObjektSection, neuer Admin-Tab
"Lagerbewegungen" (reine Anzeige, analog HistorieSection).
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Neue Tabelle fahrzeugdetails (1:1 zu Objekt, additiv/optional): Kennzeichen,
Funkrufname, Baujahr, Kilometerstand, Betriebsstunden, nächste HU/UVV.
objekt_status um 'in_wartung' erweitert (Nutzer-Vorgabe: einsatzbereit/
eingeschränkt/nicht einsatzbereit/in Wartung/außer Dienst - die ersten drei
bleiben weiterhin rein rechnerisch über dashboard.einsatzbereitschaft(),
in_wartung/ausser_dienst sind die beiden manuell gesetzten Zustände).
dashboard.einsatzbereitschaft(): ausser_dienst-Objekte zählen nicht mehr mit,
in_wartung und überfällige HU/UVV sind neue Gründe für "nicht einsatzbereit".
dashboard.bevorstehende_prueftermine() (Kachel 2) zeigt jetzt Geräte- UND
Fahrzeugprüfungen (HU/UVV) in einer Liste (Nutzer-Vorgabe: ein Konzept für
"welche Prüfungen bald fällig sind") - Schema dafür verallgemeinert
(typ/bezeichnung/faelligkeitsdatum statt geräte-spezifischer Felder).
Frontend: Status-Dropdown + Fahrzeugdetails-Formular in ObjektSection
(nur für Objekttypen mit ist_zugfahrzeug=True), Dashboard-Kachel 2 zeigt
gemischte Liste.
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Eigener Workflow für Schäden/Defekte, getrennt von Fehlbestand (Mengen-
Abweichung Soll/Ist). Status: neu → in_bearbeitung → ersatzteil_bestellt/
reparatur_geplant → erledigt. entitaet_typ/entitaet_id optional (Objektposition
oder Geräteinstanz), analog zum bestehenden historie.entitaet_typ-Muster,
objekt_id immer gesetzt für Dashboard-Abfragen.
Ein offener Mangel mit prioritaet=hoch macht das Objekt "nicht einsatzbereit"
(neuer Grund mangel_kritisch_offen in dashboard.einsatzbereitschaft) -
niedrige/normale Mängel blockieren nicht.
Melden/Lesen: alle Mitarbeiter+. Status ändern: Materialverantwortliche+.
Neue Seite /maengel für alle eingeloggten Nutzer (Nav-Link "Mängel").
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Neues Modul für die BOS-Ressourcenplattform-Erweiterung: Einheit (Zug/Gruppe,
self-referenzierend), Qualifikationstyp (Führerschein/Lehrgang/Berechtigung),
BenutzerQualifikation (mit Gültigkeit) und ObjekttypQualifikationsanforderung
(M:N) - beantwortet "wer darf dieses Fahrzeug fahren?" über
GET /objekte/{id}/berechtigung/{benutzer_id}.
Benutzer und Objekt bekommen optionale einheit_id (additiv, analog
fahrzeug_id-Muster). Nebenbei Bugfix: PATCH /benutzer konnte einheit_id nicht
auf null setzen (Feld-vorhanden-Check via model_fields_set statt is not None).
Frontend: neuer Admin-Tab "Personal" (Einheiten, Qualifikationstypen,
Benutzer-Qualifikationszuordnung), Einheit-Auswahl im Benutzer-Formular.
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Objekttyp.ist_zugfahrzeug (Migration 0011) grenzt die Fahrzeug-Zuordnung
serverseitig auf tatsächliche Zugfahrzeuge ein (422 bei Verstoß), Frontend
filtert die Fahrzeug-Dropdowns entsprechend.
Neue Dashboard-Endpunkte /dashboard/einsatzbereitschaft und
/dashboard/prueftermine plus DashboardPage mit drei Kacheln
(Einsatzbereitschaft, Prüftermine, Ablaufdaten). Aktive
Mindermengen-Genehmigung zählt als "eingeschränkt einsatzbereit", nicht als
voll einsatzbereit (U2/Karte 08).
Neue FehlbestandListePage: Fehlbestände eigenständig nachfüllen/Mindermenge
genehmigen, ohne komplette Kontrolle des Objekts zu starten (Backend
existierte bereits, nur das Frontend fehlte).
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objektposition.seriennummer war ein Einzelfeld, konnte nur EIN Gerät pro
Materialtyp/Objekt abbilden (z.B. 2 Pulsoxymeter im selben Rucksack nicht
darstellbar). Neue Tabelle geraet_instanz erlaubt beliebig viele Exemplare
pro Position (Seriennummer, Prüfdatum, nächste Prüfung, Status). Zusätzlich
objektposition.pruefintervall_monate (individuell überschreibbar).
Bewusst additiv: seriennummer-Spalte bleibt vorerst stehen (Service/
Endpunkte/Frontend hängen noch daran), bestehende Werte werden per
INSERT...SELECT nach geraet_instanz kopiert. Drop + Umbau der abhängigen
Schichten folgt in Umsetzungsschritt 2 (siehe arbeitskarten/14_...).
Migration von postgres-expert gegengeprüft (ON CONFLICT DO NOTHING als
Sicherheitsnetz, DROP TYPE IF EXISTS ergänzt), Tests decken Mehrfach-
Instanzen, UNIQUE-Constraint je Position, gleiche SN an verschiedenen
Positionen und pruefintervall_monate ab.
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Zwei Stufen (Erinnerung an Materialverantwortliche, Eskalation an
Leitungsverantwortliche/Administration) mit Tracking-Zeitstempel je Stufe
gegen Mehrfachversand. Zeitschwellen in eskalation_konfiguration (DB,
Singleton), admin-editierbar über GET/PUT /eskalation/konfiguration - bewusst
nicht fix im Code. Prüflauf per POST /eskalation/pruefen angestoßen,
Scheduling (Cron/systemd-Timer) bleibt Betriebsaufgabe.
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objektposition.code (nullable, unique) für Geräte-Etiketten, separat von
seriennummer. Lookup-Endpunkt für Geräte-Scan (GET /objektpositionen/code/{code})
sowie Auto-Vorschlag PRAEFIX-NNN für Objekt- und Objektposition-Codes
(GET /objekte/naechster-code, GET /objektpositionen/naechster-code).
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Nutzer-Vorgabe: Rucksack-Fächer sollen aus einer festen, je Objekttyp
gepflegten Liste gewählt werden können statt jedes Mal Freitext einzutippen.
Neue Tabelle fach (Migration 0004), CRUD-Endpoints /faecher, Admin-Tab
Struktur bekommt Fach-Verwaltung, Vorlagen-Editor nutzt Dropdown mit
"Sonstiges"-Freitext-Fallback.
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- benutzer.email ergänzt (additive Migration 0003) - Prompt 20 hatte kein E-Mail-
Feld vorgesehen, aber Karte 05 braucht es für Benachrichtigungen
- Dashboard-Kennzahlen (Prompt 12.2): offen/in_bearbeitung/nachgefuellt_teilweise
zählen gemeinsam als "offen", genehmigte Mindermengen separat, kürzlich erledigt
(7 Tage), problematische Objekte
- Ablaufdaten-Warnungen (Prompt 14): serverseitige Statusberechnung
gueltig/bald_ablaufend/abgelaufen je Objektposition, Standard-Warnzeitraum 30
Tage falls am Material nicht gesetzt, sortiert nach verbleibenden Tagen (E1:
einzige Zeit-/Fälligkeits-Sicht in V1, keine Kontrollintervall-Logik)
- GET /fehlbestaende um Filter (Standort/Objekt/Material/genehmigt) und
Alter-Sortierung erweitert (Prompt 12.3)
- Asynchrone E-Mail-Benachrichtigung bei neuem Fehlbestand (Karte 05): fire-and-
forget an aktive Materialverantwortliche/Leitungsverantwortliche mit hinterlegter
E-Mail; kein SMTP konfiguriert -> wird nur geloggt, kein harter Fehler
- Tests: Aggregationsregel, Ablaufdaten-Filterung/Sortierung, Rollenrechte,
E-Mail-Versand (SMTP gemockt, kein Docker/Test-Mailserver im Host-Runner
verfügbar - Aufruf mit korrekten Empfängern/Betreff wird geprüft)
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- MindermengenGenehmigung-Modell/Service (Prompt 04): reine fachliche Bewertung,
ändert NIEMALS Ist-Menge/Fehlmenge/Fehlbestand-Status (Leitplanke, U2)
- Automatischer Ablauf bei Start der nächsten Kontrolle desselben Objekts (Karte 08,
U6) - kein Zeit-Trigger, der Kontrollstart selbst ist der Ablauf-Zeitpunkt
- Genehmigung endet gemeinsam mit dem Fehlbestand, wenn dieser durch Nachfüllung
erledigt wird (U7), unabhängig davon ob vorher eine neue Kontrolle stattfand
- Historie-Service (app/services/historie.py) + Verdrahtung in die komplette
Kernkette: kontrolle_gestartet/-abgeschlossen/-abgebrochen/-uebernommen,
istmenge_erfasst, fehlbestand_entstanden/-erledigt, nachfuellung_erfasst,
mindermenge_genehmigt/-abgelaufen/-beendet_durch_erledigung (U14)
Hinweis: Stammdaten-/Vorlagen-/Benutzerverwaltung noch nicht retrofittet -
Sprint 5 deckt bewusst die im Testkonzept referenzierte Kernkette ab, keine
flächendeckende Audit-Abdeckung aller CRUD-Endpunkte.
- Tests: U2, U6, U7, vollständige Historie-Kette nach Prompt-13.3-Beispiel (U14)
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- Nachfuellung-Modell: einzige Aktion, die Objektposition.istmenge tatsächlich
ändert (Vier-Kernbegriffe). Deckt Sofort-Nachfüllung während Kontrolle (Karte 07)
und spätere/externe Nachfüllung (Prompt 02.5) mit derselben Logik ab
- Wichtiger Fix vor dem ersten Testlauf: Objektposition.istmenge wird bei Nachfüllung
auf den neuen Wert GESETZT (fehlbestand.istmenge + menge), nicht unabhängig
inkrementiert - sonst bliebe sie beim initialen "nicht kontrolliert"-Stand (0)
stehen, obwohl die Kontrolle bereits einen realen Zählwert kennt
- Statusübergänge: offen -> nachgefuellt_teilweise (Fehlmenge>0) -> erledigt
(Fehlmenge=0), ausschließlich automatisch bei Ist=Soll (U3)
- Überbestand durch Nachfüllung erlaubt, als Info gekennzeichnet, kein Fehler (E4)
- KontrollpositionRead liefert jetzt fehlbestand_id mit, damit die UI direkt eine
Sofort-Nachfüllung anbieten kann, ohne separat nachzufragen
- Tests: U3, U4 (Sofort-Nachfüllung ohne Zwischenstatus), U5 (Teilnachfüllung),
Überbestand-Fall, Nachfüllung auf bereits erledigten Fehlbestand -> 409
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- Kontrolle/Kontrollposition-Modelle: Kontrolle ändert NIEMALS Objektposition.istmenge
(Vier-Kernbegriffe-Tabelle, Prompt 02.9) - reine Erfassung/Snapshot
- Objekt-Sperre (Prompt 02.8): Kontrolle.status='in_bearbeitung' + benutzer_id IST die
Sperre, kein separates Sperr-Modell. Zweiter Zugriff -> 409 mit wer/seit; Übernahme
bricht alte Kontrolle ab (Datensatz bleibt, Prompt 16.6-Analogie) und protokolliert
das Ereignis in einer neuen, minimalen Historie-Tabelle (volle Ausbaustufe Sprint 5)
- Automatische Fehlbestand-Erzeugung bei Ist < Soll (U1), Überbestand erzeugt
ausdrücklich KEINEN Fehlbestand (Prompt 02.4); Korrektur vor Abschluss möglich
(von derselben Kontrolle erzeugter Fehlbestand ist bis zum Abschluss nicht final)
- Abschluss verweigert bei unbestätigten Positionen, liefert deren IDs (U11)
- Abbruch verwirft Kontrollpositionen UND von dieser Kontrolle erzeugte Fehlbestände,
Kontrolle selbst bleibt als Datensatz mit Status "abgebrochen" erhalten (U12)
- Tests: U1, U11, U12, Sperre/409, Übernahme, Fremdzugriff/403, parallele Objekte
Mitarbeiter-UI (PWA-Frontend) ist bewusst noch nicht Teil dieses Commits - eigenes
Techstack-Setup, wird als nächster Schritt separat angegangen.
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- Beladungsvorlage/Vorlagenposition-Modelle + Endpunkte: erstellen, neue Version
(Prompt 08 Punkt 4 - alte Version bleibt unverändert lesbar statt überschrieben)
- Objekt-Anlage aus Vorlage: Objektpositionen werden initialisiert, Ist-Menge startet
bei 0 ("nicht kontrolliert", Prompt 09)
- Duplizieren: Struktur/Sollmengen-Override kopiert, Ist-Menge/SN/Ablauf/Charge NICHT,
neuer Code Pflicht (409 bei Kollision)
- Sollmengen-Auflösung (Prompt 10): Override schlägt Vorlagenwert, sonst dynamisch aus
aktueller Vorlagenposition des Objekts
- GET /objekte/code/{code} bewusst vor /objekte/{id} registriert (Routing-Reihenfolge)
- Bugfix: app.models muss vollständig importiert werden (main.py + conftest.py), sonst
schlägt FK-Auflösung zwischen Modellen fehl, die noch von keinem Endpoint berührt
werden (Fund im dritten echten CI-Lauf)
- Tests: U8 (Override schlägt Vorlage), U9 (Duplizieren-Kopierregeln + Code-Konflikt),
U10 (neue Version, alte bleibt lesbar), Rollenrechte
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1. passlib 1.7.4 liest bcrypt.__about__.__version__, das bcrypt>=4.1 entfernt hat -
führte zu irreführendem "password cannot be longer than 72 bytes". Fix: bcrypt<4.1 pinnen.
2. Globaler async engine in conftest.py + pytest-asyncios default function-scoped Event-Loop
führte zu "Task ... attached to a different loop" bei asyncpg. Fix: session-weiter
Loop-Scope für Fixtures und Tests.
Erster echter CI-Lauf (Host-Runner ohne Docker) kam bis zum pytest-Schritt durch,
beide Fehler dort aufgedeckt.
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Gitea-Actions-Runner läuft im Host-Modus (kein Docker installiert, Nutzerentscheidung
Prompt 19). Service-Container für PostgreSQL funktionieren damit nicht - CI nutzt
stattdessen die auf dem Runner-Host ohnehin laufende System-PostgreSQL und legt sich
eine eigene Test-Datenbank an/räumt sie danach wieder weg.
Hinweis: Runner läuft auf demselben Host wie die Produktionsinstanz (192.168.1.238) -
keine Isolation zwischen CI und Prod, akzeptabler Kompromiss für V1/Einzelserver-Setup.
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